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	<title>BREITENGRAD53 &#124; Reise - Lifestyle - Blogazin &#187; Menschen</title>
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		<title> &#187; Menschen</title>
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		<title>Karneval: Kostüm ist Spiegel des Charakters</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 17:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Newsredaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
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	<a href="/karneval-kostuem-ist-spiegel-des-charakters/14457"><img title="Karneval: Als was gehst du?" src="/wp-content/uploads/2015/02/Kostüm-ist-Spiegel-des-Charakters-250x150.jpeg" alt="Karneval: Als was gehst du?" width="200" height="120" /></a>
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<p>	16.02.15 &#8211; An Karneval in sexy Polizei-Uniform, im Alltag ein Spießer: Wer bislang im Narrenkostüm seine Identität vertuschen wollte, hat Pech gehabt. Ein Psychologe erklärt, was das Kostüm über den Träger sagt. Kleider machen Leute &#8211; das gilt auch an Karneval. Wer bislang als prunkvolle Prinzessin protzte oder als fromme Nonne durch die Straßen zog, verrät seine geheimen Sehnsüchte, sagt Psychologe</p>
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	<a href="/karneval-kostuem-ist-spiegel-des-charakters/14457"><img title="Karneval: Als was gehst du?" src="/wp-content/uploads/2015/02/Kostüm-ist-Spiegel-des-Charakters-250x150.jpeg" alt="Karneval: Als was gehst du?" width="200" height="120" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_14458" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">Foto: Federico Gambarini (dpa)</p></div>
<p><strong>16.02.15 &#8211; An Karneval in sexy Polizei-Uniform, im Alltag ein Spießer: Wer bislang im Narrenkostüm seine Identität vertuschen wollte, hat Pech gehabt. Ein Psychologe erklärt, was das Kostüm über den Träger sagt.</strong></p>
<p>Kleider machen Leute &#8211; das gilt auch an Karneval. Wer bislang als prunkvolle Prinzessin protzte oder als fromme Nonne durch die Straßen zog, verrät seine geheimen Sehnsüchte, sagt Psychologe und Motivationsexperte Ralf Schmiel aus Essen. In einer Studie hat er vor einigen Jahren einen Blick hinter die Maske geworfen. Ob klassisch, modern oder gewagt: Das Kostüm sieht er als Spiegel des Charakters.</p>
<p><b>Der Klassiker</b>: Alle Jahre wieder gehen sie über die Ladentheken der Kaufhäuser wie frische Brötchen. «Jeder schreit nach Piraten und Co», sagt Jürgen Wirtz, Abteilungsleiter der Spiel- und Karnevalsabteilung der Galeria Kaufhof in Köln. Cowboy und Indianer gehen immer. Die Klassiker, wie sie Schmiel nennt, landen vor allem in den Einkaufstüten der Konservativen. Experimentierfreudig? Eher Fehlanzeige. «Die Träger wollen kein Risiko eingehen und haben ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis», sagt der Psychologe.</p>
<p><b>Der Moderne</b>: Karnevalisten, bei denen im Alltag das Smartphone hinter dem Ohr klemmt oder der Laptop in der Tasche steckt, verspüren bei Säbel und Colt wohl eher gähnende Langeweile. Stattdessen verkleiden sie sich im digitalen Zeitalter lieber als Handy, oder tragen blinkende Apps auf der Brust &#8211; passend dazu lautet das Motto der diesjährigen Karnevalsaison in Köln «social jeck &#8211; kunterbunt vernetzt». Aus Sicht des Psychologen signalisieren solche Narren vor allem «Ich bin up to date». Trendsetter seien sie allerdings weniger. «Sie schwimmen nur auf der Welle mit», sagt Schmiel. «Wer sich dafür entscheidet, sieht in der Regel eine Herausforderung oder sogar Überforderung mit den neuen Medien.»</p>
<p><b>Der Gewagte:</b>Überfordert sind bei diesem Trend wohl eher die anderen: Wer mit üppigem Busen prahlt oder seinen nackten Oberkörper zur Schau stellt, hat Schmiel zufolge exhibitionistische Tendenzen. Hoch im Kurs stehen kurze Röcke und tiefe Ausschnitte trotzdem. «Egal ob sexy Polizist oder sexy Bienchen, sowas kommt immer gut an», sagt Uta David vom Kostüm-Ausstatter Schlaudt in Koblenz. Auch Wirtz sagt: «Je kürzer, desto besser.» Hinter der Maske stecken aber nicht nur offenherzige Menschen, sondern vor allem die Verklemmten. «Gerade diejenigen trauen sich dann ausnahmsweise, zu Karneval diese Facette zu leben», sagt Schmiel.</p>
<p><b>Der Historiker:</b>Früher war alles besser! Wer an Karneval, Fasching oder Fastnacht als Knecht, Magd oder Baron durch die Straßen zieht, sehnt sich nach einer «glorifizierten Scheinwelt mit dem schönen Happy End», sagt Schmiel. Besonders Träumer flüchten dem Psychologen zufolge im historischen Kostüm in die «gute alte Zeit». Je belastender der Alltag, desto intensiver werde dann gefeiert.</p>
<p><b>Der Politische:</b>Träumen ist für den politischen Kostümierten der Nacht vorbehalten. Mit seinem Kostüm setzt er sich mit dem aktuellen Weltgeschehen auseinander und versteckt sein Gesicht hinter Merkel- und Obama-Masken. «Diese Menschen wollen eine Botschaft senden und ihr politisches Mitteilungsbedürfnis ausdrücken», sagt Schmiel. Aber auch hier gebe es zwei Typen: die Lauten, die immer ihre Meinung sagen &#8211; und die Schüchternen, die sich nur im Kostüm trauen, den Mund aufzumachen.</p>
<p><b>Der Individualist:</b> Der Hut aus der Bastelabteilung, das T-Shirt vom Nachbarn und die Piratenklappe aus der Vorsaison: Der «Do-it-Yourself»-Trend ist auch unter Karnevalisten immer beliebter, sagt David. Narren, die selbst Hand anlegen, haben in den Augen von Schmiel Mut und eine starke Persönlichkeit. Sie seien außerdem kreative Menschen, die sich gerne auf Spielsituationen und andere Welten einlassen. «Dafür wollen sie dann aber auch Anerkennung», sagt der Psychologe.</p>
<p><b>Der Schöne:</b> «Wer zu Karneval geht, will immer schön sein», sagt Wirtz. Glitzer und Glamour seien beliebt &#8211; besonders unter schönen und prunkvollen Narren. Die würden für ihr Kostüm auch gerne mal tiefer in die Tasche greifen. Wer sich mit venezianischen Masken, opulenten Kleidern und glitzernden Juwelen schmückt, will um Anerkennung und Aufmerksamkeit buhlen, sagt Schmiel: «Das sind oft Menschen mit einem narzisstischen Persönlichkeitsstil. Sie wollen zeigen, dass sie viel Geld ausgeben und ihren sozialen Status nach außen tragen.» (dpa)</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/karneval-kostuem-ist-spiegel-des-charakters/14457">Karneval: Kostüm ist Spiegel des Charakters</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/newsredaktion">Newsredaktion</a>.</p>
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		<title>Preisverleihung des Rolex Awards for Enterprise 2014</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 17:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Rolex Award for Enterprises]]></category>

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	<a href="/preisverleihung-des-rolex-awards-for-enterprise-2014/12839"><img title="Rolex präsentiert Rolex Awards for Enterprise 2014" src="/wp-content/uploads/2014/11/Enterprise.jpg" alt="Rolex präsentiert Rolex Awards for Enterprise 2014" width="200" height="110" /></a>
	</div>
<p>	Sie sind die Helden, die niemand kennt und die in der Regel im Verborgenen helfen und arbeiten. Genau für diese Menschen hat Rolex einen Preis ins Leben gerufen. Und in diesem Jahr war es wieder soweit. Der „Rolex Awards for Enterprise“ wurde am 17. November in London an fünf Personen vergeben, die sich mit viel Einsatz an einem nachhaltigen Forschungs-</p>
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	<div>
	<a href="/preisverleihung-des-rolex-awards-for-enterprise-2014/12839"><img title="Rolex präsentiert Rolex Awards for Enterprise 2014" src="/wp-content/uploads/2014/11/Enterprise.jpg" alt="Rolex präsentiert Rolex Awards for Enterprise 2014" width="200" height="110" /></a>
	</div>
	<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sie sind die Helden, die niemand kennt und die in der Regel im Verborgenen helfen und arbeiten. Genau für diese Menschen hat Rolex einen Preis ins Leben gerufen. Und in diesem Jahr war es wieder soweit. Der „Rolex Awards for Enterprise“ wurde am 17. November in London an fünf Personen vergeben, die sich mit viel Einsatz an einem nachhaltigen Forschungs- oder Entwicklungsprojekt widmen.</strong></p>
<p>Viele Menschen haben gute Ideen für wirkungsvolle Projekte, doch den meisten fehlt es an Geld. Der „<a href="http://unr.ly/1tkt8gH" target="_blank" rel="nofollow">Rolex Awards for Enterprise</a>“ soll genau diesen Menschen helfen und Projekte fördern, die förderungswürdig sind. Die Gewinner gehören zu den Innovatoren, die in der Regel nur begrenzten oder keinen Zugang zu den üblichen Finanzierungsmitteln haben. Und genau das ist die Idee des Awards von Rolex. Anstatt ihre bisherigen Leistungen zu belohnen, bietet das Unternehmen den Preisträgern Unterstützung auf finanzieller Ebene an und gleichzeitig Hilfe bei neuen Projekten oder bei laufenden Projekten.</p>
<h2>Die Preisträger des Rolex Awards for Enterprise 2014</h2>
<div id="attachment_12841" style="width: 607px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Francesco Sauro, Olivier Nsengimana, Neeti Kailas, Hosam Zowawi, Arthur Zang. (Foto: Rolex Awards/Hugo Glendinning)</p></div>
<p>Die Preisträger wurden von einer Jury aus internationalen Experten ausgewählt und sind in diesem Jahr:</p>
<ul>
<li>Neeti Kailas (Indien)</li>
<li>Olivier Nsengimana (Ruanda)</li>
<li>Francesco Sauro (Italien)</li>
<li>Arthur Zang (Kamerun)</li>
<li>Hosam Zowawi (Saudi Arabien)</li>
</ul>
<p>Die Bereiche, die mit dem Award gefördert werden, gehören zu den Bereichen:</p>
<ul>
<li>Wissenschaft und Medizin</li>
<li>Angewandte Technik</li>
<li>Forschung und Entdeckung</li>
<li>Umwelt</li>
<li>Kulturerbe</li>
</ul>
<p>Die Gewinner werden von einer Jury aus internationalen Experten, die sich durch ihren Unternehmensgeist ausgezeichnet haben, ausgewählt. Seit 38 Jahren zeichnet Rolex Menschen aus aller Welt für ihr Engagement und für ihre Ideen aus und hat damit ein globales Netzwerk von Visionären unterstützt. Die bisherigen Siegerprojekte stammen in der Regel aus technischen und wissenschaftlichen Erfindungen zum Schutz seltener oder bedrohter Tierarten, die vom kleinen Seepferdchen bis zum riesigen Walhai reichen oder helfen Lebensräumen, wie dem Amazonas-Regenwald oder dem Waldökosysteme in Sri Lanka.</p>
<p>Weitere Infos zu den „<strong>Rolex Awards for Enterprise“</strong> gibt’s im nachfolgenden Video zu sehen:</p>
<p><script src="http://video.unrulymedia.com/wildfire_236753442.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><em>Hinweis: Der Artikel wurde unterstützt von Rolex</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/preisverleihung-des-rolex-awards-for-enterprise-2014/12839">Preisverleihung des Rolex Awards for Enterprise 2014</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Von einem der loszog, die Welt von Korea zu begeistern</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 09:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[charm lee]]></category>
		<category><![CDATA[korea]]></category>
		<category><![CDATA[psy]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/von-einem-der-loszog-die-welt-von-korea-zu-begeistern/5698"><img title="Charm-Lee_1" src="/wp-content/uploads/2013/03/Charm-Lee_1.jpg" alt="Von einem der loszog, die Welt von Korea zu begeistern" width="200" height="77" /></a>
	</div>
<p>	Wenn Charm Lee von Korea spricht, dann leuchten seine Augen und – könnte man es sehen &#8211;  mit hundertprozentiger Sicherheit auch sein Herz. 1978 ist der gebürtige Bad Kreuznacher in das unbekannte Land gegangen, damals noch als Bernhard Quandt und ist dort geblieben. In den darauf folgenden Jahren hat er sich mehr und mehr in das Land verliebt und 1986</p>
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	<div>
	<a href="/von-einem-der-loszog-die-welt-von-korea-zu-begeistern/5698"><img title="Charm-Lee_1" src="/wp-content/uploads/2013/03/Charm-Lee_1.jpg" alt="Von einem der loszog, die Welt von Korea zu begeistern" width="200" height="77" /></a>
	</div>
	<p style="text-align: left;"><b>Wenn Charm Lee von Korea spricht, dann leuchten seine Augen und – könnte man es sehen &#8211;  mit hundertprozentiger Sicherheit auch sein Herz. 1978 ist der gebürtige Bad Kreuznacher in das unbekannte Land gegangen, damals noch als Bernhard Quandt und ist dort geblieben. In den darauf folgenden Jahren hat er sich mehr und mehr in das Land v</b><b>erliebt und 1986 als erster deutscher Staatsbürger überhaupt die koreanische Staatsbürgerschaft angenommen. Ich durfte ihn auf der ITB über seinen Start in dem Land und über Korea befragen.</b></p>
<div id="attachment_5700" style="width: 670px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text"><strong><em>Lee Charm beim traditionellen Maskentanz in Andong mit japanischen Touristen. (Foto: KTO)</em></strong></p></div>
<p><strong>Charm Lee ist in Korea inzwischen längst kein unbeschriebenes Blatt mehr.</strong> Der großgewachsene Europäer ist mittlerweile der Präsident und CEO der „Korea Tourism Organization“ und gleichzeitig ein bekannter TV-Star. <strong>Seine Lebensgeschichte wurde Anfang der neunziger Jahre im südkoreanischen Fernsehen als Seifenoper verfilmt.</strong> Die Hauptrolle hat der 58-jährige in der Serie „Das Haus der vielen Töchter“ selbst übernommen. Ein Multitalent also, mit dem Herz für seine Wahlheimat am richtigen Fleck.</p>
<p><strong>„Ein Job am Goethe-Institut hat mich damals nach Korea geholt“,</strong> sagt Charm Lee über den Schritt nach Südkorea. Was anfangs ein paar Monate dauern sollte, dauert jetzt schon über 25 Jahre. Die ersten Jahre in dem kommunistischen Land. <strong>Es ist nicht einfach gewesen, dort als Europäer akzeptiert zu werden.</strong> Aber, er hat es irgendwie geschafft. Und wie&#8230;</p>
<div id="attachment_5701" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text"><strong>Bernhard Quandt alias Charm Lee.</strong></p></div>
<p><strong>Was das besondere an Korea ist?</strong> „Die Energie, die dieses Land hat und versprüht“, kommt es wie aus der Pistole geschossen aus ihm heraus. „Gehen sie in die wunderschöne Natur, auf die Berge, dann werden sie diese unbändige Energie Koreas spüren.“ Nicht umsonst wurden an einigen Bergen mehrere Tempel errichtet. <strong>Aber auch die Einwohner Koreas haben unglaubliche Energie, die dieses Land in der Zukunft weiter vorantreiben wird, auch und vor allem den Tourismus.</strong> „Das Land wird sich immer weiter für Touristen öffnen, es wird moderner werden“, findet Lee. Ein ganz klares Signal, vor allem an die westlichen Länder, ist für ihn auch seine Ernennung zum obersten Chef der Tourismusbehörde, <strong>als erster Nicht-Koreaner überhaupt und als erster der nicht in einem OECD-Land geboren ist.</strong> Sein Job ist jetzt, die ganze Welt von Korea zu begeistern. Dafür hat er während seiner Amtszeit nicht viel Zeit, aber er will die Anfänge legen, die Basis dafür aufbauen. <strong>Das ist sein Ziel!</strong></p>
<p>Korea verfügt mit Samsung und KIA über zwei hervorragende Aushängeschilder in der Industrie, die das Land inzwischen weltweit bekannt machen. „Und der Tourismus wird ein weiteres Aushängeschild werden“, so Lee, der sich sicher ist, dass Korea eine große Zukunft bei den Urlaubern hat.  Alles was dafür notwendig ist, ist ein Trend: „Wenn es in der Welt etwas Spannendes gibt, entwickelt sich ein Trend und die Welt schaut auf Korea.“ <strong>Bestes Beispiel ist im Moment der Sänger Psy, der in Südkorea geboren wurde und sich mit seinen „Gangnam Style“ super erfolgreich durch die Welt reitet.</strong> „Je mehr solche Dinge passieren, umso interessanter wird Korea auch als Urlaubsland“, glaubt Lee ganz fest. <strong>Ob das ausreicht? Ich drücke die Daumen.</strong></p>
<p style="text-align: right;"><strong>Fotos:</strong> KTO</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/von-einem-der-loszog-die-welt-von-korea-zu-begeistern/5698">Von einem der loszog, die Welt von Korea zu begeistern</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Gefangen in China: Lasst Nils endlich nach Hause!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 09:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Fockbek]]></category>
		<category><![CDATA[Jennrich]]></category>
		<category><![CDATA[Schmuggel]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchungshaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/gefangen-in-china-lasst-nils-endlich-nach-hause/5186"><img title="Nils Jennrich in China" src="/wp-content/uploads/2013/01/Nils-Jennrich-in-China.jpg" alt="Gefangen in China: Lasst Nils endlich nach Hause!" width="200" height="113" /></a>
	</div>
<p>	Stellt Euch vor, ihr besucht China, werdet verhaftet, auf engstem Raum mit zehn anderen Inhaftierten ohne Anklage in Untersuchungshaft gesteckt und müsst dort vier Monate unter menschenverachtenden Zuständen überleben. In dieser Situation befand sich Nils Jennrich, ein 32-jähriger Mann auch Fockbek (in der Nähe von Kiel), der wegen Schmuggel und Steuerhinterziehung von den chinesischen Behörden festgenommen worden ist. Inzwischen konnte</p>
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	<div>
	<a href="/gefangen-in-china-lasst-nils-endlich-nach-hause/5186"><img title="Nils Jennrich in China" src="/wp-content/uploads/2013/01/Nils-Jennrich-in-China.jpg" alt="Gefangen in China: Lasst Nils endlich nach Hause!" width="200" height="113" /></a>
	</div>
	<p style="text-align: center;"><strong></strong></p>
<p><strong>Stellt Euch vor, ihr besucht China, werdet verhaftet, auf engstem Raum mit zehn anderen Inhaftierten ohne Anklage in Untersuchungshaft gesteckt und müsst dort vier Monate unter menschenverachtenden Zuständen überleben. In dieser Situation befand sich Nils Jennrich, ein 32-jähriger Mann auch Fockbek (in der Nähe von Kiel), der wegen Schmuggel und Steuerhinterziehung von den chinesischen Behörden festgenommen worden ist. Inzwischen konnte Nils die U-Haft verlassen, darf aber nicht aus Peking oder China ausreisen und wartet darauf, wann oder ob überhaupt Anklage erhoben wird.</strong></p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article108298173/Wie-seine-Freunde-um-Nils-Jennrich-kaempfen.html" target="_blank"><em><strong>Rückblick 29. März 2012:</strong></em></a> Nils Jennrich leitet in Peking eine Kunstspedition. Der 32-Jährige bekommt Besuch von chinesischen Zollbeamten, die alle Räume durchsuchen, Waren und Computer beschlagnahmen und ihn und sein chinesische Kollegin festnehmen. Der Vorwurf: Den Wert der Gemälde beim Import zu niedrig angesetzt zu haben, um so den eigentlichen Besitzern einen deutlichen Vorteil zu verschaffen. Es geht um zehn Millionen Renminbi, umgerechnet etwa 1,3 Millionen Euro. In China geht man dafür zwischen zehn Jahren und lebenslänglich ins Gefängnis.</p>
<p><strong>Jennrich wird in das berüchtigte Pekinger Untersuchungsgefängnis I gebracht</strong>, in dem er innerhalb von vier Monaten auf <strong>62 Kilo Körpergewicht</strong> abmagert. <strong>Nils ist 1,89 Meter groß</strong>. Am 3. August 2012 darf er, wahrscheinlich auf Druck der deutschen Regierung, <strong>das Gefängnis verlassen. Peking nicht!</strong></p>
<p>Inzwischen, so die Mutter von Nils, hat der Zoll ihrem Sohn mitgeteilt, dass <strong>es sich nur noch um zwei nicht richtig verzollte Gemälde handeln soll. Der Wert: 1.095 Dollar!</strong> Für den Zoll war die Sache damit erledigt. Nun liegt der Fall bei der Staatsanwaltschaft, die entscheiden muss, ob eine Anklage erhoben werden soll oder nicht. <strong>Diese spricht jetzt aber auf einmal von 18 Millionen und die Anwälte von Nils dürfen nicht einmal die Unterlagen einsehen</strong>. Zeit, sich für oder gegen eine Anklage zu entscheiden, haben die chinesischen Behörden genug:<strong> Innerhalb von neuneinhalb Monaten muss der Staatsanwalt sich äußern.</strong></p>
<p>Warum ausgerechnet Nils ins Visier der Behörden gelangt ist, ist bis heute unklar. Der 32-Jährige war in der Spedition für die Lagerung der Gemälde zuständig, die zuvor vom chinesischen Zoll geprüft und freigegeben worden sind. Die Familie vermutet, dass <strong>Nils als Druckmittel in einer groß angelegten Kampagne gegen Steuerhinterziehung benutzt wird.</strong> Und welches Land eignet sich da nicht besser als Deutschland</p>
<p><strong>Ich selbst kenne Nils überhaupt gar nicht.</strong> Aber, als ich Nils und seine Geschichte gelesen habe, habe ich mir die Frage gestellt, wie es wohl sein muss, in einem fremden Land einfach für vier Monate in ein „Loch“ gesteckt zu werden, ohne konkrete Angabe von Gründen und am Ende wohl wegen 1.095 Dollar? In welcher Welt leben wir eigentlich? Deshalb rufe ich bis nach China: „Lasst Nils endlich nach Hause!“</p>
<p>Weitere Infos zu Nils findet ihr auf der Facebook-Seite <a href="https://www.facebook.com/FreeNils" target="_blank">Free Nils Jennrich.</a></p>
<p><strong>UPDATE: Nils ist inzwischen wieder in Deutschland!</strong></p>
<p style="text-align: right;"><strong>Text: Jörg Baldin / Fotos: Privat</strong></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/gefangen-in-china-lasst-nils-endlich-nach-hause/5186">Gefangen in China: Lasst Nils endlich nach Hause!</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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