<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BREITENGRAD53 &#124; Reise - Lifestyle - Blogazin &#187; Kanada</title>
	<atom:link href="/category/kanada_3/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://breitengrad53.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Mar 2015 18:21:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=4.1.1</generator>
http://breitengrad53.de
	<image>
		<url>http://breitengrad53.de/wp-content/uploads/2015/02/B53_klein_1000px-RL-54d7b862v1_site_icon-32x32.png</url>
		<title> &#187; Kanada</title>
		<link></link>
		<width>32</width>
		<height>32</height>
	</image> 
	<item>
		<title>Wagen Nr. 6, Platz 2 &#8211; Rocky Mountaineer in Richtung Banff</title>
		<link>http://breitengrad53.de/wagen-nr-6-platz-2-rocky-mountaineer-in-richtung-banff/12783</link>
		<comments>http://breitengrad53.de/wagen-nr-6-platz-2-rocky-mountaineer-in-richtung-banff/12783#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 15:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Banff]]></category>
		<category><![CDATA[Fraser River]]></category>
		<category><![CDATA[Hells Gate]]></category>
		<category><![CDATA[Kamloops]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
		<category><![CDATA[Rocky Mountaineer]]></category>
		<category><![CDATA[Rocky Mountains]]></category>
		<category><![CDATA[Vancouver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://breitengrad53.de/?p=12783</guid>
		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/wagen-nr-6-platz-2-rocky-mountaineer-in-richtung-banff/12783"><img title="Rocky Mountaineer in Vancouver" src="/wp-content/uploads/2014/10/Rocky-Mountaineer_Titel.jpg" alt="Rocky Mountaineer in Vancouver" width="200" height="83" /></a>
	</div>
<p>	Blick nach links, Blick nach rechts – alles was mein Auge sieht, ist gelb-blau. Vor mir, auf dem Spezial-Bahnhof in Vancouver, steht der riesige Rocky Mountaineer. Über 750 Passagiere in mehr als 50 Waggons machen sich in ein paar Minuten auf den Weg in die Rocky Mountains, gezogen von zwei kräftigen Diesel-Loks. Ich sitze in Wagen Nummer 6, Platz 2</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="/wagen-nr-6-platz-2-rocky-mountaineer-in-richtung-banff/12783">Wagen Nr. 6, Platz 2 &#8211; Rocky Mountaineer in Richtung Banff</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/wagen-nr-6-platz-2-rocky-mountaineer-in-richtung-banff/12783"><img title="Rocky Mountaineer in Vancouver" src="/wp-content/uploads/2014/10/Rocky-Mountaineer_Titel.jpg" alt="Rocky Mountaineer in Vancouver" width="200" height="83" /></a>
	</div>
	<p><strong><span class="dropcaps">B</span>lick nach links, Blick nach rechts – alles was mein Auge sieht, ist gelb-blau. Vor mir, auf dem Spezial-Bahnhof in Vancouver, steht der riesige Rocky Mountaineer. Über 750 Passagiere in mehr als 50 Waggons machen sich in ein paar Minuten auf den Weg in die Rocky Mountains, gezogen von zwei kräftigen Diesel-Loks. Ich sitze in Wagen Nummer 6, Platz 2 und bin sehr neugierig, was mich in den nächsten Tagen erwartet. Mein Ziel heißt Banff in Alberta.</strong></p>
<p>Bevor sich der Zug in Bewegung setzt, werde ich mit dem Bus aus dem Fairmond-Hotel abgeholt. Der Check-In für diesen Teil meiner Reise findet bereits in der Lobby statt. Meine Koffer sehe ich erst im nächsten Hotelzimmer wieder. Um das Gepäck kümmern sich bis zum Ende der Reise die Mitarbeiter von Rocky Mountaineer.</p>
<p>Der Bus fährt mich und viele andere Gäste zum Bahnhof des Rocky Mountaineer, der extra für diesen Zug gebaut worden ist. Der Hauptbahnhof von <a title="Walk in the Rain in Vancouver" href="/walk-in-the-rain-in-vancouver/">Vancouver</a> ist zu klein für den extrem langen Zug und vor allem viel zu klein für die 750 Passagiere, die hier einsteigen sollen. Die große Halle wird mit Klaviermusik geflutet. In der Mitte des Raumes spielt ein älterer Herr an einem Flügel Musik aus aller Welt. Für die Gäste gibt’s Kaffee und Souvenirs. Offensichtlich eine weitere Einnahmequelle des Unternehmens, denn viele Leute stehen an den Ständen und kaufen auch später im Zug Merchandisingartikel verschiedenster Art.</p>
<div id="attachment_12785" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Dudelsackmusik anstatt Pausengong &#8211; Boarding des Rocky Mountaineers wird musikalisch gestartet.</p></div>
<p>Die gesamte Situation vor der Abfahrt erinnert mich irgendwie an den Film „16 Uhr 50 ab Paddington“ mit Miss Marple. Vor allem, als der Moment des Einsteigens kommt. Ein Dudelsackspieler im Kilt steht an den Ausgangstüren und bläst mächtig in sein Instrument. Es heißt Abschied nehmen. Tschüss Vancouver, ich tauche ein in die Welt des Rocky Mountaineer.</p>
<h2>Die „Königsklasse“ ist die Kategorie &#8220;GoldLeaf&#8221;</h2>
<p>Der Zug hat drei verschiedene Kategorien, die gebucht werden können. Die RedLeaf ist ein Waggon, so wie wir ihn aus dem IC kennen. Gemütliche Sitze und fast der selbe Ausblick, den die Gäste aus dem SilverLeaf genießen können. Allerdings müssen sich die RedLeaf-Gäste selbst um ihr Gepäck kümmern. Im SilverLeaf gibt’s Panoramafenster, die fast bis an die Decke reichen. Die „Königsklasse“ ist aber die Kategorie GoldLeaf. Schon alleine wegen der Doppelstockwaggons, in denen unten der Restaurantbereich und oben die Sitze der Passagiere sind und die so den fast immer freien Blick über die Büsche seitlich der Strecke genießen können. Ich finde, ein großer Vorteil gegenüber den beiden anderen Klassen, den nicht selten führt die Strecke lange Zeit an Büschen entlang. Während wir das weite Land sehen können, sehen die anderen Gäste Äste, Büsche, Wald. Eine Kostprobe davon bekommen wir während der Essenszeiten im Bordrestaurant. An Bord des Rocky Mountaineer gibt es Frühstück und Mittag in je zwei Gruppen. Das Essen ist vorzüglich. Dafür sorgt ein Küchenteam, das für zwei Waggons zuständig ist. Überhaupt mangelt es an Personal an Bord nicht. Für unseren Wagen sind im oberen Deck fünf Mitarbeiter zuständig, die einen mit Getränken und Snacks versorgen. Immer wieder erklären sie die „Points of Interests“, die besonders interessanten Punkte an der Strecke.</p>
<div id="attachment_12786" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Nur ein Besipiel für die raumhaft schönen Landschaften auf der Strecke zwischen Vancouver und Banff.</p></div>
<h2>Lachs soweit das Auge reicht</h2>
<p>Und von den POI’s gibt es jede Menge auf dem Weg nach Banff. Der lange Zug schlängelt sich recht langsam an Flüssen und Wiesen entlang in Richtung Rocky Mountains. Was mir als passioniertem Angler gleich auffällt: Lachs, soweit das Auge reicht. Die Lachse wandern Flussaufwärts, um dort zu laichen und dann zu sterben. „In diesem Jahr war die Lachwanderung besonders intensiv“, weiß Jeff Pelletier vom <a title="Vorsicht an der Bahnsteigkante, der Rocky Mountaineer fährt ab" href="/vorsicht-an-der-bahnsteigkante-der-rocky-mountaineer-faehrt-ab/">Rocky Mountaineer</a>. „Zeitweise war gar kein Wasser mehr zu sehen, so viele rote Lachsrücken leuchteten aus dem Wasser.“ Für mich von der Ostsee unvorstellbar, allerdings sehe ich vom Zug aus so viele Lachse, das ich mir das am Ende doch sehr gut vorstellen kann. Schade, dass ich meine Angel nicht im Gepäck habe. Der Fraser River ist aufgrund seiner reichen Lachsbestände in der ganzen Welt bekannt und beheimatet – inklusive seiner Nebenflüsse – mehr Lachse als alle anderen Flusssysteme der Welt. Schätzungsweise zehn Millionen Lachse kehren jährlich zum Laichen in das System des Frasers zurück.</p>
<div id="attachment_12789" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Die schmalste Stelle im Fraser River und spektakulär: Hells Gate</p></div>
<p>Während der Rocky Mountaineer durch Fraser Valley in Richtung Kamloops fährt, passieren wir die Fraser River Swing Bridge (erbaut 1904). Diese Brücke reicht von New Westminster bis in die Stadt Surrey. Stahl, wohin das Auge reicht. Die Brücke erinnert mich irgendwie an einen liegenden Eiffelturm. Es geht weiter vorbei an Fort Langley, Fraser Valley, Harrison River Bridge und Hell’s Gate. Hier ist die engste Stelle (33,5 Meter) des Fraser River, durch die über 909.000.000 Liter Wasser pro Minute fließen. Wer Lust hat, kann sich den ganzen Spaß von oben ansehen. Schweizer haben dort eine Gondel errichtet, die 152 Meter tief in den Abgrund zur anderen Seite der Schlucht führt. Den Namen hat diese Stelle 1808 von Simon Fraser erhalten, der den Fluss lange erforscht hat.</p>
<div id="attachment_12787" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Viele Brücken führen über den Fraser River.</p></div>
<div id="attachment_12791" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Brücke übder den Fraser River</p></div>
<h2>Last Spike of the CN Rail</h2>
<p>Der Rocky Mountaineer stampft immer weiter in Richtung Kamloops und wird an der nächsten historischen Stelle langsamer. Wir sind beim „Last Spike of the CN Rail“ angekommen. Hier soll der letzte Nagel der CN-Strecke am 23. Januar 1915 von der Canadian Pacific Railway in den Boden getrieben worden sein. Aus dem Zug sieht man den Nagel allerdings nicht. Der müsste nach so langer zeit eigentlich auch längst verrostet sein. Rund 40 Meilen weiter wird der Thompson River breiter und verwandelt sich in den Kamloops Lake. Wir sind am Ziel des heutigen Tages angekommen.</p>
<div id="attachment_12788" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Hier wird der Thompson River breiter und verwandelt sich in den Kamloops Lake. Wir sind am Ziel des heutigen Tages angekommen: Kamloops.</p></div>
<p>In Kamloops schlagen wir unser Nachtlager auf. Die Kleinstadt diente den Secwepemc- oder Shuswap-Indianern für Jahrtausende als Handelszentrum. 1812 errichtete die Pacific Fur Company an der Stelle, an der North Thompson und South Thompson River zusammenfließen ein Pelzhandelsposten. 1821 entstand das erste Fort. Die Stadt selbst lernen wir nicht kennen, da der Bus uns direkt vor unserem Hotel rauslässt und – zumindest bei mir – der Jetlag langsam zuschlägt. Neun Stunden Zeitverschiebung sind für meinen Biorhytmus zu viel und nach einem kurzen Abendessen verschlägt es mich ins Bett. Morgen früh um 6:30 Uhr steht der Bus wieder vor der Tür und bringt uns zum Zug, der am zweiten Tag dann endlich in die Rocky Mountains eintaucht und weitere atemberaubende Ausblicke verspricht.</p>
<p><em>Hinweis: Ich wurde von <a class="external external_icon" href="http://www.airtransat.ca/en/Home.aspx" target="_blank" rel="nofollow">Air Transat</a>, Rocky Mountaineer und <a class="external external_icon" href="http://www.liebl-pr.de/" target="_blank" rel="nofollow">Uschi Liebl PR</a> zu dieser Reise eingeladen. Vielen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/wagen-nr-6-platz-2-rocky-mountaineer-in-richtung-banff/12783">Wagen Nr. 6, Platz 2 &#8211; Rocky Mountaineer in Richtung Banff</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://breitengrad53.de/wagen-nr-6-platz-2-rocky-mountaineer-in-richtung-banff/12783/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Walk in the Rain in Vancouver</title>
		<link>http://breitengrad53.de/walk-in-the-rain-in-vancouver/12710</link>
		<comments>http://breitengrad53.de/walk-in-the-rain-in-vancouver/12710#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 09:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[fly over canada]]></category>
		<category><![CDATA[Fly over Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Stanley Park]]></category>
		<category><![CDATA[Vancouver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://breitengrad53.de/?p=12710</guid>
		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/walk-in-the-rain-in-vancouver/12710"><img title="Vancouver im Regen" src="/wp-content/uploads/2014/09/Vancouver-Titel-1200.jpg" alt="Vancouver im Regen" width="200" height="83" /></a>
	</div>
<p>	Im Dunkeln sind alle Katzen grau. Und im Regen sind alle Städte blöd. Irgendwie auch Vancouver. Die Stadt glänzte heute vor allem mit einem: Regen. Trotzdem habe ich mich in einen dieser Hop-on-Hop-off-Busse gesetzt und bin damit einmal quer durch die Stadt gefahren. Und siehe da. Es gibt auch bei Regen durchaus schöne Seiten der kanadischen Stadt. Man muss nur</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="/walk-in-the-rain-in-vancouver/12710">Walk in the Rain in Vancouver</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/walk-in-the-rain-in-vancouver/12710"><img title="Vancouver im Regen" src="/wp-content/uploads/2014/09/Vancouver-Titel-1200.jpg" alt="Vancouver im Regen" width="200" height="83" /></a>
	</div>
	<p><strong><span class="dropcaps">I</span>m Dunkeln sind alle Katzen grau. Und im Regen sind alle Städte blöd. Irgendwie auch Vancouver. Die Stadt glänzte heute vor allem mit einem: Regen. Trotzdem habe ich mich in einen dieser Hop-on-Hop-off-Busse gesetzt und bin damit einmal quer durch die Stadt gefahren. Und siehe da. Es gibt auch bei Regen durchaus schöne Seiten der kanadischen Stadt. Man muss nur genauer danach suchen. So I walk out in the rain&#8230;</strong></p>
<div id="attachment_12718" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Morgens halb sieben in Vancouver. Der Anblick war großartig, versprach aber nichts Gutes aus Sicht des Wetters.</p></div>
<p>Vancouver erinnert mich irgendwie an Sydney: Die Skyline, die Nähe zum Wasser und auch der Aufbau der Straßen ähneln sehr der Stadt in Australien. Vancouver hat etwas mehr als 600.000 Einwohner und ist erst 1860 entstanden (Sydney 1788). Schuld war natürlich das liebe Gold und mit dem Fraser-Canyon-Goldrausch, bei dem innerhalb eines Monats über 30.000 Menschen in die Region einfielen und dem Bau der Eisenbahn wuchs die Stadt von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu der Metropole, die sie jetzt ist. Heute lebt die Stadt hauptsächlich vom Handel und vom Tourismus. Mit der Weltausstellung &#8220;Expo&#8221; 1986 und den olympischen Winterspielen 2010 wurde Vancouver weltbekannt und besitzt inzwischen den größten Hafen Nordamerikas und ist drittwichtigster Standort der nordamerikanischen Filmindustrie, nach Los Angeles und New York. Hier wurden Filme gedreht wie &#8220;2012&#8221;, &#8220;Ein Vogel auf dem Drahtseil&#8221; oder &#8220;Breaking Down &#8211; Bis(s) zum Ende der Nacht&#8221;.</p>
<div id="attachment_12716" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Die Skyline von Vancouver erinnert sehr an die von Sydney in Australien.</p></div>
<h2>Erste Station ist &#8220;Fly over Canada&#8221;</h2>
<p>Doch zurück zu meinem verregneten Stadtbummel. Die erste Station heißt „<a title="Fly over Canada" href="http://www.flyovercanada.com/" target="_blank" rel="nofollow">Fly over Canada</a>“, einer virtuellen Flug-Show mit allen fünf Sinnen, die wirklich sehr sehens- und erlebenswert ist. Während der knapp 15 Minuten hat man das Gefühl, man fliegt über die einzelnen Regionen und Länder des Landes und erlebt hautnah, wie das gesamte Land aus der Vogelperspektive aussieht, inklusive fühlen und riechen. In dem Film werden praktisch alle Regionen und Städte gezeigt, die Kanada so attraktiv machen. Zu finden ist „Fly over Canada“ direkt am Canada Place an der Waterfront. Prädikat: Anschnallen und Gurte fest ziehen! Sehr empfehlenswert.</p>
<p>Mit dem Bus geht es dann weiter durch die Stadt in Richtung <a href="http://vancouver.ca/parks-recreation-culture/stanley-park.aspx" target="_blank" rel="nofollow">Stanley Park</a>. Der knapp 405 Quadratkilometer große Park ist vor allem im Sommer ein Anziehungspunkt für Einheimische und Urlauber. Mit dem Beaver Lake, dem Vancouver Aquarium, der vorgelagerten Insel &#8220;Deadman’s Island&#8221; oder dem Siwash Rock (ein 18 Meter hoher monolithartiger Felsen) sind auch die &#8220;Totem Pole&#8221; sehr sehenswert. Doch leider macht mir auch hier der Regen einen Strich durch die Rechnung. Also ab in den Bus und weiter zum nächsten – überdachten &#8211; Ziel.</p>
<div id="attachment_12715" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Der Granville Island Public Market dient vor allem den Einheimischen als Einkaufsquelle frischer Waren.</p></div>
<div id="attachment_12714" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Frisches Obst, soweit das Auge reicht: Der Granville Island Public Market.</p></div>
<p>Der „<a href="http://granvilleisland.com/public-market" target="_blank" rel="nofollow">Granville Island Public Market</a>“ ist eine relativ große Markthalle, in der es vor allem frische Waren gibt und der überwiegend von Einheimischen zum einkaufen genutzt wird: Gemüse, Fleisch oder Fisch. Rund um die Markhalle haben sich viele kleine Handwerksbetriebe angesiedelt. Wer beim Anblick der ganzen frischen Waren Hunger bekommt, sollte auf jeden Fall eine der tollen Küchen ausprobieren, die es dort auch in großer Auswahl gibt.</p>
<h2>Erstes Lokal wurde 1867 in Vancouver eröffnet</h2>
<p>Weiter geht’s mit dem Bus durch Chinatown in Richtung Gastown, dem historischen Stadtteil der Stadt, der seinen Namen von einem Gastwirt hat, der 1867 das erste Lokal in Vancouver eröffnet hat: John „Gassy Jack“ Deighton. Dort steht auch die älteste <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dampfuhr" target="_blank" rel="nofollow">dampfbetriebene Uhr der Welt</a>, die mächtig aus vier Rohren qualmt und die vor allem von vielen Asiaten als Bildmotiv genutzt wird. Sie gilt als Wahrzeichen des Stadtteils.</p>
<div id="attachment_12717" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Die &#8220;Steamclock&#8221; von Gastown gilt als Wahrzeichen des Stadtteils und ist die älteste dampfbetriebene Uhr der Welt.</p></div>
<div id="attachment_12713" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Typisches Feuerwehrfahrzeug für Kanada. Hier machen die Jungs Pause in Gastown.</p></div>
<p>Mein erster Tag in British Columbia neigt sich damit dem Ende zu. Und ich halte es da einfach wie der britische Singer-Songwriter Passenger in seinem Lied &#8220;Walk in the Rain&#8221;: &#8220;Walking alone with these legs made of stone. And I&#8217;m almost dry and I&#8217;m almost home. Where the photographs smile. And I&#8217;m still someone&#8217;s child. And my place it is set. So I&#8217;ll stay for a while.&#8221; Stimmt nicht ganz: Um halb sieben geht&#8217;s am nächsten Morgen zum <a href="http://www.rockymountaineer.com/de/" target="_blank" rel="nofollow">Rocky Mountaineer</a>.<br />
<em><br />
Hinweis: Ich wurde von <a href="http://www.airtransat.ca/en/Home.aspx" target="_blank" rel="nofollow">Air Transat</a>, Rocky Mountaineer und <a href="http://www.liebl-pr.de/" target="_blank" rel="nofollow">Uschi Liebl PR</a> zu dieser Reise eingeladen. Vielen Dank!</em></p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/walk-in-the-rain-in-vancouver/12710">Walk in the Rain in Vancouver</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://breitengrad53.de/walk-in-the-rain-in-vancouver/12710/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht an der Bahnsteigkante, der Rocky Mountaineer fährt ab</title>
		<link>http://breitengrad53.de/vorsicht-an-der-bahnsteigkante-der-rocky-mountaineer-faehrt-ab/12507</link>
		<comments>http://breitengrad53.de/vorsicht-an-der-bahnsteigkante-der-rocky-mountaineer-faehrt-ab/12507#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2014 16:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Air Transat]]></category>
		<category><![CDATA[Rocky Mountaineer]]></category>
		<category><![CDATA[Rocky Mountains]]></category>
		<category><![CDATA[Vancouver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://breitengrad53.de/?p=12507</guid>
		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/vorsicht-an-der-bahnsteigkante-der-rocky-mountaineer-faehrt-ab/12507"><img title="Rocky_Neu" src="/wp-content/uploads/2014/09/Rocky_Neu.jpg" alt="Vorsicht an der Bahnsteigkante, der Rocky Mountaineer fährt ab" width="200" height="88" /></a>
	</div>
<p>	Ich würde ihn gleichsetzen mit dem „Venice Simplon Orient Express“, der Transsibirischen Eisenbahn“, dem Schweizer „Glacier Express“ oder sogar mit der „Wilden13“, dem Zug von Jim Knopf – der Rocky Mountaineer. Sicherlich einer der bekanntesten Züge der Welt mit dem schönsten Panorama der Welt: den Rocky Mountains. In der kommenden Woche heißt es für mich: „Zurücktreten bitte und Vorsicht an</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="/vorsicht-an-der-bahnsteigkante-der-rocky-mountaineer-faehrt-ab/12507">Vorsicht an der Bahnsteigkante, der Rocky Mountaineer fährt ab</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/vorsicht-an-der-bahnsteigkante-der-rocky-mountaineer-faehrt-ab/12507"><img title="Rocky_Neu" src="/wp-content/uploads/2014/09/Rocky_Neu.jpg" alt="Vorsicht an der Bahnsteigkante, der Rocky Mountaineer fährt ab" width="200" height="88" /></a>
	</div>
	<p><span class="dropcaps">I</span><strong>ch würde ihn gleichsetzen mit dem „Venice Simplon Orient Express“, der Transsibirischen Eisenbahn“, dem Schweizer „Glacier Express“ oder sogar mit der „Wilden13“, dem Zug von Jim Knopf – der Rocky Mountaineer. Sicherlich einer der bekanntesten Züge der Welt mit dem schönsten Panorama der Welt: den Rocky Mountains. In der kommenden Woche heißt es für mich: „Zurücktreten bitte und Vorsicht an der Bahnsteigkante, der Zug fährt ab!“ Ich düse mit der Bahn durch die kanadischen Rocky Mountains.</strong></p>
<div id="attachment_12509" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Rocky Mountaineer am Albert Canyon in der Nähe des Glacier National Park. Alle Fotos: Rocky Mountaineer</p></div>
<p>Seit ich mit dem <a title="Abenteuer Zug: Mit dem Countrylink an Australiens Küste entlang" href="/abenteuer-zug-mit-dem-countrylink-an-australiens-kueste-entlang/">Country Link in Australien</a> von Sydney nach Brisbane gefahren bin und dabei Gegenden gesehen habe, die mit dem Auto kaum zu erreichen waren, bin ich ein Fan von solchen Zugstrecken. Ganz langsam schlängelte sich damals der Zug 13 Stunden lang durch die Landschaft mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h, überquerte Brücken, fuhr vorbei an Seen oder durch Wälder und bot uns trotzdem den Komfort eines Luxushotels. Okay, ganz so luxuriös war es in Australien jetzt nicht, aber genau so stelle ich mir das Reisen mit einem der oben genannten Züge und vor allem mit dem <a href="http://www.rockymountaineer.com/de/" target="_blank" rel="nofollow">Rocky Mountaineer</a> vor. Immerhin ist eine Fahrt mit dem Zug vom Lonely Planet mit „One of the World&#8217;s Ultimate Experiences“ und von Worlds Travel Award als „Seven-time winner of World’s Leading Travel Experience by Train“ ausgezeichnet und von Condé Nast Traveler als einer von „Top 5 Trains in the World“ anerkannt worden. Da hängt die Messlatte ganz oben.</p>
<div id="attachment_12511" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang auf der Coastal Passage Route.</p></div>
<p>Mit <a href="http://www.airtransat.de/de/index.aspx" target="_blank" rel="nofollow">Air Transat</a> fliegen wir von Frankfurt nach Vancouver, wo unsere Tour startet. Auch das ist eine Premiere für mich auf dieser Tour, denn mit der Airline bin ich bisher nicht geflogen. Air Transat wurde von den Passagieren zur besten Airline Nordamerikas gewählt. Ich bin gespannt, ob ich das nach der langen Reise bestätigen kann, denn ich bin mit meinen 1,92 Metern Körpergröße ein guter Gratmesser für Sitzkomfort. Von Vancouver geht’s weiter mit dem Rocky Mountaineer über Kammloops nach Banff. Zu den Höhepunkten dieser Strecke zählen laut Programm die tosenden Flüsse am „Hell’s Gate“ (Höllentor) im Fraser Canyon und die Steilhänge und Felsformationen entlang des Thompson River. Weiter geht es in Richtung Osten zu den mächtigen Kanadischen Rockies und weiter zur Provinz Alberta. Zu sehen gibt es Craigellachie, wo der letzte Schienennagel der Canadian Pacific Railway gesetzt wurde, Rogers Pass, der Kicking Horse Canyon, die Spiral Tunnels sowie die Gletscher und schneebedeckten Gipfel der Kanadischen Rockies.</p>
<div id="attachment_12510" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Landschaftsimpression am Whistler Sea.</p></div>
<p>Was auf der Strecke alles passiert, welche Ausblicke mich am meisten fasziniert haben und wie mir das Reisen mit dem Rocky Mountaineer gefallen hat, lest ihr hier auf <a href="/">BREITENGRAD53</a>, auf meiner <a href="https://www.facebook.com/Breitengrad53">Facebook-Seite</a> oder könnt ihr auf <a href="https://twitter.com/breitengrad53">Twitter</a> und <a href="http://instagram.com/breitengrad53">Instagram</a> verfolgen. Der Hashtag #B53goesRockyM gilt für alle Berichte.</p>
<p><strong>Und wer noch nicht genug gesehen hat, kann sich dieses Video mal ansehen. Viel Spaß!</strong></p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/g65IxUM3VUk" width="835" height="470" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><em>Hinweis: Ich wurde von Air Transat, Rocky Mountaineer und Uschi Liebl PR zu dieser Reise eingeladen.</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/vorsicht-an-der-bahnsteigkante-der-rocky-mountaineer-faehrt-ab/12507">Vorsicht an der Bahnsteigkante, der Rocky Mountaineer fährt ab</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://breitengrad53.de/vorsicht-an-der-bahnsteigkante-der-rocky-mountaineer-faehrt-ab/12507/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Adrenalin über dem Abgrund</title>
		<link>http://breitengrad53.de/adrenalin-ueber-dem-abgrund/12466</link>
		<comments>http://breitengrad53.de/adrenalin-ueber-dem-abgrund/12466#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 07:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachreisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://breitengrad53.de/?p=12466</guid>
		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/adrenalin-ueber-dem-abgrund/12466"><img title="Toronto_1" src="/wp-content/uploads/2014/08/Toronto_1.jpg" alt="Adrenalin über dem Abgrund" width="200" height="88" /></a>
	</div>
<p>	Toronto. Man bekommt kaum mehr Adrenalin im Blut, als bei einem Edge Walk auf dem CN Tower in der kanadischen Hauptstadt. Überhaupt ist Kanada ein Eldorado für Männer mit dem Hang zum Nervenkitzel. Wer hängt schon gerne am Rande des Abgrundes? Schon gar nicht, wenn der Abgrund auf 365 Metern Höhe ist und man lediglich mit einer dünnen Sicherungsschur gehalten</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="/adrenalin-ueber-dem-abgrund/12466">Adrenalin über dem Abgrund</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/adrenalin-ueber-dem-abgrund/12466"><img title="Toronto_1" src="/wp-content/uploads/2014/08/Toronto_1.jpg" alt="Adrenalin über dem Abgrund" width="200" height="88" /></a>
	</div>
	<p><strong>Toronto. Man bekommt kaum mehr Adrenalin im Blut, als bei einem Edge Walk auf dem CN Tower in der kanadischen Hauptstadt. Überhaupt ist Kanada ein Eldorado für Männer mit dem Hang zum Nervenkitzel.</strong></p>
<p>Wer hängt schon gerne am Rande des Abgrundes? Schon gar nicht, wenn der Abgrund auf 365 Metern Höhe ist und man lediglich mit einer dünnen Sicherungsschur gehalten wird. Der <a href="http://web.archive.org/web/20130704093555" target="_blank">Edge Walk</a> zählt sicherlich zu den besonderen Erlebnissen, die man in Toronto machen kann. Die Hauptstadt Kanadas ist mit rund 2,6 Millionen Einwohnern die größte Stadt im Land und gleichzeitig eine pulsierende Metropole am Rande des Ontariosees.</p>
<p>Wer Kanada besucht, bei dem sollte auf jeden Fall auch ein Besuch an den <a href="http://web.archive.org/web/20130704093555" target="_blank">Niagarafällen</a> auf dem Programm stehen. Der 58 Meter hohe Wasserfall gehört zu den beeidruckensten Naturschauspielen der Welt und ist nur etwa 90 Minuten von Toronto entfernt. Entweder man fliegt mit einem Helikopter über die Niagarafälle oder lässt sich, bekleidet mit Regencape, mit einem Boot bis fast an den Wasserfall fahren. Die Schiff „Maid oft the Mist“ hat fast schon Kultstatus erreicht. Wer mag, für den bietet sich auch ein Blick hinter die Wasserfälle an.</p>
<p>Wer kann, der sollte auch ein Besuch in Vancouver einplanen. Viele kennen die Stadt sicherlich als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2010. Es gibt nichts Aufregenderes als Vancouver im Kajak zu entdecken. Beliebteste Ausflugsziele im Kajak sind False Creek und Deep Cove.</p>
<p>Kanada ist aber auch hervorragend dafür geeignet, Natur, Kultur und Action in einem Guss zu erleben und gleichzeitig die englische Sprache zu lernen. Es gibt einige <a href="http://web.archive.org/web/20130704093555" target="_blank" rel="nofollow">Sprachschulen in Kanada, wie z.B. Sprachdirekt</a>, die neben dem Lernen auch Action anbieten. Oftmals direkt von der Schule organisiert, gibt es Trips in die unterschiedlichsten Nationalparks. Baseballspiele der Toronto Blue Jays, Ausflüge in die Steam Whistle Brauerei, Bowling- und Tanzabende in einem der Nightclubs von Toronto sind nur einige weitere Aktivitäten, die die Sprachschüler gemeinsam unternehmen können. Es bleibt also noch genügend Zeit, um Land und Leute kennen zu lernen. Kanada bietet eine Vielzahl von Attraktionen kombiniert mit optimalen Bedingungen für eine Sprachreise. Auch für echte Männer…</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Foto: </strong>Matthias Preisinger / pixelio.de</p>
<p style="text-align: right;">Kooperationsartikel</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/adrenalin-ueber-dem-abgrund/12466">Adrenalin über dem Abgrund</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://breitengrad53.de/adrenalin-ueber-dem-abgrund/12466/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Petri Heil! Zander und Hecht im Falcon Lake</title>
		<link>http://breitengrad53.de/petri-heil-zander-und-hecht-im-falcon-lake/9714</link>
		<comments>http://breitengrad53.de/petri-heil-zander-und-hecht-im-falcon-lake/9714#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2013 10:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Manitoba]]></category>
		<category><![CDATA[Angeln in Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Bison]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Abbot]]></category>
		<category><![CDATA[Falcon Lake]]></category>
		<category><![CDATA[FortWhyte Alive]]></category>
		<category><![CDATA[High Lake]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://breitengrad53.de/?p=9714</guid>
		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/petri-heil-zander-und-hecht-im-falcon-lake/9714"><img title="Typisches Mittag auf einer Insel im Falcon Lake." src="/wp-content/uploads/2013/06/CIMG0428-e1372239442971.jpg" alt="Typisches Mittag auf einer Insel im Falcon Lake." width="200" height="126" /></a>
	</div>
<p>	Wasser, Wasser und nochmal Wasser! Manitoba hat reichlich davon. Lange Flüsse und riesige Seen „durchlöchern“ das Land in Kanada. Kein Wunder, dass dort viele Gebiete unbewohnt sind und erst im Winter, nachdem die Seen und Flüsse zugefroren sind, mit PKW oder LKW befahren werden können. Ich war mit der Angel auf der Jagd nach Zander und Hecht im Falcon Lake</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="/petri-heil-zander-und-hecht-im-falcon-lake/9714">Petri Heil! Zander und Hecht im Falcon Lake</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/petri-heil-zander-und-hecht-im-falcon-lake/9714"><img title="Typisches Mittag auf einer Insel im Falcon Lake." src="/wp-content/uploads/2013/06/CIMG0428-e1372239442971.jpg" alt="Typisches Mittag auf einer Insel im Falcon Lake." width="200" height="126" /></a>
	</div>
	<p><b></b></p>
<p><b>Wasser, Wasser und nochmal Wasser! Manitoba hat reichlich davon. Lange Flüsse und riesige Seen „durchlöchern“ das Land in Kanada. Kein Wunder, dass dort viele Gebiete unbewohnt sind und erst im Winter, nachdem die Seen und Flüsse zugefroren sind, mit PKW oder LKW befahren werden können. Ich war mit der Angel auf der Jagd nach Zander und Hecht im Falcon Lake und im Kanu auf dem Whitemouth River.</b></p>
<p>Für mich als Angler ist Manitoba ein Schlaraffenland. Wo man hinguckt, kann man quasi einfach die Angel ins Wasser halten. Klar, dass ich bei einem Besuch in Kanada auch angeln gehen musste. Mit <a href="http://www.shieldoutfitters.com/Home.page" target="_blank">Dave Abbot</a>, einer Anglerlegende aus Manitoba, habe ich mich auf die Jagd nach Barsch, Zander und Hecht im Falcon Lake bei Whiteshell gemacht. David hat mich mit seinem Boot an die „Hotspots“ des Sees gebracht. Schnell den Kunstköder an die Angel gehängt und rein damit in den See. Nach wenigen Augenblicken hatte ich gleich den ersten dicken Hecht an der Angel. Super! Dort wird von vielen Anglern „Catch and Release“ praktiziert. Das heißt, die eingesetzten Haken haben keine Widerhaken, um damit den Fisch nicht unnötig zu verletzen. Der Fisch kann nach dem Angeln wieder in das Wasser zurückgesetzt werden. So auch mein 60cm Hecht. Auch am zweiten Spot war ich erfolgreich. Kein Hecht aber ein großer Zander wollte sich mein Kunstköder schmecken lassen und hing chancenlos an meiner Angel. Auch dieser Fisch war um die 60cm lang und wurde von mir wieder in den See gesetzt.</p>
<h2>Bilder Falcon Lake und Falcon Trails Resort</h2>








<p>Wer beim Angeln einen Blick für die Natur hat, entdeckt tolle Häuser am Rand des Sees oder auf einen der vielen Inseln. Der See ist Teil des <a title="Whiteshell Provincial Park" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Whiteshell_Provincial_Park">Whiteshell Provincial Park</a> in Manitoba, der für viele Einwohner als Erholungsgebiet dient. In knapp zwei Auto-Stunden erreicht man den Park aus Winnipeg, der Hauptstadt Manitobas. Sehr empfehlenswert sind die Holzhäuser vom <a href="http://www.falcontrails.mb.ca/" target="_blank">Falcon Trails Resorts</a>, die unmittelbar am See gebaut wurden. Jedes Haus hat Platz für fünf Personen und einen eigenen „Hot Tub“ mit Blick aufs Wasser. Ein Traum für Naturfreunde und Menschen, die einfach Ruhe haben wollen.</p>
<p>Wo viel Wasser ist, kann auch Sport betrieben werden. Na gut, Kanu fahren ist jetzt nicht unbedingt anstrengend, schon gar nicht, wenn es Flussabwärts geht, aber auch sehr schön. Auf dem Whitemouth River habe ich in einem Kanu gesessen und bin wie die Indianer damals den Fluss runter gepaddelt. Stopp mussten wir dann an den Stromschnellen machen. Auch auf diesem Fluss gilt wie überall in Manitoba: Menschen sind in dem Land Mangelware, und so fährt man lautlos mit dem Kanu am Ufer entlang und kann die Natur genießen. Interessant an den Stromschnellen sind vor allem die Pelikane, die dort auf Futtersuche sind und sich den einen oder anderen Fisch schmecken lassen, der in dem Wasserstrudel nicht rechtzeitig entkommt.</p>
<h2>Bilder vom Whitemouth River</h2>







<p><strong>Noch ein Tipp bei einem Besuch in Manitoba</strong><br />
<a href="http://www.fortwhyte.org/">FortWhyte Alive </a>– Wer echte Bisons sehen will und sich dafür interessiert, wie die Ureinwohner damals in Maintoba gelebt haben, ist in diesem schönen Park in der Nähe von Winnipeg genau richtig.</p>
<h2>Mein Fazit zur Reise nach Manitoba</h2>
<p>Auf den ersten Blick sieht es nicht so aus, wie man Kanada aus dem Fernsehen kennt. Das Land ist eher flach, hat aber ganz viel zu bieten: Wasser in allen Variationen und wirklich schöne, beeindruckende Landschaften. Ein Paradies für Wassersportler, Angler und Naturliebhaber. Und, Manitoba hat vor allem eines der wichtigsten Dinge im Leben der heutigen Zeit zu bieten: Ruhe! Außerdem hat mich die Freundlichkeit der Menschen wirklich beeindruckt, die immer hilfsbereit, freundlich und entspannt waren. In diesem Zusammenhang noch einmal vielen Dank an <a href="http://www.redmoonroad.com" target="_blank">Red Moon Road</a> für tolle Musik und einen tollen Abend am High Lake.</p>
<h2>Alle Beiträge zur Reise durch Manitoba</h2>
<p><a title="Winnipeg und das Land unendlicher Weite" href="/winnipeg-und-das-land-unendlicher-weite/">Winnipeg und das Land unendlicher Weite</a><br />
<a href="/hecla-island-burn-out-ist-hier-keine-volkskrankheit/">Hecla Island: “Burn Out” ist hier keine Volkskrankheit</a><br />
<a href="/petri-heil-zander-und-hecht-im-falcon-lake/">Petri Heil! Zander und Hecht im Falcon Lake</a><br />
<a href="http://youtu.be/hSHf4IMM4Js" target="_blank">Video: Eine Reise durch Manitoba</a><br />
Bilder von Winnipeg und Gimli findet ihr hier…<br />
Bilder von Hecla Island findet ihr hier…<br />
Bilder von Falcon Lake findet ihr hier&#8230;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Hinweis: Ich wurde von Travel Manitoba und Canadian Tourism Commission auf diese Reise eingeladen! Herzlichen Dank.</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/petri-heil-zander-und-hecht-im-falcon-lake/9714">Petri Heil! Zander und Hecht im Falcon Lake</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://breitengrad53.de/petri-heil-zander-und-hecht-im-falcon-lake/9714/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hecla Island: &#8220;Burn Out&#8221; ist hier keine Volkskrankheit</title>
		<link>http://breitengrad53.de/hecla-island-burn-out-ist-hier-keine-volkskrankheit/9659</link>
		<comments>http://breitengrad53.de/hecla-island-burn-out-ist-hier-keine-volkskrankheit/9659#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 12:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Manitoba]]></category>
		<category><![CDATA[Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Hecla Island]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Pickerel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://breitengrad53.de/?p=9659</guid>
		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/hecla-island-burn-out-ist-hier-keine-volkskrankheit/9659"><img title="Cornelius Friesen vor dem Holzbackofen" src="/wp-content/uploads/2013/06/CIMG0261.jpg" alt="Cornelius Friesen vor dem Holzbackofen" width="200" height="150" /></a>
	</div>
<p>	Hecla Island – für die Einwohner dieser kleinen Insel in Manitoba ist „Burn Out“ bestimmt ein absolutes Fremdwort. Warum? Auf der Insel am Lake Winnipeg gibt’s überhaupt gar kein Handyempfang und die Welt um einen herum ist sooo unendlich schön und ruhig. Schuld an eventuell aufflackerndem Stress haben die &#8220;Moose&#8221;: Elche, die gelegentlich die Straße kreuzen oder die Mücken. Wer</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="/hecla-island-burn-out-ist-hier-keine-volkskrankheit/9659">Hecla Island: &#8220;Burn Out&#8221; ist hier keine Volkskrankheit</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/hecla-island-burn-out-ist-hier-keine-volkskrankheit/9659"><img title="Cornelius Friesen vor dem Holzbackofen" src="/wp-content/uploads/2013/06/CIMG0261.jpg" alt="Cornelius Friesen vor dem Holzbackofen" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	<p><strong>Hecla Island – für die Einwohner dieser kleinen Insel in Manitoba ist „Burn Out“ bestimmt ein absolutes Fremdwort. Warum? Auf der Insel am Lake Winnipeg gibt’s überhaupt gar kein Handyempfang und die Welt um einen herum ist sooo unendlich schön und ruhig. Schuld an eventuell aufflackerndem Stress haben die &#8220;Moose&#8221;: Elche, die gelegentlich die Straße kreuzen oder die Mücken.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_9674" style="width: 545px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text"><em><strong>Was man so macht auf Hecla Island. Sitzen und die Ruhe geniessen. Fotos: Jörg Baldin</strong></em></p></div>
<p><strong></strong>Wer überhaupt nichts im Urlaub erleben will, fährt nach Hecla Island. Und das meine ich von ganzem Herzen im positiven Sinn. Ich habe selten Orte erlebt, an denen die Uhr stehen geblieben ist und die Natur quasi die Gewalt über den Menschen übernommen hat. Vielleicht auch ein Grund, warum die Insel für viele Einwohner aus Manitoba beliebtes Urlaubsgebiet ist. Hier fährt man hin, um sich zu erholen, um Ruhe zu haben, um zu angeln, Golf zu spielen, zu wandern oder gar nichts zu machen. Die Insel hat auch einen kleinen Hafen, in dem einige Besucher ihre Boote zu Wasser lassen können und in dem einige Fischerboote zu finden sind.</p>
<h2>Bilder von Hecla Island</h2>








<p>Dort habe ich auch Ivan Grimolfson getroffen. Der Isländer ist 70 Jahre alt und Fischer in zigfacher Generation. Ivan fischt mit drei Netzen im Lake Winnipeg. Liebster Fisch für alle dort ist der Pickerel, eine leckere Zanderart, die es in der Region in jedem Restaurant in verschiedensten Variationen zu essen gibt und für den die Fischer am meisten Geld bekommen. Ein Kilogramm Fisch kostet 7 Dollar und Iwan darf rund 3,7 Tonnen Fisch pro Jahr aus dem Wasser ziehen. Da heißt es morgens früh aufstehen und im Boot raus zu den Netzen. Egal bei welchem Wetter. Ich habe Glück, denn heute ist kein Wind und die Sonne scheint, doch Ivan erzählt, dass es auf dem See manchmal bis zu zweieinhalb Meter hohe Wellen gibt. Unvorstellbar da auf den kleinen Booten die Balance zu behalten und nicht in das saukalte Wasser zu fallen. Das Fischerdasein ist eben kein Ponyhof und so ist Ivan auch gezeichnet von seinem Leben auf dem Wasser. Was mir gleich auffällt: Der 70jährige Fischer hat unglaublich große Hände.</p>
<h2>Bilder von Ivan Grimolfson</h2>







<p>Zurück an Land geht’s wieder in Richtung Winnipeg mit einem Zwischenstopp in der Nähe von Riverton. Ich bin zu Besuch bei der Familie Friesen, die im Nirgendwo zwischen Hecla Island und Winnipeg eine Bäckerei namens <a href="http://www.integrityfoods.ca/" target="_blank">Integrity Foods</a> eröffnet hat. Dora und Cornelius Friesen betreiben eine kleine Farm mit Bäckerei und einem Holzbackofen, der einfach vor das Haus gebaut wurde. Erfahrungen als Bäcker hatten sie nicht, als sie vor ein paar Jahren die Idee mit der Bäckerei hatten. Schnell Mehl, Milch, Ei, Hefe und Butter in die Schüssel geschmissen, und fertig war das Brot und die neue Bäckerei. Die Geräte sind alle schon älter, aber alles was Dora da so auftischt, schmeckt fantastisch. Ich habe mich selbst in die viel zu kleine rote Schürze geworfen und Pizza mit Dinkelteig gebacken. Dora hat viele Ideen zum Belag und hat Kreationen wie zum Beispiel Pizza mit Wurst und Sauerkraut entworfen. Klingt ekelig, schmeckt aber richtig gut. Gruppen haben die Möglichkeit in geselliger Runde auch solche Pizzen zu backen, die dann in dem Ofen vor der Haustür gebacken und gleich verzehrt werden können. Dazu gibt&#8217;s Limo oder Wasser aus dem Brunnen. Zweimal in der Woche fährt Cornelius in die 120 km entfernte Hauptstadt und beliefert sechs Bäckereien mit Brot, Brötchen und Keksen. Ob das zum Leben in Manitoba reicht? Keine Ahnung!</p>
<h2>Bilder von Dora und Cornelia Friesen</h2>








<p>Weiter geht’s nach Whitemouth und Falcon Lake. Ich bin gespannt&#8230;</p>
<h2>Alle Beiträge zur Reise durch Manitoba</h2>
<p><a title="Winnipeg und das Land unendlicher Weite" href="/winnipeg-und-das-land-unendlicher-weite/">Winnipeg und das Land unendlicher Weite</a><br />
<a href="/hecla-island-burn-out-ist-hier-keine-volkskrankheit/">Hecla Island: “Burn Out” ist hier keine Volkskrankheit</a><br />
<a href="/petri-heil-zander-und-hecht-im-falcon-lake/">Petri Heil! Zander und Hecht im Falcon Lake</a><br />
<a href="http://youtu.be/hSHf4IMM4Js" target="_blank">Video: Eine Reise durch Manitoba</a><br />
Bilder von Winnipeg und Gimli findet ihr hier…<br />
Bilder von Hecla Island findet ihr hier…<br />
Bilder von Falcon Lake findet ihr hier&#8230;</p>
<p><em>Hinweis: Ich wurde von Travel Manitoba und Canadian Tourism Commission auf diese Reise eingeladen! Herzlichen Dank.</em></p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/hecla-island-burn-out-ist-hier-keine-volkskrankheit/9659">Hecla Island: &#8220;Burn Out&#8221; ist hier keine Volkskrankheit</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://breitengrad53.de/hecla-island-burn-out-ist-hier-keine-volkskrankheit/9659/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Winnipeg und das Land unendlicher Weite</title>
		<link>http://breitengrad53.de/winnipeg-und-das-land-unendlicher-weite/9636</link>
		<comments>http://breitengrad53.de/winnipeg-und-das-land-unendlicher-weite/9636#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Manitoba]]></category>
		<category><![CDATA[Air Canada]]></category>
		<category><![CDATA[Gimli]]></category>
		<category><![CDATA[Gimli Glider]]></category>
		<category><![CDATA[Hecla Island]]></category>
		<category><![CDATA[Winnipeg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://breitengrad53.de/?p=9636</guid>
		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/winnipeg-und-das-land-unendlicher-weite/9636"><img title="Streetart in Winnipeg" src="/wp-content/uploads/2013/06/CIMG0060.jpg" alt="Streetart in Winnipeg" width="200" height="150" /></a>
	</div>
<p>	Winnipeg, den Namen der Stadt hatte ich vorher schon einmal gehört. Manitoba, die Provinz in Kanada? Zumindest der Klang lag mir ein wenig aus den Filmen von Karl-May in den Ohren und hat tatsächlich etwas mit dem „Großen Geist“ von Manitou zu tun. Die Provinz liegt in Kanada und zumindest das Land hat auf den ersten Blick erstaunlicher Weise etwas</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="/winnipeg-und-das-land-unendlicher-weite/9636">Winnipeg und das Land unendlicher Weite</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/winnipeg-und-das-land-unendlicher-weite/9636"><img title="Streetart in Winnipeg" src="/wp-content/uploads/2013/06/CIMG0060.jpg" alt="Streetart in Winnipeg" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	<p><strong></strong></p>
<p><strong>Winnipeg, den Namen der Stadt hatte ich vorher schon einmal gehört. Manitoba, die Provinz in Kanada? Zumindest der Klang lag mir ein wenig aus den Filmen von Karl-May in den Ohren und hat tatsächlich etwas mit dem „Großen Geist“ von Manitou zu tun. Die Provinz liegt in Kanada und zumindest das Land hat auf den ersten Blick erstaunlicher Weise etwas mit meiner Heimat Schleswig-Holstein gemeinsam.</strong></p>
<p>Der Name Manitoba leitet sich von dem Begriff „Manitou bou“ ab, was in der Sprache der Ureinwohner (Cree) soviel wie „Der Engpass des Großen Geistes“ bedeutet. Die erste Ansiedlung von Menschen fand vor knapp 9500 Jahren von Indianern statt. Pierre Gaultier, ein Forscher aus Europa kam 1738 in das Gebiet und gründete die Siedlung Fort Rouge. Verarmte Landpächter aus Schottland verstärkten diese Kolonie am Red-River. Ein Grund für die Ansiedlung waren die zahlreichen fruchtbaren Acker- und Weideflächen. Der Grundstein der heutigen Stadt wurde damit gelegt. Geographisch gesehen, liegt die Stadt fast genau im Mittelpunkt Nordamerikas. Hier treffen die beiden Flüsse Red River und Assiniboine River aufeinander.</p>
<p>Ich glaube, so wie mir geht es vielen, die den Namen <a href="http://www.winnipeg.ca/interhom/" target="_blank">Winnipeg</a> hören und zuerst einmal die Nase rümpfen. Dabei ist die Stadt gar nicht mal so klein. Rund 660.000 Einwohner leben dort und damit fast alle Menschen aus der Provinz Manitoba (730.000). Tja, und was hat das Gebiet um Winnipeg nun mit Schleswig-Holstein gemeinsam? Auf dem knapp zweistündigem Weg nach Hecla nur flaches Land, grüne Wiesen und Wasser. Wie in Dithmarschen bei uns in Deutschland. Selbst die Kühe sehen so ähnlich aus. Ewig lange Straßen und jede seltene Kurve ist eine Abwechslung beim Autofahren.</p>
<h2>Bilder aus Winnipeg</h2>








<p>Aber, es gibt einige interessante Orte auf dem Weg. Zum Beispiel Gimli, einer kleinen Gemeinde, die direkt am Lake Winnipeg liegt, einem der 15 größten Seen der Welt. Gimli dient vielen Hauptstädten als Erholungsgebiet. Dort gibt es einen Strand, der aufgrund des riesigen Sees das Gefühl eines Besuchs am Meer vermittelt. Gimli wurde 1875 gegründet und diente früher den Isländern als Zufluchtspunkt. Sehr sehenswert ist daher auch das <a href="http://www.nihm.ca/" target="_blank">New Iceland Heritage Museum</a>, das die Geschichte der Isländer in Manitoba sehr gut beschreibt. Kaffepause unbedingt in <a href="https://www.facebook.com/pages/Ammas-Tearoom-Gift-Shop/201832559842299" target="_blank">Amma&#8217;s Tea Room</a> machen, einem kleinen niedlichen Cafe in der Nähe des Museum. Auf dem Weg nach Gimli lohnt sich auch ein kurzer Stopp an der Kirche &#8220;<a href="http://www.standrewsonthered.ca/" target="_blank">Parish of St. Andrew</a>&#8220;.</p>
<h2>Bilder aus Gimli und Umgebung</h2>











<p>Zu weltweiter Beachtung kam das kleine Örtchen durch eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Air-Canada-Flug_143" target="_blank">Notlandung einer Air Canada Maschine</a> am 23. Juli 1983. Weil die Piloten offensichtlich zu blöd zum Tanken waren, ging der Maschine, einer Boeing 767-200 die mit 61 Passagieren und acht Besatzungsmitgliedern besetzt war, in 12.500 Metern Höhe der Treibstoff aus und musste irgendwie notlanden. Da der Copilot früher im Militärdienst auf dem kleinen Flughafen in Gimli stationiert war, wählte er diesen als mögliches Ziel aus. Was er nicht wusste: Der Standort war nicht mehr militärisch sondern privat und die breite Landebahn wurde inzwischen zu einer Kartbahn umgebaut. An dem Tag fand auf dem Flughafen zudem eine Feier mit vielen Besuchern statt. Diese hörten natürlich erst viel zu spät das Flugzeug, das keine Motorengeräusche von sich gab und auch der Pilot sah erst viel zu spät die Menschen auf der Landebahn. Hupen gibt’s bei Flugzeugen ja nicht, und auch ein Ausweichen war nicht mehr möglich. So mussten die Piloten den Rest der Landebahn nutzen, um die Maschine irgendwie zu landen. Mit eingeknickter Nase schlitterte die Boeing in Richtung Party und blieb knapp 30 Meter davor stehen. Verletzt wurde niemand. Auch die Maschine war relativ heil geblieben und konnte zwei Tage später weiterfliegen. Die Welt feierte den „Gimli Glider“ und der Pilot wurde einige Monate degradiert. Viel lustiger finde ich die Tatsache, dass die Mechaniker, die die Maschine wieder flott machen sollten, auf dem Weg nach Gimli mit dem Auto liegen geblieben sein sollen. Der Grund: Treibstoffmangel&#8230; Super Geschichte!</p>
<div id="attachment_9655" style="width: 545px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text"><em><strong>Leuchtturm von Hecla Island.</strong></em></p></div>
<p>Mein Weg führt mich auf die Insel Hecla, die knapp 190 Kilometer von Winnipeg entfernt liegt. Dort bleiben wir im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hecla-Grindstone_Provincial_Park" target="_blank">Hecla-Grindstone Provincial Park</a> zwei Nächte und erkunden von dort aus die Region. Bin gespannt, was mich noch erwartet.</p>
<h2>Alle Beiträge zur Reise durch Manitoba</h2>
<p><a title="Winnipeg und das Land unendlicher Weite" href="/winnipeg-und-das-land-unendlicher-weite/">Winnipeg und das Land unendlicher Weite</a><br />
<a href="/hecla-island-burn-out-ist-hier-keine-volkskrankheit/">Hecla Island: “Burn Out” ist hier keine Volkskrankheit</a><br />
<a href="/petri-heil-zander-und-hecht-im-falcon-lake/">Petri Heil! Zander und Hecht im Falcon Lake</a><br />
<a href="http://youtu.be/hSHf4IMM4Js" target="_blank">Video: Eine Reise durch Manitoba</a><br />
Bilder von Winnipeg und Gimli findet ihr hier…<br />
Bilder von Hecla Island findet ihr hier…<br />
Bilder von Falcon Lake findet ihr hier&#8230;</p>
<p><em>Hinweis: Ich wurde von Travel Manitoba und Canadian Tourism Commission auf diese Reise eingeladen! Herzlichen Dank.</em></p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/winnipeg-und-das-land-unendlicher-weite/9636">Winnipeg und das Land unendlicher Weite</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://breitengrad53.de/winnipeg-und-das-land-unendlicher-weite/9636/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
