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	<title>BREITENGRAD53 &#124; Reise - Lifestyle - Blogazin &#187; Afrika</title>
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		<title> &#187; Afrika</title>
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		<title>Ein Besuch auf den Wochenmärkten in Südafrika</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 08:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Pretoria Boeremark-Markt]]></category>
		<category><![CDATA[The Food Market]]></category>
		<category><![CDATA[The Old Biscuit Mill Market]]></category>
		<category><![CDATA[Wild Oats Community Farmers' Market]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenmarkt]]></category>

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	<a href="/ein-besuch-auf-den-wochenmaerkten-in-suedafrika/11951"><img title="The Mill Südafrika" src="/wp-content/uploads/2014/04/The-Mill.jpg" alt="The Mill Südafrika" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Ach, wie gerne bin ich früher mit meiner Oma über den Wochenmarkt in Malente geschlendert, um frisches Gemüse oder auch frischen Fisch dort einzukaufen. Einige Jahre hatten diese Märkte aufgrund großer Shoppingzentren stark zu kämpfen, doch offensichtlich hat sich das Bewusstsein der Verbraucher verändert. Der Trend zu regionalen Produkten hat auch in Südafrika eine florierende Marktkultur entwickelt. Jeden Samstag füllen</p>
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	<a href="/ein-besuch-auf-den-wochenmaerkten-in-suedafrika/11951"><img title="The Mill Südafrika" src="/wp-content/uploads/2014/04/The-Mill.jpg" alt="The Mill Südafrika" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><span class="dropcaps">A</span><strong>ch, wie gerne bin ich früher mit meiner Oma über den Wochenmarkt in Malente geschlendert, um frisches Gemüse oder auch frischen Fisch dort einzukaufen. Einige Jahre hatten diese Märkte aufgrund großer Shoppingzentren stark zu kämpfen, doch offensichtlich hat sich das Bewusstsein der Verbraucher verändert. Der Trend zu regionalen Produkten hat auch in Südafrika eine florierende Marktkultur entwickelt. Jeden Samstag füllen auch dort bunte Bio- und Landmärkte die Städte am Kap und präsentieren an üppigen Ständen die kulinarische Vielfalt des Landes. Leider ohne meine Oma und mich&#8230;</strong></p>
<div id="attachment_3785" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Der &#8220;Old Biskuit Mill&#8221; in Kapstadt ist ein Wochenmarkt, der viele Besucher anzieht.</p></div>
<p>Samstag ist Markttag, in Kiel, Malente und auch in Südafrika. Wenn am Wochenende die Farmer und Händler der Region ihre Stände bestücken, dann zieht es Familien, Städter und Touristen auf die regionalen Märkte des Landes. Ob exotische Marula Frucht, saftiges Straußenfilet oder feurig scharfes Curry &#8211; hier findet man die Vielfalt Südafrikas. Vor allem die herzlichen Begegnungen mit den Standbesitzern, die mit voller Leidenschaft ihre Produkte vorstellen und das Markterlebnis in Südafrika unverwechselbar machen, sind ein Highlight, wenn man die Nähe zu den Bewohnern nicht scheut. Face to Face mit den Locals.</p>
<p>Der Klassiker unter den südafrikanischen Märkten ist der &#8220;<a href="http://www.theoldbiscuitmill.co.za/" target="_blank" rel="nofollow">The Old Biscuit Mill Market</a>&#8220;, dessen Geschichte bis ins 19. Jahrhundert zurück reicht. Dieser Markt zieht jeden Samstag Menschen in die historischen Hallen einer alten Mühle in Kapstadts Stadtteil Woodstock. An den zahlreichen Ständen bieten regionale Händler Selbstgemachtes und Produkte aus biologischem Anbau an &#8211; von frisch gebackenem Brot, über feinste Käse- und Fleischsorten bis hin zu regional produzierten Bieren. Einfach mal alles probieren.</p>
<h2>Pretoria Boeremark-Markt für den perfekten Start</h2>
<p>In Südafrikas Hauptstadt hingegen führt für Besucher kein Weg am &#8220;Pretoria Boeremark-Markt&#8221; vorbei. Dieser inzwischen legendäre Markt wurde vor gut 20 Jahren vom regionalen Landwirtschaftsverband gegründet und bietet neben frischen Bio-Produkten vor allem typisch kapholländische Spezialitäten an. So umhüllt der süßliche Duft von Koeksisters, Vetkoek und Melkkos die zahlreichen Marktstände. Heute ist der &#8220;Pretoria Boeremark&#8221; viel mehr als nur ein Ort, um frische Produkte zu erwerben. Für viele Bewohner der Stadt ist der Besuch des Marktes, inklusive ausgiebigem Frühstück, ein toller Start in ein perfektes Wochenende.</p>
<p>An der Garden Route lohnt sich ein Abstecher in das kleine Städtchen Sedgefield, wo sich jeden Samstag von 8 bis halb Zwölf das Stadtleben auf den &#8220;Wild Oats Community Farmers&#8217; Market&#8221; verlagert. Der Markt ist eine wahre Schatztruhe für Produkte, die es einzig hier zu finden gibt. Die Händler sind Bauern aus den umliegenden Gemeinden die ihre lokal gefertigten Waren anbieten. Importware sucht man hier vergebens.</p>
<p>Höhepunkt des kulinarischen Kalenders der Bewohner von Durban, ist an jedem letzten Samstag im Monat der &#8220;The Food Market&#8221; im hellenischen Gemeindezentrum der Stadt. Gut 50 verschiedene Stände bieten regional produziertes Fleisch, sonnengereiftes Obst, Gewürze, Pasteten, Käse, Oliven, Biltong und frische Säfte an.</p>
<p>Der &#8220;Neighbourgoods Market&#8221; in Braamfontein liegt im Herzen von Jo&#8217;burg, nur unweit des Szeneviertels Newtown. Der Markt bringt neues Leben in die Stadtlandschaft. Über zwei Etagen füllen delikater Buffalo-Mozzarella, hausgemachtes Bier, gepökeltes Fleisch, feinste Schokoladen und vieles mehr das ehemalige Industriegebäude. Für eine kleine Auszeit nach dem Marktbesuch geht es auf das Dach des Hauses für einen Sundowner und einen unvergesslichen Blick über die Skyline von Johannesburg.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: hfr</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/ein-besuch-auf-den-wochenmaerkten-in-suedafrika/11951">Ein Besuch auf den Wochenmärkten in Südafrika</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Safari in Kapama – Der Kuss der Elefantenkuh</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 12:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Liane Ehlers]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Elefant]]></category>
		<category><![CDATA[Löwe]]></category>
		<category><![CDATA[Nashorn]]></category>
		<category><![CDATA[Ranger]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>

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	<a href="/safari-in-kapama-der-kuss-der-elefantenkuh/11547"><img title="Suedafrika Titel" src="/wp-content/uploads/2014/02/Suedafrika-Titel.jpg" alt="Suedafrika Titel" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Eine Safari in einem südafrikanischen Nationalpark brennt sich ins Gedächtnis ein. Die Chance, den „Big Five“ zu begegnen, ist im Kapama Private Game Reserve groß. Vier komfortable Camps ziehen Besucher aus aller Welt an. Kapama Süd Camp, 8.05 Uhr: Ich bin wie elektrisiert. Gerade als ich es mir nach der morgendlichen Safari auf der Liege am Pool bequem machen will,</p>
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	<div>
	<a href="/safari-in-kapama-der-kuss-der-elefantenkuh/11547"><img title="Suedafrika Titel" src="/wp-content/uploads/2014/02/Suedafrika-Titel.jpg" alt="Suedafrika Titel" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><span class="dropcaps">E</span><strong>ine Safari in einem südafrikanischen Nationalpark brennt sich ins Gedächtnis ein. Die Chance, den „Big Five“ zu begegnen, ist im <a href="http://www.kapama.co.za/" target="_blank" rel="nofollow">Kapama Private Game Reserve</a> groß. Vier komfortable Camps ziehen Besucher aus aller Welt an.</strong></p>
<div id="attachment_11555" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Nähern sich dem offenen Range Cruiser: Eine Elefantenkuh und ihr Baby</p></div>
<p style="text-align: left;">Kapama Süd Camp, 8.05 Uhr: Ich bin wie elektrisiert. Gerade als ich es mir nach der morgendlichen Safari auf der Liege am Pool bequem machen will, zieht in 250 Metern Entfernung eine Elefantenherde vorbei &#8211; und meine Kamera liegt im Zimmer! Über 40 Dickhäuter leben im Kapama Private Game Reserve, das an den Krüger-National-Park angrenzt. Schon gestern Abend hatten wir hautnahen Kontakt zu einer Elefantenkuh.</p>
<p>Im offenen Land-Cruiser haben wir uns am späten Nachmittag auf den Weg gemacht. Am Steuer sitzt Mike Powel (29), der über Funk Kontakt zu den anderen Jeep-Führern hält. Er versorgt uns mit spannenden Infos und beantwortet unsere unzähligen Fragen. Auf dem Sitz über dem Stoßfänger „thront“ Spurensucher Brian Ndlovu, der Mike den Weg durchs Dickicht weist, notfalls mit der Machete. Die beiden Ranger sind seit sechs Jahren ein eingespieltes Team. „Wir müssen uns aufeinander verlassen können, das ist wichtig“, betont Mike.</p>
<h2>Auf der Suche nach den „Big Five“</h2>
<p>„African Massage“, frotzel Brian, als wir über schlaglochreiche, rötlich-gelbe Wege durch die Savanne fahren. Es ist Frühling in Südafrika. Noch sind die Büsche und Bäume grau. Nur langsam sprießt das junge Grün der Blätter. Gut für die Ranger und für uns, denn so haben wir einen freien Blick ins Buschwerk.</p>
<div id="attachment_11561" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Durch asiatischen Pulverwahn gefährdet: Nashörner ruhen in der Abendsonne am Wasserloch.</p></div>
<p>Impalas, eine afrikanische Antilopen-Art, stehen überall am Wegesrand. Warzenschweine, Giraffen und Zebras äsen entspannt weiter oder drehen „gelangweilt“ ab, als wir uns mit dem Range-Cruiser nähern. Eine Hyäne streift durchs Unterholz. Nilpferde tauchen in Tümpeln für Sekunden auf und stundenlang unter. Foto unmöglich! Wasserbüffel beäugen uns höchst misstrauisch und wirken leicht aggressiv.</p>
<p>Wie alle Safari-Touristen sind auch wir auf der Suche nach den „Big Five“ (den großen Fünf). So haben früher die Großwildjäger Elefant, Leopard, Löwe, Nashorn und Wasserbüffel genannt. Dabei ging es jedoch nicht um die Größe der Tiere, sondern um die Gefahren und Schwierigkeiten, die die Jagd auf sie mit sich brachte. Heute sind Big-Five-Safaris in der Regel unblutig und finden mit der Kamera statt.</p>
<h2>Nashörner „sehen“ mit den Ohren</h2>
<p>Brian gibt Mike ein Stopp-Zeichen. An einem Wasserloch liegen drei Nashörner &#8211; darunter ein Jungtier &#8211; faul und friedlich in der warmen Abendsonne. Vom gelben Sand paniert ist ihre dicke Haut, und so verschmelzen sie optisch fast mit ihrer Umgebung. Nur ab und zu wackeln sie mit einem Ohr. „Mit den Ohren orientieren sie sich“, erklärt Mike, „sie können schlecht sehen.“ Wir fahren bis auf 50 Meter an die Nashornfamilie ran.</p>
<p>„Sitzen bleiben, sonst fühlen sie sich bedroht!“, ermahnt uns Mike und erzählt uns etwas über die Gefahren, denen Nashörner durch Wilderer ausgesetzt sind. Die kommen – oft aus Mosambik &#8211; über die Grenze, töten die Tiere, um dann das Horn herauszutrennen.</p>
<h2>Asiatischer Pulverwahn</h2>
<p>Die Hörner werden nach Asien, vor allem Vietnam, ausgeschmuggelt. Das Nashornpulver wird dort als Allzweckmedikament gegen Fieber und Krebs teuer verkauft, 25 000 Dollar (ca. 18 697 Euro) für ein Kilo Nashornpulver. Auch die Potenz soll das Wundermittel stärken. 688 Tiere fielen 2012 laut WWF in Südafrika dem Pulver-Wahn zum Opfer, rund 100 Festnahmen gab es 2013.</p>
<div id="attachment_11559" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Lässt sich nicht stören: Eine Löwin verspeist ein junges Zebra.</p></div>
<h2>Löwen-Alarm über Funk</h2>
<p>Plötzlich bekommt Mike über Funk einen Anruf. Er verspricht uns eine Überraschung. Nach 20 Minuten Fahrt sehen wir durchs Unterholz einen anderen Range-Cruiser. Zwischen uns liegt eine hoch trächtige junge Löwin, die gerade genüsslich ein Baby-Zebra verspeist. Als sie satt ist kommt sie neugierig auf uns zu, quert die Straße und verschwindet auf der anderen Seite im Busch.</p>
<div id="attachment_11560" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Der Weg ist versperrt: Wir müssen warten, bis der Elefant ihn freigibt.</p></div>
<h2>Von Elefanten umzingelt</h2>
<p>Laut knackende Äste sowie mächtig hin und her schwingende Baumkronen signalisieren uns, dass Elefanten in der Nähe sein müssen. Dann kommen sie! Eine Elefantenkuh mit zwei Babys und schließlich die ganze Herde. Wir sind von allen Seiten regelrecht umzingelt. Mike ermahnt uns, im Auto ruhig sitzen zu bleiben, vor allem als eine riesige Elefantenkuh ihren Rüssel über die Rückbank des Jeeps für Sekunden hautnah zwischen unseren Schultern durchstreckt.</p>
<p>„Nicht bewegen!“ sagt er immer wieder leise. Wir erstarren zur Salzsäule. „Die sind nur neugierig!“, beruhigt uns Mike. Nach einer Viertelstunde ist das Schauspiel vorbei. Auf dem Heimweg in die Lodge treffen wir in der Dunkelheit noch auf ein schlafendes Löwenrudel am Straßenrad, das das Scheinwerferlicht aber nicht mag und sich verzieht. Wir fahren ins Kapama Süd Camp zurück. Morgen früh um 5 Uhr wird uns das Telefon gnadenlos wecken, weil wir dann zur nächsten Safari aufbrechen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Hinweis: Die Reise erfolgte auf Einladung von <a href="http://www.thomascook.de/reise-angebote/suedafrika/" target="_blank" rel="nofollow">Thomas Cook</a>. Vielen Dank!</em></p>
<p>[stextbox id=&#8221;info&#8221; caption=&#8221;Reiseinformationen auf einen Blick&#8221;]</p>
<p><strong>Anreise:</strong> Verschiedene Airlines fliegen ab Deutschland nach Johannesburg und Kapstadt. Mit South African Airways gibt es Inlandflüge zum Hoedspruit Eastgate Airport. Der Transfer zu den vier Safari-Lodges des „Kapama Private Game Reserve“ (13.000 Hektar), das an den Krüger Nationalpark angrenzt, erfolgt mit offenen Cruise Rovern durch das Reservat.</p>
<p><strong>Reiseziel:</strong> Der Krüger Nationalpark ist mit fast zwei Millionen Hektar eines der größten Schutzgebiete Afrikas. Er ist Heimat von über 147 Säugetier- und 507 Vogelarten. Seit dem Jahr 2000 wurden Zäune zu angrenzenden Schutzgebieten in Mosambik und Simbabwe entfernt, und der Park wuchs auf 36.000 qkm zum Great Limpopo Transfrontier Park. Hinzu kommen zahlreiche private Naturschutzreservate.</p>
<p><strong>Unterkunft:</strong> Die Auswahl reicht von einfachen Zelten im Buffalo Rock Tented Camp und Bungalows im Skukuza Restcamp im Krüger Nationalpark bis zu privaten Luxus-Lodges und -Zelten.</p>
<p><strong>Stopp-Over:</strong> Johannesburg ist eine Stadt im Umbruch. Eine Stadtbesichtigung mit dem Bus oder zu Fuß sowie ein Besuch des Constitution Hill, in dem die Geschichte Südafrikas mit all seinen Turbulenzen erlebbar wird, lohnen sich. Nelson Mandela war dort während der Apartheid zeitweise inhaftiert. Geführte Radtouren gibt es durch Soweto.</p>
<p><strong>Restaurant-Tipp:</strong> „The Canteen“ im Künstlerviertel Maboneng Precinct, Johannesburg.</p>
<p>[/stextbox]</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/safari-in-kapama-der-kuss-der-elefantenkuh/11547">Safari in Kapama – Der Kuss der Elefantenkuh</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/lehlers">Liane Ehlers</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hakuna Matata – Abenteuer Kenia als Rundreise</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Rundreise]]></category>
		<category><![CDATA[TUI]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/hakuna-matata-abenteuer-kenia-als-rundreise/5845"><img title="Rundreise Kenia" src="/wp-content/uploads/2013/04/Kenia.jpg" alt="Rundreise Kenia" width="200" height="116" /></a>
	</div>
<p>	Endlose Savannen, freilebende Wildtiere, freundliche Menschen und immer ein bischen „Hakuna Matata“ &#8211; das ist das Abenteuer Kenia. Afrika hat viele Gesichter und bietet jedem Reisenden die Möglichkeit mit vielfältigen Eindrücken nach Hause zu fahren. Den Spuren der Elefanten zu folgen, der Natur zu lauschen oder im Gras plötzlich die Ohren einer Wildkatze zu entdecken &#8211; all das gehört auf</p>
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	<div>
	<a href="/hakuna-matata-abenteuer-kenia-als-rundreise/5845"><img title="Rundreise Kenia" src="/wp-content/uploads/2013/04/Kenia.jpg" alt="Rundreise Kenia" width="200" height="116" /></a>
	</div>
	<p><strong>Endlose Savannen, freilebende Wildtiere, freundliche Menschen und immer ein bischen „Hakuna Matata“ &#8211; das ist das Abenteuer Kenia. Afrika hat viele Gesichter und bietet jedem Reisenden die Möglichkeit mit vielfältigen Eindrücken nach Hause zu fahren. Den Spuren der Elefanten zu folgen, der Natur zu lauschen oder im Gras plötzlich die Ohren einer Wildkatze zu entdecken &#8211; all das gehört auf unverwechselbare Art und Weise zu Afrika.  „Pole Pole“(„langsam langsam“), die Philosophie der Einheimischen, wird für Jeden, der sich auf das Land und die Menschen einlässt zum Rhythmus der Reise. Es lohnt sich dem Takt der Einheimischen anzupassen und den Kontinent ganz gemütlich zu entdecken.</strong></p>
<p></p>
<p>Besonders in Kenia kommen <strong>Naturliebhaber voll auf ihre Kosten.</strong> Tsavo, Amboseli, Masai Mara – das sind Namen, die <strong>viel Wildlife und ausgedehnte Safaris versprechen</strong>. Viele Wildtiere sind dort beheimatet. Für diese wunderschönen Reservate lohnt es sich auf einen erfahrenen Guide zu vertrauen, der die Fährten und Wasserlöcher der Wildtiere kennt und genau weiß welchen Routen er folgen muss, um möglichst viele Tiere zu entdecken. <strong>Hat man während des Urlaubes nicht Wochen oder Monate Zeit, lohnt sich in jedem Fall eine Rundreise.</strong> So verschafft man sich schnell einen wunderbaren und unverwechselbaren Eindruck von Kenia.</p>
<h2>Route der Rundreise</h2>
<ul>
<li><strong>Tag 1</strong> Mombasa &#8211; Tsavo West NP</li>
<li><strong>Tag 2</strong> Tsavo West NP &#8211; Amboseli Reservat</li>
<li><strong>Tag 3</strong> Amboseli Reservat &#8211; Lake Naivasha</li>
<li><strong>Tag 4</strong> Lake Naivasha &#8211; Lake Nakuru &#8211; Lake Naivasha</li>
<li><strong>Tag 5</strong> Lake Naivasha &#8211; Masai Mara Game Reserve</li>
<li><strong>Tag 6</strong> Masai Mara Game Reserve</li>
<li><strong>Tag 7</strong> Masai Mara &#8211; Mombasa</li>
</ul>
<p><strong>Als Startpunkt für die Rundreise ist Mombasa besonders geeignet.</strong> Von dort sind die bekanntesten Wildreservate Kenias gut zu erreichen.  Auf den Pirschfahrten vor der Kulisse des Kilimanjaros beobachten die Reisenden die abwechslungsreiche Tierwelt aus nächster Nähe. Z.B. bietet der Masai Mara die beste Möglichkeit um den „Big Five“ (Elefant, Nashorn, Leopard, Büffel und Löwe) zu begegnen. Wenn am Abend dann die untergehende Sonne die Savanne in ein oranges Licht taucht ist man in Afrika angekommen.</p>
<h2>Abenteuer Kenia als Rundreise</h2>
<p>Begeben Sie sich mit TUI auf <strong>Streifzüge durch die bekanntesten Wildreservate Kenias</strong> und entdecken Sie die schönsten und bekanntesten Nationalparks des Landes wie den Tsavo Nationalpark, Amboseli Nationalpark und Masai Mara. Tsavo, Amboseli und Masai Mara – <strong>Namen, die das Herz eines Naturliebhabers höher schlagen lassen.</strong></p>
<h3>Leistungen</h3>
<ul>
<li>Garantierte Durchführung ab 2 Personen</li>
<li>Englisch sprechender Fahrerguide</li>
<li>Inlandstransfers, Eintrittsgebühren und Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf</li>
<li>Fensterplatzgarantie, max. 7 Teilnehmer im Minibus (nicht klimatisiert)</li>
<li>6 Übernachtungen mit Vollpension in ausgewählten Unterkünften</li>
<li>TUI Reiseführer</li>
</ul>
<p><strong>Die An-/Abreise ist nicht in den Leistungen enthalten.</strong></p>
<p><a href="http://www.tui-katalog.info/MBA10920" target="_blank">Hier finden Sie auch weitere Informationen</a> zum Verlauf der Reise sowie weitere Informationen zu Terminen und Preisen.</p>
<p><strong>Buchung und weitere Informationen erhalten Sie in Ihrem TUI Reisebüro.</strong></p>
<p>Diese Reise ist Teil der <a href="http://www.tui.com/tui-reisewelten/" target="_blank">TUI Reisewelt Nature</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Foto:</strong> IsaWBerg / pixelio.de</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/hakuna-matata-abenteuer-kenia-als-rundreise/5845">Hakuna Matata – Abenteuer Kenia als Rundreise</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ägypten: Wasser, Wüste und Weltwunder</title>
		<link>http://breitengrad53.de/wasser-wuste-und-weltwunder/4561</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 17:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Hurghada]]></category>
		<category><![CDATA[Kairo]]></category>
		<category><![CDATA[Pyramiden]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/wasser-wuste-und-weltwunder/4561"><img title="Die Pyramiden von Gizeh" src="/wp-content/uploads/2012/08/Pyramiden.jpg" alt="Die Pyramiden von Gizeh" width="200" height="133" /></a>
	</div>
<p>	Redet man über Ägypten, erzählt  man von Kamelen, Sonne, Urlaub, Tauchen, Wüste, Pyramiden und Erholung. Auch wer in seinem Urlaub nicht auf Kultur verzichten will, ist in Ägypten im richtigen Land. Wo sonst trifft man auf Wasser, Wüste und Weltwunder?</p>
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				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/wasser-wuste-und-weltwunder/4561"><img title="Die Pyramiden von Gizeh" src="/wp-content/uploads/2012/08/Pyramiden.jpg" alt="Die Pyramiden von Gizeh" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<p><strong>Redet man über Ägypten, erzählt  man von Kamelen, Sonne, Urlaub, Tauchen, Wüste, Pyramiden und Erholung. Auch wer in seinem Urlaub nicht auf Kultur verzichten will, ist in Ägypten im richtigen Land. Wo sonst trifft man auf Wasser, Wüste und Weltwunder?</strong></p>
<p></p>
<p>&gt;Wie eine Ader fließt der <strong>Nil</strong> durch Ägypten ins Mittelmeer. Rund 3.000 vor Christus siedelten sich an der „<strong>Lebensader Ägyptens</strong>“ Menschen an, es entstand eine der frühen Hochkulturen der Alten Welt. Das ursprünglich christliche Land wurde mit der Eroberung um 640 in den islamischen Kulturkreis integriert. Nach der Dynastie der Osmanen, der im 19. Jahrhundert herrschenden britischen Kolonialherrschaft und weiteren Regierungsformen brachte ein Putsch im Jahr 1952 eine Regierung, die zum großen Teil aus dem Militär stammte. <strong>Reichlich Grundlage also, um in Ägypten in diese unterschiedlichen Kulturen einzutauchen</strong>, die noch heute überall im Land zu finden sind.</p>
<p>Der Tourismus gehörte in den vergangen Jahren zu den wichtigsten Einnahmequellen des Landes. Urlauber fühlen sich vor allem in den Regionen um <strong>Hurghada, Shalm el Sheikh</strong> oder auch in <strong>Kairo </strong>wohl, wobei Ägyptens Hauptstadt aufgrund der Unruhen in der Vergangenheit nicht wirklich zu empfehlen ist. In den <strong>Strandregionen am Roten Meer</strong> sind in den letzten Jahren hochwertige Anlagen namhafter Hotelgruppen entstanden, die vor <strong>allem Pauschalurlauber ins Land</strong> holen. Welche Hotels dort zu empfehlen sind, ist u.a. bei<a href="http://www.holidaycheck.de/region-Reiseangebote-Lastminute+Aegypten-ch_ra-tr_10010.html" target="_blank" rel="nofollow"> Holidaycheck</a> nachzulesen. Die Küste Ägyptens ist knapp 700 Kilometer lang.</p>
<p>Aber auch fernab der touristischen Gegenden ist Urlaub nicht unmöglich. <strong>Nicht ganz ungefährlich aber sicherlich absolut reizvoll ist ein Ausflug in die Wüste</strong>. Die Arabische Wüste ist mit 22.000 Quadratkilometern ein unglaubliches großes Trockengebiet, das über so gut wie keine Vegetation verfügt. Wer jedoch das Abenteuer wagt, mit dem Off-Roader in die Wüste zu fahren, findet solche Juwelen wie die <strong>Tropfsteinhöhle „Djara Cave“</strong> oder „<strong>Ain Khadra“, eine Grüne Quelle</strong> in der sonst eher „trostlosen“ Wüste.</p>
<p>Ein weiteres kulturelles Highlight sind die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pyramiden_von_Gizeh" target="_blank"><strong>Pyramiden von Gizeh</strong></a>, die zu den bekanntesten und ältesten erhaltenen Bauwerken der Menschheit gehören. Sie befinden sich etwa acht Kilometer von der Stadt Gizeh entfernt und sind <strong>das einzige erhaltene Weltwunder</strong> der Antike. Nicht ohne Grund zählen sie seit 1979 zum Weltkulturerbe.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Foto: Nicolai Steinkamp  / pixelio.de</strong></span></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/wasser-wuste-und-weltwunder/4561">Ägypten: Wasser, Wüste und Weltwunder</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Urlaub in Ägypten wie aus 1000 und einer Nacht?</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 22:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Hurghada]]></category>
		<category><![CDATA[Makadi Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub in Ägypten]]></category>

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	<a href="/kultur-schone-landschaften-oder-exotik-fehlanzeige/2686"><img title="Makadi" src="/wp-content/uploads/2012/04/Makadi.jpg" alt="Urlaub in Ägypten wie aus 1000 und einer Nacht?" width="200" height="83" /></a>
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<p>	Urlaub wie aus 1000 und einer Nacht: Sonnenschein, exotisches Essen, Tauchen und Schnorcheln im Roten Meer oder hochklassige Hotels mit perfektem Service - Urlaub in Ägypten verspricht Erholung, Kultur, Abenteuer und Exotik. Doch die Realität sieht in einigen Regionen oftmals anders aus.</p>
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	<a href="/kultur-schone-landschaften-oder-exotik-fehlanzeige/2686"><img title="Makadi" src="/wp-content/uploads/2012/04/Makadi.jpg" alt="Urlaub in Ägypten wie aus 1000 und einer Nacht?" width="200" height="83" /></a>
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	<p><strong>Urlaub wie aus 1000 und einer Nacht: Sonnenschein, exotisches Essen, Tauchen und Schnorcheln im Roten Meer oder hochklassige Hotels mit perfektem Service &#8211; Urlaub in Ägypten verspricht Erholung, Kultur, Abenteuer und Exotik. Doch die Realität sieht in einigen Regionen oftmals anders aus: Wer Urlaub in der Sonne sucht und dafür in Kauf nimmt, das Hotelgelände nicht zu verlassen, ist zumindest in der Makadi Bay am Roten Meer genau richtig: Kultur, schöne Landschaften oder Exotik? Fehlanzeige!</strong></p>
<p>Der Reiseleiter der Reisegruppe schwört die gerade angekommen Gäste auf die nächsten Urlaubstage in Makadi Bay, einer Bucht am Roten Meer, etwa 30 Kilometer von Hurghada entfernt, ein. &#8220;Es gibt hier drei Arten von Religionen&#8221;, sagt Ahmed schmunzelnd. &#8220;Moslems, Christen und Verkäufer.&#8221; Hier sei handeln Volkssport und niemand zahlt den Preis, den ein Verkäufer in Ägypten zuerst nennt. &#8220;Eher ein Viertel des Preises ist gerechtfertigt.&#8221; Selbst in der Apotheke sind die Preise verhandelbar, was bei vielen Gästen aus Deutschland ein ungläubiges Kopfschütteln hervorruft. Das gelte auch für das Durchfallmittel &#8220;Antinal&#8221;, dass hier in Ägypten fast jeder Urlauber irgendwann brauche. &#8220;Bakterien!&#8221;, sagt Ahmed, &#8220;Wir haben hier andere Bakterien als in Europa. Das Gemüse und Obst in der Küche wird nicht immer mit Trinkwasser gewaschen, so dass der Durchfall irgendwann sicher kommt.&#8221; Und da hilft eben dieses Mittel, dass in der Apotheke in Makadi Bay rund 25€ kostet, in Hurghada selbst allerdings nur 5€. Auch den Grund kennt der Reiseleiter nur zu gut: &#8220;Die Ladenbesitzer hier im Resort zahlen rund 5.000€ Miete für die kleinen Parzellen pro Monat.&#8221; In der Stadt seien die Läden deutlich günstiger. Und wie gesagt: Hier wird um alles gehandelt.</p>
<p>Apropos Stadt, Hurghada ist laut Ahmed auf jeden Fall eine Reise wert und auch da gibt es zwei Möglichkeiten für die Gäste. Entweder man fährt mit dem Shuttlebus vom Hotel für 6€ pro Person oder mit dem Taxi. &#8220;Das kostet vom Hotel zur Stadt knapp 20€ und von der Stadt vom Hotel knapp 10€.&#8221; Vorausgesetzt man handelt gut mit dem Taxifahrer. Der größte Teil der Reisegruppe entscheidet sich für den Shuttlebus, der um 15.10 Uhr am Hotel wartet. Die Fahrt dauert etwa 30 Minuten und ist eher abschreckend. Außer ein paar Sicherheitskontrollen sieht man viel Sand und jede Menge Dreck am Wegesrand. Hier ein paar leere Häuser, Zäune und vereinzelt der Versuch, für Touristen etwas aufzubauen. So sieht die &#8220;Delphin World&#8221; im nirgendwo am Straßenrand nach Hurghada ebenso absurd aus, wie die &#8220;Aqua World&#8221;, zu der die Touristen aus den Hotels der Makadi Bay in der Regel kostenlos gefahren werden. Der Eintritt ist in den All-Inklusive-Angeboten der Hotels meistens inbegriffen.</p>
<div id="attachment_12903" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Typisches Bild in Hurhgada</p></div>
<h2>Highlight an der Endstation ist ein leeres Einkaufszentrum</h2>
<p>Nach rund 35 Minuten Fahrtzeit erscheint die Silhouette von Hurghada. Dort angekommen fühlen sich die Touristen, als würden sie eine große Baustelle besichtigen. Allerdings wird hier offensichtlich seit Jahren nicht mehr gebaut und so ist es auch nicht verwunderlich, dass nirgendwo ein Bauarbeiter dafür aber viel Dreck und Bauschutt zu sehen ist. &#8220;Das sieht hier schon seit Jahren so aus&#8221;, weiß Walter aus Köln, der ebenfalls im Bus sitzt und schon ewig zum Tauchen hierher kommt. Große Rohbauten zeigen von einer regen Bautätigkeit, die aus welchen Gründen auch immer, abrupt beendet worden sind. Auf die meisten Urlauber ist der Anblick eher abschreckend als einladend und der Eindruck wird auch nicht besser, als die Gruppe den Busbahnhof in Hurghada erreicht hat und jetzt den rund dreistündigen Aufenthalt startet.</p>
<p>Das Highlight gleich vorweg: Genau gegenüber vom Busbahnhof ist ein großes Einkaufszentrum, dass allerdings nur zu einem Viertel mit Ramsch-Läden gefüllt ist. Warum die Reisegruppe ausgerechnet an diesen Fleck in Hurghada gefahren worden ist, bleibt das Geheimnis der Veranstalter. Ansonsten bietet die Stadt in diesem Teil nicht mehr, als der Stadtrand: Schmutz, leere Rohbauten und pausenlos hupende Taxen.<br />
<div id="attachment_12902" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Leere Bauten so weit das Auge reicht. Hurghada ist &#8211; abseits der Strände &#8211; keine schöne Stadt.</p></div></p>
<h2>Die Makadi Bay ist ein gutes Gebiet zum Schnorcheln.</h2>
<p>Während der eine Teil der Gruppe vergeblich versucht, irgendetwas Schönes zu finden, steigen einige in ein Taxi, um nach &#8220;Downtown&#8221; von Hurghada gefahren zu werden oder zurück ins Hotel. Für 100 Ägyptische Pfund hat Walter einen Taxifahrer gefunden, der ihn zurück ins Hotel fährt. Auch hier schwanken die Preise von 350 bis 100 Pfund, die natürlich auch Verhandlungssache sind. Vom Taxifahrer erfährt er, dass das schöne Hurghada eher in der Altstadt, also in &#8220;Downtown&#8221; zu finden ist. Gerade aus dieser Sicht stellt sich die Frage, warum die Touristen ausgerechnet hier abgeladen werden. Nach einem kurzen Zwischenstopp des Taxifahrers irgendwo in der Stadt, geht es dann zurück auf die Straße in Richtung Makadi Bay.</p>
<p>Das Fazit für diese Reise fällt Walter zum Schluss ganz leicht: &#8220;Um Urlaub am Meer zu machen und Sonne zu tanken, ist Makadi Bay in Ägypten im Moment relativ günstig und richtig &#8211; für mehr aber auch nicht.&#8221;</p>
<h2>Abenteuer Taxi</h2>
<p>In Hurghada müssen Sie kein Taxi suchen, das Taxi findet sie! Wer am Straßenrand steht oder geht, wird ununterbrochen an gehupt und von den Taxifahrern gerufen. Handeln ist oberste Pflicht, aber auch Vorsicht ist geboten: Oft tauschen unseriöse Taxifahrer beim Bezahlen größere Geldscheine unbemerkt in kleinere Noten ein, und ehe sich die Fahrgäste versehen, wird unter lautem Geschrei die angeblich fehlende Menge an vereinbartem Geld verlangt. So wird die Fahrt dann deutlich teurer, als ursprünglich verhandelt.</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/kultur-schone-landschaften-oder-exotik-fehlanzeige/2686">Urlaub in Ägypten wie aus 1000 und einer Nacht?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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