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Condor hat eine neue Interline-Partnerschaft mit American Airlines geschlossen, die Reisenden zusätzliche Anschlussmöglichkeiten in Nordamerika eröffnen soll. Das Abkommen erlaubt Verbindungen über mehrere US-Drehkreuze und umfasst auch eine durchgehende Gepäckabfertigung auf einem Ticket.
Mehr Ziele in den USA und Kanada erreichbar
Über die Kooperation können Condor-Passagiere künftig über mehrere US-Städte einfach zu weiter entfernten Zielen in den Vereinigten Staaten und Kanada weiterfliegen. Die Verbindungen lassen sich auf einer einzigen Buchung zusammenfassen; das Gepäck wird bis zum Endziel durchgecheckt.
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- Boston
- New York
- Chicago
- Los Angeles
Umgekehrt erhalten Fluggäste von American Airlines erweiterte Umsteigemöglichkeiten nach Europa, da sie über Frankfurt und München auf Condor-Flüge zu Zielen innerhalb Europas und darüber hinaus wechseln können.
Frankfurt–Chicago und Condors Netzwerkstrategie
Eine wichtige Rolle spielt dabei der Wiederbeginn der Verbindung zwischen Frankfurt und Chicago im Sommerflugplan 2027. Chicago O’Hare ist ein zentrales Drehkreuz von American Airlines und bietet zahlreiche Anschlussflüge innerhalb Nordamerikas. Für Condor bedeutet das ein deutlich größeres Angebot an Zieloptionen für Kundinnen und Kunden, die in die USA oder nach Kanada reisen möchten.
Die Kooperation ist Teil einer breiteren Wachstumsstrategie: Condor arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt mit Alaska Airlines in Nordamerika zusammen. Außerdem hatte die Airline zuletzt eine Partnerschaft mit Qantas angekündigt, um Anschlussverbindungen in Australien und Neuseeland zu ermöglichen.












