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	<title>BREITENGRAD53 &#187; Berufsgeheimnisse</title>
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		<title> &#187; Berufsgeheimnisse</title>
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		<title>Haben Sie Flüssigkeiten dabei?</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 12:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsgeheimnisse]]></category>
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<p>	In regelmäßigen Abständen möchte ich euch in der Reihe „Berufsgeheimnis“ einige Berufe nicht ganz ernst gemeint vorstellen, mit denen wir auf den Reisen immer wieder zu tun haben. Oftmals spielen diese Berufsgruppen eine große Rolle, ob die Reise gut verläuft oder nicht. Heute an der Reihe: Fluggastkontrolle. „Haben Sie Flüssigkeiten dabei?“ – Ich glaube, diese Frage stellen die Mitarbeiter der</p>
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	<p style="text-align: center;"></p>
<p><em><span style="font-size: small;"><b>In regelmäßigen Abständen möchte ich euch in der Reihe „Berufsgeheimnis“ einige Berufe nicht ganz ernst gemeint vorstellen, mit denen wir auf den Reisen immer wieder zu tun haben. Oftmals spielen diese Berufsgruppen eine große Rolle, ob die Reise gut verläuft oder nicht. Heute an der Reihe: Fluggastkontrolle.</b></span></em></p>
<p><strong>„Haben Sie Flüssigkeiten dabei?“</strong> – Ich glaube, diese Frage stellen die Mitarbeiter der Fluggastkontrolle an den unzähligen Flughäfen hunderte Mal am Tag. „Klar! <strong>Drei Kisten Vodka, zwei Liter Orangensaft!</strong> Ich hab Flugangst, da brauch ich was zu trinken.“ Wer glaubt, dass die Mitarbeiter am Flughafen über solche Witze noch lachen können, liegt falsch. Humor können sie offensichtlich sowieso nicht gebrauchen.  Wozu auch? „Gürtel, Uhren, Schmuck?“ Immer die gleichen Fragen können auch Menschen ohne Humor stellen. „Laptop bitte rausnehmen!“ „Ich weiß, danke! Schließlich hab ich das Gerät ja schon in der Hand.“ „Sonst noch irgendwas dabei?“ „Ja, meine Hose, meinen Pullover, mit Glück etwas Unterwäsche, ein paar Socken und Schuhe.<strong> Soll ich die auch ausziehen?“</strong></p>
<p><strong>Es ist für viele Menschen der erste körperliche Kontakt am Morgen vor dem Flug</strong>. Mit Glück wird man von den &#8211; mit Gummihandschuhen bekleideten &#8211; Menschen abgetastet. Sollte man seinen Gürtel trotz Fragen nicht in die Kiste gelegt haben, befingert einen der Fluggastkontrolleur ganz intim im inneren des Gürtels, zieht die Hose am Ende leicht in den Schritt hoch und beendet die Prozedur mit einem zufriedenen „Sie können den Gürtel jetzt wieder schließen!“ „Danke!“ „Bitte!“</p>
<p>Doch nicht nur bei solch unbekannten Menschen wie mir lassen die Kontrolleure sich aus. <strong>Selbst Topstars wie Bar Refaelie sind davor nicht geschützt</strong>. <a href="https://twitter.com/BarRefaeli" target="_blank">Twitterte sie unlängst:</a> „Ich habe mich ziemlich unwohl gefühlt, als ich am Flughafen von einer Frau bei einer Sicherheitskontrolle abgetastet wurde, welche <strong>keinen Zweifel an ihren sexuellen Präferenzen</strong> ließ.“ Upps…</p>
<p><strong>Lustig wird es, wenn Frauen mit High-Heels oder einfachen Stiefeln ins Spiel kommen</strong>. Warum in der Welt müssen die Frauen die Schuhe ausziehen? Was sollen die dort verstecken? Wurfpfeile in den Hacken der Schuhe, Wurfmesser im Stiefelschafft? Der Anblick der leidenden Frauen, die wie begossene Pudel auf den oft zu niedrigen Sitzbänken in den <strong>„Abtastkabinen“ sitzen und auf ihre Lieblinge, die Schuhe, warten</strong>, ist manchmal herzzerreißend. Na gut, ich durfte schon mal meine <strong>Inline-Skater nicht mit ins Handgepäck nehmen, weil ich damit den Piloten hätte niederschlagen können</strong> und dann wahrscheinlich auf meinen Skates aus dem Flieger springen und davonsausen können.<strong> Keine Ahnung, wer da die Regeln macht…</strong></p>
<p><strong>Die Schauspielerin Rene Zellweger hat da ihre eigene Taktik</strong>, um solch unangenehmen Situationen aus dem Weg zu gehen: &#8222;Ich kann den Gedanken nicht ertragen, dass sie bei der Kontrolle vor meinen Augen meine Slips durchsuchen&#8220;, verriet der Star aus „Bridget Jones“ einst der Zeitung &#8222;Sun&#8220;. <strong>Deshalb schickt sie ihre Unterwäsche per Privatpost.</strong> Na, da bleibt ja nur zu hoffen, dass die Post nicht allzu lange irgendwo liegen bleibt.</p>
<p><strong>Ich freue mich schon auf meinen nächsten Flug</strong> und meine nächste Begegnung mit den Fluggastkontrolleuren. Ich würde gerne mal einen Tag über eure Schultern schauen und prüfen, ob Humor bei euch wirklich nicht gebraucht wird. Vorstellen kann ich es mir ehrlich gesagt nicht. &#8222;Der nächste..! Die Kiste müssen Sie sich schon selbst rausnehmen. <strong>Haben Sie Flüssigkeiten dabei?&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: right;"><strong>Foto: RainerSturm  / pixelio.de</strong></p>
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		<title>Busfahrer &#8211; Eleganz in Technik und Kommunikation</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 16:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsgeheimnisse]]></category>
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<p>	In regelmäßigen Abständen möchte ich euch in der Reihe „Berufsgeheimnis“ einige Berufe nicht ganz ernst gemeint vorstellen, mit denen wir auf den Reisen immer wieder zu tun haben. Oftmals spielen diese Berufsgruppen eine große Rolle, ob die Reise gut verläuft oder nicht. Heute an der Reihe: Busfahrer „BiddeschnallensiesichanwirhabenhierAnschnallpflichtttt! – Es gibt Busfahrer, die gerne mit den Passagieren kommunizieren und eben</p>
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	<p><em><b>In regelmäßigen Abständen möchte ich euch in der Reihe „Berufsgeheimnis“ einige Berufe nicht ganz ernst gemeint vorstellen, mit denen wir auf den Reisen immer wieder zu tun haben. Oftmals spielen diese Berufsgruppen eine große Rolle, ob die Reise gut verläuft oder nicht. Heute an der Reihe: Busfahrer</b></em></p>
<p></p>
<p><strong>„BiddeschnallensiesichanwirhabenhierAnschnallpflichtttt!</strong> – Es gibt Busfahrer, die gerne mit den Passagieren kommunizieren und eben solche, die ihre <strong>Zähne kaum auseinander bekommen</strong>, wenn sie etwas ins Mikrophon säuseln. Auch dann nicht, wenn die Mitteilung nicht ganz unwichtig ist. „Anschnallpflicht!“</p>
<p>Kürzlich war ich wieder mit dem Bus unterwegs und konnte mir diese Spezies „Busfahrer“ genauer anschauen. Im Allgemeinen <strong>sehr elegant im Umgang mit der Technik</strong>. Geht es ans Kassieren, gleitet der geübte Busfahrerfinger an die Tasten des Münzhaltegerätes (oder wie das Ding heißt, wo die Münzen gestapelt drin liegen), um ein, zwei, drei, vier 10 Cent-Stücke in die Auffangschale gleiten zu lassen. <strong>Galant greift anschließend die rechte Hand zum Drucker</strong>, wartet auf den Bon, um dann mit einer <strong>Leichtigkeit den Zettel über die messerscharfen Zähne</strong> zu ziehen und dann mit starrer Mine eben diesen Zettel an den begeisterten Passagier zu geben. Sensationell&#8230;</p>
<p>Diese <strong>Leichtigkeit ebbt aber umso schneller ab</strong>, wenn die Busfahrer dann mit den Gästen per Bordfunk kommunizieren sollen oder müssen. Eben, um diese „Anschnallpflicht“ oder „<strong>Nächster Halt, Hauptbahnhof</strong>“ in dem Bus ausrufen zu müssen.</p>
<p><strong>Ich stell mir gerade da die Frage, warum nicht, ähnlich wie bei den Flugzeugen, ein Video im Bus läuft</strong>, in dem die Anschnallpflicht („Den Sitzgurt schließen sie, in dem sie den Gurt in den Stecker neben ihnen stecken!“) oder die nächste Station („Nächster Halt, Hauptbahnhof!“) läuft? Wäre doch vor allem für die neuen Fernbusse interessant, die ab diesem Jahr in Deutschland die Fernstraßen unsicher machen dürfen. Welche Ansagen würde es noch geben? <strong>„Im unwahrscheinlichen Falle eines Druckverlustes in der Buskabine bitten wir sie, die Waschräume nicht mehr aufzusuchen und das Trinken einzustellen!“</strong></p>
<p><strong>Apropos unsicher:</strong> Auf einer Zugfahrt von Hamburg nach Hause, musste ich leider auf einen Bus als Schienenersatzverkehr in Lübeck umsteigen. Nachdem irgendwann endlich einige Busse am ZOB angekommen waren, stiegen wir ein und fuhren los. Der <strong>Busfahrer fuhr schnurstracks in eine Richtung, hielt nach zehn Minuten an</strong> und sprach, fließend und klar verständlich: „<strong>Weiß eigentlich jemand, wie wir von hier nach Eutin kommen?“</strong></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Foto: Text (Sommaruga Fabio  / pixelio.de) Titel (Bernd Kasper  / pixelio.de)</strong></span></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/busfahrer-eleganz-in-technik-und-kommunikation/5181">Busfahrer &#8211; Eleganz in Technik und Kommunikation</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Abdul, der singende Taxifahrer aus Stuttgart</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 09:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
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	<a href="/abdul-der-singende-taxifahrer-aus-stuttgart/5173"><img title="Berufsgeheimnis Taxifahrer" src="/wp-content/uploads/2013/01/Taxi_text.jpg" alt="Berufsgeheimnis Taxifahrer: Taxi in Havanna" width="200" height="112" /></a>
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<p>	In regelmäßigen Abständen möchte ich euch in der Reihe „Berufsgeheimnis“ einige Berufe nicht ganz ernst gemeint vorstellen, mit denen wir auf den Reisen immer wieder zu tun haben. Oftmals spielen diese Berufsgruppen eine große Rolle, ob die Reise gut verläuft oder nicht. Heute an der Reihe: Taxifahrer Ich glaube, ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich in Deutschland</p>
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	<a href="/abdul-der-singende-taxifahrer-aus-stuttgart/5173"><img title="Berufsgeheimnis Taxifahrer" src="/wp-content/uploads/2013/01/Taxi_text.jpg" alt="Berufsgeheimnis Taxifahrer: Taxi in Havanna" width="200" height="112" /></a>
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	<p><em><strong>In regelmäßigen Abständen möchte ich euch in der Reihe „Berufsgeheimnis“ einige Berufe nicht ganz ernst gemeint vorstellen, mit denen wir auf den Reisen immer wieder zu tun haben. Oftmals spielen diese Berufsgruppen eine große Rolle, ob die Reise gut verläuft oder nicht. Heute an der Reihe: Taxifahrer</strong></em></p>
<p>Ich glaube, ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass<strong> ich in Deutschland in den meisten Städten mit einem Taxi unterwegs war.</strong> Schon beim Zustand der Wagen gibt es deutliche regionale Unterschiede. <strong>Die schlechtesten Autos sind meiner Meinung nach in Duisburg</strong> unterwegs, die besten in Kiel (großes Kompliment an Vineta) und natürlich auch in den Großstädten wie Hamburg, Berlin oder München. <strong>Klar gibt es auch da immer wieder Ausnahmen.</strong> In der Regel fährt man in Deutschland Mercedes, manchmal auch VW, doch irgendwie ist es auch egal, wie man zu seinem Ziel kommt. Hauptsache, der Fahrer ist kein Schumi-Fan oder denkt, Senna war eine Schildkröte. <strong>Und da sind wird auch schon bei meinem heutigen Thema: Die Fahrer.</strong></p>
<p><strong>In der Regel gibt es verschiedene Typen von Taxifahrern.</strong> Die, die einen während der Fahrt vollquatschen, als wäre morgen der letzte Tag der Welt, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, ob einen das Thema gerade interessiert. Dann gibt es auch diejenigen, die stumm, seitlich links an die Fahrerscheibe gelehnt, geradeaus schauen und keinen Laut von sich geben, manchmal die angenehmsten Chauffeure. <strong>Und dann gibt es auch die, bei denen ständig das Handy klingelt,</strong> und die auf arabisch oder türkisch mit der Familie oder Freunden sprechen.</p>
<p><strong>Mein allerbestes Erlebnis hatte ich allerdings, als ich mit einem alten Kollegen in Stuttgart unterwegs war.</strong> Wir mussten vom Flughafen in die Stadt und waren zeitlich knapp dran. Unser Taxifahrer, ich nenne ihn mal Abdul, war türkischer Abstammung, so um die 35 Jahre alt, sprach kaum deutsch und <strong>hatte das Wort „FREUNDLICHKEIT“ auf jeden Fall nicht erfunden.</strong> Auf jeden Fall sprangen wir ins Taxi, erklärten ihm unser Ziel und ab ging die Fahrt in die Stadt. Im Radio erklangen türkische Lieder, die sich eigentlich ganz gut angehört hatten, bis, ja bis der Fahrer, <strong>losgelöst jeglicher Schamgefühle mit seinem Gesang einsetzte.</strong> Auf unsere Bitte, vielleicht etwas leiser zu singen oder besser gar damit aufzuhören, gab es nur ein leises türkisches Gemurmel und für eine Sekunde herrschte himmlische Ruhe. Bis der Fahrer beim nächsten Lied erneut einstimmte, bis das Handy klingelte und er dann lautstark seinen Gesprächspartner anbrüllte, auflegte und weiter sang. Nach einigen Minuten, zum Glück dauerte die Fahrt nicht allzu lange, erreichten wir unser Ziel. <strong>Der Fahrer sprach kein Wort, zeigte nur auf den Fahrpreis auf der Uhr.</strong> Ich zahlte, erklärte, dass ich noch eine Quittung benötigte und wartete auf eine Reaktion. Nichts da! Der Typ stieg aus, öffnete den Kofferraum, stellte unsere Koffer hinter das Auto auf die Straße, stieg ein und fuhr los. Er fuhr einfach los! <strong>Vielleicht hatte er Trinkgeld erwartet, Honorar für die Gesangseinlage?</strong></p>
<p><strong>Wie sind Eure Erfahrungen mit Taxifahrern? Habt Ihr ähnliches erlebt?</strong></p>
<p style="text-align: right;"><strong><br />
Fotos: Titel: Tania Müller / pixelio.de Text: Anne Stahnke  / pixelio.de</strong></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/abdul-der-singende-taxifahrer-aus-stuttgart/5173">Abdul, der singende Taxifahrer aus Stuttgart</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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