http://breitengrad53.de Mon, 23 Mar 2015 12:13:26 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.1.1 BREITENGRAD53 | Reise – Lifestyle – Blogazinhttp://breitengrad53.de http://breitengrad53.de/feedimage.png300300 Höchste Eisenbahn für den Hogwarts-Express http://breitengrad53.de/hoechste-eisenbahn-fuer-den-hogwarts-express/14653 http://breitengrad53.de/hoechste-eisenbahn-fuer-den-hogwarts-express/14653#comments Mon, 09 Mar 2015 09:00:29 +0000 http://breitengrad53.de/?p=14653 Höchste Eisenbahn für den Hogwarts-Express

Auf Bahnsteig Neundreiviertel herrscht dicke Luft. Dicke Rauchschwaden ziehen durch die riesige Bahnhofshalle, die Lokomotive lässt mächtig Dampf ab. Das scharlachrote Ungetüm, es zischt und pfeift und keucht, als wollte es sich anstrengen, jeden Moment seine 75 Tonnen und die drei Waggons dahinter in Bewegung zu setzen. Die große schwere Bahnhofsuhr an der Mauer steht ja auch schon auf elf

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]]> Höchste Eisenbahn für den Hogwarts-Express

Auf Bahnsteig Neundreiviertel herrscht dicke Luft. Dicke Rauchschwaden ziehen durch die riesige Bahnhofshalle, die Lokomotive lässt mächtig Dampf ab. Das scharlachrote Ungetüm, es zischt und pfeift und keucht, als wollte es sich anstrengen, jeden Moment seine 75 Tonnen und die drei Waggons dahinter in Bewegung zu setzen. Die große schwere Bahnhofsuhr an der Mauer steht ja auch schon auf elf Uhr, laut Fahrplan Zeit zur Abfahrt.

Eigentlich höchste Eisenbahn für den Hogwarts-Express. Allein die Passagiere fehlen noch. Harry, Hermine, Ron. Und all die anderen mitreisenden Zauberschüler, die mit diesem Zug vom Londoner Bahnhof King’s Cross zu Schuljahresbeginn immer nach Hogwarts fahren, in ihr Internat in den schottischen Highlands. Aber die jungen Potters, Grangers und Weasleys, sie werden natürlich nie mehr hierher kommen. Dafür täglich tausende Besucher der Harry-Potter-Studiotour in Leavesden im Nordwesten Londons – dort, wo der original Hogwarts-Express nun ab 19. März als allerneueste Attraktion lockt, auf Plattform 9 ¾.

Es trifft sich ganz gut, dass die Macher der Filmstudios der Potter-Fangemeinde nun die alte schwere Dampflok mit ihren drei Waggons präsentieren, denn in einem Zug geschah schließlich auch der Urknall dieses Zauber-Universums, vor genau einem Vierteljahrhundert: Im Sommer 1990, als die damals 25-jährige Joanne K. Rowling mitten während einer Bahnfahrt von Manchester nach London die Figur des Harry Potter erfand, und beschloss, über die Abenteuer des jungen Magiers mit seinen Freunden und seinen Feinden genau sieben Buchbände zu schreiben.

Bereit zur Abfahrt: der Hogwarts-Express mit den voll beladenen Gepäckwagen der Zauberschüler auf Bahnsteig 9 3/4. Fotos: Florian Kinast

 

Dass sie damit die Welt verzaubern und Literatur-Geschichte schreiben würde, das ahnte sie nicht. Ihre Bücher veröffentlichte Rowling zwischen 1997 und 2007, bis heute verkauften sie sich rund 500 Millionen Mal. Die Filme, die weltweit rund 7,7 Milliarden Dollar einspielten sollten, entstanden dann ab dem Jahr 2000 hier in Leavesden, in den riesigen Hangars eines ausrangierten Flugzeugwerks, das 1994 zu einem Filmstudio umfunktioniert worden war, und das auch heute noch für Film- und TV-Produktionen genutzt wird, seit der Eröffnung der Studio-Tour 2012 aber vor allem ein Mekka für alle Fans ist, ein magisches Mausoleum. Wallfahrtsort, Kultstätte, das Stonehenge der Jünger Potters.

Mehr als eine Million Menschen schoben sich bislang durch die Große Halle, den Speise- und Festsaal von Hogwarts mit den unheimlichen steinernen Fabelwesen links und rechts an den Wänden, schlenderten vorbei am Arbeitszimmer von Albus Dumbledore, dem Oberoberweisen unter all den oberweisen Magiern, warfen einen Blick in die Hütte des Halbriesen Hagrid, dem etwas schlichten, aber gutmütigen Hausmeister von Hogwarts, klopften an der Tür am Privet Drive 4, wo Harry unter den Schikanen von Onkel Vernon, Tante Petunia und ihrem missratenen Sohn Dudley immer die Sommerferien verbringen musste, bummelten durch die Winkelgasse, vorbei an der Gringotts Bank und dem Ollivander, dem Fachgeschäft für Zauberstäbe schlechthin – oder ließen Erinnerungsfotos von sich schießen, auf einem Zauberbesen über der Themse oder im hellblauen Ford Anglia, mit dem Harry und Ron in Band Zwei über halb Britannien schwebten.

Neue Attraktion der Filmtour: Ab 19. März ist Harry Potters Zug in den Warner Bros. Studios in Leavesden zu sehen.

 

Und nun, nun also dürfen die Besucher endlich auch auf Bahnsteig 9 ¾. Zum Hogwarts-Express, über den Mark Williams sagt: „An impressive beast. Like a red dragon.“ Ein beeindruckendes Ungeheuer. Wie ein roter Drache.

Mark Williams ist ein bekannter englischer Schauspieler, derzeit spielt er gerade im Fernsehen Father Brown, den Priester und Hobby-Kriminaler. In den Potter-Filmen aber schlüpfte Williams in die Rolle des Arthur Weasley, dem Vater von Harrys besten Kumpel Ron und dessen sechs Geschwister Bill, Charlie, Percy, Fred, George und Ginny.

Williams wirkt ein wenig wehmütig, bei der Rückkehr in die Filmstudios von Leavesden, zur Vorstellung des Hogwarts-Zugs. Dass er diese neun Jahre am Set um nichts in der Welt missen möchte, sagt er, und wie sie, die Schauspieler der Weasley-Family, seit Jahren planen, sich an Weihnachten einmal zu einer großen Wiedersehens-Party zu treffen, aber sie es bis heute noch nicht auf die Reihe brachten. Vor allem aber erzählt Mark Williams von der langen Historie dieser so imposanten Maschine neben ihm, auf Gleis Nine and Three-Quarters.

Bitte Platz zu nehmen: Im Eiltempo rauschen auf einer Leinwand die grünen Wiesen und Hügel Englands hinter den Fenstern der Eisenbahnabteile vorbei.

 

Der Express ins Zauberinternat ist nämlich in der Tat ein Zug der guten alten Schule. Die Dampflok mit dem Namen „Olton Hall“, eine eiserne Legende auf Schienen, erbaut im Frühjahr 1937 in den Eisenbahnwerken von Swindon, Grafschaft Wiltshire, für die „Great Western Railway“. Eine bewegte Zeit in Britannien, König Edward VIII. dankt gerade der Liebe zu einer geschiedenen Amerikanerin wegen ab, sein Nachfolger wird George VI., der Vater der heutigen Queen Elizabeth, und Neville Chamberlain zieht als neuer Premierminister in die Downing Street ein.

Zweieinhalb Jahrzehnte lang rattert die „Olton Hall“ mit der Seriennummer 5972 durchs Land, durch die Wirren des Kriegs und die schwere Zeit danach, aber als sich England gerade auf die Swinging Sixties einstimmt, wird sie ausrangiert, nach ihrer letzten offiziellen Dienstfahrt im Jahre 1963 hat es sich ausgedampft.

Bei einigen Nostalgiefahrten heizt man ihr noch manchmal ein, ansonsten steht sie im nationalen Eisenbahn Museum in York herum – bis die Produzenten der Potter-Filme im Jahr 2000 auf der Suche nach einem geeigneten Zug für den Hogwarts-Express auf die gute alte „Olton Hall“ stoßen. Und so erlebt das alte Eisen ein unverhofftes Comeback, wird sie für die sieben Filme neu lackiert und frisch herausgeputzt.

Das Zugschild in der nachgebauten Mauer des Bahnhofs King’s Cross: Auch in die Filmstudios nach Leavesden kommt man am besten mit dem Zug.

 

Dazu gibt es ab 2004 private Fan-Fahrten im Hogwarts Express, manchmal sieht man den Zug zu besonderen Veranstaltungen wie eigens ausgerufenen Zauberwochenenden. Dann, 2014, macht die „Olton Hall“ ihre letzte eigene Reise, von Manchester nach York. Nach Leavesden fährt sie nicht mehr selbst, diese Strapaze wird ihr erspart. Dorthin wird sie gebracht, bequem auf einem Tieflader.

Insgesamt auf rund 1,6 Millionen Schienen-Kilometer kommt sie in ihren 78 Jahren, 40 Mal also fährt sie um die Welt. Und sieben Mal nach Hogwarts. Der rote Drache hat seinen Ruhestand nun verdient, auch wenn es sicher überhaupt nicht ruhig sein wird, nach der Eröffnung am 19. März wird hier viel Bahnhof sein. Aber zumindest fahren muss sie nicht mehr, ein bisschen pfeifen und zischen, so tun als ob, das reicht schon. Die „Olton Hall“ hat’s geschafft aufs finale Abstellgleis.

Leavesden ist für den Hogwarts-Express jetzt Endstation.

Weitere Informationen
Auf den Spuren von Harry Potter: Die Warner Bros. Studio Tour in Leavesden liegt 32 Kilometer nordwestlich vom Zentrum Londons. Anreise am besten mit dem Zug von London Euston bis Watford Junction, von dort verkehren Shuttle-Busse. Eintrittspreise: Erwachsene 33 Pfund (rund 45 Euro), Kinder 25,50 Pfund (35 Euro). Gruppenticket: Zwei Erwachsene und zwei Kinder 101 Pfund (139 Euro). Tickets müssen zuvor online reserviert werden. Bestellungen und weitere Infos unter www.wbstudiotour.co.uk/de/

Hinweis: Der Autor wurde von Uschi Liebl PR zu dieser Reise eingeladen. In diesem Zusammenhang wird auf die Leitlinie der journalistischen Unabhängigkeit bei BREITENGRAD53 hingewiesen.

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]]> http://breitengrad53.de/hoechste-eisenbahn-fuer-den-hogwarts-express/14653/feed 0 Die fünf “Must-Do’s” in London http://breitengrad53.de/london-calling-die-fuenf-must-dos-in-der-englischen-metropole/10360 http://breitengrad53.de/london-calling-die-fuenf-must-dos-in-der-englischen-metropole/10360#comments Wed, 23 Oct 2013 06:23:16 +0000 http://breitengrad53.de/?p=10360 London Towerbridge

Wer jetzt an Big Ben, Buckingham Palace und die Tower Bridge denkt, den muss ich leider enttäuschen. Diese großartige Metropole hat einfach so viel mehr zu bieten als die klassischen Sehenswürdigkeiten. Neben einer einzigartigen Atmosphäre, die London ausstrahlt, gehören zu den Must-Do’s unter anderem folgende 5 Kandidaten: Die wohl günstigste Sightseeing-Tour Eine Busrundfahrt ist eine der entspanntesten Möglichkeiten, einen Überblick

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]]> London Towerbridge

Wer jetzt an Big Ben, Buckingham Palace und die Tower Bridge denkt, den muss ich leider enttäuschen. Diese großartige Metropole hat einfach so viel mehr zu bieten als die klassischen Sehenswürdigkeiten. Neben einer einzigartigen Atmosphäre, die London ausstrahlt, gehören zu den Must-Do’s unter anderem folgende 5 Kandidaten:

Die wohl günstigste Sightseeing-Tour

Eine Busrundfahrt ist eine der entspanntesten Möglichkeiten, einen Überblick über eine so riesige Stadt wie London zu erhalten. Die Buslinie 24 fährt dich für ein reguläres Einzelticket vorbei an den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel Big Ben, Trafalgar Square, Westminster Abbey, Downing Street, Camden und noch weiter bis nach Hamstead Heath. Der Bus fährt rund um die Uhr von der Victoria Station los. Das Beste daran: Du fährst nicht nur günstig, sondern auch „undercover“- denn als Tourist wirst du so nicht sofort erkannt.

Tate Modern: Nicht nur für Kunstbegeisterte

Defintiv nicht nur für Kunstliebhaber ist dieses einzigartige (und größte!) Museum für moderne und zeitgenössische Kunst ein Must-Do. Alleine der Weg von der St. Paul’s Cathedral über die Millenium Bridge zur ehemaligen Bankside Power Station ist ein Erlebnis. Die Architektur des massiven Gebäude ist mehr als beeindruckend und die Kunstausstellungen natürlich von herausragender Qualität. Einige der Austellungen sind sogar kostenfrei. Empfehlenswert sind auch die Führungen oder das Buchen einer Führung. Ob Frida Kahlo, Mark Rothko, Martin Kippenberger oder Kandinsky- hier fehlt keiner der namenhaftesten Künstler. Vom Restaurant in der obersten Etage hat man ürigens einen tollen Blick auf die Stadt!

Flanieren und Shoppen auf dem Portobello Market

Zugegeben- der Portobello Market ist sicherlich keine Geheimtipp. Immerhin zählt er zu den bekanntesten Straßenmärkten der Welt. Doch nicht nur für Touristen, sondern auch für Einehmische ist er eine beliebte Anlaufstelle für originelle Schnäppchen und wertvolle Antiquitäten. Auch Vintage-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Für Shopping-Muffel ist die wunderschöne und typisch englische Archtiektur der anliegenden Häuschen sicherlich ein toller Ausgleich. Auch die urigen Pubs und Restaurants entlang der kleinen Straßen sorgen bei Bedarf für Stärkung. Die Portobello Road verläuft direkt durch den berühmten Stadtteil Notting Hill.

Bunt, Bunter, Shoreditch

Ein dreifacher Einfluss hat Shoreditch zu dem gemacht, was es heute ist: ein einzigartiger, außergewöhnlicher und extrem bunter Stadtteil Londons. Im Osten die Brick Lane, Londons geliebte Curry-Meile, wo viele indische Einflüsse zu finden sind. Im Westen die schicken Hochhäuser der Liverpool Street, die zusammen mit gehobenen Hotels eine der reicheren Ecken Londons darstellen. Mittendrin ist dann der Spitalfield Market- bewohnt von der Arbeiterklasse und Heimat der Cockney Music Tradtion. Das Ergebnis ist eine Nachbarschaft mit trendigen Bars, hippen Clubs, günstigen bengalesischen Restaurants, wo Hipsters mit ihren selbstgemachten Klamotten flanieren und traditionelle Metzgereien mit Delikatessen-Läden unter einem Dach wirtschaften.

Auszeit im St. James’s Park

Jeder London-Besucher braucht früher oder später eine kleine Pause zum Ausspannen. Dazu sind die Londoner Parks besonders gut geeignet. Ein Highlight ist jedoch der St. James’s Park. Er ist nicht nur wunderschön angelegt, sondern auch direkt im Zentrum gelegen und damit einfach zu erreichen. Hier hat man nicht nur einen tollen Blick auf den Buckingham Palace und London Eye, sondern kann auch in alle Ruhe die vielen Gänse, Schwäne und Enten beobachten. An dem Klischee des schlechten Wetters ist übrigens gar nicht so viel dran. Sonnige und milde Tage besonders im Herbst und Frühjahr in London sind keine Seltenheit!

Wer es jetzt nicht mehr erwarten kann, einen Städtetrip nach London zu planen findet hier noch eine passene Unterkunft. Bei flatsharing-Portalen wie beispielsweise 9flats kann man Unterkünfte von Einheimischen mieten und somit günstig und zentral unterkommen.

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]]> http://breitengrad53.de/london-calling-die-fuenf-must-dos-in-der-englischen-metropole/10360/feed 1 Großbritannien für die Westentasche: Top 5 Reiseziele http://breitengrad53.de/grosbritannien-fur-die-westentasche-top-5-reiseziele/4502 http://breitengrad53.de/grosbritannien-fur-die-westentasche-top-5-reiseziele/4502#comments Mon, 13 Aug 2012 12:54:43 +0000 http://breitengrad53.de/?p=4502 London Olympiade 2012

Die Olympischen Spiele 2012 sind vorbei und Großbritannien hat sich als hervorragender Gastgeber gezeigt. Tolle Wettkämpfe und vor allem traumhafte Bilder von den Orten locken jetzt Urlauber und Besucher auf die Insel. Ich zeige euch, welche Orte ihr bei einem Besuch der Insel nicht verpassen solltet.

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]]> London Olympiade 2012

Die Olympischen Spiele 2012 sind vorbei und Großbritannien hat sich als hervorragender Gastgeber gezeigt. Tolle Wettkämpfe und vor allem traumhafte Bilder von den Orten locken jetzt Urlauber und Besucher auf die Insel. Ich zeige euch, welche Orte ihr bei einem Besuch der Insel nicht verpassen solltet.

Brighton

Von wegen da regnet’s immer. Brighton hat mit das sonnenreichste Klima Großbritanniens. Kein Wunder also, dass sich Einheimische wie Besucher vor allem an dem tollen Strand und in den vielen Straßencafés aufhalten und die Stimmung hier noch ausgelassener als in den anderen Teilen Großbritanniens zu sein scheint. Da Brighton über keinen eigenen Flughafen verfügt, sind Flüge nach London mit anschließender Bus- oder Zugfahrt die beste Reiseoption.

Den Royal Pavilion ließ der Prinz von Wales Georg IV. in den Jahren 1815 bis 1822 im Seebad Brighton in England erbauen. (1)

Manchester

Manchester gilt zwar nicht gerade als eine besonders schöne Stadt, doch in puncto Kunst und Kultur hat es um so mehr zu bieten. Wer einen Einblick in die junge Kunstszene erhalten will und nach dem ein oder anderen ausgefallenen Mitbringsel sucht, sollte sich zum Northern Quarter und hier speziell zum Craft und Design Centre begeben. Neben den vielen kleinen Shops findet man hier auch super leckere Restaurants.

Lyme Park (England) im Frühling (2).

Edinburgh

Mit einer unterirdischen „Geisterstadt“ und einem Vulkandom, der über der Stadt wacht, wird das einmalige Flair dieser mittelalterlichen Stadt wohl nur noch durch eines übertrumpft: die urigen Pubs samt Whiskey und feuchtfröhlichem Publikum. Aber nicht nur das macht die schottische Hauptstadt zu einem ganz persönlichen Favoriten. Die Schotten selbst sind ein ungemein liebenswertes Völkchen und die Architektur aus viktorianischer und gotischer Zeit hat ihr eigenes Kapitel verdient.

Von der Burg Edinburgh Castle bietet sich ein schöner Blick auf die Stadt Edinburgh (3).

London

London zählt definitiv zu den Städten, in denen es einem nie langweilig wird. Uralte Pubs, die bis auf das 13. Jahrhundert datiert werden können, stehen hier neben stylischen Bars und abgefahrenen Clubs. Klar gehört bei einem ersten Besuch das Abklappern der großen Sehenswürdigkeiten wie Buckingham Palace, Big Ben & Co. dazu. Einen viel besseren Einblick in die Londoner Großstadtwelt erhält man allerdings auf den Straßen der verschiedenen Viertel selbst.

London im Zeichen der olympischen Ringe. Die Tower Bridge begrüßt die Gäste in der britischen Hauptstadt.

Orkney

Aus rund 100 Eilanden setzt sich diese, von Wikingern geprägte Insel zusammen. Hoch oben im schottischen Norden gelegen, fühlt man sich, wie in eine andere Welt versetzt. Neolithische Steinkreise wechseln sich mit jungsteinzeitlichen Siedlungen ab und die Stille der Natur wird nur durch das Blöken der Schafe und Traktoren durchbrochen. Von Touristen ist selbst in der Inselhauptstadt Kirkwall weit und breit keine Spur – so kann man die vielen kleinen Läden und gut besuchten Pubs ganz in Ruhe erkunden. Also nichts wie günstige Flüge mit Skyscanner vergleichen und los kann’s gehen.

St. Magnus Cathedral auf der Orkney-Insel.

Text: Jörg Baldin / Foto (1) Peter Heinrich  / pixelio.de; (2) Alexandra Kaiser  / pixelio.de; (3) Bildpixel  / pixelio.de; (4) Alexandra H.  / pixelio.de; (5) Steffi Pelz  / pixelio.de

Dieser Artikel enthält einen Link von Skyscanner.net.

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]]> http://breitengrad53.de/grosbritannien-fur-die-westentasche-top-5-reiseziele/4502/feed 5 Auf zur EM 2012 und zu Olympia http://breitengrad53.de/reisetipps-fur-euro-2012-und-olympia/3301 http://breitengrad53.de/reisetipps-fur-euro-2012-und-olympia/3301#comments Thu, 24 May 2012 18:49:59 +0000 http://breitengrad53.de/?p=3301 Wasserball bei Olympia

Große Sportereignisse werfen ihre Schatten voraus: Im Juni startet die Fußball-EM in Polen und der Ukraine. Einen Monat später gehen Sportler bei den Olympischen Spielen in London an den Start. BREITENGRAD53 hat ein paar Tipps auf Lager...

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]]> Wasserball bei Olympia

Große Sportereignisse werfen ihre Schatten voraus: Im Juni startet die Fußball-EM in Polen und der Ukraine. Einen Monat später gehen Sportler bei den Olympischen Spielen in London an den Start. Aber was zu beachten ist, wenn die Mannschaften direkt vor Ort angefeuert werden soll, oder was die Ziele neben Stadion-Jubel und Sport-Euphorie noch alles zu bieten haben, zeige ich euch mit vier Tipps.

Tipp 1: Augen auf beim Ticketkauf

Ohne Eintrittskarten läuft heute auf keiner Veranstaltung mehr was, schon gar nicht bei einer EM oder bei Olympischen Spielen. Wer, wo und wie Eintrittskarten verkaufen darf und kann, steht in den meisten Fällen auf den offiziellen Webseiten. Tickets für die Fußball-EM gibt es – wenn überhaupt – nur noch über die offizielle Weiterverkaufs-Plattform. Bei den Tickets für Olympia in London sollte man sich jetzt auf die Infoliste für die nächste Verkaufsphase setzen. Kauft auf keinen Fall bei inoffiziellen Verkäufern, hier gibt es keine Garantie das ihr auch tatsächlich in Stadion kommt. Ein sicheres Zeichen für gefälschte Tickets kann eine Auslieferung der Tickets erst kurz vor Veranstaltungsbeginn sein.

Tipp 2: Sparen, wo es geht

Der frühe Vogel fängt den Wurm, das gilt auch bei Buchungen für Flug und Unterkunft. Bei der Flugauswahl helfen Flugsuchmaschinen, die mit flexiblen Filtern suchen und einen möglichst kompletten Überblick über die günstigsten Flüge ermöglichen wie zum Beispiel die Flugsuchmaschine von Bravofly oder Skyscanner. Diese Suchmaschinen finden die besten Preise, die günstigsten Flughäfen und die billigsten Airlines. Hotels sind gerade in London zu den Veranstaltungszeiten rar und sau-teuer. Am besten sucht ihr hier auf Portalen wie Londonrentmyhouse.com, Polandaccommodation.eu für Polen oder Ukraineaccommodation.eu direkt nach privaten Unterkünften. In Polen gibt es auch sogenannte Carlsberg FanCamps, die recht günstig sind.

Tipp 3: Nicht nur den Blick für den Sport haben

Ist man schon mal bei den Nachbarn in Polen, in der Ukraine oder London, solltet ihr nicht den Blick für die Städte verlieren, denn fast alle Austragungsorte wie Warschau, Danzig und Posen haben auch schöne Seiten: Historische Altstädte, das größte Backsteinbauwerk in Danzig, Bierstuben in Posen oder auf dem Königsweg durch Warschau wandern, hier kann man die Nachbarn endlich mal besser kennen lernen. Nicht uninteressant ist auch die Ukraine. Kiew nennt sich die „Mutter aller Russischen Städte“. Rund 4.000 orthodoxen Kirchen glänzen mit goldenen Kuppeln. Neben Kirchen und Kaufhäusern mit purem Luxus gibt es hier auch prächtige Jugendstil-Stadthäuser zu sehen oder steil in die Erde abfallende U-Bahnhöfe sowie Höhlenkloster und vor allem richtig gutes Essen.

Tipp 4: Multi-Kulti in London fühlen

Der neu erbaute Olympiapark, der nur ein paar Kilometer vom Zentrum entfernt im östlich gelegenen Stratford liegt, gehört sicherlich zu den wichtigsten Anlaufpunkten eines jeden Sportfans . Hier ist nicht nur das Olympiastadion beheimatet, so dass der Osten Londons das Herz der Olympischen Spiele bildet. Das Stadion ist auch ohne Sport auf jeden Fall einen Besuch wert, weil es auch architektonisch absolut beeindruckend ist. Unter dem Motto “Join the Cultural Olympiad” mischt sich Mulit-Kulti n der Londoner Kulturolympiade. Hier finden parallel zu den Wettkämpfen zahlreiche Open-Air-Veranstaltungen rund um Theater, Tanz, Comedy und Musik statt. London ist ohnehin eine der multikulturellsten Städte. In der Nähe des Olympia-Geländes wird es absolut exotisch: Auf der Green Street oder in der Gerrard Street begrüßen Papierlampions die Besucher von Chinatown.

Foto: Klaus Steves / pixelio.de

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