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	<title>BREITENGRAD53 &#124; Reise - Lifestyle - Blogazin &#187; Norwegen</title>
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		<title> &#187; Norwegen</title>
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		<title>Rjukan und die Suche nach dem Licht</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 10:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Schwenke]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Rjukan]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren in Norwegen]]></category>

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	<a href="/rjukan-und-die-suche-nach-dem-licht/14418"><img title="120329_rjukan_schwenke_stefan_131" src="/wp-content/uploads/2015/02/120329_rjukan_schwenke_stefan_131-250x104.jpeg" alt="120329_rjukan_schwenke_stefan_131" width="200" height="83" /></a>
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<p>	Wintersport in einem Tal, das ein halbes Jahr kein Sonnenlicht sieht? Kein schöner Gedanke. Noch weniger schön ist es aber, gleich sieben Monate ohne Sonne zu leben. Daher haben die Einwohner von Rjukan seit jeher eine ganz besondere Beziehung zum Licht und sich ganz verschiedene und ganz besondere Wege an die Sonne gesucht. Unser Autor war vor Ort und hat</p>
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	<a href="/rjukan-und-die-suche-nach-dem-licht/14418"><img title="120329_rjukan_schwenke_stefan_131" src="/wp-content/uploads/2015/02/120329_rjukan_schwenke_stefan_131-250x104.jpeg" alt="120329_rjukan_schwenke_stefan_131" width="200" height="83" /></a>
	</div>
	<p><strong><span class="dropcaps">W</span>intersport in einem Tal, das ein halbes Jahr kein Sonnenlicht sieht? Kein schöner Gedanke. Noch weniger schön ist es aber, gleich sieben Monate ohne Sonne zu leben. Daher haben die Einwohner von Rjukan seit jeher eine ganz besondere Beziehung zum Licht und sich ganz verschiedene und ganz besondere Wege an die Sonne gesucht. Unser Autor war vor Ort und hat mitgefunden.</strong></p>
<p>Berge, Schnee, Eis – eigentlich hatte das Städtchen Rjukan in der norwegischen Region Telemark schon immer alles, was sich Winterurlauber wünschen. Nur mit der Sonne war es in der Vergangenheit schwierig. Gleich sieben Monate erreichte kein Sonnenstrahl das von Bergen umschlossene Tal. Seit einem Jahr sorgen drei Spiegel spektakulär für Abhilfe. Außer für Licht sollen sie auch für einen touristischen Schub sorgen und bei der Anerkennung als Weltkulturerbe durch die Unesco im kommenden Jahr helfen.</p>
<p>Seine erste Blütezeit erlebte Rjukan Anfang des 20. Jahrhunderts, als der kleine Ort zum führenden Industriestandort Skandinaviens wird. In wenigen Jahren explodiert die Zahl der Einwohner von 300 auf 10.000 und „Norsk Hydro“ betreibt in dem abgeschiedenen Tal mit der Kraft des Wassers aus dem Fjäll das größte Kraftwerk der Welt. Von zahlreichen großen Plänen des Industriellen Sam Eyde, Gründer von Norsk Hydro, sind die Spiegel, am Ende die einzigen nicht realisierten.</p>
<div id="attachment_14420" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Ein Geschenk an die Einwohner Rjukans: Die historische Krossobanen fährt seit 1928 aus dem dunkeln Talgrund an die Sonne. Fotos: Stefan Schwenke</p></div>
<h2>Die Seilbahn zur Sonne</h2>
<p>So sind Skifahrer in der winterlichen Telemark in der Krossobanen, 1928 die erste Drahtseilbahn Nordeuropas, auf historischen Spuren unterwegs. Die Bahn war damals ein Geschenk an die Einwohner Rjukans, um auch im Winterhalbjahr ins Sonnenlicht zu kommen. Im Sommer wie Winter ist die Bergstation heute Ausgangspunkt für Touren auf die Hochebene Hardangervidda – ein ganzer Fuhrpark von Schneemobilen, die neben dem Bergrestaurant parken, zeugt von der Bedeutung der Bahn bis heute.</p>
<p>Wer von Rjukan aus mit dem Auto an die Sonne will, landet entweder im Gaustablikk Skisenter mit seinen 34 Kilometer Pisten, geöffnet von November bis Ende April, oder auf der Reichsstraße 37 Richtung Westen bei Erik Øgarden im Hardangervidda Nationalparkcenter, das über das wohl grandioseste Aussichts-Café von ganz Südnorwegen verfügt. Mit etwas Glück, kann der Biologe die Rentiere direkt aus seinem Büro hoch über dem Møsvatn beobachten. Im Sommer verkehrt sogar ein Schiff auf dem See, im Winter muss, wer ans andere Ufer will, mit Schneeschuhen oder Skiern rüberstapfen – und im Gegensatz zum tief eingeschnittenen Mâna-Tal, an dessen Grund Rjukan liegt, stellt sich hier oben kein Berg mehr der Sonne in den Weg.</p>
<div id="attachment_14419" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Winterstimmung am Møsvatn: Mit etwas Glück kann man Rentiere sogar direkt aus dem warmen Hardangervidda Nationalparkcenter beobachten.</p></div>
<h2>Viel Wasser und Winter, wenig Licht: Perfekt für Eiskletterer</h2>
<p>Viel Wasser, viel Winter und wenig Sonne haben das Tal dagegen in der jüngeren Vergangenheit zu einem Eldorado für Eiskletterer gemacht, die in André Trondsen nicht nur einen absoluten Experten für die gut 200 Wasserfälle der Region, sondern in seinem Hostel „Climb Inn“ auch gleich die passende Unterkunft und Gleichgesinnte finden. Höhepunkt der Saison ist das „Rjukan Ice Festival“, in diesem Jahr vom 20. bis 22. Februar, das alljährlich hunderte Extremsportler in das abgelegene Tal lockt.</p>
<p>Skifahrer und Freerider schwören seit 2004 auf einen anderen Hotspot: Die 1959 eröffnete Gaustabahn, die unterirdisch zum Gipfel des 1883 Meter hohen Gipfel des Gaustatoppen führt. Das von der NATO finanzierte Projekt am höchsten Berg der Region Telemark war fast ein halbes Jahrhundert so geheim, dass es bis heute in kaum einer Landkarte verzeichnet ist. Im Kalten Krieg war der Gaustatoppen durch seine strategische Lage eine wichtige Funk- und Radarstation der Militärs. Erst seit einigen Jahren sind die für eine Million Dollar in den Berg getriebenen Stollen nicht mehr ganz so geheim. Seitdem können auch Touristen mit der einfachen U-Bahn bis kurz unter den Gipfel fahren.</p>
<div id="attachment_14421" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Streng geheim: Die Gaustabahn war Teil eines NATO-Projektes – bis heute ist die unterirdische Bergbahn in kaum einer Karte verzeichnet.</p></div>
<h2>Skifahrer dürfen jetzt auch die «Nato-U-Bahn» nutzen</h2>
<p>Mit dem ersten Teil der „Geheimbahn“ geht es auf rumpeligen Schienen fast einen Kilometer horizontal in den Berg, dann übernimmt eine etwas herunter gekommene kleine Standseilbahn den Transport. Der Sonnenschein und das Ziel von Freeriders Träumen liegt schließlich 650 Meter höher am Ende eines weiteren Stollens hinter einer dicken Stahltür, an der ein überdimensionales Schild darauf hinweist, dass sich Bergsteiger und Skifahrer außerhalb der Tür „Off-Pist“ und auf eigene Gefahr bewegen.</p>
<p>Der Gaustatoppen ist steil und spektakulär und bei Freeridern entsprechend beliebt. Aber auch ohne Ski lohnt sich eine Fahrt mit der Berg-U-Bahn: Bei guter Sicht lässt sich vom Gipfel ein Sechstel Norwegens überblicken – von der schwedischen Grenze im Osten bis zum Meer im Süden.</p>
<div id="attachment_14422" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Antrieb: Der Maschinenraum der Gaustabahn liegt im Gipfel des gleichnamigen Berges.</p></div>
<div class="tab_widget nite_shortcodes_tabs"><ul class="wps_tabs"><li><a href="#" data-tab="tab-0-informationen">Informationen</a></li></ul><div class="tab_container"><div id="tab-0-informationen" class="tab_content clearfix">Umfangreiche Informationen zu Rjukan inklusive Anreisehinweisen zum 180 Kilometer westlich von Oslo gelegenen Städtchen gibt es unter <a href="http://www.visitnorway.com">www.visitnorway.com</a> (auch in deutscher Sprache) im Netz. Die Gaustabahn (<a href="http://www.gaustabanen.no">www.gaustabanen.no</a>) fährt vom 15. Februar bis 2. März sowie vom 13. bis 21. April, die Krossobanen (<a href="http://www.krossobanen.no">www.krossobanen.no</a>) fährt täglich. Wer auch im Winter Sonne sehen möchte, übernachtet im <a href="http://adserver.skiresort-service.com/www/delivery/ck.php?oaparams=2__bannerid=1194__zoneid=71__cb=d2e4caae0d__oadest=http%3A%2F%2Fwww.gaustablikk.no%2F%3Futm_source%3Dskiresort%26utm_medium%3Dskiresort%26utm_campaign%3Dskiresort">Gaustablikk Høyfjellshotell</a> (www.gaustablikk.no) nur 50 Meter vom Skigebiet oder im Skinnarbu Høyfjell Hotel Hotel (<a href="http://www.skinnarbu.no">www.skinnarbu.no</a>) mit Blick auf den See Møsvatn.</div></div></div><div class="clear"></div>
<p><em>Hinweis: Der Autor wurde von Visit Norway und VisitRjukan auf diese Reise eingeladen. In diesm Zusammenhang wird auf die <a title="Leitlinie der journalistischen Unabhängigkeit" href="/impressum/leitlinie-der-journalistischen-unabhaengigkeit-bei-breitengrad53">Leitlinie der journalistischen Unabhängigkeit</a> bei BREITENGRAD53 hingewiesen.</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/rjukan-und-die-suche-nach-dem-licht/14418">Rjukan und die Suche nach dem Licht</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/sschwenke">Stefan Schwenke</a>.</p>
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		<title>Lappland-Feeling: Auf der Suche nach dem Polarlicht</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 09:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gastautoren]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Lappland]]></category>
		<category><![CDATA[Schneemobil. Sylvester]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/lappland-feeling-weihnachten-und-silvester-auf-der-suche-nach-dem-polarlicht/10397"><img title="Mit dem Snowmobil durch Lappland." src="/wp-content/uploads/2013/11/Lappland-1.jpg" alt="Mit dem Snowmobil durch Lappland." width="200" height="125" /></a>
	</div>
<p>	Ein atemberaubendes Naturerlebnis und Wintermärchen sollte es über Weihnachten und Silvester auf einer Reise nach Lappland werden. Mit allem drum und dran – Schneemobil-Safari, Schneeschuhtour, Hundeschlitten &#38; Huskyfarm und Driften auf Eis. So viel sei jetzt schon verraten: bei einem romantischen Lagerfeuer in der letzten Wildnis Europas schmolz unser Herz endgültig dahin. Ein sternenklarer Himmel, klirrend kalte Nächte und die</p>
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	<div>
	<a href="/lappland-feeling-weihnachten-und-silvester-auf-der-suche-nach-dem-polarlicht/10397"><img title="Mit dem Snowmobil durch Lappland." src="/wp-content/uploads/2013/11/Lappland-1.jpg" alt="Mit dem Snowmobil durch Lappland." width="200" height="125" /></a>
	</div>
	<p></p>
<p><strong>Ein atemberaubendes Naturerlebnis und Wintermärchen sollte es über Weihnachten und Silvester auf einer <a href="http://www.singlereisen.de/reise/weihnachten-silvester/schwedische-weihnachten.html" target="_blank">Reise nach Lappland</a> werden. Mit allem drum und dran – Schneemobil-Safari, Schneeschuhtour, Hundeschlitten &amp; Huskyfarm und Driften auf Eis. So viel sei jetzt schon verraten: bei einem romantischen Lagerfeuer in der letzten Wildnis Europas schmolz unser Herz endgültig dahin.</strong></p>
<p>Ein sternenklarer Himmel, klirrend kalte Nächte und die beinahe atemlose Stille waren ein Erlebnis erster Güte. Kein Lärm, keine Hektik und überall fröhliches Gelächter. Dieser ganze Rummel und der Vorweihnachtsstress löste sich in dieser faszinierenden Welt aus Eis und Schnee in klitzekleine Schneekristalle auf.</p>
<p>Wir wollten es auch einmal erleben – dieses<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lappland" target="_blank"> Lappland</a>-Feeling. Mit dem eigenen Schneemobil und reichlich PS quer durch die tief verschneiten Täler, Wälder und zugefrorene Seen cruisen war dann auch der ultimative Fahrspaß für alle. Aber Achtung – Suchtgefahr und Wiederholung nicht ausgeschlossen! Nach so viel Action gab es dampfenden Kaffee zum Aufwärmen und gegrilltes Fleisch zur Stärkung &#8211; natürlich nach alter Trapper-Manier am Lagerfeuer. Am Ende des Tages haben wir es uns dann noch in der traditionell holzbefeuerten Sauna gemütlich gemacht. Die Weihnachtstage können ja so herrlich entspannend sein.</p>
<h2><strong>Mit 220 PS durch die Schneewehen</strong></h2>
<p>Die Tage bis Silvester haben wir uns mit Aktivitäten im Schnee vertrieben. Die einen wollten unbedingt noch einmal auf das Schneemobil, andere dagegen sich ein klein wenig langsamer fortbewegen und haben sich für eine Hundeschlittentour entschieden. Mir war nach PS und deshalb habe mich zum Driften auf Eis und Schnee angemeldet. Leute, das war echt der Hammer. Mit rund 220 PS unter der Haube ging es auf die Strecke. Ein erfahrener Trainer hat gezeigt, wie man sein Auto bei Schnee und Eis unter Kontrolle halten und kritische Situationen meistern kann. Die Bedingungen waren ideal und der Driftspaß in der winterlichen Traumkulisse ließ mein schwaches Fahrerherz höher schlagen lassen.</p>
<div style="width: 545px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Mit dem Snowmobil durch Lappland.</p></div>
<h2>Abenteuer Schneeschuhwandern</h2>
<p>Längst waren wir vom Lappland-Feeling auf dieser Reise nach Lappland infiziert und spürten, wie man hier trotz der vielen Aktivitäten die Seele mal so richtig baumeln lassen kann. Aber eines wollten wir dann doch noch ausprobieren – Schneeschuhwandern. Ganz einfach dachten wir alle. Aber von wegen! Wenn man die Schneeschuhe erst einmal angeschnallt hat und die ersten Gehversuche damit unternimmt, gab es nur noch Gelächter. Doch auch hier galt: Übung macht den Meister. Mit unserem Guide haben wir die einsame Winterlandschaft erkundet und unter: unvergessliches Abenteuer notiert.</p>
<p>Vor unserem Rückflug nach Deutschland hatte Mutter Natur noch eine Überraschung für uns auf Lager. Der Himmel bot mit einem Feuerwerk an Polarlichtern ein faszinierendes Schauspiel und tauchte den Himmel in ein tiefes dunkles grün. Wir hatten gefunden, wonach wir gesucht haben!</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Fotos:</strong> (c) Singlereisen.de</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/lappland-feeling-weihnachten-und-silvester-auf-der-suche-nach-dem-polarlicht/10397">Lappland-Feeling: Auf der Suche nach dem Polarlicht</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/gastautor">Gastautoren</a>.</p>
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		<title>Auf nach Oslo!</title>
		<link>http://breitengrad53.de/auf-nach-oslo/5001</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 11:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub mit Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Color Line]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[oslo]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/auf-nach-oslo/5001"><img title="Jörg Baldin in Oslo_1" src="/wp-content/uploads/2013/01/oslo1.jpg" alt="Jörg Baldin in Oslo_1" width="200" height="200" /></a>
	</div>
<p>	Ich hab es schon wieder getan. Ich bin mit der Color Line zum zweiten Mal von Kiel nach Oslo gefahren und wieder war es im Dezember. Neu war allerdings, dass mein großer Sohn Gustav (4,5 Jahre) mit dabei war. Es war eine Reise voller Überraschungen für mich und viel Spaß für Gustav.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/auf-nach-oslo/5001"><img title="Jörg Baldin in Oslo_1" src="/wp-content/uploads/2013/01/oslo1.jpg" alt="Jörg Baldin in Oslo_1" width="200" height="200" /></a>
	</div>
	<p><strong>Ich hab es schon wieder getan. Ich bin mit der Color Line zum zweiten Mal von Kiel nach Oslo gefahren und wieder war es im Dezember. Neu war allerdings, dass mein großer Sohn Gustav (4,5 Jahre) mit dabei war. Es war eine Reise voller Überraschungen für mich und viel Spaß für Gustav.</strong></p>
<p></p>
<p>Auf der Reise ging es mir um mehrere Dinge gleichzeitig: Reise mit der Fähre von Kiel nach Oslo auf Familientauglichkeit prüfen, Übernachtungsmöglichkeiten in der Stadt testen und vor allem mich und meinen Sohn auf Reisetauglichkeit testen. Also gleich drei Wünsche auf einmal&#8230;</p>
<p><strong>Die Reise mit der <a href="http://www.colorline.de/mini-kreuzfahrt/mini-kreuzfahrt" target="_blank">Color Line</a> ist relativ entspannend und für Kinder sicherlich ein Erlebnis.</strong> Gustav liebt Schiffe und für ihn war natürlich nichts spannender, wie endlich auf das Schiff zu kommen und alles zu entdecken. Das Boarding ist trotz des großen Schiffes schnell erledigt und so konnten wir unser Zimmer – leider nur mit Promenadenblick – weit vor der Abfahrt aus Kiel in Beschlag nehmen. <strong>Der erste Eindruck aus dem Bauch der „Color Fantasy“:</strong> Sieht aus wie eine große Shopping-Mal mit Geschäften und Restaurants. Zur Begrüßung spielt die Band im Pub am Eingang und irgendwie fühlt man sich gleich willkommen. Das bleibt auch so&#8230;</p>
<p>Wir haben Kiel gegen 14 Uhr verlassen, <strong>leider komplett verhüllt im Nebel und mit begleitendem Nebelhorn des Schiffes</strong>. Irgendwie ein mulmiges Gefühl, denn mir kommen sofort die Bilder von dem riesigen gekenterten Schiff in den Kopf. Die verfliegen aber auch so schnell wieder, wie der Nebel auf der offenen Ostsee und es trit langsam Entspannung ein. Bei mir vor allem. Gustav drängt schon lange darauf, endlich in das Schwimmbad des Bootes zu gehen. Also gut.</p>
<p><br />
</p>
<p><strong>Das Schwimmbad (Aqualand) ist recht nett, vor allem für Kinder.</strong> Mit einer großen Rutsche, einer kleinen Rutsche, einem Babybecken, einem Strömungskanal und zwei Whirlpool bin ich von der Ausstattung positiv überrascht. Den Preis von rund 8,50€ für eine Stunde pro Person halte ich dennoch etwas übertrieben, aber gut. Warum die Badezeit auch nur auf eine Stunde begrenzt ist, kann ich auch nicht richtig nachvollziehen, denn das Bad ist fast leer.<br />
<strong><br />
Nach einer Stunde sind wir dann ausgetobt und hungrig in die Pizzeria des Schiffes.</strong> Buffet zu buchen war mir irgendwie zu teuer, denn Gustav isst maximal wie in großer Spatz und da Kinder ab 4 Jahren den vollen Preis (46,80€ Abendbrot im Weihnachtszeitraum und 16,50€ für das Frühstück) zahlen müssen hab ich die Pizzeria als Abendbrot vorgezogen. <strong>Das Thema Preise auf dem Schiff ist sowieso eine Sache für mich.</strong> Auch wenn Norwegen generell teurer ist, finde ich viele Dinge maßlos überteuert. 6,90€ für ein norwegisches Bier, 13€ für eine Pizza, die nicht besser schmeckt, als die Pizza von Wagner bei Aldi, einen Burger mit Pommes und Cola für über 20€ oder selbst ein kleiner Croissant zum Frühstück für 3,10€ hinterlassen bei mir doch einen bitteren Beigeschmack.</p>
<p></p>
<p><strong>Einen sehr positiven Eindruck bei uns hat allerdings das abendliche Showprogramm gemacht.</strong> Sowohl auf der Fahrt von Kiel nach Oslo (Musikmadley aus den 80iger Jahren) als auch zurück (70iger / 80iger Jahre-Musik) war das Programm richtig, richtig gut. Auch wenn auf der Rückfahrt die Gruppe mit dem Multi-Kulti-Programm etwas übertrieben hat. Warum der Sahne-Mix von Udo Jürgens (und ich mag den&#8230;) mit blauen Wuscheln auf dem Kopf und blauen Federn um die Hüften mit skandinavischem Akzent (<strong>„Mit seck- und seckzich Jahren&#8221;</strong>) etwas ins lächerliche gezogen wird, entzieht sich meiner Kenntnis? <strong>Aber dennoch: Bisher das beste Programm eines Schiffes, Hotels etc., das ich bisher gesehen habe.</strong> Wenn dafür die überhöhte Preise genutzt werden, um die sehr gute Künstler zu buchen, ist das auch für mich ok.</p>
<p>Ansonsten gibt es für Kinder das Kids-Corner (ok bis 6 Jahre), Adventure Planet (eher für Teens), das Aqualand und das Teen’s Plaza (auch eher für Teens).</p>
<p><strong>Oslo hat uns kalt erwischt. </strong>Allerdings habe ich damit auch gerechnet und so sind wir dick eingepackt zur nächsten S-Bahn-Station gegangen und in Richtung Hostel gefahren. <strong>Das Hostel „<a href="http://de.hostelbookers.com/hostels/norwegen/oslo/3540/" target="_blank">Anker Hostel</a>“ liegt super zentral in der Nähe des Hauptbahnhofes</strong> und ist ein sehr einfaches Hostel, in deren Zimmer zwei Betten, ein Tisch, ein Schrank und eine kleine Küche vorhanden sind. Für unsere Zwecke vollkommen in Ordnung, sauber und auf alle Fälle weiter zu empfehlen, wenn man keinen Luxus braucht.</p>
<p><br />
<strong><br />
Was absolut nicht in Ordnung war, war die Kooperation mit dem Frühstücksrestaurant &#8220;<a href="https://www.facebook.com/pages/Azmar-Restaurant/340069196053487?sk=info" target="_blank">Azmar&#8221;</a> nebenan.</strong> Für 55 Kronen (etwa 8€) pro Person war das Frühstück eine absolute Frechheit. Keine Brötchen sondern trockenes Weißbrot in einer zerknüllten Bäckertüte, zwei weitere alte Bäckertüten, in denen nur noch die Reste von Broten lagen, kalter Kaffee, der auf meinen Wunsch kurz warmgemacht worden ist, zwei (!) Tetra-Paks Milch, aus denen die Milch nur noch rausbröckelte machten das Frühstückserlebnis spannend. Immerhin gab es eine Sorte Käse, Wurst und Marmelade. Ich bin allerdings mit Gustav schnell geflüchtet und hab in der Stadt gefrühstückt. <strong>Sorry Leute, aber das geht wirklich nicht!</strong></p>
<p><strong>Oslo selbst kann man super mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden.</strong> Doch im Winter ist die Stadt eher grau und vor allem dunkel, so dass bei mir nicht so unbedingt ein positives Gefühl aufkam. Wir sind zum „FRAM“-Museum gefahren und haben uns die FRAM angesehen. Das Schiff wurde bei den drei berühmten Polarexpeditionen von Fridtjof Nansen (1893-1896), Otto Sverdrup (1898-1902) und Roald Amundsen (1910-1912) eingesetzt und es ist absolut beeindruckend zu sehen, wie einfach damals Menschen gereist sind, um ein Ziel zu verfolgen.</p>
<p><strong>Klar durfte auf unserem Besuch aus der Holmenkollen nicht fehlen.</strong> Als Skisprungfan ist der Besuch der relativ neuen Sprunganlage sehr spannend. Gustav hat allerdings mehr beeindruckt, dass eine Pistenraupe die Landezone in fast 90 Grad-Winkel nur an einem Seil hängend präpariert hat. Sehr geil&#8230; Auch den Berg Holmenkollbakken <strong>kann man ganz einfach mit der U-Bahn erreichen.</strong></p>
<p></p>
<p><strong>Zwischendurch habe ich mich noch mit einer Bloggerfreundin aus Holland getroffen,</strong> die seit ein paar Monaten in Oslo wohnt. Claudia hat mir erzählt, dass sie für ihre 60qm-Wohnung in der Innenstadt knapp 2.000€ Miete zahlt (kalt). Ok, dass erklärt wahrscheinlich auch, warum irgendwie alles teurer ist in Oslo. Ich vermute mal, dass dort die Gehälter auch deutlich höher sind als bei uns in Deutschland. <strong>Wer soll sich das sonst leisten?</strong></p>
<p>Leider reicht die Zeit nicht, Oslo intensiv zu erkunden. Mein Tipp: Lieber zwei Übernachtungen einplanen. Wer gerne ins Museum geht, dem empfehle ich die Oslo-Card. Hier sind die Fahrten mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln sowie fast alle Museumsbesuche im Preis inbegriffen.</p>
<p><strong>Oslo im Winter mache ich nicht nochmal,</strong> Oslo im Sommer muss schön sein und so werde ich wohl nochmal im Sommer nach Oslo fahren und mir die Stadt im Sonnenschein, am Hafen mit tollen Cafés oder bei einem Bummel durch die Einkaufsstraßen anschauen.<strong> Ohne zu frieren&#8230;</strong><br />
<strong><br />
Fazit meiner drei Wünsche der Reise:</strong> 1. Fähre ist nur bedingt Kleinkindtauglich und in vielen Dingen viel zu teuer. 2. „Anker Hostel“ in Oslo war vollkommen ok, Frühstück im angrenzenden Lokal der Horror. <strong>3. Freue mich schon auf die nächste Tour mit Gustav, hat viel Spaß gemacht.</strong></p>
<p><strong>Das Ziel der Reise</strong></p>

<p>Hinweis: Ich wurde von <a href="http://www.colorline.de/" target="_blank">Color Line</a> und <a href="http://de.hostelbookers.com/" target="_blank">Hostelbookers Deutschland</a> auf diese Reise eingeladen. Vielen Dank dafür!</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/auf-nach-oslo/5001">Auf nach Oslo!</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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