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	<title>BREITENGRAD53 &#124; Reise - Lifestyle - Blogazin &#187; Südafrika</title>
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		<title> &#187; Südafrika</title>
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		<title>Ein Besuch auf den Wochenmärkten in Südafrika</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 08:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Pretoria Boeremark-Markt]]></category>
		<category><![CDATA[The Food Market]]></category>
		<category><![CDATA[The Old Biscuit Mill Market]]></category>
		<category><![CDATA[Wild Oats Community Farmers' Market]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenmarkt]]></category>

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	<a href="/ein-besuch-auf-den-wochenmaerkten-in-suedafrika/11951"><img title="The Mill Südafrika" src="/wp-content/uploads/2014/04/The-Mill.jpg" alt="The Mill Südafrika" width="200" height="60" /></a>
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<p>	Ach, wie gerne bin ich früher mit meiner Oma über den Wochenmarkt in Malente geschlendert, um frisches Gemüse oder auch frischen Fisch dort einzukaufen. Einige Jahre hatten diese Märkte aufgrund großer Shoppingzentren stark zu kämpfen, doch offensichtlich hat sich das Bewusstsein der Verbraucher verändert. Der Trend zu regionalen Produkten hat auch in Südafrika eine florierende Marktkultur entwickelt. Jeden Samstag füllen</p>
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	<a href="/ein-besuch-auf-den-wochenmaerkten-in-suedafrika/11951"><img title="The Mill Südafrika" src="/wp-content/uploads/2014/04/The-Mill.jpg" alt="The Mill Südafrika" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><span class="dropcaps">A</span><strong>ch, wie gerne bin ich früher mit meiner Oma über den Wochenmarkt in Malente geschlendert, um frisches Gemüse oder auch frischen Fisch dort einzukaufen. Einige Jahre hatten diese Märkte aufgrund großer Shoppingzentren stark zu kämpfen, doch offensichtlich hat sich das Bewusstsein der Verbraucher verändert. Der Trend zu regionalen Produkten hat auch in Südafrika eine florierende Marktkultur entwickelt. Jeden Samstag füllen auch dort bunte Bio- und Landmärkte die Städte am Kap und präsentieren an üppigen Ständen die kulinarische Vielfalt des Landes. Leider ohne meine Oma und mich&#8230;</strong></p>
<div id="attachment_3785" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Der &#8220;Old Biskuit Mill&#8221; in Kapstadt ist ein Wochenmarkt, der viele Besucher anzieht.</p></div>
<p>Samstag ist Markttag, in Kiel, Malente und auch in Südafrika. Wenn am Wochenende die Farmer und Händler der Region ihre Stände bestücken, dann zieht es Familien, Städter und Touristen auf die regionalen Märkte des Landes. Ob exotische Marula Frucht, saftiges Straußenfilet oder feurig scharfes Curry &#8211; hier findet man die Vielfalt Südafrikas. Vor allem die herzlichen Begegnungen mit den Standbesitzern, die mit voller Leidenschaft ihre Produkte vorstellen und das Markterlebnis in Südafrika unverwechselbar machen, sind ein Highlight, wenn man die Nähe zu den Bewohnern nicht scheut. Face to Face mit den Locals.</p>
<p>Der Klassiker unter den südafrikanischen Märkten ist der &#8220;<a href="http://www.theoldbiscuitmill.co.za/" target="_blank" rel="nofollow">The Old Biscuit Mill Market</a>&#8220;, dessen Geschichte bis ins 19. Jahrhundert zurück reicht. Dieser Markt zieht jeden Samstag Menschen in die historischen Hallen einer alten Mühle in Kapstadts Stadtteil Woodstock. An den zahlreichen Ständen bieten regionale Händler Selbstgemachtes und Produkte aus biologischem Anbau an &#8211; von frisch gebackenem Brot, über feinste Käse- und Fleischsorten bis hin zu regional produzierten Bieren. Einfach mal alles probieren.</p>
<h2>Pretoria Boeremark-Markt für den perfekten Start</h2>
<p>In Südafrikas Hauptstadt hingegen führt für Besucher kein Weg am &#8220;Pretoria Boeremark-Markt&#8221; vorbei. Dieser inzwischen legendäre Markt wurde vor gut 20 Jahren vom regionalen Landwirtschaftsverband gegründet und bietet neben frischen Bio-Produkten vor allem typisch kapholländische Spezialitäten an. So umhüllt der süßliche Duft von Koeksisters, Vetkoek und Melkkos die zahlreichen Marktstände. Heute ist der &#8220;Pretoria Boeremark&#8221; viel mehr als nur ein Ort, um frische Produkte zu erwerben. Für viele Bewohner der Stadt ist der Besuch des Marktes, inklusive ausgiebigem Frühstück, ein toller Start in ein perfektes Wochenende.</p>
<p>An der Garden Route lohnt sich ein Abstecher in das kleine Städtchen Sedgefield, wo sich jeden Samstag von 8 bis halb Zwölf das Stadtleben auf den &#8220;Wild Oats Community Farmers&#8217; Market&#8221; verlagert. Der Markt ist eine wahre Schatztruhe für Produkte, die es einzig hier zu finden gibt. Die Händler sind Bauern aus den umliegenden Gemeinden die ihre lokal gefertigten Waren anbieten. Importware sucht man hier vergebens.</p>
<p>Höhepunkt des kulinarischen Kalenders der Bewohner von Durban, ist an jedem letzten Samstag im Monat der &#8220;The Food Market&#8221; im hellenischen Gemeindezentrum der Stadt. Gut 50 verschiedene Stände bieten regional produziertes Fleisch, sonnengereiftes Obst, Gewürze, Pasteten, Käse, Oliven, Biltong und frische Säfte an.</p>
<p>Der &#8220;Neighbourgoods Market&#8221; in Braamfontein liegt im Herzen von Jo&#8217;burg, nur unweit des Szeneviertels Newtown. Der Markt bringt neues Leben in die Stadtlandschaft. Über zwei Etagen füllen delikater Buffalo-Mozzarella, hausgemachtes Bier, gepökeltes Fleisch, feinste Schokoladen und vieles mehr das ehemalige Industriegebäude. Für eine kleine Auszeit nach dem Marktbesuch geht es auf das Dach des Hauses für einen Sundowner und einen unvergesslichen Blick über die Skyline von Johannesburg.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: hfr</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/ein-besuch-auf-den-wochenmaerkten-in-suedafrika/11951">Ein Besuch auf den Wochenmärkten in Südafrika</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Safari in Kapama – Der Kuss der Elefantenkuh</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 12:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Liane Ehlers]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Elefant]]></category>
		<category><![CDATA[Löwe]]></category>
		<category><![CDATA[Nashorn]]></category>
		<category><![CDATA[Ranger]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>

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	<a href="/safari-in-kapama-der-kuss-der-elefantenkuh/11547"><img title="Suedafrika Titel" src="/wp-content/uploads/2014/02/Suedafrika-Titel.jpg" alt="Suedafrika Titel" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Eine Safari in einem südafrikanischen Nationalpark brennt sich ins Gedächtnis ein. Die Chance, den „Big Five“ zu begegnen, ist im Kapama Private Game Reserve groß. Vier komfortable Camps ziehen Besucher aus aller Welt an. Kapama Süd Camp, 8.05 Uhr: Ich bin wie elektrisiert. Gerade als ich es mir nach der morgendlichen Safari auf der Liege am Pool bequem machen will,</p>
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	<a href="/safari-in-kapama-der-kuss-der-elefantenkuh/11547"><img title="Suedafrika Titel" src="/wp-content/uploads/2014/02/Suedafrika-Titel.jpg" alt="Suedafrika Titel" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><span class="dropcaps">E</span><strong>ine Safari in einem südafrikanischen Nationalpark brennt sich ins Gedächtnis ein. Die Chance, den „Big Five“ zu begegnen, ist im <a href="http://www.kapama.co.za/" target="_blank" rel="nofollow">Kapama Private Game Reserve</a> groß. Vier komfortable Camps ziehen Besucher aus aller Welt an.</strong></p>
<div id="attachment_11555" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Nähern sich dem offenen Range Cruiser: Eine Elefantenkuh und ihr Baby</p></div>
<p style="text-align: left;">Kapama Süd Camp, 8.05 Uhr: Ich bin wie elektrisiert. Gerade als ich es mir nach der morgendlichen Safari auf der Liege am Pool bequem machen will, zieht in 250 Metern Entfernung eine Elefantenherde vorbei &#8211; und meine Kamera liegt im Zimmer! Über 40 Dickhäuter leben im Kapama Private Game Reserve, das an den Krüger-National-Park angrenzt. Schon gestern Abend hatten wir hautnahen Kontakt zu einer Elefantenkuh.</p>
<p>Im offenen Land-Cruiser haben wir uns am späten Nachmittag auf den Weg gemacht. Am Steuer sitzt Mike Powel (29), der über Funk Kontakt zu den anderen Jeep-Führern hält. Er versorgt uns mit spannenden Infos und beantwortet unsere unzähligen Fragen. Auf dem Sitz über dem Stoßfänger „thront“ Spurensucher Brian Ndlovu, der Mike den Weg durchs Dickicht weist, notfalls mit der Machete. Die beiden Ranger sind seit sechs Jahren ein eingespieltes Team. „Wir müssen uns aufeinander verlassen können, das ist wichtig“, betont Mike.</p>
<h2>Auf der Suche nach den „Big Five“</h2>
<p>„African Massage“, frotzel Brian, als wir über schlaglochreiche, rötlich-gelbe Wege durch die Savanne fahren. Es ist Frühling in Südafrika. Noch sind die Büsche und Bäume grau. Nur langsam sprießt das junge Grün der Blätter. Gut für die Ranger und für uns, denn so haben wir einen freien Blick ins Buschwerk.</p>
<div id="attachment_11561" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Durch asiatischen Pulverwahn gefährdet: Nashörner ruhen in der Abendsonne am Wasserloch.</p></div>
<p>Impalas, eine afrikanische Antilopen-Art, stehen überall am Wegesrand. Warzenschweine, Giraffen und Zebras äsen entspannt weiter oder drehen „gelangweilt“ ab, als wir uns mit dem Range-Cruiser nähern. Eine Hyäne streift durchs Unterholz. Nilpferde tauchen in Tümpeln für Sekunden auf und stundenlang unter. Foto unmöglich! Wasserbüffel beäugen uns höchst misstrauisch und wirken leicht aggressiv.</p>
<p>Wie alle Safari-Touristen sind auch wir auf der Suche nach den „Big Five“ (den großen Fünf). So haben früher die Großwildjäger Elefant, Leopard, Löwe, Nashorn und Wasserbüffel genannt. Dabei ging es jedoch nicht um die Größe der Tiere, sondern um die Gefahren und Schwierigkeiten, die die Jagd auf sie mit sich brachte. Heute sind Big-Five-Safaris in der Regel unblutig und finden mit der Kamera statt.</p>
<h2>Nashörner „sehen“ mit den Ohren</h2>
<p>Brian gibt Mike ein Stopp-Zeichen. An einem Wasserloch liegen drei Nashörner &#8211; darunter ein Jungtier &#8211; faul und friedlich in der warmen Abendsonne. Vom gelben Sand paniert ist ihre dicke Haut, und so verschmelzen sie optisch fast mit ihrer Umgebung. Nur ab und zu wackeln sie mit einem Ohr. „Mit den Ohren orientieren sie sich“, erklärt Mike, „sie können schlecht sehen.“ Wir fahren bis auf 50 Meter an die Nashornfamilie ran.</p>
<p>„Sitzen bleiben, sonst fühlen sie sich bedroht!“, ermahnt uns Mike und erzählt uns etwas über die Gefahren, denen Nashörner durch Wilderer ausgesetzt sind. Die kommen – oft aus Mosambik &#8211; über die Grenze, töten die Tiere, um dann das Horn herauszutrennen.</p>
<h2>Asiatischer Pulverwahn</h2>
<p>Die Hörner werden nach Asien, vor allem Vietnam, ausgeschmuggelt. Das Nashornpulver wird dort als Allzweckmedikament gegen Fieber und Krebs teuer verkauft, 25 000 Dollar (ca. 18 697 Euro) für ein Kilo Nashornpulver. Auch die Potenz soll das Wundermittel stärken. 688 Tiere fielen 2012 laut WWF in Südafrika dem Pulver-Wahn zum Opfer, rund 100 Festnahmen gab es 2013.</p>
<div id="attachment_11559" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Lässt sich nicht stören: Eine Löwin verspeist ein junges Zebra.</p></div>
<h2>Löwen-Alarm über Funk</h2>
<p>Plötzlich bekommt Mike über Funk einen Anruf. Er verspricht uns eine Überraschung. Nach 20 Minuten Fahrt sehen wir durchs Unterholz einen anderen Range-Cruiser. Zwischen uns liegt eine hoch trächtige junge Löwin, die gerade genüsslich ein Baby-Zebra verspeist. Als sie satt ist kommt sie neugierig auf uns zu, quert die Straße und verschwindet auf der anderen Seite im Busch.</p>
<div id="attachment_11560" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Der Weg ist versperrt: Wir müssen warten, bis der Elefant ihn freigibt.</p></div>
<h2>Von Elefanten umzingelt</h2>
<p>Laut knackende Äste sowie mächtig hin und her schwingende Baumkronen signalisieren uns, dass Elefanten in der Nähe sein müssen. Dann kommen sie! Eine Elefantenkuh mit zwei Babys und schließlich die ganze Herde. Wir sind von allen Seiten regelrecht umzingelt. Mike ermahnt uns, im Auto ruhig sitzen zu bleiben, vor allem als eine riesige Elefantenkuh ihren Rüssel über die Rückbank des Jeeps für Sekunden hautnah zwischen unseren Schultern durchstreckt.</p>
<p>„Nicht bewegen!“ sagt er immer wieder leise. Wir erstarren zur Salzsäule. „Die sind nur neugierig!“, beruhigt uns Mike. Nach einer Viertelstunde ist das Schauspiel vorbei. Auf dem Heimweg in die Lodge treffen wir in der Dunkelheit noch auf ein schlafendes Löwenrudel am Straßenrad, das das Scheinwerferlicht aber nicht mag und sich verzieht. Wir fahren ins Kapama Süd Camp zurück. Morgen früh um 5 Uhr wird uns das Telefon gnadenlos wecken, weil wir dann zur nächsten Safari aufbrechen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Hinweis: Die Reise erfolgte auf Einladung von <a href="http://www.thomascook.de/reise-angebote/suedafrika/" target="_blank" rel="nofollow">Thomas Cook</a>. Vielen Dank!</em></p>
<p>[stextbox id=&#8221;info&#8221; caption=&#8221;Reiseinformationen auf einen Blick&#8221;]</p>
<p><strong>Anreise:</strong> Verschiedene Airlines fliegen ab Deutschland nach Johannesburg und Kapstadt. Mit South African Airways gibt es Inlandflüge zum Hoedspruit Eastgate Airport. Der Transfer zu den vier Safari-Lodges des „Kapama Private Game Reserve“ (13.000 Hektar), das an den Krüger Nationalpark angrenzt, erfolgt mit offenen Cruise Rovern durch das Reservat.</p>
<p><strong>Reiseziel:</strong> Der Krüger Nationalpark ist mit fast zwei Millionen Hektar eines der größten Schutzgebiete Afrikas. Er ist Heimat von über 147 Säugetier- und 507 Vogelarten. Seit dem Jahr 2000 wurden Zäune zu angrenzenden Schutzgebieten in Mosambik und Simbabwe entfernt, und der Park wuchs auf 36.000 qkm zum Great Limpopo Transfrontier Park. Hinzu kommen zahlreiche private Naturschutzreservate.</p>
<p><strong>Unterkunft:</strong> Die Auswahl reicht von einfachen Zelten im Buffalo Rock Tented Camp und Bungalows im Skukuza Restcamp im Krüger Nationalpark bis zu privaten Luxus-Lodges und -Zelten.</p>
<p><strong>Stopp-Over:</strong> Johannesburg ist eine Stadt im Umbruch. Eine Stadtbesichtigung mit dem Bus oder zu Fuß sowie ein Besuch des Constitution Hill, in dem die Geschichte Südafrikas mit all seinen Turbulenzen erlebbar wird, lohnen sich. Nelson Mandela war dort während der Apartheid zeitweise inhaftiert. Geführte Radtouren gibt es durch Soweto.</p>
<p><strong>Restaurant-Tipp:</strong> „The Canteen“ im Künstlerviertel Maboneng Precinct, Johannesburg.</p>
<p>[/stextbox]</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/safari-in-kapama-der-kuss-der-elefantenkuh/11547">Safari in Kapama – Der Kuss der Elefantenkuh</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/lehlers">Liane Ehlers</a>.</p>
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