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	<title>BREITENGRAD53 &#124; Reise - Lifestyle - Blogazin &#187; Singapur</title>
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		<title> &#187; Singapur</title>
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		<title>Dicker Buddha trifft grinsende Pandagesichter</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 09:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mi Hae Lee]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Singapur]]></category>

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	<a href="/singapur-dicker-buddha-trifft-auf-grinsende-pandagesichter/12737"><img title="Singapur_Beitrag" src="/wp-content/uploads/2014/10/Singapur_Beitrag.jpg" alt="Dicker Buddha trifft grinsende Pandagesichter" width="200" height="83" /></a>
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<p>	Reich. Schick. Schicker &#8211; Ob Chinatown, arabisches Viertel, luxuriöse Einkaufsmeilen, schicke Hotels oder imposante Grünanlagen. Es gibt nichts, womit Singapur nicht aufwarten könnte. Als einer der reichsten Länder der Welt lässt sich die „Löwenstadt“ eben nicht lumpen und zeigt was sie hat- nämlich Geld. Laut dem „Global Wealth Report“ besitzt der Stadtstaat die höchste Millionärsdichte weltweit. Rund jeder siebte Haushalt</p>
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	<p><strong><span class="dropcap" style="color:#333333; font-size:50px;">R</span>eich. Schick. Schicker &#8211; Ob Chinatown, arabisches Viertel, luxuriöse Einkaufsmeilen, schicke Hotels oder imposante Grünanlagen. Es gibt nichts, womit Singapur nicht aufwarten könnte. Als einer der reichsten Länder der Welt lässt sich die „Löwenstadt“ eben nicht lumpen und zeigt was sie hat- nämlich Geld. Laut dem „Global Wealth Report“ besitzt der Stadtstaat die höchste Millionärsdichte weltweit. Rund jeder siebte Haushalt gilt als vermögend. An jeder Ecke lauert vermutlich ein potentieller Millionär. Faszinierend, dass die Metropole dabei gerade mal knapp 716 km<sup>2</sup> misst &#8211; kleiner als die Stadt Hamburg. Ladies and Gentlemen, welcome to Singapore.</strong></p>
<div id="attachment_12739" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Mi Hae genießt den Blick vom 56. Stock ihres Hotelzimmers.</p></div>
<p>Nach einem zwölfstündigen Nachtflug ab Frankfurt, lande ich mit der Singapore Airline am Changi Airport. Den &#8220;World Airport Award&#8221;, also den Titel des besten Flughafens der Welt innehabend, begeistert es auch mich mit einem 24-Stunden-Fitness-Center, fünfstöckigen virtuellen Gärten, Kinos mit Blockbustern und Klassikern, Entspannung beim &#8220;Fish Spa&#8221; oder einem Swimmingpool auf der Dachterrasse. Ihr wollt Schmetterlinge? Kein Problem. Besucht hierfür einfach den Schmetterlingsgarten am Terminal 3.</p>
<h2>Expedition durch Singapur kann starten</h2>
<p>Wenn bereits der Flughafen dermaßen vorlegt, kann Singapur da überhaupt mithalten? Ja, es kann. Das „Swissôtel The Stamford“ ist das höchste Hotel Südostasiens. Mein Zimmer befindet sich im 56. Stock (!) des vierthöchsten Hotels der Welt. Was soll ich sagen? Ich habe eine unbeschreibliche Aussicht von meinem Balkon. Toppen lässt sich das nur in der „New Asia Bar“ in der 71. Etage der Luxus-Anlage. Meine Expedition durch Singapur kann starten.</p>
<p>„Lau Pa Sat“ lautet meine erste Station, einem Finanzdistrikt am Rande von Chinatown. Der berühmte Food Court wird jeden Abend ab 19 Uhr aufgebaut und die Straße eigens dafür gesperrt. Grills werden angerollt, die Garküchen verbreiten herrliche Gerüche, Tische und Bänke werden für die herbeiströmenden Gäste aufgestellt. Vor wenigen Stunden war ich noch in Deutschland, jetzt stehe ich inmitten einer abgesperrten Straße umringt von Wolkenkratzern und asiatischem Flair. Breit grinsend genieße ich hier meinem Saté -Spieß &#8211; frisch gegrillt in <a title="Formel 1 in Singapur – Höllenhitze, coole Partys, laute Motoren" href="/formel-1-in-singapur-hoellenhitze-coole-partys-laute-motoren/">Singapur</a>! Irgendwie unreal.</p>
<div id="attachment_12741" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Frischer geht&#8217;s nicht. Saté-Spieße in „Lau Pa Sat“</p></div>
<p>Am nächsten Tag führt es mich in das arabische Viertel „Kampong Glam“ und ich spüre hier ein wenig Orient inmitten der asiatischen Kultur. Besonders die „Sultan Moschee“ mit der goldenen Kuppel in der „Bussorah Street“ hat es mir angetan. Auch wenn die zahlreichen Lokale sehr verlockend aussehen: Ich bin auf der Suche nach einem Souvenir. Zwischen Körben, Tüchern und Teppichen werde ich allerdings nicht fündig und versuche mein Glück im „Marina Bay Sands“, einem 20 Hektar großem Ressort an der Marina Bay.</p>
<p>Dieser beeindruckende Komplex besteht nicht nur aus Hotel, Shoppingcenter, Theatersälen, Bars, einem Konferenz- und Ausstellungszentrum, einem Kunst- und Wissenschaftsmuseum, diversen Restaurants- und Cafés, Bars und Nachtclubs. Er gilt ebenso als teuerste, allein stehende Kasinoanlage der Welt. Auch der 146 Meter lange „Infinity Pool“ am Dach der Hoteltürme ist nicht zu verachten. Von der Optik gleicht dieser einem Surfbrett, das schwebend über der Stadt hängt. Wahrlich ein Blickfang.</p>
<h2>Panorama der Extraklasse bietet sich von der 57. Etage</h2>
<p>Ich betrete die riesige Shopping Mall. Ein moderner Glaskomplex in der sich endlose Luxus-Boutiquen aneinanderzureihen scheinen. Ob ich mich wohl in die kleinen Gondeln setzen und mich im eigenen Wasserkanal von Boutique zu Boutique chauffieren lassen soll? Ich verwerfe den Gedanken und begebe mich stattdessen auf den Rooftop der „Ku-De-Ta- SkyBar“ des „Marina Bay Sands“. Vom Südturm der 57. Etage ergießt sich ein Panorama der Extraklasse über die Millionen-Metropole. Zu schön um wahr zu sein.</p>
<div id="attachment_12742" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">Blick von der „Ku-De-Ta- SkyBar“ auf den botanischen Garten &#8220;Gardens by the Bay&#8221;</p></div>
<p>Zur Abrundung des Tages fehlt mir noch ein kulinarischer Gaumenschmaus. Diesen bekomme ich im „Mikuni“, einem exquisiten japanischen Restaurant des Swissôtels. Otoushi, Sashimi, Grill, Deep-Fried, Rice/Soup, Dessert &#8211; Die Speisekarte liest sich wie ein Gedicht und auch das Ambiente lässt keine Wünsche offen. Die japanische Kochkunst ist ein Fest der Sinne und die Anrichtung jedes der sechs Gänge ein Meisterwerk für sich. Zum Trinken jeder Speise wird natürlich stets der passende Tropfen Sake serviert. Prost!</p>
<p>Den nächsten Morgen starte ich mit einer entspannten Teezeremonie. Das alte Teehaus „Tea Chapter“ befindet sich in der Neil Road in Chinatown. In einem abgeteilten Raum im asiatischem Stil erhalte ich meine erste Einweisung in das chinesische Prozedere: Brühen, Kosten, Genießen. Ruhig und andächtig geht es in den Räumlichkeiten zu &#8211; fast schon heilig. Wie sagte unser Teemeister: „Tea-Chapter ist der Himmel für spirituellen Frieden und die Flucht vor dem Alltagsstress.“ Diese innerliche Ruhe bekomme ich zu spüren und bin nun eingestimmt für den Besuch des „Tempel für den Zahn Buddhas“. Der „Buddha Tooth Temple“ inmitten von Chinatown wurde eigens errichtet, um einen Zahn Buddhas zu beherbergen. Im Nachhinein entpuppte der sich dann doch eher als Zahn einer Kuh, tat der imposanten Architektur im buddhistischen Mandala-Prinzip aber keinen Abbruch. Auch sehenswert: die zahlreiche Kunstgegenstände aus der Zeit der chinesischen Tang-Dynastie.</p>
<p>Ich verabschiede mich von der dicken Buddha Statue am Tempeleingang und versuche in den Gassen von Chinatown ein Souvenir zu ergattern. Jede Menge China-Kitsch, darunter ein Kofferanhänger mit penetrant süß grinsendem Pandagesicht. Ich muss zugeben, ich konnte dem Tierchen nur schwer widerstehen. Um dem Kaufzwang kleiner, dicker Pandas zu entkommen, flüchte ich zum „Gardens by the Bay“, dem botanische Garten der Metropole Singapurs. Bereits am Eingang, dem „Supertree Grove“, imponieren zwölf künstliche Riesenbäume, die bis zu 50 Meter hoch sind. Mit dem Fahrstuhl, natürlich in so einem künstlichen Baum, fahre ich hoch zum Skyway. Dies ist eine Art Hängebrücke, die zwei 25 Meter hohe Bäume verbindet.</p>
<p>Während des Spaziergangs auf dem 128 Meter langen Skyway, bietet sich mir ein gigantischer Blick auf den gesamten „Gardens by the Bay“ Park. Neben den beiden überdachten Bereichen „Flower Dome“ und „Cloud Forest“ erstrahlt im Hintergrund das futuristische „Marina Bay Sands“ Hotel, der Hafen, die künstlichen Lagunen und das berühmte Riesenrad.</p>
<div id="attachment_12743" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Schlendern durch die Food Street von Chinatown</p></div>
<p>Tolle Aussichten in Singapur. Kurz überlege ich auszuwandern. Mediaguide Danny Lorenzo holt daraufhin einige Fakten aus der Tasche: „Die kleinsten Wohnungen beginnen hier ab 80qm. 50qm Wohnungen zählen hier bereits zu den Sozialwohnungen. Und selbst diese kosten hier monatlich rund 4.000 Singapur Dollar.“ Ich bin sprachlos. Nicht auszudenken, was mich hier eine reguläre Wohnung kosten würde. „Die mietet man hier nicht &#8211; die kauft man. Singapur ist reich“, lacht Danny. „Reich. Schick. Schicker&#8230;“</p>
<p>Mit dem grinsenden Pandagesicht in der Tasche trete ich wehmütig die Heimreise nach Deutschland an&#8230;</p>
<p><em>Hinweis: Die Autorin wurde von <a class="external external_icon" href="http://www.yoursingapore.com/content/traveller/en/experience.html" target="_blank" rel="nofollow">Singapore Tourism Board</a> zu dieser Reise eingeladen. Herzlichen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/singapur-dicker-buddha-trifft-auf-grinsende-pandagesichter/12737">Dicker Buddha trifft grinsende Pandagesichter</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/mihae">Mi Hae Lee</a>.</p>
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		<title>Formel 1 in Singapur &#8211; Höllenhitze, coole Partys, laute Motoren</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2014 20:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mi Hae Lee]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>

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	<a href="/formel-1-in-singapur-hoellenhitze-coole-partys-laute-motoren/12676"><img title="Mi Hae Lee auf dem Formel 1 Rennen in Singapur" src="/wp-content/uploads/2014/09/900_500_2.jpg" alt="Mi Hae Lee auf dem Formel 1 Rennen in Singapur" width="200" height="113" /></a>
	</div>
<p>	tartschuss zum „Großen Preis von Singapur“ am 21. September in Singapur. Das heißt drei Tage lang Ausnahmezustand in der Metropole Südostasiens. Eine gigantische Partylandschaft, viele Konzerte mit internationalen Popstars und lauten Partynächten. Da wurde das 7. Nachtrennen am „Marina Bay Street Circuit“ fast zur Nebensache. Laute Motoren, grelle Scheinwerfer, 32 Grad Hitze mit 75 Prozent Luftfeuchtigkeit, Robbie Williams, Jennifer Lopez</p>
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	<div>
	<a href="/formel-1-in-singapur-hoellenhitze-coole-partys-laute-motoren/12676"><img title="Mi Hae Lee auf dem Formel 1 Rennen in Singapur" src="/wp-content/uploads/2014/09/900_500_2.jpg" alt="Mi Hae Lee auf dem Formel 1 Rennen in Singapur" width="200" height="113" /></a>
	</div>
	<p><strong><span class="dropcap dropcap-bg" style="background-color:#333333; ;">S</span>tartschuss zum „Großen Preis von Singapur“ am 21. September in Singapur. Das heißt drei Tage lang Ausnahmezustand in der Metropole Südostasiens. Eine gigantische Partylandschaft, viele Konzerte mit internationalen Popstars und lauten Partynächten. Da wurde das 7. Nachtrennen am „</strong><strong>Marina Bay Street Circuit“ fast zur Nebensache. </strong><strong>Laute Motoren, grelle Scheinwerfer, 32 Grad Hitze mit 75 Prozent Luftfeuchtigkeit, Robbie Williams, Jennifer Lopez und ich mittendrin.</strong></p>
<p>Da steh ich nun zum ersten Mal in Singapur. Sprachlos vom Anblick der zahlreichen Wolkenkratzer, ermüdet von zwölf Stunden Flug und sechs Stunden Zeitverschiebung, erschlagen vom ungewohnt feucht-tropischen Klima. Ich habe gerade keine kürzere Beschreibung für meinen Seelenzustand.</p>
<p></p>
<p>Aber es bleibt keine Zeit zum Verschnaufen, denn meine Zeit in Singapur ist begrenzt und vollgepackt mit Terminen. Raus aus dem Flieger, rein ins Taxi, ab zum Hotel, einchecken, Programm starten – so müssen sich Promis fühlen, die von Termin zu Termin hetzen oder Formel 1-Stars, denen ich an diesem Wochenende auf den Fersen bin.</p>
<h2>&#8220;Schlafen&#8221; steht nicht auf dem Programm</h2>
<p>Unser Tourismusguide Danny Lorenzo erzählt mir zwischendrin noch schnell die wichtigsten Details meiner Singapur Reise. „Schlafen“ nimmt er dabei irgendwie nicht einmal in den Mund. Tagsüber Singapur erleben, abends angesagte Bars, leckere Drinks, super Essen, Konzerte und jede Menge VIP-Partys. Jeden Tag. Jede Nacht. Singapur im Ausnahmezustand. Mi Hae mittendrin.</p>
<p>Erster Boxenstopp: Swissôtel the Stamford. Ein sagenhaftes Panorama bietet sich mir aus dem 56. Stock &#8211; quasi mein privater Logenblick auf die Formel-1-Strecke. Von hier kann ich direkt auf einen Teil des „<a href="https://plus.google.com/104602288974682119977/about?gl=de&amp;hl=de" target="_blank" rel="nofollow">Marina Bay Street Circuit</a>“ sehen. Und nicht nur das. Ich höre ihn auch. Die sehr lauten Motoren der Formel 1-Boliden sind an diesem Wochenende in Singapur nicht zu überhören. Training, Qualifying und letzlich das Rennen hinterlassen ein leichtes Summen über der Stadt. 70 Prozent der Rennstrecke verlaufen über öffentliche Straßen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<h2>Auf zur Party mit Coulthard und Villeneuve</h2>
<p>Weiter geht’s im Eiltempo zum nächsten Termin. Dem kleinen Drink an der Hotellobby folgt ein Besuch auf der Dachterrasse des „Mandarin Oriental Bay“. Die Terasse offenbart einen Blick auf die wundervolle Skyline der Stadt und auf die Rennstrecke, auf der das zweite freie Training stattfindet. Auch hier gibt’s wieder Drinks und ein Treffen mit RTL Formel-1 Reporter Kai Ebel. Danach folgt der Aufbruch zur letzten und längsten Station des heutigen Abends. Ich bin Gast auf einer der exklusivsten Party für alle Formel 1-Fans in Singapur, der „Podium Lounge Party“. Austragungsort ist das Luxushotel Ritz-Carlton, Millenia Singapore, Singapurs extravagantestes Luxushotel direkt an der Rennstrecke. Waren letztes Jahr noch David Beckham und Jennifer Lawrence zu Gast, tummelten sich in diesem Jahr Formel-1 Fahrer David Coulthard und Jacques Villeneuve auf der Party.<br />
<br />
Vier Stunden Schlaf sollten reichen, um am nächsten Tag nach der ersten Partynacht tagsüber Sightseeing zu machen (Bericht folgt). Und wenn das Licht über Singapur ausgeknipst wird, erwacht die Partyszene erneut. Heute auf meinem Programm: Lifestyle Events. Eine kleine Party auf dem Dach des „Fullerton Hotels“, das einen erneuten Blick auf die bezaubernde Skyline und Rennstrecke bietet. Nach einigen Drinks geht’s weiter zur Amber Lounge. Hier findet DIE VIP- Glamour Party im Rahmen der Formel 1 statt. Dieses exklusive Event findet nur einmal im Jahr und nur während des Rennwochenendes statt und auch die Lounge ist nur zu diesem Zweck einmal pro Jahr geöffnet. Ein Tickets für dieses „Meet-and-greet Event“ zwischen Formel 1-Fahrern, internationalen DJs, Topmodels und anderen VIPs kostet zwischen 540 Euro und knapp 15.000 Euro – Tischreservierung, persönliche Bedienung und Champagner natürlich inklusive.</p>
<h2>Vibrierende Atmosphäre beim Formel 1-Rennen</h2>
<p></p>
<p>Nach einer sehr kurzen Nacht und einer weiteren Runde Singapur bei Tag, war ich am Abend bereit zum Endspurt: Das Große Rennen der Formel 1. Ich wiederhole es nochmal gerne: „Laute Motoren, grelle Scheinwerfer, rund 32 Grad mit 75 Prozent Luftfeuchtigkeit und ich mittendrin.“ Vollkommen übermüdet, aufgedreht und total überwältigt von der Atmosphäre an der Rennstrecke beobachte ich die unendlichen vielen Besucher. Nicht nur die Tribünen sind gefüllt, auch die zahlreichen Großleinwände laden die Zuschauer zum kollektiven „Public Viewing“ ein. Eine fantastische Pre-Show stimmt die Besucher auf das bevorstehende Ereignis ein, und ich bin gefangen in der vor Spannung vibrierenden Atmosphäre, die in der Luft liegt. Ein unbeschreibliches Gefühl!</p>
<p>20 Uhr in Singapur. Die Motoren heulen auf, rund 1.600 Strahler lassen die über fünf Kilometer lange Rennstrecke viermal so hell wie ein Fußballstadion erstrahlen. Zum Glück habe ich Ohropax dabei. Der Motorenlärm wäre fast schon schmerzhaft.</p>
<p>Nach 61 Runden ist der Spuk vorbei und der Mercedes-Pilot Lewis Hamilton ist Sieger des Nachtrennens der Formel-1 in Singapur. Aber das nur am Rande erwähnt. Man könnte meinen, der Singapur-Wahn würde mit diesem Höhepunkt ein schnelles Ende finden, doch nach der Show ist vor der Show. Brachte am Vorabend noch Superstar Robbie Williams die Massen zum Toben, schlängelt sich jetzt Jennifer Lopez im knappen Bühneoutfit auf die riesige Freiluftbühne. Die anschließende Poolparty im „Pan Pacific Hotel“ erspar ich mir und gönne mir stattdessen eine entspannte Massage. So langsam zehrt der wenige Schlaf und die andauernde Party auch an meinen Kräften. Was für turbulente Tage in Singapur.</p>
<p><br />
<em><br />
Hinweis: Die Autorin wurde von <a href="http://www.yoursingapore.com/content/traveller/en/experience.html" target="_blank" rel="nofollow">Singapore Tourism Board</a> zu dieser Reise eingeladen. Herzlichen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/formel-1-in-singapur-hoellenhitze-coole-partys-laute-motoren/12676">Formel 1 in Singapur &#8211; Höllenhitze, coole Partys, laute Motoren</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/mihae">Mi Hae Lee</a>.</p>
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