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	<title>BREITENGRAD53 &#187; Irland</title>
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		<title> &#187; Irland</title>
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		<title>Iren ist menschlich oder die Suche nach dem Spirit of Belfast</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 07:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Angela Koch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Belfast]]></category>
		<category><![CDATA[City Hall]]></category>
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		<category><![CDATA[Spirit of Belfast]]></category>
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	<a href="/die-suche-nach-dem-spirit-of-belfast/16155"><img title="Streets of Belfast" src="/wp-content/uploads/2015/07/20150706-Belfast-Titel-200x83.jpg" alt="Streets of Belfast" width="200" height="83" /></a>
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<p>	Wie Sie die nordirische Metropole in nur drei Tagen kennenlernen? Sie könnten zum Beispiel das pompöse Rathaus, die City Hall, und auch das als „Must-See“ hoch gelobte Titanic-Museum ansteuern. Müssen Sie aber nicht. Streunen Sie lieber durch die Straßen und die Pubs von Belfast, denn hier warten die wirklich spannenden Geschichten. Porridge mit Whiskey – schon zum Frühstück. So wird</p>
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	<a href="/die-suche-nach-dem-spirit-of-belfast/16155"><img title="Streets of Belfast" src="/wp-content/uploads/2015/07/20150706-Belfast-Titel-200x83.jpg" alt="Streets of Belfast" width="200" height="83" /></a>
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	<p><strong><span class="dropcap">W</span>ie Sie die nordirische Metropole in nur drei Tagen kennenlernen? Sie könnten zum Beispiel das pompöse Rathaus, die City Hall, und auch das als „Must-See“ hoch gelobte Titanic-Museum ansteuern. Müssen Sie aber nicht. Streunen Sie lieber durch die Straßen und die Pubs von Belfast, denn hier warten die wirklich spannenden Geschichten.</strong></p>
<p>Porridge mit Whiskey – schon zum Frühstück. So wird es hier im „Europa Hotel“ serviert. Natürlich habe ich eine Vorstellung von den Iren, sorry, den Nordiren, doch dass sie schon Whiskey zum Frühstück zu sich nehmen, hätte ich trotz meiner Klischeebilder im Kopf nicht gedacht! Das muss ich natürlich sofort probieren: Überraschend würzig schmeckt die ungewöhnliche Mischung und ist ein perfekter, vermutlich typisch nordirischer Auftakt in den Tag. Und das bei bestem Sommerwetter.</p>





<p>Direkt gegenüber meiner 4-Sterne-Herberge, liegt der <strong>„</strong>Crown Liquor Saloon<strong>“.</strong> Eine bunte Mischung junger und alter Menschen stehen in der Trinkhalle, sitzen an der Bar oder in kleinen Separées. Die Kneipe ist voll &#8211; und das schon zur Mittagszeit. Bunte Glasfenster und kunstvolle Fliesenmosaike auf dem Boden geben diesem Raum einen fast schon kathedralen Charakter. Hier soll auch schon der große deutsche Schriftsteller Heinrich Böll tief ins Whiskey-Glas geschaut haben. Er war angetan von den kleinen Nischen überall in der Kneipe, die er als „Einzelsäuferkojen“ titulierte und in seinen „Irischen Tagebüchern“ verewigte. An der Bar komme ich mit Petra in Gespräch. Seit 20 Jahren lebt die Ex-Stuttgarterin bereits in Belfast. Des Landes, der Leute und der Liebe wegen. Sie erzählt mir vom Spirit of Belfast. Während sie erzählt, malt sie mit ihrem Zeigefinger kleine Kreise in die Luft. Jeder Belfaster mache das so, sagt sie, wenn es um den sogenannten Spirit &#8211; den Geist der Stadt und der Menschen geht. Ein Whiskey und zwei Soda später will Petra es mir zeigen: „The Thing“, „Das Ding“, wie sie es nennt.</p>
<h2><strong>Das Sahnestückchen von Belfast</strong></h2>
<p>Ganz Belfast scheint draußen zu sein, um ein freies Fleckchen Grün zu ergattern. Schon bei 25 Grad wird es den Menschen in Belfast zu warm und Schüler bekommen hitzefrei. Ein paar Straßen weiter steht es: Das Ding! Auf dem Boden befestigte Stahlringe, die unmerklich miteinander verbunden sind und in der Luft zu schweben scheinen, so<strong>,</strong> wie Petra es mit ihrem Finger in die Luft gemalt hat. Mitten in der turbulenten Einkaufszone am Arthur Square dominiert die rund drei Meter hohe Skulptur den Platz. Drumherum sitzen die Menschen aus aller Welt und schlecken ihr Eis. Einige Betrachter sehen darin nur ein Denkmal. Doch für die meisten Belfaster steckt viel mehr darin. Langsam kann ich mir vorstellen, dass sich die Nordiren so sehen wie die Skulptur: Bodenständig und gleichzeitig verknüpft mit der schwebenden Leichtigkeit.</p>







<p>Ich bummele alleine weiter und lasse mich einfach durch die „Entries“ treiben, enge Gassen, die an großen Plätzen und vielen urigen Pubs sowie schicken Restaurants vorbei führen, und die an jeder Ecke für eine Überraschung sorgen. Die Stadt, die nur etwas größer ist als Gelsenkirchen, lässt sich prima zu Fuß erkunden. Über die Oxford Street führt mich der Weg zum Custom House Square. Auf dem großzügigen Platz stehen mindestens tausend Menschen, klein und groß, alle bunt durcheinander gewürfelt. Über ihrer Kleidung tragen alle ein durchsichtiges Plastikcape und in jeder Hand einen Plastikteller, auf dem Sahne aufgetürmt ist. Hier findet gleich der „weltweit größte Vanillepuddingkampf“, der „World’s largest Custard Pie Fight“, statt. Dass der Vanillepudding allerdings durch Sprühsahne ersetzt wird, spielt keine Rolle. Der Startschuss fällt: Die Sahne landet bei den Teilnehmern direkt, platsch, im Gesicht. Und nicht nur da: Innerhalb kürzester Zeit ist hier alles weiß und rutschig. Einen Platz im Guiness-Buch der Rekorde haben sich die verrückten Belfaster mit dieser Sahneschlacht auf jeden Fall verdient. Und einen kleinen in meinem Herzen dazu.</p>
<h2><strong>The Bell of Belfast</strong></h2>
<p>Mitten auf der High-Street steht die Albert Clock, „The Bell“, die große Turmuhr. Bereits vor langer Zeit muss der Untergrund ziemlich nachgegeben haben, so dass das  Bauwerk Schlagseite bekam. Die Belfaster lieben die Legende, die Turmuhr habe sich schamvoll zur Seite geneigt, weil damals so viele Prostituierte, vorbei an der Albert Clock, in die Hafenkneipen gingen. Noch heute machen sich junge Mädchen einen Spaß daraus und hüpfen vor der Turmuhr in die Höhe – sozusagen als Erinnerung an die sogenannten „leichten Mädchen“ &#8211; aber der Turm zeigt sich seit Jahrzehnten ungerührt und nimmt den Spaß mit seiner Schrägheit hin. Ich kehre in das &#8222;Muriels&#8220; ein, einer Institution unter den Hafenlokalen. Dieser Pub ist eher Wohnzimmer denn Kneipe, eher Bühne denn Restaurant. Die bunten Büstenhalter, die von der niedrigen Decke hängen, erinnern an die Zeiten, als die meisten Gäste wegen des horizontalen Gewerbes hierher kamen. In diesem gemütlichen Pub könnte man auch einen Agatha-Christie-Remake drehen. Ich zwänge mich durch das volle Lokal bis zur Bar. Die Belfaster gelten als redselig und sehr großzügig, wovon mich Malcom auch gleich an Ort und Stelle überzeugen kann. Der ehemalige Werftangestellte lächelt mich an und lädt mich zum Bier ein. Mit „Slainte“, was „Slaughntcher“ ausgesprochen wird, prostet er mir auf gut Gälisch zu. Es meint „auf dein Wohl“. Das nehme ich persönlich, genieße das süffige Bier und ziehe weiter. So langsam bekomme ich eine Ahnung, was es mit dem Spirit of Belfast so auf sich hat.</p>






<p>Nur zwei Straßenecken weiter liegt das Cathedral Quarter, das ehemalige Armenviertel der Stadt, das sich durch billige Mieten und zugezogene Kreative zum In-Viertel mit vielen Szene-Lokalen gemausert hat. So wie das „Made in Belfast“, dass gerade neu eröffnet hat. Ein lässig eingerichtetes Restaurant mit graffitiähnlichen Fliesenmalereien an den Wänden, die von hiesigen, jungen Künstlern stammen. Der 28-Jährige Restaurantmanager Chris setzt auf saisonale und regionale Produkte. Unerwartetes zu bieten, heißt sein Programm. Ein Konzept, das gut ankommt, vor allem bei jungen Leuten. Und Belfast ist eine junge Stadt, denn die unter 30-Jährigen machen mittlerweile gut die Hälfte der Bevölkerung aus.</p>




<p>Ich gewinne den Eindruck, dass viele junge Belfaster mit der jüngeren Geschichte, dem Bürgerkrieg, so gar nichts mehr zu tun haben wollen. Chris spricht von dem „Move“, der „Bewegung“, die von den „Troubles“, dem „Nordirlandkonflikt“, wegführt. Er wolle mit allen Menschen in seinem Viertel zusammen wohnen, und da spiele es keine Rolle, was man ist: Katholik oder Protestant. Arm oder reich. Oder in welcher Straße man wohnt.</p>
<h2><strong>Die namenlosen Straßen von Belfast   </strong></h2>
<p>Das sieht man in den traditionellen Arbeitervierteln im Westen von Belfast sicherlich anders. Hier existieren sie noch, die Mauern auf den Straßen und in den Köpfen. Die steinernen Grenzlinien mit ihren bunten, propagandistischen Malereien, „Murals“ genannt, trennen seit fast einem halben Jahrhundert die ehemals verfeindeten protestantischen und katholischen Wohngebiete. Und das nach rund 20 Jahren, nachdem die Waffen niedergelegt und der Friedensvertrag unterzeichnet wurde.</p>




<p>Mir fällt dazu das Lied „Where the streets have no name“ von U2 ein. Darin beklagt der aus Irland stammende Leadsänger Bono die Ungerechtigkeit, dass man in Belfast die Religionszugehörigkeit und Einkommensgruppe von Menschen allein an den Straßen, in denen sie wohnen, ablesen kann. Dabei haben alle Iren und Nordiren eine Gemeinsamkeit – sie haben alle den besonderen Spirit in sich. Damit irrte auch der Ire nicht: Der Song über das Belfast der namenlosen Straßen ging in den 80-er Jahren als Friedens-Botschaft um die Welt. Sicher wird diese spannende Stadt noch Zeit brauchen, um zusammen zu wachsen. Doch der positive Geist der Stadt, der „Spirit of Belfast“ ist überall zu spüren. Und ab jetzt ist er auch immer bei mir.</p>
<h3>Ziel der Reise</h3>
<p> <em>Hinweis: Wir danken der KLM und <a title="Tourism Ireland" href="http://www.ireland.com/de-de/" target="_blank">Tourism Ireland</a> für die freundliche Unterstützung der Reise. </em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/die-suche-nach-dem-spirit-of-belfast/16155">Iren ist menschlich oder die Suche nach dem Spirit of Belfast</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/akoch">Angela Koch</a>.</p>
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		<title>St. Kassian: Paradies für Sportler und Naturliebhaber</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gastautoren]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gadertal]]></category>
		<category><![CDATA[St. Kassian]]></category>

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	<a href="/st-kassian-paradies-fuer-sportler-und-naturliebhaber/11999"><img title="AltaBadia im Sommer" src="/wp-content/uploads/2014/04/AltaBadi-im-Sommer.jpg" alt="AltaBadia im Sommer" width="200" height="74" /></a>
	</div>
<p>	Ein Touristendorf par excellence ist der Ort St. Kassian im Gadertal. Auf 800 Einwohner kommen 127 Betriebe mit über 4.000 Betten. Doch das kleine Dörfchen hat sich sein traditionelles Leben und seine sympathische Art bewahrt. Es ist keine Bettenburg im modernen Sinn. Umgeben von den beeindruckenden Felswänden von Lagazuoi, Settsass, La Varella und Conturines sorgt eine sanfte, traditionelle Architektur und</p>
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	<a href="/st-kassian-paradies-fuer-sportler-und-naturliebhaber/11999"><img title="AltaBadia im Sommer" src="/wp-content/uploads/2014/04/AltaBadi-im-Sommer.jpg" alt="AltaBadia im Sommer" width="200" height="74" /></a>
	</div>
	<p><span class="dropcap">E</span><strong>in Touristendorf par excellence ist der Ort St. Kassian im Gadertal. Auf 800 Einwohner kommen 127 Betriebe mit über 4.000 Betten. Doch das kleine Dörfchen hat sich sein traditionelles Leben und seine sympathische Art bewahrt. Es ist keine Bettenburg im modernen Sinn.</strong></p>
<div id="attachment_12021" style="width: 545px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Im Winter ist Alta Badia ein Paradies für Skifahrer. Das Skigebiet liegt inmitten des größten Ski-Karussell der Welt: Dolomiti Superski.</p></div>
<p>Umgeben von den beeindruckenden Felswänden von Lagazuoi, Settsass, La Varella und Conturines sorgt eine sanfte, traditionelle Architektur und ein echter Dorfkern für das unverwechselbare Dolomitenflair. Die umliegenden Wälder, Wiesen und Berge verzaubern mit einem fantastischen Urlaubspanorama, das die vielen Touristen erklärt. Alta Badia ist ein ladinisches Tal, die Einwohner sind größtenteils mehrsprachig, neben ladinisch sprechen sie auch italienisch und deutsch, sowie – touristenbedingt &#8211; englisch.</p>
<p>Im Sommer ist die Landschaft prädestiniert zum Wandern und zum Klettern. Kleine Bergseen, schroffe Felsen, Weiden und Wiesen, sowie malerische Almhütten prägen Wandertouren und Bergabenteuer. Traumhafte Panoramen, idyllische Berge und naturbelassene Wälder begeistern Sommerurlauber. Auch Radfahrer, ob mit Rennrad oder Mountainbike, kommen auf ihre Kosten. Die Passstraßen werden immer wieder vom Giro d’Italia durchquert. Und die Maratona dles Dolomites ist eines der beliebtesten Amateurradennen im Rennradsport. Für Mountainbiker reicht das Spektrum von einfachen Ausflügen bis zu Extremtouren weit über die Waldgrenze. Pferdebegeisterte erfreuen sich an vier Reiterzentren mit Reitlehrern und Ausflugsratschlägen. Im Winter werden die Pferde für Kutschenfahrten durch die Wälder eingespannt. Aber auch Golfer und Paraglider kommen auf ihre Kosten. Der 9-Loch Golfplatz von Corvara beeindruckt durch die fantastische Lage am Fuße des Sella Massivs, Paraglider können alleine oder mit einem erfahrenen Gleitschirmpiloten fliegen.</p>
<p>Im Winter ist Alta Badia ein Paradies für Skifahrer. Das Skigebiet liegt inmitten des größten Ski-Karussell der Welt: Dolomiti Superski. 500 km schneereiche Pisten und die unmittelbare Nähe zur Sella Ronda macht St. Kassian für Skifahrer attraktiv. Der Snowpark Alta Badia mit Halfpipes und Jumps ist das Eldorado für junge Snowboarder. 27 km malerische Loipen durch die verschneite Winterlandschaft und unzählige Winterwanderwege durch Bäume und schneebedeckte Weiden runden das Angebot ab.</p>
<h2>Wo unterkommen in St. Kassian?</h2>
<p>Ausgewählt habe ich das <a href="http://www.gran-paradiso.it/">Hotel Gran Paradiso</a><a href="http://www.gran-paradiso.it/"> in St. Kassian</a>. Es ist im traditionellen Tiroler Stil gehalten und liegt mitten im Grünen, umgeben von Wäldern und Wiesen: Hier kann man die Natur genießen. Der Wellnessbereich beeindruckt mit einem Panoramablick auf den Naturpark Fanes-Sennes-Prags, bietet Massagen, ein Hallenbad, Beautybehandlungen und vieles mehr. Ausgezeichnet ist die Küche des Hotels. Genussreich ist das Essen im Restaurant, gehalten im Tiroler Stil. Die herzliche Gastgeberfamilie und Hotelbesitzer Roland sorgen sich rührend um die Gäste; der radsportbegeisterte Roland zeigt Ihnen im Sommer gerne die Dolomiten auf dem Rad.</p>
<div id="attachment_12020" style="width: 545px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Ein Hotel im traditionellen Tiroler Stil: Hotel Gran Paradiso in Alta Badia.</p></div>
<h2>Unbedingt machen&#8230;</h2>
<p>Das Restaurant St. Hubertus in St. Kassian ist einer der renommiertesten Gourmettempel Italiens. Der Chefkoch Norbert Niederkofler ist mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnet.</p>
<p>Skitouren: Eine meditative, anstrengende und inzwischen trendige Art die Landschaft zu erkunden.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Fotos: </strong>Südtirol Marketing Gesellschaft</p>
<p style="text-align: right;"><em>Kooperationsartikel</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/st-kassian-paradies-fuer-sportler-und-naturliebhaber/11999">St. Kassian: Paradies für Sportler und Naturliebhaber</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/gastautor">Gastautoren</a>.</p>
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		<title>Drei Dinge, die Du bei einer Reise nach Irland nicht verpassen darfst</title>
		<link>http://breitengrad53.de/drei-dinge-die-du-bei-einer-reise-nach-irland-nicht-verpassen-darfst/9977</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Jul 2013 20:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/drei-dinge-die-du-bei-einer-reise-nach-irland-nicht-verpassen-darfst/9977"><img title="Bucht von Donegal / Irland" src="/wp-content/uploads/2013/07/Bucht-in-Irland.jpg" alt="Bucht von Donegal / Irland" width="200" height="125" /></a>
	</div>
<p>	Irland übt seit jeher eine gewaltige Anziehungskraft auf Reisende aus. Kein Wunder, denn die Insel hat eine Menge zu bieten. Einige Dinge davon solltest Du auf gar keinen Fall verpassen. Welche das sind, erfährst Du gleich. Komm mit, auf eine Reise über die grünen Ebenen Irlands und begib Dich auf eine unvergessliche Entdeckungstour! Bier und andere Genüsse Lust auf einen</p>
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	<div>
	<a href="/drei-dinge-die-du-bei-einer-reise-nach-irland-nicht-verpassen-darfst/9977"><img title="Bucht von Donegal / Irland" src="/wp-content/uploads/2013/07/Bucht-in-Irland.jpg" alt="Bucht von Donegal / Irland" width="200" height="125" /></a>
	</div>
	<p><strong></strong></p>
<p><strong>Irland übt seit jeher eine gewaltige Anziehungskraft auf Reisende aus. Kein Wunder, denn die Insel hat eine Menge zu bieten. Einige Dinge davon solltest Du auf gar keinen Fall verpassen. Welche das sind, erfährst Du gleich. Komm mit, auf eine Reise über die grünen Ebenen Irlands und begib Dich auf eine unvergessliche Entdeckungstour!</strong></p>
<h2><b>Bier und andere Genüsse</b></h2>
<p>Lust auf einen gemütlichen Abend in einem irischen Pub? Gute Idee! Nirgendwo ist es so leicht, mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. In Irland ist es ganz normal, sich regelmäßig in den Schankstuben zu versammeln, um die Ereignisse des vergangenen Tages zu besprechen und in einer gemütlichen Runde den Abend zu genießen.</p>
<p>Dabei darf natürlich eines nicht fehlen: Bier. Irisches Bier. Wer meint, dass man ein Guinness ja auch in Deutschland trinken könnte, weil der Geschmack derselbe sei, irrt sich gewaltig. Frisch vom Fass gezapft, bei optimaler Temperatur ausgeschenkt und in Gesellschaft irischer Landsleute schmeckt Guinness einfach vollkommen anders und viel besser, als aus der Flasche. Oder kurz: „Guinness doesn&#8217;t travel well“.</p>
<p>Auch zu empfehlen: irischer Whiskey. Bekannte Sorten, wie „Tullamore Dew“, verhalfen den irischen Brennereien zu Weltruhm. In einigen stillgelegten Destillerien erzählen Whiskey-Experten heute die Geschichte des köstlichen Gebräus und seiner irischen Tradition.</p>
<h2><b>Schafe und Wiesen</b></h2>
<p>Irland ist das Land der Schafe. Obwohl sich das goldene Zeitalter der weißen Wollträger langsam dem Ende neigt und die Anzahl der Schafhirten beständig sinkt, gibt es in Irland immer noch deutlich mehr Schafe als Menschen.</p>
<p>Sie begegnen einem auf den weiten grünen Wiesen der irischen Insel. Schier endlose Ebenen und Hügellandschaften prägen das Bild im Landesinneren. Die höchste Erhebung, der Berg Carrauntoohil, ist gerade einmal 1041 Meter hoch. Durchzogen wird das flache, mit leichten Hügeln gesäumte Land von zahlreichen Flüssen und Seen.</p>
<h2><b>Berichten</b></h2>
<p>Am schönsten sind Urlaubserlebnisse, wenn man sie mit anderen teilen kann. Diejenigen, die zuhause geblieben sind, wollen natürlich regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Zum Beispiel per Postkarte. Doch jeder, der schon einmal versucht hat, feinsinnige Landschaftsbeschreibungen auf dem winzigen Papprechteck unterzubringen, weiß, dass eine Postkarte oft nicht ausreicht. Viel besser ist da schon ein Anruf. Dafür braucht man natürlich einen sehr guten Anbieter, damit man <a href="http://www.lebara.de/" rel="nofollow">günstig telefonieren</a> kann.</p>
<p>Ansonsten würden die astronomischen Kosten Dir schließlich auch schnell die Lust am Erzählen verderben. Nun gibt es inzwischen glücklicherweise Anbieter, die exakt auf die Bedürfnisse von Reisenden zugeschnittene Tarife anbieten. Dazu musst Du – beziehungsweise derjenige, der Dich von Deutschland aus anrufen möchte, während Du im Urlaub bist – nichts weiter tun, als Dir eine der günstigen Prepaid Karten direkt über das Internet zu besorgen.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Foto:</strong> La-Liana  / pixelio.de<em><br />
</em></p>
<p style="text-align: right;"><em></em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/drei-dinge-die-du-bei-einer-reise-nach-irland-nicht-verpassen-darfst/9977">Drei Dinge, die Du bei einer Reise nach Irland nicht verpassen darfst</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Irland – einfach sagenhaft</title>
		<link>http://breitengrad53.de/irland-einfach-sagenhaft/5789</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 07:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Dublin]]></category>
		<category><![CDATA[Pub]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/irland-einfach-sagenhaft/5789"><img title="Sprachreisen nach Irland" src="/wp-content/uploads/2013/04/irland.jpg" alt="Sprachreisen nach Irland" width="200" height="116" /></a>
	</div>
<p>	Wusstet ihr, dass Irland auf eine über 5000 Kilometer lange Küste stolz sein darf? Dass kein einziger Ort auf der Insel mehr als 112 Kilometer vom Meer entfernt liegt? Dass es im Tiefland tausende von Seen, zahlreiche Flüsse und Torfmoore gibt? Dass es in Dublin ein Leprechaun Museum gibt, das übrigens weltweit das erste seiner Art ist, und in dem</p>
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	<div>
	<a href="/irland-einfach-sagenhaft/5789"><img title="Sprachreisen nach Irland" src="/wp-content/uploads/2013/04/irland.jpg" alt="Sprachreisen nach Irland" width="200" height="116" /></a>
	</div>
	<p><strong>Wusstet ihr, dass Irland auf eine über 5000 Kilometer lange Küste stolz sein darf? Dass kein einziger Ort auf der Insel mehr als 112 Kilometer vom Meer entfernt liegt? Dass es im Tiefland tausende von Seen, zahlreiche Flüsse und Torfmoore gibt? Dass es in Dublin ein Leprechaun Museum gibt, das übrigens weltweit das erste seiner Art ist, und in dem sich alles um die kleinen irischen Kobolde dreht? Dass sich die Iren in den Pubs nicht nur treffen, um zu trinken, sondern auch um zu singen, zu tanzen und zu debattieren?</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Es ist kein Klischee, dass die Iren das Pub als ihr zweites Wohnzimmer bezeichnen.</strong> Das habe ich am eigenen Leibe erfahren. Im Pub kann man ungezwungen und super einfach mit den Iren ins Gespräch kommen. Die finden es völlig normal, nach der Arbeit erst einmal ins Pub zu gehen und dann erst nach Hause. <strong>In Dublin gibt es 775 Pubs</strong> und im Rest von Irland 10 244! Das macht eine Pub-Dichte von 317 Einwohnern pro Pub. The Stag’s Head in Dublin ist eines meiner persönlichen Lieblingspubs, weil es einfach beeindruckend ist (wenn auch etwas touristisch). Im viktorianischen Stil gehalten erstreckt es sich über mehrere Etagen &#8211; von der Bühne im Keller, über die Bierhalle im Erdgeschoss bis hin zum gemütlichen ersten Stock. <strong>Die gemütlichsten Pubs findet man allerdings in den kleinen Ortschaften und es gibt in Irland wirklich keine, in der es kein Pub gäbe.</strong></p>
<p>Neben der lebhaften Metropole Dublin kann ich den Nordosten besonders empfehlen, eine Gegend, die von Touristen noch nicht gut entdeckt ist und deshalb besonders „authentisch irisch“. <strong>Blacklion, an der Grenze zur britischen Provinz Nordirland, ist DER Ausgangspunkt für Wanderungen zu den zahlreichen Seen der Gegend.</strong> Der Cavan Way ist eine 25 Kilometer lange Route, die durch atemberaubende Landschaft führt. Obwohl Blacklion nur 166 Einwohner zählt, gibt es im Dorf ein Gourmet-Restaurant, das MacNean House &amp; Bistro (soll toll sein, ich habe dort meiner Geldbörse zu Liebe allerdings nicht gegessen). <strong>Ein weiterer Ort, den ich ganz besonders liebe, ist der Glencar-Wasserfall.</strong> Unweit von Blacklion (etwas 30 Autominuten) befindet der 15 Meter hohe Wasserfall mit einem kleinen See, der den Dichter William Bulter Yeats zu dem Gedicht &#8222;The Stolen Child&#8220; inspiriert haben soll.</p>
<p><strong>Mein erster Aufenthalt in Irland war übrigens eine Sprachreise</strong> mit <a href="http://www.esl.ch/de/sprachaufenthalt.htm" target="_blank" rel="nofollow">ESL</a>. Unter dem <a href="http://www.esl.ch/de/erwachsene/sprachaufenthalte/englisch/irland-nordirland/index.htm" target="_blank" rel="nofollow">Motto Englisch lernen in Irland und der Hoffnung auf bessere Erfolge in den Englisch Klassenarbeiten</a> entsandten mich meine Eltern für drei Wochen auf die grüne Insel. Was als ein wenig beliebter Sprachaufenthalt begann, sollte schließlich die erste und folgenreiche Begegnung mit meiner Urlaubsdestination Nummer 1 werden.</p>
<p style="text-align: right;"><em><strong>Foto:</strong> Flickr / <a href="http://www.flickr.com/photos/martie1swart/6001876061/" target="_blank">martie1swart</a></em></p>
<p><em>Hinweis: Dieser Artikel wurde unterstützt von ESL-Sprachreisen.</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/irland-einfach-sagenhaft/5789">Irland – einfach sagenhaft</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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