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	<title>BREITENGRAD53 &#124; Reise - Lifestyle - Blogazin &#187; Österreich</title>
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		<title> &#187; Österreich</title>
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		<title>Ein Tag lang Alchimist- Alles muss in die Senkrechte</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2014 08:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mi Hae Lee]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Altenmark-Zauchensee]]></category>
		<category><![CDATA[Mitterlechner]]></category>
		<category><![CDATA[Natura.Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Tennenfest]]></category>

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	<a href="/ein-tag-lang-alchimist-alles-muss-in-die-senkrechte/12475"><img title="bergwandern_08" src="/wp-content/uploads/2014/09/bergwandern_081.jpg" alt="Ein Tag lang Alchimist- Alles muss in die Senkrechte" width="200" height="88" /></a>
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<p>	Was verbindet Treibholz mit Kräutern? Was macht eine nackte Frau auf der Alm? Und wie passt Acryl-Malerei mit traditionellen Volksliedern zusammen? Meine Reise führt diesmal nach Salzburg &#8211; genauer gesagt in die Region Altenmarkt-Zauchensee. Dieses Gebiet inmitten des SalzburgerLands beherbergt Österreichs größtes Skigebiet mit rund 760 Pistenkilometern und 270 Seilbahnanlagen. Zahlreiche Erholungs- und Sportmöglichkeiten versprechen einen individuellen Urlaub. Aber auch</p>
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	<p><span class="dropcaps">W</span><strong>as verbindet Treibholz mit Kräutern? Was macht eine nackte Frau auf der Alm? Und wie passt Acryl-Malerei mit traditionellen Volksliedern zusammen? </strong><strong>Meine Reise führt diesmal nach Salzburg &#8211; genauer gesagt in die Region Altenmarkt-Zauchensee. Dieses Gebiet inmitten des SalzburgerLands beherbergt <a href="/category/reiseziele/europa/osterreichrb/">Österreichs</a> größtes Skigebiet mit rund 760 Pistenkilometern und 270 Seilbahnanlagen. Zahlreiche Erholungs- und Sportmöglichkeiten versprechen einen individuellen Urlaub.</strong></p>
<p>Aber auch im Sommer ist hier Langeweile fehl am Platz. Wussten Sie zum Beispiel die Wahrheit über die Eisheilige oder den Siebenschläfer, Föhn und Schäfchenwolken? Nein? Dann sollten sie sich die 22 Stationen des fast fünf Kilometer langen Themen-Rundwegs &#8220;Bauernregeln&#8221; sowie die 20 weiteren Wanderrouten rund um den Lackenkogel und der Steinfeldspitze nicht entgehen lassen.<strong><br />
</strong></p>
<p>Viel zu entdecken verspricht auch der 19. Bauernherbst, der kürzlich in Radstadt eröffnet wurde und zahlreiche Veranstaltungen rund um Salzburg bietet. Unter dem Motto &#8220;Hoagascht´n im Bauernherbst&#8221; kommen hier alle alten Handwerks- und Traditionsliebhaber noch bis zum 26. Oktober 2014 auf ihre Kosten.  Wer sich lieber kreativen Ergüssen hingeben möchte, sollte sein Augenmerk auf ein ganz besonderes Projekt richten &#8211; „Natura.Kreativ“.  Dieses erhielt 2014 den Zipfer- Jurypreis für das innovativste Tourismus-Projekt und bietet unter dem Motto „Inspiration für Stimme &amp; Hände“ zahlreiche &#8220;Impuls.Kurse“ für den Sommer.</p>
 Am Ende bin auch ich begeistert von meinen künstlerischen Werken.
<p>Einige dieser Kurse schaue ich mir genauer an und begebe mich in die Gemeindehalle der Region Altenmarkt-Zauchensee. Unter der Anleitung von Karin Angerer und Walter Puchmayr starten die Kurse Acryl-Malerei und Skulpturenbau. Hier wird fleißig gesäbelt, geschliffen, poliert und gemalt. Als leidenschaftlicher Treibholzsammler beherbergt Puchmayr sogar ein eigenes Lager für seine Naturfundstücke. „Aus jedem Urlaub bringe ich Treibholz und Steine mit“, sagt er selbst über seine Leidenschaft. „Alles was ich in die senkrechte Position bringen kann fasziniert mich“. Die Vision, stehende Kunstwerke aus Treibholz-Steinverbindungen zu kreieren, hat Puchmayr mittlerweile perfektionieren können. Inzwischen  verdient er mit seinen Ausstellungsstücken bis zu 1. 500 Euro pro Skulptur.</p>
<p>Mit dem Zeichenstift in der Hand geht es weiter auf eine Wandertour mit Maler Alexander Mitterlechner. Sein Kurs „Wandern &amp; Zeichnen&#8221; führt quer durch die Wanderwege Altenmarkt-Zauchensees. An ausgewählten Zwischenstationen werden mit Pinselstrichen Naturelemente eingefangen und mit seinen Tipps die eigenen Werke realistisch oder abstrakt verfeinert. Soviel Kreativität macht mich hungrig und bringt mich auf die „Reitlehenalm“ in Altenmarkt. So sehr ich den Anblick der schmackhaften Brettljause genieße,  irritiert mich der Anblick einer nackten Frau im selbigen Raum. Mitterlechner lehrt hier den Kurs Aktmalerei. Während die Teilnehmer die lebende Muse zeichnend zu Papier bringen, fasziniert mich ihre minutenlange Regungslosigkeit. „Ich mache Yoga“, verrät das Aktmodel ohne mit der Wimper zu zucken.</p>
<div id="attachment_12482" style="width: 844px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Katharina Schmidt ist Praktikerin für traditionelle europäische Heilkunde und züchtet für ihre selbtgebrauten Tinktürchen Rosen- und Meisterwurz, Gänsefingerkraut, Käsepappel oder indianischer Frauenbeifuß.</p></div>
<p>Der nächste „Natura.Kreativ“-Kurs auf meinem Weg lautet: die „natürliche Hausapotheke“. Jeder hat ja irgendwie seine eigenen Hausmittelchen für Wehwehchen, doch was mich bei Katharina Schmidt erwartet, lässt den Alchimisten in mir erwachen. Sie ist Praktikerin für traditionelle europäische Heilkunde und züchtet für ihre selbtgebrauten Tinktürchen Rosen- und Meisterwurz, Gänsefingerkraut, Käsepappel oder indianischer Frauenbeifuß.  „Welches Kraut hast du draußen und was machst du damit?“ fragt mich Katharina. „Alles was du für deine Gesundheit brauchst wächst vor deiner Haustür.“</p>
<h2>Katharina Schmidt kennt jedes einzelne Kraut</h2>
<p>Während sie stolz die Königin unter den Heilpflanzen (Königskerze) begutachtet, erzählt sie mir von deren beruhigenden Wirkung im Tee. Allein ihr majestätischer Anblick löst einen gewissen Trancezustand aus, könnte aber auch am wucherndem Mutterkraut mit hormonregulierender Wirkung liegen, das genau daneben wächst. Katharina Schmidt scheint jedes einzelne Kraut und deren speziellen Heilwirkungen zu kennen. Je nach Bedarf werden die Kräuter zu Balsam, Tinktur oder Tee verarbeitet und im Nebenraum gelagert. &#8220;Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen&#8221;, so ihr Motto. &#8220;Als wichtigste Zutat bei jeder Verarbeitung dürfe jedoch die gute Seele und noch weniger die guten Gedanken fehlen&#8221;, so Schmidt weiter und wirft diese mit einer typischen Handbewegung symbolisch in den Topf.</p>
<p>Von den aufsteigenden Dämpfen angeheitert schwinge ich später beim traditionellen Tennenfest ungelenk mein Tanzbein. Schräg und lauthals jodelnd verlasse ich schließlich die Region Altenmarkt-Zauchensee wieder. Wie heißt doch der Spruch: &#8220;Kunst ist ein Kräutlein, nicht für alle Leutlein&#8230;&#8221; oder einer der eher für mich zutrifft: &#8220;Unkraut vergeht nicht!&#8221;</p>
<p><em>Hinweis: Diese Reise fand auf Einladung von <a href="http://www.altenmarkt-zauchensee.at/de" target="_blank" rel="nofollow">Altenmarkt-Zauchensee Tourismus</a> und SalzburgerLand Tourismus GmbH statt. Herzlichen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/ein-tag-lang-alchimist-alles-muss-in-die-senkrechte/12475">Ein Tag lang Alchimist- Alles muss in die Senkrechte</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/mihae">Mi Hae Lee</a>.</p>
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		<title>Der Wörthersee – die Karibik der Alpen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 14:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klagenfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Wörthersee]]></category>

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	<a href="/der-woerthersee-die-karibik-der-alpen/12478"><img title="Woerthersee" src="/wp-content/uploads/2014/09/Woerthersee.jpg" alt="Der Wörthersee – die Karibik der Alpen" width="200" height="88" /></a>
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<p>	Ein Blick nach unten, das Wasser des Sees ist klar und leuchtet im Sonnenschein türkis. Jetzt ist auch mir klar: Nicht ohne Grund wird die Landschaft rund um den Wörthersee in Kärnten auch die Karibik der Alpen genannt. Das Wasser lädt Besucher zum Baden ein, aber auch Abenteurer kommen hier voll auf ihre Kosten. Tauchen, Wasserski und Speedboot-Fahren sind nur</p>
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	<a href="/der-woerthersee-die-karibik-der-alpen/12478"><img title="Woerthersee" src="/wp-content/uploads/2014/09/Woerthersee.jpg" alt="Der Wörthersee – die Karibik der Alpen" width="200" height="88" /></a>
	</div>
	<p><span class="dropcaps">E</span><strong>in Blick nach unten, das Wasser des Sees ist klar und leuchtet im Sonnenschein türkis. Jetzt ist auch mir klar: Nicht ohne Grund wird die Landschaft rund um den Wörthersee in Kärnten auch die Karibik der Alpen genannt. Das Wasser lädt Besucher zum Baden ein, aber auch Abenteurer kommen hier voll auf ihre Kosten. Tauchen, Wasserski und Speedboot-Fahren sind nur einige der Angebote. Wer es lieber romantisch mag, leiht sich ein Tret- oder Elektroboot, lässt sich langsam über das Wasser treiben und genießt die Ruhe.</strong></p>
<h2>Märchenhafter Wörthersee</h2>
<p>Der Wörthersee liegt in einer der sonnigsten Regionen <a href="/category/reiseziele/europa/osterreichrb/">Österreichs</a>. Mit einer Länge von 16,5km und einer Gesamtgröße von über 19km² ist er der größte See Kärntens. Es herrscht ein mildes Klima vor und die Durchschnittstemperatur des Wasser liegt im Sommer bei 25°C. Aber alleine schon die Kulisse des Sees ist eine Reise wert; die umgebenden Berggipfel sind auch im Sommer mit Schnee bedeckt und durch die Wälder, die teilweise bis zum Ufer des Sees reichen, wirkt die alles beinahe Märchenhaft. Direkt am Wasser und am Hang wurden bildschöne Hotels und Apartments gebaut und laden zum verweilen ein. Wer es lieber spartanisch mag oder einfach Geld sparen möchte, kann sich in einem der vielen Campingplätze einquartieren. Aber Vorsicht, sogar diese sind im Sommer schnell ausgebucht, denn das jährlich stattfindende Beachvolleyball Grand Slam zieht rund 150.000 Besucher an.</p>
<h2>Ausflüge rund um den See</h2>
<p>Für Ausflüge eignen sich die charmanten Dörfer Keutschach oder Schiefling oder es wird gleich eine Radtour um den gesamten See geplant. Auf den ausgeschilderten Routen gibt es viele tolle Rast- und Schwimmmöglichkeiten zum entspannen. Direkt am Wörthersee liegt auch die Stadt Klagenfurt. Sie ist die Hauptstadt des Bundeslandes Kärnten und zählt ungefähr 100.000 Einwohner. Da sich eine Universität in der Stadt befindet, ist dort immer was zu erleben und gibt es viele schöne Cafés, Restaurants und Ausgehmöglichkeiten. In der Nähe liegt der Flughafen von Klagenfurt, der z.B. die <a href="http://www.bravofly.de/">Anreise über Billigflüge</a> möglich macht. Das Symbol und bekannteste Denkmal der Stadt ist der Lindwurmbrunnen auf dem Neuen Platz. Laut einer Legende musste dieser Lindwurm, ein drachenartiges Fabelwesen, von den Männern der Stadt besiegt werden und ist darum auch auf dem Stadtwappen abgebildet. Die Altstadt von Klagenfurt lädt die Besucher zu Entdeckungstouren zu ihrer über 800 Jahre alten Geschichte ein. Dazu gehören unter anderem das alte Rathaus aus dem Jahre 1650 und das älteste Haus der Stadt, das „Haus zur Goldenen Gans“ von 1489, das Kaiser Friedrich III der Stadt schenkte. Also, auf an den Wörthersee und die Badehose nicht vergessen&#8230;</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Foto:</strong> © roedi3 &#8211; Fotolia.com</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/der-woerthersee-die-karibik-der-alpen/12478">Der Wörthersee – die Karibik der Alpen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Auf zum Gipfel mit Olympiasieger Hermann Maier</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 06:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mi Hae Lee]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Flachau]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Maier]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Maier Wandertag]]></category>
		<category><![CDATA[Herminator]]></category>

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	<a href="/auf-zum-gipfel-mit-olympiasieger-hermann-maier/12321"><img title="Hermann Maier und Autorin Mi Hae Lee" src="/wp-content/uploads/2014/07/Hermann-Maier-und-Autorin-Mi-Hae-Lee.jpg" alt="Hermann Maier und Autorin Mi Hae Lee" width="200" height="55" /></a>
	</div>
<p>	Das „Wandern ist des Müllers Lust“ schrieb bereits 1821 der deutsche Dichter Wilhelm Müller. Österreich ist bekannt für seine Bergwelt und lädt nicht nur zum alpinen Skivergnügen, sondern auch zum Wandern ein. Mein heutiges Ziel ist der Gipfel des Grießenkarecks auf 1.991 Höhenmeter. Warum mich auf der Strecke Babys überholen, ich von Kühen verfolgt werde und in die Fußstapfen von</p>
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	<div>
	<a href="/auf-zum-gipfel-mit-olympiasieger-hermann-maier/12321"><img title="Hermann Maier und Autorin Mi Hae Lee" src="/wp-content/uploads/2014/07/Hermann-Maier-und-Autorin-Mi-Hae-Lee.jpg" alt="Hermann Maier und Autorin Mi Hae Lee" width="200" height="55" /></a>
	</div>
	<p><span class="dropcaps">D</span><strong>as „Wandern ist des Müllers Lust“ schrieb bereits 1821 der deutsche Dichter Wilhelm Müller. Österreich ist bekannt für seine Bergwelt und lädt nicht nur zum alpinen Skivergnügen, sondern auch zum Wandern ein. Mein heutiges Ziel ist der Gipfel des Grießenkarecks auf 1.991 Höhenmeter. Warum mich auf der Strecke Babys überholen, ich von Kühen verfolgt werde und in die Fußstapfen von Olympiasieger, Weltcupsieger und Weltmeister Hermann Maier trete, das erlebe ich im schönen Flachau.</strong></p>
<div id="attachment_12326" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Aussicht vom Gipfel des Grießenkareck.</p></div>
<p>Meine erste Station führt mich zum Sport- und Aktivzentrum im Flachauer Ortszentrum. Tourismus Direktor Andreas Fischbacher begrüßt mich in kurzer Lederhosentracht und drückt mir einen Karton in die Hände. „Das sind Wanderschuhe. Für unsere Events gibt&#8217;s einen Gratis-Verleih.“ Ein toller Service wie ich finde.</p>
<p>Gut ausgerüstet und noch frohen Mutes begebe ich mich in Richtung des Berges. 250 wanderfreudige Österreicher stürmen an mir vorbei. Angeführt wird die Truppe von keinem geringeren als Hermann Maier, der mit 54 gewonnenen Weltcuprennen zum zweiterfolgreichsten Skirennläufer der Weltcupgeschichte zählt. „Es ist bereits die zweite &#8216;Hermann Maier Wandertour&#8217;. Ziel ist der Gipfel des Flachauer Hausberges Grießenkareck“, sagt Fischbacher.</p>
<div id="attachment_12327" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Ehrführchtig blicke ich zum Grießenkareck.</p></div>
<h2>Eine Steigung von 20 Prozent macht mir zu schaffen</h2>
<p>Wäre doch gelacht, wenn ich nicht in die Fußstapfen von Hermann Maier treten könnte – zumindest auf dem Weg zum Gipfel. Doch schon nach den ersten Metern kämpfe ich mit den ersten Ermüdungserscheinungen. Eine Steigung von 20 Prozent macht mir zu schaffen. Da hilft nur Zähne zusammen beißen und weiter.</p>
<p>„Auf halber Strecke liegt eine Versorgungsstätte. Bei der gibt es Kaiserschmarrn und Muas“, ruft mir Livia Borsoi entgegen, die auf ihrem Rücken ihr 21 Monate altes Baby trägt und zügig mit ihrem Lebenspartner Dieter Gotsbacher an mir vorbeizieht. Als große Hermann Maier Fans lassen sie sich diese Tour natürlich nicht entgehen.</p>
<h2>Ist mein lautes Schnaufen ein Lockruf für Kühe?</h2>
<p>Die ersten Kühe, die ich auf dem Weg sehe, werden auf mich aufmerksam und scheinen mich als Wanderneuling zu identifizieren. Zumindest scheint es so. Mein lautes Schnaufen kann ich mittlerweile nicht mehr unterdrücken und sende damit offensichtlich eine Art Lockruf an die Kühe. Denn hinter mir bildet sich eine “Kuh-Kolonne”, die mich bis zur ersten Etappe auf Höhe der Gedenkkreuze begleitet.</p>
<div id="attachment_12325" style="width: 209px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">Hermann Maier hilft Kamel Jakob beim Kochen von “Muas”.</p></div>
<p>Hier treffe ich auf Hermann Maier. „Es gibt nichts herrlicheres als in den Bergen unterwegs zu sein. Wandern bedeutet für mich Einsamkeit, Ruhe und ein Ausgleich zum Alltag&#8221;, sagt der &#8220;Herminator&#8221; und scheint von dem zurückgelegten Anstieg überhaupt nicht kaputt zu sein.</p>
<p>Unter dem Motto „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ werden an der Verpflegungsstation am offenen Feuer die regionalen Spezialitäten „Muas“ und „Kaiserschmarrn“ zubereitet. „Als Kind war mir Muas immer zu trocken, so dass ich immer die Kirschen rausgepickt habe. Mit Kaiserschmarrn bin ich aufgewachsen. Das Zubereiten überlasse ich aber lieber meiner Frau. Ich bin eher für andere Sachen geeignet“, lacht Maier und schaufelt sich noch eine Portion in sich hinein. Bergluft macht hungrig&#8230; So gern ich auch länger mit dem „Herminator“ plaudern würde- das Etappenziel ruft.</p>
<p>Mittlerweile beträgt die Steigung rund 45 Prozent und ich klebe wie ein platter Käfer an der Felswand. In Zeitlupe bewege ich mich schnaufend nach oben. Ein Wanderer kommentiert belustigt mein unbeholfenes Treiben: „Ein schöner Spaziergang, gell?“ Irgendwie ist mir gerade nicht nach Smalltalk. Am Ende des Tages erreiche ich den lang ersehnten Gipfel des Grießenkareck und werde mit einem wunderschönen Panorama belohnt.</p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Diese Wandertour ist ein Erlebnis wert. Bewegung in purer Natur gepaart mit frischer Höhenluft und einzigartigen Aussichtspunkten. Ob jung oder alt, diesen Gipfelsieg sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.</p>
<div><div class="tab_widget nite_shortcodes_tabs"><ul class="wps_tabs"><li><a href="#" data-tab="tab-0-"></a></li><li><a href="#" data-tab="tab-1-"></a></li><li><a href="#" data-tab="tab-2-"></a></li><li><a href="#" data-tab="tab-3-"></a></li></ul><div class="tab_container"><div id="tab-0-" class="tab_content clearfix">Aus Richtung (A8) München oder (A1) Wien kommend, 70 km südlich von Salzburg.</div><div id="tab-1-" class="tab_content clearfix">Tourismusverband Flachau Hermann-Maier-Platz 1 5542 Flachau, Österreich Tel. +43(0)6457/2214 Fax: +43(0)6457/2214-16 E-Mail: info@flachau.com/div><div id="tab-2-" class="tab_content clearfix">Das 4 Sterne Hotel Hartl liegt unmittelbar im Ortszentrum und bietet eine exzellente Küche/div><div id="tab-3-" class="tab_content clearfix"/div></div></div><div class="clear"></div></div>
<p style="text-align: right;"><em>Hinweis: Die Autorin wurde vom <a href="http://www.flachau.com/" target="_blank" rel="nofollow">Tourismusverband Flachau</a> zu diesem Event eingeladen.</em></p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/auf-zum-gipfel-mit-olympiasieger-hermann-maier/12321">Auf zum Gipfel mit Olympiasieger Hermann Maier</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/mihae">Mi Hae Lee</a>.</p>
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		<title>Warum Kühe nach Feng-Shui leben</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 09:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mi Hae Lee]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Feng Shui]]></category>
		<category><![CDATA[Jungbrunnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittersill]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/warum-kuehe-nach-feng-shui-leben/12287"><img title="Wärmetherapie im Heilstollen" src="/wp-content/uploads/2014/06/Stollen2.jpg" alt="Wärmetherapie im Heilstollen" width="200" height="134" /></a>
	</div>
<p>	Klare Luft, reine Natur, endlose Alpenlandschaft und mit seinen 550 Bergseen und Bächen eines der wasserreichsten Regionen Österreichs &#8211; der Nationalpark Hohe Tauern.  1.836 Quadratkilometer reines Alpen-Paradies zum Durchatmen &#8211; Natur statt Medikamente.  Es gibt keinen Weg zum Glück. &#8220;Glücklich sein ist der Weg&#8221;, sagt Buddha. Ob es stimmt, dass hier die glücklichen Kühe blaue Milch produzieren, die Erde süß</p>
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				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/warum-kuehe-nach-feng-shui-leben/12287"><img title="Wärmetherapie im Heilstollen" src="/wp-content/uploads/2014/06/Stollen2.jpg" alt="Wärmetherapie im Heilstollen" width="200" height="134" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_12294" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Ob sie wohl blaue Milch gibt?</p></div>
<p><span class="dropcaps">K</span><strong>lare Luft, reine Natur, endlose Alpenlandschaft und mit seinen 550 Bergseen und Bächen eines der wasserreichsten Regionen Österreichs &#8211; der Nationalpark Hohe Tauern.  1.836 Quadratkilometer reines Alpen-Paradies zum Durchatmen &#8211; Natur statt Medikamente.  Es gibt keinen Weg zum Glück. &#8220;Glücklich sein ist der Weg&#8221;, sagt Buddha. Ob es stimmt, dass hier die glücklichen Kühe blaue Milch produzieren, die Erde süß schmeckt und Schweine Glöckchen tragen? </strong></p>
<p>Diesem Phänomen möchte ich nachgehen und begebe mich nach Krimml, einem Bergdorf inmitten der Region Hohe Tauern. Ein imposanter Anblick erwartet mich bei den Krimmler Wasserfällen. Feinste Wassertröpfchen prasseln auf mich herab und sollen mit ihren stark elektrisch negativ geladenen Ionen einen nachhaltig positiven Einfluss auf das gesamte Immunsystem bewirken. 62 Vogelarten, die hier ihren Lebensraum eingerichtet haben, scheinen dies zu bestätigen.</p>
<div id="attachment_12288" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Wärmetherapie im Heilstollen.</p></div>
<h2>Feel better, live longer</h2>
<p>Eine Weile betrachte ich eine Allergie- und Asthmatherapiegruppe, die sich mit Sitzkissen um den fünfthöchsten Wasserfall der Welt niedergelassen haben. Tatsächlich habe auch ich das Gefühl, besser atmen zu können. Ein Lungenfunktionstest mit gestiegenem Peak Flow-Messwert beweist dies eindeutig. Einen letzten tiefen Atemzug des Sprühnebels aufnehmend verlasse ich frisch ionisiert das einzige Naturdenkmal Österreichs. „Feel better, live longer“, ruft mir noch jemand hinterher. Hier scheint man davon auszugehen, sich Lebenszeit dazu kaufen zu können.</p>
<p>In der Gemeinde Mittersill finde ich die Nationalparkwelten, die mir in acht Erlebnisstationen einen Überblick über die alpine Erlebniswelt vermitteln. Besonders die neue &#8220;360°-Nationalparkwelt&#8221; hat es mir angetan. Hier bin ich Zuschauer inmitten eines Panoramafilms, der mir die Natur- und Gipfelwelt der Hohen Tauern in Zeitrafferaufnahmen präsentiert und mich völlig in die Landschaft eintauchen lässt. Am Ende fühle ich mich, als hätte ich höchstpersönlich den Berg Großglockner erklommen und suche Entspannung in der Alpentherme in Bad Gastein. Zünftige Musik erschallt, witzelnde Bademeister empfehlen mir einen Salzburger Bier- oder Honigaufguss und schenken mir alkoholfreies Bier ein.</p>
<div id="attachment_12289" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Die Landschaft um den Krimmler Wasserfall herum ist einfach nur schön.</p></div>
<h2>Ich habe den Jungbrunnen gefunden</h2>
<p>Ein wenig ruhiger geht es im sich direkt anschließenden Kurzentrum zu. Hier werden Behandlungen in Kombination mit dem radonhaltigen Gasteiner Thermalwasser durchgeführt, was einen lang anhaltenden positiven Effekt auf das Immunsystem ausüben soll. Ich scheine den Jungbrunnen gefunden zu haben: das Edelgas Radon!</p>
<div id="attachment_12290" style="width: 219px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">Radon-Thermal-Dunstbad in Bad Gastein: Gabi Röck erklärt mir die Dunstkabinen .</p></div>
<p>In der Ortsmitte von Bad Gastein finde ich das Radon-Thermal-Dunstbad, in dem seit 1825 die Radontherapie betrieben wird. Der Thermalwasserdunst wird direkt über dem Quellstollen der Elisabethquelle in einem Schachtsystem zu den Kastenbädern geleitet. Rund 20 Minuten verharrt man in den Dunstkabinen, um eine intensive Radonaufnahme zu ermöglichen. Da man für diese Dunstbad-Badekur eine kurärztliche Verordnung benötigt, begebe ich mich zum Gasteiner Heilstollen. Hier befindet sich ein natürlicher Radongehalt von 44 kBq/m Heilstollenluft. Mit dem Heilstollenzug fahre ich ca. 2,5 km ins Berginnere. Fünf Stationen stehen im Radonstollen mit unterschiedlicher Temperatur und Luftfeuchtigkeit zur Auswahl.</p>
<p>Station 1 mit 37 Grad und 75% Luftfeuchtigkeit erscheint mir angemessen. Je tiefer der Zug mit seinen 14 Sitz- und fünf Liegewaggons in den Stollen einfährt, desto wärmer wird es in Verbindung mit der hohen Luftfeuchtigkeit. Diese Radon-Wärmetherapie soll körpereigene Botenstoffe der Heilung und Entzündungshemmung aktivieren und den Weg zu mehr Gesundheit und Lebensqualität ermöglichen.</p>
<h2>Schmerzfrei leben, lautet die Devise</h2>
<p>Natürlich schmerzfrei leben, lautet hier die Devise. Die Wirksamkeit der Wärmetherapie im Heilstollen ist wissenschaftlich bewiesen und wird von rund 170.000 Besuchern im Jahr in Anspruch genommen. Nachdem ich die nächsten 60 Minuten schwitzend auf Station 1 verbracht habe, folgt die Rückfahrt mit anschließender Nachruhephase von 30 Minuten.</p>
<p>Frisch bestrahlt, führt es mich in ein Feng-Shui Restaurant. Hier lerne ich den Koch und Feng-Shui Berater Hans-Peter Berti kennen. „Wer seine persönlichen Erkenntnisse ehrlich und unbefangen vertritt, findet in seiner Umgebung Verständnis und Vertrauen“, begrüßt er mich mit sanfter Stimme. Ich begleite ihn in seine Küche, wo er mir von den fünf Elementen erzählt:</p>
<div id="attachment_12291" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Stolz präsentiert Feng-Shui Koch Hans-Peter Berti sein Buch &#8220;So kocht das Leben&#8221;</p></div>
<p>„Holz ist sauer, Feuer bitter, Erde süß, Metall scharf und Wasser salzig. Wer diese Regel beim Rundkochen beachtet, spart körpereigene Energie und das Essen schmeckt immer gleich gut.“ Rundkochen bedeutet, die Lebensmittel in der richtigen Reihenfolge in den Topf zu werfen. Ich nicke andächtig und frage mich in Gedanken, ob ich den Schnittlauch vor dem Hacken noch liebevoll streicheln muss.</p>
<p>Die Feng-Shui Stimmung spürt man nicht nur im Restaurant, sondern auch im anliegenden Bauernhof. Alles muss im Einklang sein, sodass er der unruhigen Kuh direkt eine Reiki Behandlung verpasst. Wen wundert es da noch, dass mir die Schweine und Ziegen mit umgebundenen Glöckchen glücklich entgegentänzeln? „Jedes Tier erhält auch seine individuelle Wohlfühlfarbe im Stall“, so Berti. Tatsächlich ziert ein Blau die Wand des Kuhstalls. „Ein glückliches Himmelblau“, wie er zufrieden betont. „Die Milch hat ab und zu sogar einen leichten Blaustich“, lacht er.</p>
<p>Wayne Dyer sagte einmal: „Wenn wir die Art und Weise verändern, wie wir die Dinge betrachten, werden sich die Dinge, die wir betrachten, verändern.“ In diesem Sinne: Happiness is a choice. Feel better, live longer.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Hinweis: Die Reise erfolgte durch eine Einladung von <a href="http://www.salzburgerland.com/de/" target="_blank" rel="nofollow">SalzburgerLand Tourismus GmbH</a></em></p>
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		<title>Nackte Begeisterung im Salzkammergut</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2014 08:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gastautoren]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Fuschlsee]]></category>
		<category><![CDATA[Hangar 7]]></category>
		<category><![CDATA[Nacktwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Salzkammergut]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/nackte-begeisterung-im-salzkammergut/12250"><img title="Salzkammergut Österreich" src="/wp-content/uploads/2014/06/IMG_20140508_1648143.jpg" alt="Salzkammergut Österreich" width="200" height="57" /></a>
	</div>
<p>	Wer das Singspiel „Im weißen Rössl“ im Ohr hat und den Namen Wolfgangsee hört, denkt wahrscheinlich unweigerlich an Kanzlerurlaube und Kaffeefahrten angegrauter Herrschaften auf Ausflugsdampfern. Was soll&#8217;s – die Haare sind eh schon lang getüncht – und auch ich bin bei meinem Ausflug ins Salzkammergut endlich angekommen bei den Österreich-Fans. Als Wahl-Mallorquinerin und großer Fan aller Balearen-Inseln bin ich an</p>
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	<a href="/nackte-begeisterung-im-salzkammergut/12250"><img title="Salzkammergut Österreich" src="/wp-content/uploads/2014/06/IMG_20140508_1648143.jpg" alt="Salzkammergut Österreich" width="200" height="57" /></a>
	</div>
	<p><span class="dropcaps">W</span><strong>er das Singspiel „Im weißen Rössl“ im Ohr hat und den Namen Wolfgangsee hört, denkt wahrscheinlich unweigerlich an Kanzlerurlaube und Kaffeefahrten angegrauter Herrschaften auf Ausflugsdampfern. Was soll&#8217;s – die Haare sind eh schon lang getüncht – und auch ich bin bei meinem Ausflug ins Salzkammergut endlich angekommen bei den Österreich-Fans.</strong></p>
<p><blockquote class="pullquote normal  pull-left" style="background-color: on; border-color:#444444; border-radius: 0px;"><p class="pullquote-text">Beitrag von Gabi Küster</p></blockquote>Als Wahl-Mallorquinerin und großer Fan aller Balearen-Inseln bin ich an nacktes Fleisch ja gewöhnt – wahrscheinlich habt ihr die jüngsten „Schluss-mit-lustig“-Schlagzeilen über „Malle“ mitbekommen. Palmas Stadtväter haben dort per Dekret mehr Sittsamkeit im Straßenbild verordnet. Sprich: Die Urlauber sind angehalten, die City „ordentlich“ bekleidet und nicht mehr nur mit freiem Oberkörper oder im Bikini zu besuchen. An den Stränden herrscht dagegen Toleranz: Wer will kann an den Playas ungeniert die Hüllen fallen lassen, ohne Ärger erwarten zu müssen. In der Regel tummeln sich die Nackedeis aber geballt an bestimmten Strandabschnitten oder entlegeneren Küstenstreifen.</p>
<div id="attachment_12253" style="width: 555px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Vom Schafberg 1.100 Meter ins Tal: Zur Belohnung gibt´s zittrige Knie und Wadenmuskelkater.</p></div>
<div id="attachment_12259" style="width: 555px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Bequemer geht es mit der Schafbergbahn.</p></div>
<h2>Splitterfasernackt auf 1.100 Höhenmetern</h2>
<p>Meine jüngste Begegnung mit der Lust an der Entblößung hat mich aber doch einigermaßen überrascht – bei einer Wanderung im Salzkammergut vom Gipfel des Schafbergs hinab zum Wolfgangsee ist mir auf dem Abstieg – 1.100 Höhenmeter in drei Stunden bescherten ziemlich zittrige Beine &#8211; nur ein einziger Mensch begegnet, und der war bis auf Rucksack und Wanderschuhe splitterfasernackt. Er stiefelt gemächlich und mit einem freundlichen „Grüß Gott“ auf den Lippen über einen kleinen Klettersteig hinauf, während ich etwas peinlich berührt an der Engstelle warte und nicht so richtig weiß, wo hinschauen. Auf den Anblick seines schwingenden Schwengels hätte ich ehrlich gesagt auch gerne verzichtet. Ich werde doch nicht prüde sein? Und wundere mich jedenfalls: Bei vielleicht 13, 14 Grad fühle ich mich in einer leichten Jacke komfortabel. Dem guten Mann muss doch kalt sein!</p>
<h2>Nackte Wanderer kühlen langsamer aus</h2>
<p>Doch anscheinend weit gefehlt. Wie ich später in einem GEO-Interview mit einem FKK-Anhänger nachgelese, schwitzt man als Nacktwanderer angeblich weniger und man kühlt auch weniger schnell aus: Der Körper reguliere sich selbst bei jeder Witterung, wird der Nudist dort zitiert. Auch das Naturerlebnis soll noch einmal eine andere Qualität bekommen, wenn aber auch gar nichts zwischen Haut und Wald und Wasser steht. Wer neugierig geworden ist, kann ja mal bei nacktwandern.de reinschauen. Dort gibt es Tipps und Angebote zu organisierten Nacktwandertouren in der Gruppe.</p>
<p>Doch zum Ort des Geschehens: Der Ausflug auf den 1.783 Meter hohen Schafberg gehört zu den vielen Attraktionen, die die Berg- und Seenlandschaft des Salzkammerguts bietet. Keine Lust auf Wandern? Kein Problem: Eine rote Zahnradbahn windet sich bis zum Gipfel, während die Landschaft immer karger und spektakulärer wird. Der Panoramablick auf schneebedeckte Berggipfel, Fuschlsee, Mondsee und Wolfgangsee wird immer wieder von Nebelschwaden verdeckt. Doch so rasant wie die Wolken aufziehen, sind sie auch schon wieder verschwunden.</p>
<div id="attachment_12255" style="width: 555px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Nebelschwaden verhüllen den Gipfel des Schafbergs.</p></div>
<p>In der Salzburger Region hat man es geschafft, Natur und Landschaft ohne schlimme architektonische Sünden touristisch zu erschließen. Die Infrastruktur für Wanderer und Radfahrer ist perfekt, die an Hotellerie und Gastronomie sowieso. Radler sollten ein bisschen Kondition mitbringen – oder ein E-Bike. Man kann zwar weite Strecken entlang der Seen zurücklegen, doch interessanter wird´s, wenn hin und wieder ein Hügel überwunden wird ins nächste Tal. Ein Muss an Regentagen ist für Urlauber ist der Besuch eines Salzbergwerks, etwa nach Hallstatt, wo man mit Bahn und auf Rutschen tief in den Berg und die Geheimnisse der Salzgewinnung eintaucht.</p>
<div id="attachment_12257" style="width: 555px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Zur Abwechslung mal in den Berg: Mit der Rutsche geht es in Salzbergwerk Hallstatt.</p></div>
<p>Zu Tradition und Trachten gesellen sich in der Salzburger Region Fashion und Design wie mit der gläsernen Red-Bull-Zentrale am Fuschlsee oder dem berühmten Feinschmeckertempel „Ikarus“ im „Hangar 7“ beim Airport, wo die besten Köche aus aller Welt jeweils für einen Monat ihre Küche auftischen. Kulinarische Höhenflüge garantiert!</p>
<div id="attachment_12256" style="width: 555px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Trachten und Tradition meets Fashion und Design. Red-Bull-Zentrale am Fuschlsee.</p></div>
<p><strong>Noch ein Tipp für Sparfüchse:</strong> Das Hotel habe ich auf Ebay gebucht. Unter Kurzreisen werden dort Hotelgutscheine versteigert oder zum Sofortkauf angeboten. Mit ein wenig Geduld tun sich dort echte Schnäppchen auf. Vier Nächte inklusive Halbpension im idyllisch gelegenen Vier-Sterne-Landhotel Alte Post in Faistenau haben wir für 270 Euro (2 Personen) ergattert. Zimmer, Wellnessbereich und Essen absolut in Ordnung! Wir kommen wieder&#8230;</p>
<div id="attachment_12258" style="width: 555px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Da sag ich auch: Auf Wiedersehen am Schafberg.</p></div>
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</ul>
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<p><a href="http://www.salzkammergut.at" target="_blank" rel="nofollow">www.salzkammergut.at</a></p>
<p><a href="http://www.schafbergbahn.at" target="_blank" rel="nofollow">www.schafbergbahn.at</a></p>
<p><a href="http://www.salzwelten.at" target="_blank" rel="nofollow">www.salzwelten.at</a></p>
<p><a href="http://www.hangar-7.com" target="_blank" rel="nofollow">www.hangar-7.com</a></p>
<p><a href="http://www.nacktwandern.de" target="_blank" rel="nofollow">www.nacktwandern.de</a></p>
</div><br />
</div>
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		<title>Sissi reloaded meets Bohemian Flair&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 07:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tina Engler]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Living like a local]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Slowakei]]></category>
		<category><![CDATA[bratislava]]></category>
		<category><![CDATA[Donau]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Engler]]></category>
		<category><![CDATA[Twin City Liner]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/sissi-reloaded-meets-bohemian-flair/11981"><img title="Room with a view... Lindner Belvedere" src="/wp-content/uploads/2014/04/Room-with-a-view...-Lindner-Belvedere.jpg" alt="Room with a view... Lindner Belvedere" width="200" height="105" /></a>
	</div>
<p>	Man kombiniere Wien mit Bratislava, heraus kommt ein unvergesslicher Kurztrip, den ich dringend zum Nachahmen empfehle. Gleich zwei Städte an nur einem Wochenende? Dank modernster Verkehrsmittel ist das völlig entspannt zu bewältigen. Zwei Tage die österreichische Metropole Wien auf Kaiserin Sisis Spuren entdecken- und danach in 70 Minuten im Highspeed auf der Donau mit dem „Twin City Liner“, für eine</p>
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				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/sissi-reloaded-meets-bohemian-flair/11981"><img title="Room with a view... Lindner Belvedere" src="/wp-content/uploads/2014/04/Room-with-a-view...-Lindner-Belvedere.jpg" alt="Room with a view... Lindner Belvedere" width="200" height="105" /></a>
	</div>
	<p><span class="dropcaps">M</span><strong>an kombiniere Wien mit Bratislava, heraus kommt ein unvergesslicher Kurztrip, den ich dringend zum Nachahmen empfehle. Gleich zwei Städte an nur einem Wochenende? Dank modernster Verkehrsmittel ist das völlig entspannt zu bewältigen. Zwei Tage die österreichische Metropole Wien auf Kaiserin Sisis Spuren entdecken- und danach in 70 Minuten im Highspeed auf der Donau mit dem „Twin City Liner“, für eine weitere Nacht den Hauch vergangener Zeiten in der slowakischen Hauptstadt Bratislava einatmen. Gerade mal 70 km liegen zwischen den „Schwesternstädten“, doch für mich sind es gefühlte Welten.</strong></p>
<div id="attachment_11987" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Das Schloss Belvedere in Wien wurde von 1668 bis 1745 erbaut.</p></div>
<p>Wien, die alte Kaiserstadt, wirbt schon bei der Anfahrt durch die Peripherie etwas schräg und bestätigt auf Anhieb mein Klischeebild, dass die Wiener doch ein bisschen anders sind. Große Reklametafeln auf dem Weg vom Flughafen in die City weisen darauf hin, dass die Stadt 1,7 Millionen Hirne hat, ebenso viele, wie Einwohner gezählt sind. Das muss wohl mal gesagt werden. Der Wiener scheint stolz auf sein Hirn – zu Recht, denn schaut man sich die Liste berühmter Stadtsöhne an, so ist zu lesen, dass die Stadt im Laufe der vergangenen Jahrhunderte, erstaunlich viele Dichter, Denker und Visionäre hervorgebracht hat. Großhirne sozusagen. Ob ehrwürdige Komponisten wie Johann Strauß und Franz Schubert, die Maler Schindler und Klimt, der unvergessliche Falco oder der Autor Stefan Zweig, sie alle sind weit über die Grenzen ihrer Heimat bekannt geworden.</p>
<p>Auch die Architekten vergangener Epochen waren mit ihren Bauten echte Visionäre und haben heute noch meine höchste Anerkennung verdient. Die breiten Alleen der Altstadt sind von herrschaftlichen Palästen gesäumt, ehemalige Wohnhäuser der oberen Zehntausend, muten wie Schlösser an. Die Prachtboulevards, wie die legendäre Ringstraße, haben sich heraus geputzt. Mit ihrer imposanten Architektur kann die österreichische Hauptstadt locker mit Madrid, London und Paris mithalten. Kaiserzeit und 21. Jahrhundert treffen aufeinander. Hinter uralten Gemäuern befinden sich heute Clubs, stylishe Boutiquen, Restaurants, Bars und Designhotels. Den Wienern gelingt mühelos der Spagat zwischen Tradition und Moderne. Trotz aller Veränderungen bleiben sie immer Originale, die eines verbindet: Sie alle lieben den ganz großen Auftritt. Sisi reloaded sozusagen, denn der Wiener an sich vergöttert die kaiserliche Vergangenheit seiner Stadt, Sisi und Kaiser Franz Joseph sind allgegenwärtig.</p>
<h2>Wien wirkt im ersten Moment wie ein Freiluftmusem</h2>
<p>Im ersten Moment wirkt Wien, wie ein gigantisches, nostalgisches Freiluftmuseum. In den kleinen Gassen rund um den Stephansdom und der Hofburg, in der heute u.a. das Sisi-Museum untergebracht ist, weht der Hauch der alten Zeit. Das „Sisi Museum“ ist ein „Must“. Es hat erstaunlich wenig Zuckerbäcker-Guss und zeigt eher die verletzliche, tiefsinnige und freigeistige Kaiserin, die mit ihrer extremen Individualität und Abenteuerlust, so eine Art historische Pippi Langstrumpf hätte sein können. Draußen fahren die Pferdekutschen, die „Fiaker“ über das holperige Kopfsteinpflaster. Heute steigen eher gut betuchte Touristen in den Wagen, denn eine 30-minütige Fahrt kostet ab 80 Euro aufwärts. Ich bevorzuge es, meine Sneakers anzuziehen und die Stadt zu Fuß zu entdecken. Mein Domizil, das „Lindner Hotel Belvedere“, liegt direkt am Schloss Belvedere.</p>
<div id="attachment_11989" style="width: 191px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">Elisabeth Amalie Eugenie, besser bekannt als Sissi, war von 1854 bis 1898 Kaiserin von Österreich.</p></div>
<p>Um gleich morgens sportlich in den Tag zu starten, lockt der Schlosspark. Bei schlechtem Wetter bietet sich aus dem Fitnesscenter des Hotels im 7. Stock, ein fantastischer Blick auf Wien. Vom modernen 4-Sterne-Hotel komme ich in nur zehn Gehminuten zur Einkaufsmeile Kärntner Straße, in 20 Minuten bin ich an der Hofburg, in der gleichen Zeit gelange ich auch zum Stephansdom oder zum Naschmarkt. Der tägliche Open-Air-Markt, verwöhnt alle Sinne. In den liebevoll dekorierten Auslagen stapeln sich Berge von Obst-, Gemüse- und Delikatessen. Es herrscht Basaratmosphäre. Man kann den ganzen Tag damit verbringen, sich durch die Köstlichkeiten zu naschen. Kalorien zählen sollte man tunlichst vermeiden, denn in Wien locken überall sündige Leckereien. Im „Demel“, der Hofzuckerbäckerei am Kohlmarkt, zergeht die „Sachertorte“ auf der Zunge. Unter riesigen Lüstern tummelt sich im barocken Ambiente ein internationales Publikum. Man befindet sich in bester Gesellschaft. Schon Kaiserin Sisi war süchtig nach den handgemachten Veilchen-Pastillen, Schauspieler Nicholas Cage schwört auf die Mohntorte.</p>
<p>Modischer Sisi-Kult (unbedingt in der Boutique „Sisi Vienna“ in der Annagasse 6 vorbei schauen), Opernball, Kaffeehäuser – all&#8217; das gehört zu der modernen Großstadt dazu, genau so, wie die besten Elektromusik-Clubs Europas (z.B. das „On Market“ in der Linken Wienzeile 36) oder die Heurigen, gemütliche Weinlokale, in denen man mit den Einheimischen schnell ins Gespräch kommt (mein Tipp: der „Reinprecht“ im Herzen von Grinzing).</p>
<h2>Kaffeehäuser als erweitertes Wohnzimmer</h2>
<p>Apropos Kaffeehäuser. Die legendären Begegnungsstätten, sind das erweiterte Wohnzimmer der Einheimischen und wunderbare Spots, um das typische Wiener Leben zu studieren. Das „Cafe Sperl“ (Gumpendorfer Str. 15), das „Cafe Central“ (Herrengasse 14) oder das Literatencafe „Hawelka“ (Dorotheergasse 6) sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Ihre traditionelle Melange aus Kaffee, Topfenstrudel, Zeitungen und Thonet-Stühlen, zählt mittlerweile sogar zum immateriellen UNESCO Weltkulturerbe.</p>
<div id="attachment_11993" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Das Café Central in Wien wurde 1876 eröffnet und eröffnet den Besuchern im Inneraum einen herrlichen Blick auf die alte Kaffeehaustradition. (Fotos: Tina Engler)</p></div>
<p>Während die Wiener noch ihren Kaiserschmarrn in ihren geliebten Kaffeehäusern verzehren, hat sich die gesamte Lokalszene von Bratislava bereits nach draußen verlagert. Sobald der Frühling in die 500.000 Einwohner zählende, slowakische Hauptstadt einzieht, stellen alle Bars und Restaurants ihre Tische auf die Straße.</p>
<h2>Bratislava wirkt wie eine kleine Puppenstadt</h2>
<p>Bratislava wirkt wie eine kleine Puppenstadt, doch die Anzahl an Cafés, Bars, kleinen Privatbrauereien und Restaurants entspricht gefühlt der der Bewohner. Zwischen dem mittelalterlichen Michaelertor, der quirligen Michalska und der eleganten Venturska, mit ihren stolzen Stadtpalästen, bis hin zum Platz vor dem slowakischen Nationaltheater, heißt es sehen und gesehen werden, am Wochenende bis in den frühen Morgen.</p>
<p>In den engen Straßen der Altstadt herrscht ein baylonisches Sprachgewirr. Unter der Woche, gegen Abend, wenn die Heerscharen der Touristen nach ihrem Tagesausflug die Stadt wieder verlassen haben, kehrt Ruhe ein. In den Gassen hallen meine Schritte noch lange nach, ich begegne Kapuzinermönchen auf dem Weg in die Abendmesse und Katzen streunen durch die malerischen Hinterhöfe.</p>
<h2>Geschäfte sind sieben Tage die Woche geöffnet</h2>
<p>Gut, dass ich mich entschieden habe, über Nacht zu bleiben. Das „Lindner Bratislava“ mit Rooftop-Bar im 13. Stock und grandiosem Ausblick bis zur Burg, die majestätisch auf einem Hügel über der Stadt thront, ist direkt an ein ultramodernes Einkaufszentrum angeschlossen. Gefährlich für mich, weil ich einen Hang zum Shoppen habe. Vieles ist günstiger und die Geschäfte sind sieben Tage die Woche geöffnet.</p>
<div id="attachment_11991" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Wechselspiel: In Bratislava wechseln sich Plattenbauten mit Jugendstilfassaden und futuristischen Neubauten ab.</p></div>
<p>Das Hotel ist nur vier Straßenbahnstationen von der Altstadt entfernt, doch die 10-minütige Fahrt fühlt sich an, wie eine Zeitreise. Plattenbauten wechseln sich mit Jugendstilfassaden und futuristischen Neubauten ab, ein faszinierender Mix durch verschiedenste Epochen. Nach dem Zusammenbruch des Sozialismus hat die junge Metropole zu ihrer neuen Identität gefunden. Die Altstadt mit ihren trutzigen Klöstern, Barockkirchen, den verwunschenen Konventen und den Zuckerbäcker-Palästen der Adligen ist lebendig und vollkommen auf den Tourismus eingestellt. Bohemian-Flair durchströmt die alten Gemäuer. In den restaurierten Hinterhöfen haben sich Second-Hand-Shops, Modedesigner, Galerien, Bildhauer und Maler angesiedelt.</p>
<h2>Macht süchtig: Milchschokolade mit Pfeffer und Chili</h2>
<p>Als bekennender Schokaholic, habe ich mein neues Sehnsuchtsziel gefunden. Viele kleine Cafés haben sich auf die zart schmelzenden süßen Sünden spezialisiert. Auf vielen Karten ist heiße Schokolade in über 20 Variationen zu haben. Mein Favorit: „Mexico“im „Schokocafe Maximilian“ am Markt. Milchschokolade mit Pfeffer und Chili. Dickflüssig und zum Niederknien lecker. Schon beim ersten schluck spüre ich: Das süffige Gebräu kann süchtig machen&#8230; Grund genug, ganz schnell wieder zu kommen!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Hinweis: Die Autorin wurde von <a href="http://www.lindner.de" target="_blank" rel="nofollow">Lindner Hotels AG</a> zu dieser Reise eingeladen. </em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/sissi-reloaded-meets-bohemian-flair/11981">Sissi reloaded meets Bohemian Flair&#8230;</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/tengler">Tina Engler</a>.</p>
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		<title>Mein Skicomeback am Kitzsteinhorn</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 09:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Salzburger Land]]></category>
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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/skicomeback-am-kitzsteinhorn/5437"><img title="Relax in der Tauern SPA" src="/wp-content/uploads/2013/01/Relax-in-der-Tauern-SPA.jpg" alt="Relax in der Tauern SPA" width="200" height="122" /></a>
	</div>
<p>	eine letzte Skifahrt liegt nun fast ein Jahr zurück. Da wurde es längst Zeit, mein Comeback auf der Skipiste zu feiern. Mein Ziel war das Salzburger Land, genauer gesagt das Skigebiet Zell am See-Kaprun in Österreich. Hier in der Nähe, in Tamsweg, habe ich auch vor über 20 Jahren das erste Mal die Ski angeschnallt. Wenn das mal keine guten</p>
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	<a href="/skicomeback-am-kitzsteinhorn/5437"><img title="Relax in der Tauern SPA" src="/wp-content/uploads/2013/01/Relax-in-der-Tauern-SPA.jpg" alt="Relax in der Tauern SPA" width="200" height="122" /></a>
	</div>
	<p><strong><span class="dropcaps">M</span>eine letzte Skifahrt liegt nun fast ein Jahr zurück. Da wurde es längst Zeit, mein Comeback auf der Skipiste zu feiern. Mein Ziel war das Salzburger Land, genauer gesagt das Skigebiet Zell am See-Kaprun in Österreich. Hier in der Nähe, in Tamsweg, habe ich auch vor über 20 Jahren das erste Mal die Ski angeschnallt. Wenn das mal keine guten Vorzeichen für ein erfolgreiches Comeback sind. Folgt mir auf meiner Reise mit Instagram durch das Salzburger Land zum Kitzsteinhorn und zur Schmittenhöhe</strong></p>
<p><strong>Das <a href="http://www.kitzsteinhorn.at/" target="_blank">Kitzsteinhorn</a> ist der einzige Gletscher im Salzburger Land</strong> und mit 3.029 Metern Höhe schon ganz ordentlich hoch. Die Skipisten sind sehr abwechslungsreich und mit dem Angebot „Free Ride“ auch für Tiefschneeliebhaber absolut empfehlenswert. <strong>Insgesamt gibt es fünf gesicherte „Free Ride“-Pisten</strong>, die befahren werden dürfen und gesichert sind. Wer sich im Tiefschnee nicht sicher fühlt, kann auf die Skilehrer der Alpin Skischule zurückgreifen, die in Theorie und Praxis alle Skifahrer für den Tiefschnee vorbereiten. <strong>An dieser Stelle einen schönen Gruß an Heli</strong>, meinem Skilehrer, der in der kurzen Zeit leider vergeblich versucht hat, dem „großen Hünen“ die Hüfte so locker zu machen, das der Tiefschnee und ich Freunde werden konnten. <strong>Ich bin mir sicher</strong>, ein Tag mehr Zeit und ich hätte nicht nur den Tiefschnee überwunden sondern <strong>auch jeden Samba-Kurs locker bestanden</strong>.</p>
<h2>Schmittenhöhe</h2>
<p><strong>Das zweite Skigebiet in Zell am See / Kaprun ist die <a href="http://www.schmitten.at/" target="_blank">Schmittenhöhe</a></strong>, die nicht ganz so hoch ist wie das Kitzsteinhorn. Der Hausberg von Zell am See ist rund 2.000 Meter hoch, bietet 77 Pistenkilometer und verfügt mit der Schmittenbahn über richtig hübsche <strong>Gondeln, die im Porsche-Design</strong> die Skifahrer auf den Berg bringt. Oben erwartet uns das Berghotel Schmittenhöhe und <a href="http://www.berghotel-schmitten.at/de/schnapshans-outside-bar-zell.html">Schnaps-Hans, eine Apres-Ski-Bar</a>, in der schon am frühen Tag der Bär steppt. <strong>Besitzer Hans steht selbst am Mischpult und am Mikrophon und hat auch keine Scheu</strong>, die eine oder andere Botschaft an die Gäste lautstark zu verkünden.</p>
<p><strong><em>Geheimtipp:</em></strong> Wer auf <strong>Wildbraten steht</strong> sollte auf jeden Fall zu Hans Nindl ins Restaurant „Jagawirt“ in Kaprun gehen. <strong>Hans ist ein absolutes Pinzgauer Original</strong> und ein begnadeter Koch und Jäger („Jaga“), der die Tiere selbst schießt, schlachtet und kocht. Wo hat man das heute noch? Und der Geschmack ist Weltklasse, <strong>Hans – der ein bisschen aussieht wie der Alm Öhi von Heidi</strong>, auch&#8230; Ein Erlebnis für Gaumen und Seele. Unbedingt hin&#8230;</p>
<p><strong><em>Unterkunft:</em></strong> Das Hotel <a href="http://www.tauernspakaprun.com/de/" target="_blank">Tauern SPA Zell am See-Kaprun</a> ist erst zwei Jahre alt und bietet richtig viel Platz für Wellness und Entspannung. Auf <strong>über 20.000 qm Fläche ist eine Wasser- und Saunawelt</strong> entstanden, die viel Spaß macht. Hier unbedingt den Außenpool aufsuchen, aus dem man einen hervorragenden Blick auf die Berge hat.</p>
<div class="toggle clearfix nite_shortcodes_toggle"><div class="wps_togglet"><span>Information</span></div><div class="togglec clearfix">TUI bietet in diesem Winter erstmals das Angebot „Dein Ski-Comeback“ an, mit dem ehemalige Skifahrer die Möglichkeit bekommen, die alten Skierfahrungen unter fachkundiger Anleitung von Skilehrern wieder aufzufrischen. Weitere Infos gibt’s bei TUI</div></div><div class="clear"></div>
<p><em>Hinweis: Ich wurde von <a href="http://www.tui.com" target="_blank">TUI Deutschland</a> auf diese Reise eingeladen. Vielen Dank dafür!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/skicomeback-am-kitzsteinhorn/5437">Mein Skicomeback am Kitzsteinhorn</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Die Blutgräfin und der Beatboxer</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 17:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Beatboxer]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsäge]]></category>
		<category><![CDATA[Rockakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Vokal]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/die-blutgrafin-und-der-beatboxer/4476"><img title="Ritterburg Lockenhaus im Burgendland." src="/wp-content/uploads/2012/07/ritterburg-lockenhaus-burgendland.jpg" alt="Ritterburg Lockenhaus im Burgenland" width="200" height="133" /></a>
	</div>
<p>	Alles kann man den Burgenländern vorwerfen, nur Kreativlosigkeit nicht: Auf meiner fünftägigen Rundreise durchs österreichische Burgenland konnte ich mich von der Kreativität der Einwohner selbst überzeugen. Ich hatte schlaflose Nächte in der Ritterburg der Blutgräfin, brannte meinen eigenen Schnaps am Tisch, sang mit Beatboxer Fii und habe mit einer Motorsäge Kunstwerke erschaffen.</p>
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	<div>
	<a href="/die-blutgrafin-und-der-beatboxer/4476"><img title="Ritterburg Lockenhaus im Burgendland." src="/wp-content/uploads/2012/07/ritterburg-lockenhaus-burgendland.jpg" alt="Ritterburg Lockenhaus im Burgenland" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<p><strong>Alles kann man den Burgenländern vorwerfen, nur Kreativlosigkeit nicht: Auf meiner fünftägigen Rundreise durchs österreichische Burgenland konnte ich mich von der Kreativität der Einwohner selbst überzeugen. Ich hatte schlaflose Nächte in der Ritterburg der Blutgräfin, brannte meinen eigenen Schnaps am Tisch, sang mit Beatboxer Fii und konnte mit einer Motorsäge Kunstwerke erschaffen.<br />
</strong></p>
<p>Gestartet ist die Reise in Kukmirn, einem kleinen Dorf am unteren Zipfel des Burgenlandes. Diese Umgebung ist vor allem für seinen Schnaps bekannt, der Obstanbau hat dort eine lange Tradition. Birnen, Äpfel und Kirschen werden dort schon seit 1339 angebaut. Im <a href="http://www.lagler.cc" target="_blank">Hotel „Lagler“</a> konnte ich dann selbst erfahren, wie <strong>Schnapsbrennerei</strong> funktioniert. Mit einer kleinen „Schnapsbrennanlage“ und unter Anleitung des Schnapsbrennmeisters Franz Simon haben wir am Tisch selbst Schnaps gebrannt. Das Verfahren dabei ist ganz einfach: Sud bis kurz vorm Siedepunkt erhitzen und den Dampf in einer Spirale kühlen. Herausgekommen ist ein hervorragender 72prozentiger Schnaps, den der Braumeister mit Wasser soweit verdünnt hat, dass er als 40prozentiger Schnaps trinkbar gemacht wurde. „Alles legal“, so der Brennmeister. „Wir haben eine Lizenz, um bis zu 2 Liter Schnaps mit diesen Geräten am Tisch brennen zu dürfen. Na dann, Prost!</p>
<p>Auf dem weiteren Weg durchs Burgenland war die nächste Station das <strong>Freilichtmuseum in Gerersdorf</strong>. Durch den persönlichen Einsatz von Prof. Gerhard Kisser wurden dort seit den 70iger Jahren über 30 teilweise strohgedeckte uralte Wohn- und Wirtschaftsgebäude wieder aufgebaut und zu einem Freilichtmuseum gemacht. Mit vielen Helfern wurden nach und nach die Gebäude in mühevoller Kleinarbeit an ihrem ursprünglichen Standort abgetragen und auf dem Museumsgelände originalgetreu wieder aufgebaut. In den historischen Gebäuden werden heute auch Kurse, wie zum Beispiel Möbelrestauration, angeboten, bei dem eigene alte Möbelstücke unter fachlicher Anleitung wieder restauriert werden können.</p>
<p>Absolutes Kontrastprogramm zu den alten Häusern war die nächste Station: Bildein. Hier findet jährlich ein Rockfestival statt, das über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Mit <a href="http://www.pictureon.at/" target="_blank">„picture on“</a> finden sich in diesem Jahr am 10. Und 11. August tausende Festivalbesucher ein. Im Vorfeld dieses Festivals wird ein <strong>Rockseminar</strong> veranstaltet. Der Musikworkshop bietet Musikern die Möglichkeit unter Anleitung von Experten ihr musikalisches Talent zu erweitern und auf einem Festival aufzutreten. Unterricht am Tag, Sessions am Abend und viel Erfahrungsaustausch ist der Rahmen der Intensiv-Woche. Aufgeteilt auf 8 Seminarräume, die teilweise in Ställen sind, können die Musiker neue Techniken erlernen und vor allem eins haben: Spaß. Mit dabei in diesem Jahr ist der Wiener <strong>Beatboxer Fii</strong>, der im deutschsprachigen Raum vor allem durch seine Teilnahme an diversen Castingshows bekannt ist. Fii hat für mich „gebeatboxt“, festgehalten im Video.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/s_jZOxrf2J8" height="360" width="640" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Richtig gruselig wurde es auf unserem weiteren Weg in Lockenhaus. Auf der dortigen <strong>&#8220;Ritterburg Lockenhaus&#8221; </strong>lebte Elisabeth Báthory, besser bekannt als die „Blutgräfin“. Sie soll nach vorhandenen Unterlagen viele Mädchen auf ihre Burgen gelockt haben, um sie dort auf vielfache Weise nackt zu Tode zu foltern. Auch die Foltermethoden hören sich richtig fies an: Fesselung, Schläge und Auspeitschung bis zum Tode, Schnitte mit der Schere, Stiche mit Nadeln, Verbrennungen mit heißem Eisen und Wasser, Übergießen mit Wasser im Frost, brennendes Ölpapier zwischen den Zehen, Ohrfeigen und Messerstiche. Insbesondere durch die Legende, sie habe im Blut der ermordeten Mädchen gebadet oder es getrunken, um sich selbst jung zu erhalten, bekam Báthory den Beinamen „Blutgräfin“. Nun gut, wie gesagt, in einer dieser Burg, der „Ritterburg Lockenhaus“ habe ich eine Nacht im Zimmer „Elisabeth“ verbracht. Und wie es sich für eine Ritterburg gehört, hatte sich das Wetter an dem Abend auch entsprechend angepasst: Gewitter, Sturm und Regen. Aber: Ich hab’s überlebt, von Gespenstern und Blutgräfin keine Spur.</p>
<p>Laut, staubig und richtig männlich ging es bei Michael Schlapschy zu, der einen <a href="http://www.kunst-mich.com" target="_blank">Schnitzkurs mit Motorsägen</a> anbietet. Der pensionierte Polizist betreibt seit Jahren dieses Hobby sehr erfolgreich und bietet entweder auf der Ritterburg oder bei sich zuhause diesen Schnitzkurs an. Wie aus einem Stück Baumstamm mit Hilfe von Motorsäge, Flex und Schleifpapier ein Kunstwerk entsteht, seht Ihr in meinem Video.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/-AeC8MHgNMw" height="360" width="640" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die <strong>Vokal.Sommer.Akademie</strong> war der letzte Halt auf unserer Rundreise durchs Burgenland. Seit nunmehr zwölf Jahren hat Johann Pinter internationale Musikprofis zusammengetrommelt, die auf Schloss Esterhazy in Eisenstadt rund 125 Seminarteilnehmern zu musikalischen Dingen unterrichten. Ob Gospel, Jazz, Musical, Chanson, Rock, Pop, Improvisation, Arrangement, Stimmtechniken oder Bühnenarbeit – Einsteiger oder auch Fortgeschrittene können auf diesem <a href="http://www.vokalsommerakademie.at" target="_blank">Seminar</a> aus vielen Inhalten wählen und von den Profis lernen. Am Ende der Veranstaltung findet traditionell das Konzert „VOICES best of“ statt, an dem ich teilnehmen durfte. Eindrücke aus dem Konzert könnt Ihr auf meinem Video sehen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/f0Af0dlwmCI" height="380" width="535" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Pannonisch Wohnen</strong></p>
<p>Unter dem Begriff verbirgt sich jede Menge Tradition. Gemeint ist Wohnen in schlichtem, jedoch gediegenem Ambiente. Überall im Land gibt es Häuser, modernisierte Landgüter oder edle Winzerhöfem die Zimmer vermieten. Hier kommt man mit den Vermietern direkt in Kontakt und kann sich von der noch jungen österreichischen Geschichte des Burgenlandes und vom Nachbarn Ungarn erzählen lassen. Exemplarisch für die vielen Wohnungen möchte ich gerne die <a href="http://www.weinherberge.at" target="_blank">Weinherberge Moritz</a> erwähnen, die wirklich liebevoll und traditionell drei Zimmer vermieten. Das Wohnhaus wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut. Sehenswert der Weinerlebnisparcours im Garten sowie die prachtvollen Zimmer und die Veranda.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Weitere Artikel zur Reise im Burgenland</h2>
<p><a title="Mit der Motorsäge auf Schmusekurs" href="/mit-der-motorsage-auf-schmusekurs/">Mit der Motorsäge auf Schmusekurs &#8211; Schnitzkurs bei Michael Schlapschy</a></p>
<p><a title="Beatboxer Fii, Dracula und der kleine Jörg" href="/beatboxer-fii-dracula-und-ich/">Beatboxer Fii, Dracula und der kleine Jörg</a></p>
<p><a title="I love Burgänländ" href="/i-love-burganland/">I love Burgänländ</a></p>
<p><a title="Genuss für die Ohren" href="/genuss-fur-die-ohren/">Genuss für die Ohren</a></p>
<p><a title="Auf den Spuren der Blutgräfin" href="/auf-den-spuren-der-blutgrafin/">Auf den Spuren der Blutgräfin</a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Mein herzlicher Dank gilt <a href="http://www.kreativreisen.at" target="_blank">Kreativreisen Österreich</a>, <a href="http://www.burgenland.info/de/KreativReisen/home/" target="_blank">Kreativreisen Burgenland</a> und <a href="http://www.burgenland.info/de/" target="_blank">Burgenland Tourismus</a>, die mich ins Burgenland eingeladen haben. Im Text findet Ihr nur meine eigenen Ansichten.</em><br />
<strong></strong></p>
<h5 style="text-align: right;">Fotos &amp; Text: Jörg Baldin</h5>
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		<title>Beatboxer Fii, Dracula und der kleine Jörg</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 13:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Beatboxer]]></category>
		<category><![CDATA[Bildein]]></category>
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		<category><![CDATA[Pictureon]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/beatboxer-fii-dracula-und-ich/4474"><img title="Beatboxer Fii im Draculakeller" src="/wp-content/uploads/2012/08/CIMG0958.jpg" alt="Beatboxer Fii im Draculakeller" width="200" height="150" /></a>
	</div>
<p>	Beatboxen oder Bassgitarre? In Bildein, einem kleinen Dorf im Burgenland, passieren komische Dinge. Aus dem „Draculakeller“ kommen komische Geräusche und sämtliche Ställe des Dorfes werden von musikalischen Klängen verhüllt. Ein großartiges Open-Air-Konzert kündigt sich an: „picture on“ in Bildein - Und ich war beim Rockseminar dabei.</p>
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	<div>
	<a href="/beatboxer-fii-dracula-und-ich/4474"><img title="Beatboxer Fii im Draculakeller" src="/wp-content/uploads/2012/08/CIMG0958.jpg" alt="Beatboxer Fii im Draculakeller" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	<a href="/wp-content/uploads/2012/08/CIMG0958.jpg"></a> Beatboxer Fii im Draculakeller
<p><strong>Beatboxen oder Bassgitarre? In Bildein, einem kleinen Dorf im Burgenland, passieren komische Dinge. Aus dem „Draculakeller“ kommen komische Geräusche und sämtliche Ställe des Dorfes werden von musikalischen Klängen verhüllt. Ein großartiges Open-Air-Konzert kündigt sich an: „picture on“ in Bildein &#8211; Und ich war beim Rockseminar dabei.</strong></p>
<p>&#8220;Das Rockseminar in Bildein ist eine grenzüberschreitende Initiative des picture on festivals&#8221; sagt Udo, der künstlerische Leiter.  Unter dem Motto „rock the blues, rock the jazz, rock the funk!“ findet das für 50 Teilnehmer konzipierte Rockseminar im Vorfeld des Musikfestivals „picture on“ statt. Nach dem Muster Unterricht am Tag, Sessions am Abend werden in einer Intensiv-Woche neue Techniken erlernt und Erfahrungen ausgetauscht. Vormittags gibt es Einzelunterricht, am Nachmittag wird das Spielen in einer Band geübt. Aufgeteilt auf  acht Seminarräume, die allesamt mitten im Dorf liegen. Abends wird dann Erlerntes in Sessions erprobt bis dann alle Teilnehmer bei einem richtig großen Festival auftreten dürfen.</p>
<p>Und das geprobt wird, davon konnte ich mich auf meiner Reise durchs Burgenland überzeugen: Gesangsunterricht, Unterricht am Schlagzeug, Musik mit einer Band oder Beatboxen stehen auf dem Lehrplan, der &#8211; wie in der Schule &#8211; an einer Tafel an der Wand angeschrieben steht. Beatboxen? Richtig gehört. Im &#8220;Draculakeller&#8221;, am Marktplatz des Dorfes, ertönen merkwürdige Klänge aus dem Keller. Ist man drin, sieht man Beatboxer Fii, bekannt aus einer großen deutschen Castingshow, wie er mit seinem Gerät und seiner Stimme für groovigen Sound sorgt. Fii kann aber auch ohne elektronische Unterstützung richtig gut &#8220;beatboxen&#8221;, ein Beispiel seht ihr auf meinem Video.</p>
<p>Das &#8220;picture on&#8221; festival findet in diesem Jahr am 10. und 11. August in Bildein statt. Weitere Infos findet Ihr unter <a href="http://www.pictureon.at" target="_blank">www.pictureon.at</a></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/s_jZOxrf2J8" frameborder="0" width="620" height="430"></iframe></p>
<p>Dieses Video wurde ermöglicht durch Kreativreisen Österreich, Kreativreisen Burgenland und Burgenland Tourismus</p>
<h5>
<p style="text-align: right;"><strong>Text &amp; Fotos von Jörg Baldin</strong></p>
</h5>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/beatboxer-fii-dracula-und-ich/4474">Beatboxer Fii, Dracula und der kleine Jörg</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Genuss für die Ohren</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 11:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Baum]]></category>
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		<category><![CDATA[Sascha Wienhausen]]></category>
		<category><![CDATA[vokal.sommer.akademie]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/genuss-fur-die-ohren/4467"><img title="Andy Baum bei der vokal.sommer.akademie 2012 in Eisenstadt." src="/wp-content/uploads/2012/07/andy-baum1.jpg" alt="Andy Baum bei der vokal.sommer.akademie 2012 in Eisenstadt." width="200" height="116" /></a>
	</div>
<p>	Auf meiner Reise durchs Burgenland war ich auch in Eisenstadt, wo seit zwölf Jahren die vokal.sommer.akademie stattfindet. Beim Abschlusskonzert der Dozenten durfte ich lauschen. Herausgekommen ist ein Genuss für die Ohren.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/genuss-fur-die-ohren/4467"><img title="Andy Baum bei der vokal.sommer.akademie 2012 in Eisenstadt." src="/wp-content/uploads/2012/07/andy-baum1.jpg" alt="Andy Baum bei der vokal.sommer.akademie 2012 in Eisenstadt." width="200" height="116" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_4468" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Andy Baum bei der vokal.sommer.akademie 2012 in Eisenstadt.</p></div>
<p><strong>Auf meiner Reise durch Burgenland war ich auch in Eisenstadt, wo seit zwölf Jahren die vokal.sommer.akademie stattfindet. Beim Abschlusskonzert der Dozenten durfte ich lauschen. Herausgekommen ist ein Genuss für die Ohren.</strong></p>
<p>Johann Pinter hat richtig was auf die Beine gestellt. Seit zwölf Jahren versammelt er als künstlerischer Leiter Profi- und Hobbysänger in Eisenstadt, um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich stimmlich weiterzubilden. „Elf Tage hindurch können Einsteiger und Fortgeschrittene im großen Chor, in Ensemble- oder Sologesangsklassen, a Cappella oder mit Instrumentalbegleitung ihrem Hobby oder ihrer Berufung &#8211; dem singen – nachgehen“, sagt Johann Pinter.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/07/monika-ballwein.jpg"></a>Ort der Konzerte und Teile der Proben finden im Schloss Esterhazy statt. Das Schloss ist eines der schönsten Barockschlösser Österreichs und gibt einen beeindruckenden Einblick in das ehemals glanzvolle Leben am Hofe der Fürsten Esterházy. Auch heute noch steht das Schloss im Mittelpunkt des kulturellen Geschehens und wird immer wieder zum malerischen Schauplatz von Festen und gesellschaftlichen Ereignissen, wie der vokal.sommer.akademie. Der Haydnsaal ist absolut sehenswert und hat – laut einigen Musikern – die beste Akustik der Welt.</p>
<p>Ich habe die Proben und das Konzert besucht und daraus ein Video entwickelt, dass nur in einem kleinen Teil die hohe Qualität der Künstler wiedergeben kann.</p>
<p>Die 13. vokal.sommer.akademie Schloss Esterhazy findet vom 18. bis 28. Juli 2013 statt. Infos sind ab Herbst 2012 auf <a href="http://www.vokalsommerakademie.at" target="_blank">www.vokalsommerakademie.at</a> zu finden.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/f0Af0dlwmCI" frameborder="0" width="620" height="315"></iframe></p>
<h5 style="text-align: right;">Text &amp; Fotos: Jörg Baldin</h5>
<p>Dieses Video wurde durch Kreativreisen Österreich, Kreativreisen Burgendland, Burgenland Tourismus ermöglicht.</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/genuss-fur-die-ohren/4467">Genuss für die Ohren</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Mit der Motorsäge auf Schmusekurs</title>
		<link>http://breitengrad53.de/mit-der-motorsage-auf-schmusekurs/4462</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 08:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Lockenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsäge]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsägenschnitzkurs]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/mit-der-motorsage-auf-schmusekurs/4462"><img title="Motorsägenschnitzkurs mit Reiseblogger Jörg Baldin" src="/wp-content/uploads/2012/07/Schnitzkurs-1.jpg" alt="Motorsägenschnitzkurs mit Reiseblogger Jörg Baldin" width="200" height="150" /></a>
	</div>
<p>	Ja, wer hätte das gedacht? Ich als Grobmotoriker schaffe es, aus einem Baumstamm etwas Sinnvolles zu gestalten. Und das mit einer Motorsäge. Auf meiner Tour durchs Burgenland in Österreich haben wir bei Michael Schlapschy angehalten. Eine verhängnisvolle Affäre zwischen mir und der Motorsäge begann.</p>
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	<a href="/mit-der-motorsage-auf-schmusekurs/4462"><img title="Motorsägenschnitzkurs mit Reiseblogger Jörg Baldin" src="/wp-content/uploads/2012/07/Schnitzkurs-1.jpg" alt="Motorsägenschnitzkurs mit Reiseblogger Jörg Baldin" width="200" height="150" /></a>
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<p><strong>Ja, wer hätte das gedacht? Ich als Grobmotoriker schaffe es, aus einem Baumstamm etwas Sinnvolles zu gestalten. Und das mit einer Motorsäge. Auf meiner Tour durchs Burgenland in Österreich haben wir bei Michael Schlapschy angehalten. Eine verhängnisvolle Affäre zwischen mir und der Motorsäge begann.</strong></p>
<p>Der pensionierte Polizist aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Lockenhausen schwingt die Motorsäge wie ein Maler den Pinsel. Aus diesem Grund steht auch der große Garten voller toller Kunstwerke, gesägt aus Baumstämmen mit der Motorsäge. Als wir beide den Baumstamm, den ich nun in ein Kunstwerk verwandeln sollte, auf dem Tisch betrachteten, begann der „Meister“ schon erste Objekte im Stamm zu sehen. Für mich war es bis dahin ein Baumstamm, den ich in der Vergangenheit eher brutal zu Brennholz verarbeitet hatte.<br />
Da wir selbst zuhause eine Motorsäge haben, war die Angst zwischen mir und dem künstlerischen Objekt eher gering. Allerdings habe ich Respekt vor der Kettensäge, die im Zweifel sehr wehtun kann. Also ging ich ans Werk: erst etwas schüchtern, dann immer fordernder, schließlich will ich auch ein Kunstwerk erschaffen. Doch leider ist das leichter gesagt als getan. Immer wieder scheitere ich an meinem nicht vorhandenen künstlerischem Auge und säge stumpf an der einen Seite ein wenig herum, dann an der anderen Seite, bisschen oben ansägen, unten reinritzen… Doch was soll das werden, wenn es fertig ist? Von Kunstwerk kan da irgendwie keine Rede sein.</p>
<p>Ich wechsle jetzt das Handwerkszeug. Die „Flex“ muss ran, grob alles wegschleifen, dann mit dem Schleifgerät noch feiner schleifen, fertig… Hä? Immer noch keine Idee, was das Kunstwerk (?) am Ende sein kann?</p>
<p>Doch: ein Weinflaschenhalten! Wie ein kleines Kind freue ich mich, endlich eine Idee zu haben. Also bin ich doch ein echter Künstler. Nur Künstler bekommen solche &#8220;Erleuchtungen&#8221;, solche Verbindungen zwischen dem Kunstwerk und Künstler. Juhu. Zum vollendeten Weinflaschenhalter fehlen nur noch einige große Löcher, in die die Weinflaschen mit dem Korken zuerst reingesteckt werden. Als Künstler ist die Phantasie ja offen und auf irgendeiner Versteigerung könnte dieser Weinflaschenhalter mal viel Geld kosten. Könnte… Also: großer Bohrer, Bohrmaschine und rein ins Holz. Fertig!</p>
<p>So ein Kurs ist absolut empfehlenswert und macht richtig viel Spaß. Michael Schlapschy versprüht seinen Spaß an der Sache auch an die Teilnehmer und hilft auch nur da, wo Hilfe wirklich notwendig ist. Wer mehr Infos haben möchte kann auf der Seite <a href="http://www.kunst-mich.com" target="_blank">www.kunst-mich.com</a> mehr über den Kurs und Michael Schlapschy erfahren. Beide Daumen hoch für diesen Kurs.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/-AeC8MHgNMw?rel=0" frameborder="0" width="620" height="315"></iframe></p>
<h5><strong>Text &amp; Fotos von Jörg Baldin</strong></h5>
<p>Dieses Video wurde ermöglicht von Kreativreisen Österreich, Kreativreisen Burgenland und Burgendland Tourismus</p>
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		<title>I love Burgänländ</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 09:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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	<a href="/i-love-burganland/4456"><img title="Reiseblogger Jörg Baldin auf Burg Lockenhaus" src="/wp-content/uploads/2012/07/Reiseblogger-Jörg-Baldin-auf-Burg-Lockenhaus.jpg" alt="Reiseblogger Jörg Baldin auf Burg Lockenhaus" width="200" height="150" /></a>
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<p>	Zurück von meiner Reise ins österreichische Burgenland kann ich sagen, dass mich das jüngste Bundesland in Österreich sehr fasziniert hat. Vor allem deshalb, weil ich mit der schönen Natur, die dort zu finden ist, gar nicht gerechnet habe. Außerdem habe ich viele kreative und sehr freundliche Menschen kennengelernt. Anders als in den Alpenregionen ist das Burgenland eher flach. Für mich</p>
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	<a href="/i-love-burganland/4456"><img title="Reiseblogger Jörg Baldin auf Burg Lockenhaus" src="/wp-content/uploads/2012/07/Reiseblogger-Jörg-Baldin-auf-Burg-Lockenhaus.jpg" alt="Reiseblogger Jörg Baldin auf Burg Lockenhaus" width="200" height="150" /></a>
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	<p><strong>Zurück von meiner Reise ins österreichische Burgenland kann ich sagen, dass mich das jüngste Bundesland in Österreich sehr fasziniert hat. Vor allem deshalb, weil ich mit der schönen Natur, die dort zu finden ist, gar nicht gerechnet habe. Außerdem habe ich viele kreative und sehr freundliche Menschen kennengelernt.</strong></p>
<p>Anders als in den Alpenregionen ist das Burgenland eher flach. Für mich als Schleswig-Holsteiner dennoch ein Gebirge, wenn man bei einer Höhe von etwas mehr als 800 Metern davon überhaupt sprechen kann. Ich kann: ist der Bungsberg in S-H bei uns mit 168 Metern deutlich niedriger (trotzdem ausgestattet mit Skilift und Schneekanone).</p>
<p>Zurück nach Österreich: Auf meinem Blogtrip mit Kreativreisen Österreich und Kreativreisen Burgenland wurde uns Bloggern ziemlich viel zugemutet. Im positiven Sinn gesehen, denn nicht nur die kleine internationale Gruppe (Deutsch, Österreich, USA) hatte viel Potential, auch das Programm war richtig gut: Motorsägenschnitzkurs, Schnapsbrennerei, Übernachten auf einer echten Ritterburg, Rockakademie, Vokal-Sommerakademie etc.</p>
<p>Ich habe versucht, möglichst viel Eindrücke per Video und Bild zu sammeln und werde in den nächsten Tagen stückweise einige Videos und Berichte veröffentlichen. Als „echter“ Kerl starte ich natürlich mit meinem <a title="Mit der Motorsäge auf Schmusekurs" href="/mit-der-motorsage-auf-schmusekurs/">Schnitzkurs mit der Motorsäge</a>.</p>
<p>Alles in allem, und mit den Worten meiner amerikanischen Bloggerfreundin Kim zu sprechen: „Oh my God, i love Burgänländ!“</p>
<p>In diesem Sinne,<br />
Jörg</p>
<p>P.S.: Vielen Dank an Elena &#8220;Ich bin nicht Eure Reiseleiterin&#8221; Paschinger von Kreativreisen Österreich, Roman &#8220;Keine Panik, ich weiß wo wir lang müssen&#8221; Wappl von Kreativreisen Burgenland, Burgenlandtourismus und dem Kellner in der Taverne der Ritterburg für wirklich interessante Tage im Burgenland.</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/i-love-burganland/4456">I love Burgänländ</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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