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	<title>BREITENGRAD53 &#124; Reise - Lifestyle - Blogazin &#187; Spanien</title>
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		<title> &#187; Spanien</title>
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		<title>Mallorca ist Trainingsmekka der Radsportler</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 12:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Honza Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Cannondale]]></category>
		<category><![CDATA[Cannondale-Garmin Pro Cycling]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Vaughters]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>

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	<a href="/mallorca-ist-trainingsmekka-der-radsportler/14689"><img title="Kathedrale Palma de Mallorca" src="/wp-content/uploads/2015/03/Kathedrale-Palma-250x104.jpeg" alt="Kathedrale Palma de Mallorca" width="200" height="83" /></a>
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<p>	Jonathan Vaughters ist begeistert von Mallorca: „Hier ist tolles Wetter, wenig Verkehr, es gibt Berge, flache Strecken und das Meer.“ Sein Interesse ist jedoch nicht touristisch. Vaughters ist Chef des Radsportteams „Cannondale-Garmin Pro Cycling“. Zur Vorbereitung auf die kommende Saison hat er sich mit seinen gut 80 Mitarbeitern in Alcudia niedergelassen. Auf Mallorca sollen die Grundsteine für die Rennen der</p>
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	<a href="/mallorca-ist-trainingsmekka-der-radsportler/14689"><img title="Kathedrale Palma de Mallorca" src="/wp-content/uploads/2015/03/Kathedrale-Palma-250x104.jpeg" alt="Kathedrale Palma de Mallorca" width="200" height="83" /></a>
	</div>
	<p><strong><span class="dropcaps">J</span>onathan Vaughters ist begeistert von Mallorca: „Hier ist tolles Wetter, wenig Verkehr, es gibt Berge, flache Strecken und das Meer.“ Sein Interesse ist jedoch nicht touristisch. Vaughters ist Chef des Radsportteams „Cannondale-Garmin Pro Cycling“. Zur Vorbereitung auf die kommende Saison hat er sich mit seinen gut 80 Mitarbeitern in Alcudia niedergelassen. Auf Mallorca sollen die Grundsteine für die Rennen der Saison gelegt werden; vom „Giro d’Italia“ bis zur „Tour de France“.</strong></p>
<div id="attachment_14691" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Auf Mallorca finden Radsportler ideale Trainingsbedingungen vor. Bis Ende April kommen rund 100.000 Radfahrer auf die Insel. (Fotos: Honza Klein)</p></div>
<p>Bereits am BBQ-Büffet zur Mittagszeit wird deutlich, dass der Sport viele Entbehrungen kennt. Es gibt zwei Büffets: Eins ist extra für Techniker und Crew gekennzeichnet. Burger, Steaks oder auch süße Desserts sind für die Fahrer tabu. „Ich habe mich daran gewöhnt“, sagt der 22jährige Ruben Zepunkte, der zum Team von Vaughters gehört. „Mein Ziel ist, der ‚Tour de France’ am Ende die Champs Elysees zu befahren.“ Deshalb sitzt er bis zu sechs Stunden täglich auf dem Rad. Dazu kommen weitere Trainingsstunden und Teambesprechungen. Radprofi zu sein, ist ein Vollzeitjob. „Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal feiern war“, schmunzelt Zepuntke. „Und wenn, dann nur mit Apfelschorle.“</p>
<h2>100.000 Radfahrer kommen bis Ende April</h2>
<p><div id="attachment_14694" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">Honza Klein auf dem Rad.</p></div>Ganz so hart und enthaltsam werden es wohl die bis zu 100.000 Radsportler, die gerade in den ersten vier Monaten des Jahres auf die Insel kommen, nicht angehen lassen. Wird doch Mallorca in den letzten Jahren mehr und mehr zum Dorado der mehr oder minder ambitionierten Freizeitradler. Nicht zuletzt deswegen, wie Jonathan Vaughters die Vorteile der Insel zu Beginn beschrieben hat. Hinzu kommt aber auch, dass inzwischen etliche Reiseveranstalter und Hotelbetreiber dem Trend folgen oder ihn sogar fördern. „Für uns ist diese Zielgruppe gerade außerhalb der Hauptsaison ein wichtiger Punkt geworden“, sagt Stefan Suska, Pressechef von „alltours“. „Wir arbeiten mit örtlichen Radsportanbietern zusammen und bieten ihnen Möglichkeiten, in unseren allsun-Häusern Stationen zu betreiben.“</p>
<p>So etwa auch direkt an der „Playa de Palma“ im Hotel „Pil-Lari Playa“. Dort gibt es so eine Ausleih- und Service Station. „Unseren Gästen ist es wichtig, dass ihre Räder gut unter gestellt sind und dass im Bedarfsfall auch mal ein Techniker da ist“, sagt Uwe Prein von „Balear-Reisen“, die diese Station betreiben. Ein lukratives Geschäft ist es allemal: Immer weniger Gäste bringen ihr eigenes Rad mit. Zwischen 25 bis 75 Euro kostet der Radtransport mit der Airline von Deutschland nach Palma de Mallorca. Die Ausleihe eines guten Rades kostet auf der Insel zwischen 30 bis 170 Euro pro Woche, abhängig davon, ob es ein einfaches Tourenrad oder eine Profimaschine ist. Die technische Wartung ist im Preis enthalten. Dazu kommen noch Trikots, Trinkflaschen, Karten und &#8211; für den Notfall &#8211; die Telefonnummer für die Abholung, wenn man sich dann doch überschätzt hat.</p>
<div id="attachment_14693" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Auch das Radsportteam &#8220;Cannondale-Garmin Pro Cycling&#8221; nutzt die Bedingungen, um sich auf der Insel auf die kommende Saison vorzubereiten.</p></div>
<h2>Optimale Trainingsbedingungen auf Mallorca</h2>
<p>Bis in den April hinein kann man überall auf der Insel tausende Radler entdecken. Die noch wenigen Mietwagen und die nicht so heißen Temperaturen sorgen für optimale Trainingsbedingungen. Und wer beim Radfahren noch keinen Tunnelblick hat, findet auf den Touren immer wieder schöne Ausblicke auf die Landschaft und kleine versteckte Dörfer, die man ohne Rad vielleicht gar nicht entdecken würde. Außerdem muss man als Nichtprofi den leiblichen Genüssen ja vielleicht auch nicht ganz so wiederstehen. Schließlich gibt es auf der Insel auch einige Winzer und hervorragende Restaurants.</p>
<p>Zum Schluss noch ein Tipp von Andreas Klier, dem sportlichen Leiter des „Cannondale-Garmin Teams“: „Das Wichtigste ist, sich nicht zu überschätzen. Mit zehn bis 20 Kilometer starten und wenn das gut klappt, kann man sich ja immer noch steigern.“</p>
<h2>Das Ziel dieser Reise&#8230;</h2>

<p><em>Hinweis: Der Autor wurde von alltours zu dieser Reise eingeladen. In diesem Zusammenhang wird auf die <a title="Leitlinie der journalistischen Unabhängigkeit" href="/impressum/leitlinie-der-journalistischen-unabhaengigkeit-bei-breitengrad53">Leitlinie der journalistischen Unabhängigkeit</a> bei BREITENGRAD53 hingewiesen.</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/mallorca-ist-trainingsmekka-der-radsportler/14689">Mallorca ist Trainingsmekka der Radsportler</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/hklein">Honza Klein</a>.</p>
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		<title>Winter auf Mallorca</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2014 10:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Anja Steinbuch]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Winter auf Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Soller]]></category>

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	<a href="/winter-auf-mallorca/13009"><img title="Mallorca im Winter" src="/wp-content/uploads/2014/12/IMG_2620.jpg" alt="Mallorca im Winter" width="200" height="120" /></a>
	</div>
<p>	Du fährst Ende November nach Mallorca?&#8221; Meine Bekannte lächelt mich mitleidig an. &#8220;Um die Zeit kann es dort ungemütlich sein&#8221;, lautet ihr weiser Rat. Unsicher packe ich dicke Socken, Strumpfhosen und warme Pullis in meinen Koffer. Eine Winterjacke und Stiefel erscheinen mir selbstverständlich. So fliege ich am 20. November aus dem Hamburger Nebel direkt nach Palma. Es ist ein ruhiger</p>
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	<div>
	<a href="/winter-auf-mallorca/13009"><img title="Mallorca im Winter" src="/wp-content/uploads/2014/12/IMG_2620.jpg" alt="Mallorca im Winter" width="200" height="120" /></a>
	</div>
	<p><br />
<strong><span class="dropcaps">D</span>u fährst Ende November nach Mallorca?&#8221; Meine Bekannte lächelt mich mitleidig an. &#8220;Um die Zeit kann es dort ungemütlich sein&#8221;, lautet ihr weiser Rat. Unsicher packe ich dicke Socken, Strumpfhosen und warme Pullis in meinen Koffer. Eine Winterjacke und Stiefel erscheinen mir selbstverständlich. So fliege ich am 20. November aus dem Hamburger Nebel direkt nach Palma. Es ist ein ruhiger Flug.</strong></p>
<p>Mir kommen George Sand und Frédédric Chopin in den Sinn. Sie machten sich 1838 auch an einem Novembertag auf den Weg mit der Kutsche, um dem grauen Winter und dem Tratsch in Paris zu entfliehen und um auf der Sonneninsel zu genesen. Mit den Schiff setzten sie von Barcelona nach Palma über. Die Schriftstellerin George Sand, ihre beiden Kinder und der um einige Jahre jüngere Komponist Chopin mit schwerem Husten &#8211; wie müssen sie sich gefühlt haben, als sie anlegten? Wie war das Wetter?</p>
<p>George Sand schreibt im ersten Kapitel in &#8220;Ein Winter auf Mallorca&#8221;, ihrem Reisebericht: <em>&#8220;Auf Mallorca erwartete uns sommerliche Hitze. In Barcelona milderte ein frischer Seewind die Sonnenstrahlung und fegte alle Wolken von den breiten, in der Ferne von schwarzen und kahlen oder schneeweißen Gipfeln eingefassten Blickfeldern.&#8221;</em></p>
<p>Druck auf meinen Ohren lässt mich aufwachen. Wir landen in Palma. Sommerliche Hitze flirrte auch mir entgegen, als ich das Flughafengebäude verlasse und im Schutz einer Überdachung bei gefühlten dreißig Grad mit Winterstiefeln auf einen Bus warte. Der Himmel ist so blau als gäbe es nur diese eine Farbe und auch sonst erinnert nichts an Nebensaison. Allerdings sind kaum Touristen zu sehen.</p>
<div id="attachment_13014" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Hafen von Portixol</p></div>
<h2>Geheimtipp in Palma</h2>
<p>Mein Hotel &#8220;Portixol&#8221; liegt an einem kleinen Fischerei- und Sporthafen zwei Kilometer östlich von Palma mit Blick auf die Kathedrale. Im Restaurant herrscht auch nachmittags geschäftiges Treiben. Die Terrasse ist gut besucht und auf den Liegestühlen sonnen sich Gäste. Das 25-Zimmer-Haus wurde 1996 von den schwedischen Ehepaar Johanna und Mikael Landström gekauft und komplett renoviert. Mit Pool, Spa, Restaurant mit Bar und Terrasse ist das Vier-Sterne-Haus nicht nur bei Touristen beliebt, sondern auch ein frequentiertes Ausflugsziel für die Einwohner der Hauptstadt. &#8220;Vor 20 Jahren war das hier noch eine heruntergekommene Gegend&#8221;, erzählt Christina Östrem, die Managerin des Hotels. &#8220;Dann hat die Inselverwaltung hier einen neue Promenade gebaut und das Hafenbecken renoviert.&#8221; Die Gegend ist seitdem ein Geheimtipp. Wenig Touristen, viel maritimes Flair.</p>
<p>Mein Zimmer ist eine Mischung aus skandinavischer Gemütlichkeit und mediterraner Eleganz. Mallorquinische Tapeten harmonieren mit weißen Möbeln und Wänden. Der Blick über die Fischerboote aufs Meer bringt mir die Reisenden aus dem 19. Jahrhundert wieder in den Sinn. George Sand notierte: <em>&#8220;&#8230; man könnte in ebenso wenigen Tagen hingelangen (wie in die Schweiz) und fände dort eine ebenso sanfte Schönheit und einzigartige, erhabene Größe der Szenerien vor, die der Malerei neue Nahrung gäben. Derzeit kann ich diese Reise guten Gewissens nur körperlich robusten und geistig feurigen Künstlern empfehlen. Zweifellos aber wird die Zeit kommen, da zartbesaitete Kunstliebhaber und sogar gepflegte Frauen mit nicht größeren Mühen und Unbequemlichkeiten als nach Genf nach Palma fahren können.&#8221;</em></p>
<p>&#8220;Radelst Du mit zur Kathedrale?&#8221; Meine Reisebegleitung reißt mich aus meinen Tagträumen. Wir fahren mit den Hotelrädern auf einer schnurgeraden Promenade mit Radweg immer der Kathedrale entgegen, vorbei an leeren Stränden und der untergehenden Sonne. Das imposante Gotteshaus empfängt uns im festlichen Feuerrot &#8211; dahinter lautes Leben in den Straßen Palmas. Jugendliche treffen sich in Cafés, Berufstätige stehen vor ihren Büros und diskutieren die Tagespolitik und Geschäftsleute präsentieren ihre Waren. &#8220;Eine europäische Großstadt mitten auf einer Urlaubsinsel&#8221;, staune ich. Nicht umsonst nennt man die Balearenmetropole auch &#8220;Klein-Barcelona&#8221;. Interessant: Auch hier sprechen viele Einwohner katalanisch anstatt Spanisch. Ich tauche ein in die blaue Stunde dieses südeuropäischen urbanen Juwels, schaue, lasse mich von Designerläden wie Pull &amp; Bear, Mango, Massimo Dutti und Uterique verführen. Einrichtungsgeschäfte wie das Rialto Living in der Calle Sant Feliu lassen mich eintauchen in die Welt des internationalen Designs, ferner Reisen und edler Stoffe. Es war wieder ein schwedisches Ehepaar, durch das ein heruntergekommenes Gebäude neues Leben eingehaucht bekam: Das Rialto Living ist ein Stadtpalais das lange als Kino genutzt wurde und dann leer stand. Heute ist das Einrichtungshaus auf zwei Etagen mit Café-Restaurant die Antwort auf das sterile Einkaufen per Klick im Internet. Hier wird stationäres Shoppen zelebriert. &#8220;Wir kaufen immer nur kleine Serien eines Produkts ein. Wenn es verkauft ist, ist es weg&#8221;, lächelt Barbara Bergmann, die Besitzerin. Lauter Unikate.</p>
<h2>Ruhe im Kloster in den Bergen</h2>
<p>Betrachtung, Muße und ein bis zur Meditation reichender innerer Monolog bahnen sich den Weg in mein Bewusstsein. Eine wohlige Ruhe setzt ein. &#8220;Ob die Reisenden des 19. Jahrhunderts auch so schnell zu sich fanden während ihres Aufenthalts auf der Insel?&#8221; Ich finde heraus, dass Sand und Chopin nach ersten Wochen der Suche nach einer Herberge in das Kloster Valldemossa umgezogen sind, weil sie sich in der Stadt der Kritik der Einwohner ausgesetzt sahen. Ruhe fanden sie nur im einsamen Kloster in den Bergen, das heute übrigens ein Museum ist und eine Reliquien der ersten Mallorca-Touristen bereithält. Zum Beispiel das unter großen Mühen herbeigeschaffte Klavier des Komponisten.</p>
<p>Es ist dunkel geworden und unsere Räder haben kein Licht, aber die Promenade bis zu unserem kleinen Hafen, dem &#8220;Portixol&#8221;, ist hell erleuchtet. Es weht ein lauer Wind vom Meer.</p>
<div id="attachment_13013" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Der historische Zug in Sóller ist über 100 Jahre alt.</p></div>
<p>Am nächsten Morgen steigen wir in den über hundert Jahre alten Holz-Zug nach Sóller. So müssen auch die ersten Touristen damals gereist sein! Die Landschaft zieht am Auge vorbei. Wir nähern uns dem Tramuntana-Gebirge – im Herbst mit eintausend Höhenmetern angenehmen 25 Grad Luft- und 22 Grad Wassertemperatur ein Geheimtipp für Wanderer. Rast und Verpflegung findet man in einem der Ausflugslokale, zum Beispiel dem „Restaurant Sa Teulera“ nur fünf Kilometer hinter Sóller. Von der Terrasse hat man den besten Blick auf eine Tramuntana-Felswand. Dazu die französische Schriftstellerin: <em>&#8220;Die Spitze des Felsens zeichnet ihre festen Konturen vor einem strahlenden Himmel ab, die Palme neigt sich von selbst über den Abgrund, ohne dass eine launische Brise ihren majestätischen Haarwuchs zerzaust, und bis zum kümmerlichsten Kaktus am Wegrand scheint alles sich mit einer Art Selbstgefälligkeit der Augenlust darzubieten.&#8221;</em></p>
<h2>Das Tal von Sóller</h2>
<p>Nach einer gut einstündigen Ruckelfahrt auf dem Holzsitz öffnet sich der Blick auf das Tal von Sóller. Hier bauten die Franzosen einst Obst- und Olivenbäume an. Die Bäume sind geblieben. Bis nach Puerto de Sóller bringt uns die Bahn, die übrigens der Tram in Lissabon zum Verwechseln ähnlich sieht. Unsere Herberge ist das Hotel Espléndido &#8211; ein glänzendes Vintage-Strandhotel aus den 1950er Jahren, das ebenfalls von Familie Landström renoviert wurde. Liebevolle Stoffe, Farben, Möbel und Details wie ein Plattenspieler in der Bibliothek lassen die Zeit um Brigitte Bardot und Jean-Paul Belmondo aufleben. Die mehr als 60 Zimmer sind in diesem Design mit vier-Sterne-Komfort und Blick auf die malerische Bucht gehalten. Zwei Außenpools, eine Spa-Landschaft und ein phantasievoller Küchenchef machen den Aufenthalt im Espléndido zu einer Reise nicht nur in die Vergangenheit. Vor dem Frühstück baden wir im 22-Grad-warmen Meer.</p>
<p>Zrück in Palma ist das Castel Bellver ein Muss. Es ist das einzige Rundschloss in Spanien. Hier oben, über den Dächern von Palma hatten die Könige einst den besten Weitblick. Den brauchten sie auch. Denn als das Schloss 1311 nach nur elf Jahren Bauzeit fertiggestellt war, begann der Streit um die künftige Ferieninsel. Als der Neffe von König Jaume II das Zepter übernahm, meldete Pedro IV von Aragon Anspruch auf das Eiland an. 1343 schlugen dessen Truppen bei Peguera die mallorquinischen Kämpfer und machten aus Jaume III einen König ohne Reich. Er verkaufte daraufhin seine Latifundien in Frankreich, um mit einer gut gerüsteten Armee zurückzukehren. Mit dieser verlor er allerdings nicht nur die Schlacht von Llucmajor sondern auch sein Leben. Witwe und Kinder zogen wieder in Bellver ein &#8211; als Gefangene. Die Geschichtsbücher halten fest: &#8220;Mallorca verlor die nur wenige Jahrzehnte genossene Unabhängigkeit und musste sich nun bis zur Demokratisierung 1975 vom Festland bevormunden lassen.&#8221;</p>
<div id="attachment_13012" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Wandern im Tramuntana Gebirge auf Mallorca</p></div>
<p>Der Duft frischer Orangen und Kräuter, Bilder von sanften Hügeln und schroffen Felsen ziehen durch meinen Traum, als ich im Flieger zurück nach Hamburg sitze. Der König ohne Reich, die Schriftstellerin in Männerkleidung mit ihrem musizierenden Liebhaber, die unabhängigen Mallorquiner und die großzügigen Schweden, die schöne alte Hotels und Stadtpaläste zu neuem Leben erwecken – sie alle sind im November viel besser zu sehen. Winterjacke und Stiefel hätte ich zuhause lassen können.</p>
<div class="toggle clearfix nite_shortcodes_toggle"><div class="wps_togglet"><span>Tipps zu Mallorca</span></div><div class="togglec clearfix">
<p><strong>Lesetipp:</strong> „Ein Winter auf Mallorca“ George Sand. Suhrkamp Verlag.</p>
<p><strong>Unterkunft:</strong> Portixol Hotel y Restaurante, Calle Sirena. 07006 Palma de Mallorca. www.portixol.com Hotel Espléndido. Es Traves 5, 07108 Puerto de Sóller, Mallorca. www.esplendidohotel.com</p>
<p><strong>Shopping:</strong> Rialto Living, Carrer Sant Feliu 3c, 07012 Palma de Mallorca. www.rialtoliving.com</p></div></div><div class="clear"></div>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/winter-auf-mallorca/13009">Winter auf Mallorca</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/asteinbuch">Anja Steinbuch</a>.</p>
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		<title>Mallorca: Darum ist ein kleines Dorf stolz auf San Francisco</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 18:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Honza Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Miguel Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[Petra]]></category>
		<category><![CDATA[San Francisco]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/mallorca-darum-ist-ein-kleines-dorf-stolz-auf-san-francisco/12809"><img title="Mallorca Petra" src="/wp-content/uploads/2014/11/Mallorca_Titel.jpg" alt="Mallorca Petra" width="200" height="84" /></a>
	</div>
<p>	Die Tage eher grau, zeitige Dunkelheit, ungemütliche Temperaturen – es ist Herbst in Deutschland. Und noch mindestens vier bis fünf Monate bis man in unseren Gefilden wieder von Wohlfühlwetter sprechen kann. Genau die richtige Gelegenheit, schon mal zu schauen, wo einen die nächste Reise hinführt. So präsentieren derzeit alle Reiseveranstalter ihre Angebote für die kommende Saison. So auch alltours, mit</p>
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	<div>
	<a href="/mallorca-darum-ist-ein-kleines-dorf-stolz-auf-san-francisco/12809"><img title="Mallorca Petra" src="/wp-content/uploads/2014/11/Mallorca_Titel.jpg" alt="Mallorca Petra" width="200" height="84" /></a>
	</div>
	<p><strong><span class="dropcaps">D</span>ie Tage eher grau, zeitige Dunkelheit, ungemütliche Temperaturen – es ist Herbst in Deutschland. Und noch mindestens vier bis fünf Monate bis man in unseren Gefilden wieder von Wohlfühlwetter sprechen kann. Genau die richtige Gelegenheit, schon mal zu schauen, wo einen die nächste Reise hinführt.</strong></p>
<p>So präsentieren derzeit alle Reiseveranstalter ihre Angebote für die kommende Saison. So auch alltours, mit denen es ein paar Tage auf die liebste Insel der Deutschen ging &#8211; Mallorca. Die Nachfrage nach Reisen auf die Belareninsel hat das Vorjahresniveau zwar nicht überschritten, aber immer noch ist „Malle“ einer der beliebtesten Ziele. Nicht zuletzt wegen der kurzen Flugzeit aus Deutschland. Außerdem bietet sich außerhalb der Hochsaison vielleicht ein wenig besser die Gelegenheit, verborgene Ecken der Insel zu entdecken.</p>
<p>Etwa die Ölmühle Con Catiu. Ausgedehnt liegt der Olivenhain in der Landschaft. Etwa 50 Kilo trägt jeder Baum, was am Ende etwa fünf bis sechs Liter Öl ergibt. Etwas gewöhnungsbedürftig ist jedoch die Verkostung der verschieden Sorten. Vorstellen kann man sich das in etwa so wie bei einer Schnapsprobe.</p>
<div id="attachment_12812" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Fünf bis sechs Liter Oliven-Öl gibt jeder Baum.</p></div>
<h2>Petra steht auf dem Lehrplan in den USA</h2>
<p>Oder wie ein Besuch in Petra, einer kleinen Gemeinde inneren der Insel. Eigentlich ein Ort jenseits jeder geopolitischen Bedeutung. Und doch auf dem Lehrplan in San Francisco im fernen Kalifornien. Gründete doch der Franziskanerpater Junipero Serra 1776, also im Jahr der Gründung der USA, eine Mission der er später &#8211; in Andenken an Franz von Assisi &#8211; den Namen San Francisco gab. Und Serra stammt eben aus Petra.</p>
<div id="attachment_12813" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Wie Sand am Meer &#8211; Typische Sandburg am Strand von Mallorca</p></div>
<p>Wer dort heute durch die zumeist menschenleeren Gassen spaziert wir an etlichen Hauswänden sein Bild finden. Dies ist ein Grund für einen Besuch von Petra, der andere heißt Wein. Seit 100 Jahren ist die Bodega Miguel Oliver in dem kleinen Ort beheimatet. Immerhin wird ja bereits seit mehr als 2000 Jahren auf der Insel Wein kultiviert. Diese Tradition wird bei Oliver weitergeführt. Besonders Cabernet Sauvignons, Syrah, Merlot, Callet sowie Manto Negro und Moscatel werden dort gekeltert. Nun ja, die Qualität ist sicherlich noch nicht in Richtung Spitzenwein, doch das immer größer werdende Interesse am Weinbau &#8211; sowohl bei den Einheimischen als auch bei Touristen und im Ausland – wird wohl zu immer besseren Rebsäften führen. Immerhin ist das Klima der Insel dafür bestens geeignet. Wohl bekommt’s&#8230;</p>
<div id="attachment_12814" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Seit 100 Jahren ist die Bodega Miguel Oliver in dem kleinen Ort beheimatet.</p></div>
<p><em>Hinweis: Der Autor wurde von alltours zu dieser Reise eingeladen</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/mallorca-darum-ist-ein-kleines-dorf-stolz-auf-san-francisco/12809">Mallorca: Darum ist ein kleines Dorf stolz auf San Francisco</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/hklein">Honza Klein</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Teneriffa: Wale, Vulkane und der Pico del Teide</title>
		<link>http://breitengrad53.de/teneriffa-wale-vulkane-und-der-pico-del-teide/12426</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 11:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Los Gigantes]]></category>
		<category><![CDATA[Pico del Teide]]></category>
		<category><![CDATA[Wale]]></category>

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	<a href="/teneriffa-wale-vulkane-und-der-pico-del-teide/12426"><img title="Pico del Teide" src="/wp-content/uploads/2014/07/Teneriffa-30.jpg" alt="Pico del Teide" width="200" height="133" /></a>
	</div>
<p>	Ab in den Flieger und von Hamburg aus in knapp fünf Stunden zum ewigen Sommer. Das ganze Jahr über ist es hier warm: Teneriffa gehört nicht umsonst zu den beliebtesten Reisezielen auf den kanarischen Inseln. Wer schwarzen Sand am Strand, ganz viel Sonne und steinige Küsten mag, ist hier genau richtig. Mit Teneriffa ist es wie mit Mallorca. Viele mögen</p>
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	<a href="/teneriffa-wale-vulkane-und-der-pico-del-teide/12426"><img title="Pico del Teide" src="/wp-content/uploads/2014/07/Teneriffa-30.jpg" alt="Pico del Teide" width="200" height="133" /></a>
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	<p><strong>Ab in den Flieger und von Hamburg aus in knapp fünf Stunden zum ewigen Sommer. Das ganze Jahr über ist es hier warm: Teneriffa gehört nicht umsonst zu den beliebtesten Reisezielen auf den kanarischen Inseln. Wer schwarzen Sand am Strand, ganz viel Sonne und steinige Küsten mag, ist hier genau richtig.</strong></p>
<p>Mit Teneriffa ist es wie mit Mallorca. Viele mögen die Insel, viele mögen sie nicht. Das liegt vor allem an dem schwarzen Sand, der an vielen Teilen der Küste zu finden ist. Und das liegt – ähnlich wie bei Mallorca – an den Bausünden aus den 70iger Jahren, als schnell viele Betten für die Urlauber aus dem Hut gezaubert werden mussten. Diese Hotels sind vor allem an den Stränden im Süden von Los Cristianos zu finden. Aber es gibt auch unglaublich schöne Ecken, die auf der größten kanarischen Insel zu finden sind. Viele Tipps für Urlauber sind auf der Seite von <a title="Web Tenerife" href="http://www.webtenerife.de" target="_blank">Web Tenerife</a> zu finden. Hier kommen meine drei Highlights für Teneriffa.</p>
<h2>Wale beobachten</h2>
<p>Auch wenn es am Ende nur kleine Wale waren, die ich auf dem Atlantischen Ozean gesehen habe, so faszinieren mich diese Tiere immer wieder. Die Grindelwale, die in aller Seelrenruhe an unserem Boot vorbeizogen, gehören zur Gattung der Delfine. Der männliche Wal kann bis zu acht Metern groß und rund zwei Tonnen schwer werden. Wer die großen Finnwale sehen will, muss im Frühjahr auf die Insel kommen.</p>
<div id="attachment_10375" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Grindelwale vor Teneriffa.</p></div>
<h2>Die Felsen von Los Gigantes</h2>
<p>Die Steilküste des kleinen Ortes Los Gigantes bietet den Besuchern vom Land und vom Meer aus einen spektakulären Anblick. Bis zu 450 Meter tief fallen die Felsen fallen an dieser Stelle senkrecht ins Meer und haben den Namen „Gigantes“ nicht umsonst bekommen. Viele Ausflüge, die mit dem Boot zu den Felsen führen, bieten gleichzeitig auch eine Walbeobachtung an.</p>
<div id="attachment_12428" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Die Steilküste von Los Gigantes. (Fotos: Jörg Baldin)</p></div>
<h2>Pico del Teide</h2>
<p>Klar! Wer auf Teneriffa Urlaub macht, sollte sich einen Ausflug auf den Teide nicht entgehen lassen. Der Teide ist mit 3.718 Metern der dritthöchste Inselvulkan der Erde und gleichzeitig der höchste Berg in Spanien. Wer einen Ausflug auf den Berg macht, sollte warme Kleidung nicht vergessen. Der Schein trügt. Zeitweise sonnen sich die Urlauber bei 40 Grad im Schatten und auf der Bergspitze ist Schnee zu sehen.</p>
<div id="attachment_12427" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Blick aufs Wasser irgendwo vom Pico del Teide.</p></div>
<p style="text-align: right;"><em>Kooperationsartikel</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/teneriffa-wale-vulkane-und-der-pico-del-teide/12426">Teneriffa: Wale, Vulkane und der Pico del Teide</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Zwei Inseln, zwei Welten und ganz wenig Rasenmäher</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jan 2014 11:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Honza Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lanzarote]]></category>
		<category><![CDATA[Cesar Manrique]]></category>
		<category><![CDATA[Fuerteventura]]></category>
		<category><![CDATA[Kanaren]]></category>
		<category><![CDATA[Kanarische Inseln]]></category>

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	<a href="/zwei-inseln-zwei-welten-und-ganz-wenig-rasenmaeher/11049"><img title="Strand auf Fuerte" src="/wp-content/uploads/2014/01/Strand-auf-Fuerte.jpg" alt="Strand auf Fuerte" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Der Rasenmäherverkäufer gehört sicherlich zu der Berufsgruppe, die auf den folgenden zwei Inseln nicht so zahlreich vertreten ist. Doch auch ohne viel „Grün“ gehören die beiden spanischen Inseln zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Bei Urlaub in Spanien denkt man vor allem an Mallorca. Mehr als vier Millionen deutsche Besucher sind es pro Jahr, die auf die Insel kommen. Diese</p>
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	<a href="/zwei-inseln-zwei-welten-und-ganz-wenig-rasenmaeher/11049"><img title="Strand auf Fuerte" src="/wp-content/uploads/2014/01/Strand-auf-Fuerte.jpg" alt="Strand auf Fuerte" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><strong>Der Rasenmäherverkäufer gehört sicherlich zu der Berufsgruppe, die auf den folgenden zwei Inseln nicht so zahlreich vertreten ist. Doch auch ohne viel „Grün“ gehören die beiden spanischen Inseln zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen.</strong></p>
<p>Bei Urlaub in Spanien denkt man vor allem an Mallorca. Mehr als vier Millionen deutsche Besucher sind es pro Jahr, die auf die Insel kommen. Diese Tatsache verleitete einst einen Tatortkommissar zu der Aussage: „Mallorca ist das einzige Bundesland, aus dem es noch keinen Tatort gibt.“ Doch im Winter kann es auf der Baleareninsel stürmisch und regnerisch werden. Dann zieht sich selbst „König“ Jürgen Drews zurück in sein Haus in der Nähe von Münster. So verwundert es nicht, das eine andere spanische Inselgruppe immer mehr an Zulauf – besser gesagt „Zuflug“ – bekommt.</p>
<div id="attachment_11057" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Der Strand auf Fuerteventura dient Hollywood als Filmkulisse für den Film &#8220;Moses&#8221;.</p></div>
<p>Die Kanarischen Inseln, vor der Küste Afrikas im Atlantik gelegen und vom Golfstrom umspült, bieten das ganze Jahr über bestes Urlaubsklima. Dass haben auch viele Reiseveranstalter entdeckt und bauen ihr Angebot stetig aus. Motto: „Sechs Inseln, sechs Urlaubswelten, eine Sonne.“ Denn alle sechs Inseln sind grundverschieden. Ganz vorne im Ranking liegen Teneriffa und Gran Canaria, hinten tummeln sich La Gomera und La Palma und im Mittelfeld liegen Lanzarote und Fuerteventura. Abgeschlagen und von vielen Reiseveranstaltern fast nicht bedient ist El Hierro, die siebte &#8211; fast unbekannte &#8211; Insel der Kanaren.</p>
<p><strong>Etwa 800.000 Urlauber landen auf Fuerteventura</strong></p>
<p>Insgesamt sind es fast drei Millionen Deutsche, die pro Jahr die Kanaren besuchen. Etwa 800.000 Urlauber landen auf Fuerteventura. Doch trotz der steigenden Zahlen sei Masse nicht das Ziel. „Wir wollen hier nicht die Fehler machen, die anderorts etwa an der spanischen Mittelmeerküste oder auch auf Gran Canaria gemacht worden sind“, sagt Moisé Jorge Naranjo, Tourismuschef von Fuerteventura. „Nicht immer mehr, immer besser ist uns wichtig.“ So gebe es beispielsweise ein Verbot von Neubauten. „Eher sollen die bestehenden Häuser ihre Qualität verbessern.“</p>
<p>Da die Preise bei den Reiseveranstaltern kaum gestiegen sind, sei dies ein deutliches Plus für die Gäste der Insel. Zu denen zählten übrigens schon vor Jahrzehnten Willy Brandt, Peter Maffay (feierte in Betancuria, einer der ältesten Städte der Kanaren seinen 60. Geburtstag), James Last (besitzt eine Wohnung).</p>
<p><strong>Hollywood dreht Film im Winter 2013/14</strong></p>
<p>Im Süden der Insel mag sich der Besucher im Winter 2013/14 vielleicht über etwas merkwürdig gewandete Menschen mit Bärten gewundert haben, die doch eher wie aus einer anderen Zeit aussahen. Regisseur Ridely Scott, der schon Columbus das Paradies erobern lies, mit „Thelma &amp; Louise“ durch die USA fuhr und auch „Robin Hood“ zu wiederkehrenden Ehren verhalf (nur um einige zu nennen), nutzt die Insel als Ersatz für Moses Wanderung durch die Wüste Ägyptens. Drei Monate lang ist Scott mit seinem Team vor Ort. Mit Batman Christian Bale als Moses. Immerhin neun Millionen Euro spült das in die Kassen der Insel. Dabei ist es fast symptomatisch, dass Fuerteventura als Ägypten-Ersatz dient. Haben doch seit den Umbrüchen und der damit nicht eben stabilen Lage im Land am Nil etliche Touristen den Pharaonen den Rücken zugekehrt. Davon profitieren die Kanaren gerade in der Wintersaison. Die Einwohner freut es.</p>
<p>Immerhin fast 60 Prozent leben vom Tourismus. Tomaten und Käse sind weiterhin Einnahmequellen. Der Käse stammt vor allem von Ziegen. 200.000 dieser Tiere bevölkern die Insel. Doppelt so viele, wie Menschen. Doch nicht nur für den Käse sind Ziegen gut. In einem der besten Restaurants der Insel „Casa Santa Maria“, in dem, wie schon erwähnt, Peter Maffay feierte, kommt eine hervorragend zubereitetes Zicklein auf den Teller. Kurios allerdings: der Koch ist Tscheche, die Kellnerin aus Dresden. Das Restaurant indes durch und durch traditionell. Ein Besuch lohnt übrigens auch deswegen, weil mal auch den Weg dorthin oder eben dann zurück ans Meer, die ganz wilde Romantik der Landschaft aufnehmen kann. Inklusive der kecken Eichhörnchen an einem der Aussichtspunkte, die immer wieder zum Blick über die karge Landschaft einladen.</p>
<p><strong>Grün ist auf der Insel eher selten</strong></p>
<p>Grün ist auf Fuerteventura eher die Ausnahme. Schroffe Wüstenlandschaft prägt das Bild. Dazu unendlich scheinende Strände mit guten Windverhältnissen. Genau das Richtige für Surfweltmeisterschaften. Und auf dem Weg nach Norden, zur Fähre nach Lanzarote, durchquert man Dünen, die direkt bis ins Meer reichen.</p>
<div id="attachment_11058" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Erst Anfang des 18. Jahrhunderts ereignete sich auf Lanzarote der letzte Vulkanausbruch. Nicht verpassen sollte man einen Ausflug in den Timanfaya Nationalpark.</p></div>
<p><strong>Lanzarote ist in 30 Minuten zu erreichen</strong></p>
<p>Die Nachbarinsel Lanzarote ist von Corralejo mit dem Schiff in nur 30 Minuten zu erreichen. Also durchaus ein Ziel für einen Tagesausflug in eine ganz andere Welt. Eine Welt die vor allem von einem Namen geprägt ist: César Manrique (1919-1992). Der auf Lanzarote geborene Künstler hat der Insel, aber auch auf anderen kanarischen Inseln und dem spanischen Festland, in vielfältiger Form seinen Stempel aufgedrückt. So erreicht man, wenn man im Süden angelandet ist, schon nach wenigen Minuten das Gebiet des Timanfaya Nationalparks. Erst Anfang des 18. Jahrhunderts ereignete sich hier der letzte Vulkanausbruch. Entsprechend wirkt die Gegend, als wäre man in der Hölle gelandet. Das Ausflugszentrum inmitten der schwarzen Wüste und kurz unter der Oberfläche, die immer noch so heiß ist, dass Reisig in einem zwei Meter tiefen Loch sofort Feuer fängt, wurde einst von Manrique gebaut. Er sorgte auch dafür, dass es auf der Insel strenge Bauvorschriften gibt. Alle Häuser sind weiß gestrichen und es gibt keine riesigen Hotelanlagen. Auch der weiter im Norden gelegene Kaktusgarten gehört zu seinen Hinterlassenschaften. Ebenso wie der Kaktusgarten, den Manrique so angelegt hat, dass er aus nur weniger Entfernung kaum zu entdecken ist, fügt sich der „Mirador del Rio“ fast unbemerkt in die Landschaft ein.</p>
<p><strong>Manrique prägte das Bild der Inseln</strong></p>
<p>Manrique nahm das naturgegebene praktisch als Grundlage seiner Arbeit. Der Mirador bietet aus einem Fels einen hervorragenden Ausblick auf die benachbarte kleine Schwester „La Gracioso“, die von wenigen hundert Menschen bewohnt wird und auf der man noch wirklich einsame Strände findet.</p>
<div id="attachment_11056" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Früher ein Hotel, jetzt ein Platz für Konzerte. Manriques „Jameos del Aqua&#8221; mit Pool im Freien.</p></div>
<p>Ebenfalls mit der Landschaft verbunden ist der „Jameos del Aqua“. Ein unterirdischer Lavakanal, der über Kilometer weit von einem Vulkan bis zum Meer reicht und immer wieder mal nach obenhin an mehr oder minder großen Löchern, den Blick in den Himmel frei gibt. Jetzt dient es als Kulturstätte für Konzerte und ähnliche Veranstaltungen. Selbst ein Pool und ein See befinden sich unter der Erdoberfläche und man schaut aus dem Erdinneren in den blauen Himmel. Einst beherbergte die Anlage ein Hotel.</p>
<p>Die Handschrift von Manrique erkennt man sofort, wenn man später sein eigenes Wohnhaus unweit der Inselhauptstadt Arrecife besichtigt. Auch hier liegt der Pool in einem Loch unter der Erde. Ansonsten verschmilzt das Haus mit der umgebenden Lava, die teilweise sogar bis ins Haus hinein architektonisch eingebunden wurde.</p>
<div id="attachment_11055" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Lanzarote gehört zu den ältesten Weinanbaugebieten Spaniens. &#8220;La Geria&#8221; ist das Zentrum der Trauben. Vorne sichtbar sind die Löcher, in dem der Wein angebaut wird.</p></div>
<p>Doch nicht nur landschaftlich und auf dem Spuren Manriques ist Lanzarote interessant. Es gibt noch eine weitere Einzigartigkeit: Wein, der in bis zu zwei Meter tiefen Löchern inmitten der Lava gedeiht. 14 Bodegas vermerkt die örtliche Weinkarte. Lanzarote gehört zu den ältesten Weinanbaugebieten Spaniens. &#8220;La Geria&#8221; ist das Zentrum der Trauben. Inmitten der kreisrunden und jeweils mit einer halbrunden Steinmauer geschützten Weinstöcke. „Das schützt vor dem Wind“, erzählt der alltours-Reiseführer. „Das fein poröse Vulkangestein speichere die Feuchtigkeit der Nacht und ist außerdem sehr mineralstoffreich.“ Schon im Juni wird geerntet. Vor allem Malavsia-Trauben, die aus Südgriechenland eingeführt wurden. Aber auch Moscatel und einige Rotweinsorten wachsen hier gut. Und es ist eben etwas wirklich Besonderes. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es Wein, der auf Vulkanasche gedeiht. Weil er schon im Juli geerntet wird, haben wir jetzt im Dezember schon den 2013er Jahrgang auf dem Tisch. „Der Heurige aus Lanzarote“, scherzte meine Wiener Kollege.</p>
<p>Das Restaurant „El Golfo“ sollte übrigens bei keinem Besuch auf der Insel fehlen. Man isst auf der Terrasse mit einem herrlichen Blick auf das tosende Meer und nur ein paar Schritte entfernt, gelangt man zum „Lago de los Chicos“. Der kleine See leuchtet in einem Grün, dass man denkt, täglich würde jemand einen Eimer Farbe in den, in einer kleinen Bucht versteckten See, schütten. Aber es ist eine Alge, die sich auf dem Grund festgesetzt hat und für diesen Farbtupfer sorgt. Viel Grün bietet die Insel ja ansonsten eher nicht.</p>
<p>400.000 Deutsche kommen jährlich nach Lanzarote. Ich selbst hatte übrigens noch, außer einer Flasche Wein, ein anderes landestypische Produkt im Gepäck: Arahucas, der Rum der Kanaren.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Hinweis: Honza wurde von alltours auf diese Reise eingeladen. Vielen Dank!</em></p>
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		<title>Teneriffa: Auf der Suche nach Moby Dick</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 10:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Teneriffa]]></category>
		<category><![CDATA[Playa de las Americas]]></category>
		<category><![CDATA[TUI]]></category>
		<category><![CDATA[Wal]]></category>
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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/teneriffa-auf-der-suche-nach-moby-dick/10372"><img title="Wale vor Teneriffa" src="/wp-content/uploads/2013/10/Wale-vor-Teneriffa.jpg" alt="Wale vor Teneriffa" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Auf der Suche nach schwarzen Finnen und Moby Dick gleitet unser Katamaran fast lautlos vor der Küste Teneriffas über den Atlantik. Zehn Meter vor mir schwimmen zwei dunkle Schatten im türkis-blauen Wasser und kommen langsam an die Wasseroberfläche: Wale. Endlich! Auch wenn es „nur“ die kleineren Grindwale sind, der Anblick ist sehr beeindruckend, schön und enttäuschend. Ich bin ehrlich. Ich</p>
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	<div>
	<a href="/teneriffa-auf-der-suche-nach-moby-dick/10372"><img title="Wale vor Teneriffa" src="/wp-content/uploads/2013/10/Wale-vor-Teneriffa.jpg" alt="Wale vor Teneriffa" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><strong>Auf der Suche nach schwarzen Finnen und Moby Dick gleitet unser Katamaran fast lautlos vor der Küste Teneriffas über den Atlantik. Zehn Meter vor mir schwimmen zwei dunkle Schatten im türkis-blauen Wasser und kommen langsam an die Wasseroberfläche: Wale. Endlich! Auch wenn es „nur“ die kleineren Grindwale sind, der Anblick ist sehr beeindruckend, schön und enttäuschend.</strong></p>
<p>Ich bin ehrlich. Ich habe nicht daran geglaubt, als ich den Ausflug „Whale Watching“ im Hafen „Porto Colon“ an der Playa de las Americas auf <a href="http://www.turismodecanarias.com/kanarische-inseln-spanien/Tourismusinformationsburo/Insel-teneriffa/">Teneriffa</a> angetreten bin. Wie oft habe ich gehört, dass auf solchen Ausflügen keine Tiere gesichtet worden sind? Unser Guide Mike macht mir kurz nach dem Start Hoffnung: <b>„100% Wale, 60% Delfine!“</b>, so sein zuversichtlicher Ausblick auf den knapp dreistündigen Turn.</p>
<p>Der Atlantik ist zwischen Teneriffa und La Gomera extrem tief. Bis zu 2.000 Meter tief fällt ein Stein, der von der Wasseroberfläche ins Wasser fällt. An keinem anderen küstennahen Ort der Welt sind <b>so viele Wale</b> beheimatet. Hier fühlen sich die Tiere wohl. Hier finden sie die Nahrung, die sie brauchen. Ein kleiner Grindwal benötigt über 50 Kilo Fisch pro Tag.</p>
<div id="attachment_10376" style="width: 545px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Mit dem Katamarn geht&#8217;s auf Wale Watching. Im Hintergrund die Playa de las Americas.</p></div>
<h2>Der erste Wal nach 30 Minuten</h2>
<p>Es dauert 30 Minuten bis wir tatsächlich die ersten Wal-Finnen sehen. Der Steuermann führte unser Boot in die Nähe der Tiere. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, mehr als 60 Meter Abstand zu halten. Das Boot darf maximal 30 Minuten die Wale begleiten. Ein gemeinsames <b>Bad im Atlantik</b> steht unter Strafe und kann bis zu 20.000 Euro kosten. Hab ich meine Badehose umsonst eingepackt&#8230;</p>
<p>Ich will ehrlich sein. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grindwal">Grindwale</a> sehen aus wie Delfine und ich war im ersten Moment enttäuscht. Wale waren für mich bisher große Säugetiere <b>mit riesigen Schwanzflossen</b> und meterhohen Fontänen, die aus mehreren Kilometern Entfernung zu sehen sind. Die Tiere, die hier entspannt im Wasser schwimmen, sehen aus wie die großen Geschwister von Flipper. Und das nicht ohne Grund.</p>
<p>Der Grindwal gehört tatsächlich zur <b>Gattung der Delfine. Der männliche Wal </b>wird bis zu acht Metern groß und zwei Tonnen schwer. „Die großen Finnwale sind hier im Frühjahr“, sagt Mike. Aha, sind wir im Oktober viel zu spät dran. Schade!</p>
<h2>Die dicken Dinger sind hier im Frühjahr &#8211; Schade!</h2>
<p>Ein paar Minuten später kommen immer mehr Grindwale an die Wasseroberfläche und damit mehrere Boote in unsere Nähe. Unser Skipper dreht ab und begibt sich auf die Suche nach Delfinen. Kurz vor Teneriffa gibt es eine Zuchtstation für Doraden. Hier halten sich Delfine oft auf. &#8220;Sie sind auf der Suche nach Nahrung&#8221;, weiß Guide Mike.</p>
<p>Und tatsächlich: Hier sind Delfine an der Wasseroberfläche. Also, 100 Prozent erreicht, zurück zum Hafen. Vielleicht komme ich im Frühjahr noch einmal her. „Richtige“ Wale sind noch beeindruckender. Ich habe kurz <a href="/logbuch-der-star-clipper-tag-3-ich-hab-das-paradies-gesehen/">einen in der Karibik gesehen</a> und <b>erstarrte vor Glück</b>. Und genau das will ich &#8230;</p>
<div id="attachment_10378" style="width: 545px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Wer es mag&#8230; Ein Strand an der Playa de las Americas mit schwarzem Sand und Plastikliegen.</p></div>
<div id="attachment_10377" style="width: 545px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Blick vom Wasser auf die Playa de las Americas.  Geschäfte und Hotels &#8220;kloppen&#8221; sich auf der Insel um Platz und Besucher. Ich habe hier viele &#8220;Bausünden&#8221; und leere, heruntergekommene Geschäfte gesehen.   (Fotos: (c) Jörg Baldin)</p></div>
<p><strong>Wale gesucht, neue Bloggerfreunde gefunden! Hier ihre Berichte&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://uberding.net/2013/10/29/tenerife-at-night/" target="_blank" rel="nofollow">Tenerife at Night bei uberding von Mia </a></p>
<p><a href="http://www.pureglam.tv/2013/10/30/teneriffa-mit-dem-kataran-auf-der-suche-nach-walen-und-delphinen-2/" target="_blank" rel="nofollow">Teneriffa mit dem Katamaran: Auf der Suche nach Walen und Delphinen bei pureglamtv von Vanessa und Markus</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Hinweis: Ich wurde von <a href="http://www.tui.com/" target="_blank" rel="nofollow">TUI Deutschland </a>nach Teneriffa eingeladen.</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/teneriffa-auf-der-suche-nach-moby-dick/10372">Teneriffa: Auf der Suche nach Moby Dick</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>El Arenal &#8211; das Lieblingsreiseziel der Deutschen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 02:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Ballermann 6]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkönig]]></category>
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		<category><![CDATA[Palma de Mallorca]]></category>
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	<a href="/el-arenal-das-lieblingsreiseziel-der-deutschen/9686"><img title="Strand von El Arenal" src="/wp-content/uploads/2013/06/El-Arenal.jpg" alt="Strand von El Arenal" width="200" height="125" /></a>
	</div>
<p>	Viele Deutsche verbringen ihren Sommerurlaub gerne auf der beliebten Baleareninsel Mallorca . Doch was macht dieses Reiseziel denn so attraktiv für uns? Mallorca ist eine Insel die viele Facetten hat und eine breite Vielfalt für jede Art von Urlauber bietet. Vielleicht ist gerade das das Verführerische. Ruhige, etwas abgelegenere Landecken, unberührte Natur, malerische Strandbuchten, schöne Wanderrouten oder doch ein Partyurlaub</p>
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	<div>
	<a href="/el-arenal-das-lieblingsreiseziel-der-deutschen/9686"><img title="Strand von El Arenal" src="/wp-content/uploads/2013/06/El-Arenal.jpg" alt="Strand von El Arenal" width="200" height="125" /></a>
	</div>
	<p><strong></strong></p>
<p><strong>Viele Deutsche verbringen ihren Sommerurlaub gerne auf der beliebten Baleareninsel Mallorca . Doch was macht dieses Reiseziel denn so attraktiv für uns? Mallorca ist eine Insel die viele Facetten hat und eine breite Vielfalt für jede Art von Urlauber bietet. Vielleicht ist gerade das das Verführerische. Ruhige, etwas abgelegenere Landecken, unberührte Natur, malerische Strandbuchten, schöne Wanderrouten oder doch ein Partyurlaub am Ballermann; egal was man für die Gestaltung seiner freien Tage bevorzugt, Mallorca kann es bieten.</strong></p>
<p>Der beste Ausgangspunkt, um sich sämtliche Optinion offen zu halten, ist wahrscheinlich El Arenal, perfekt gelegen zwischen Lluchmayor und Palma de Mallorca. Von dort aus kann man zum Beispiel mit einem Mietauto kinderleicht die Insel erkunden oder man bestaunt doch die Altstadt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palma_de_Mallorca" target="_blank">Palma de Mallorca</a>. Warum sich aber am häufigsten deutsche Touristen in El Arenal einnisten, liegt auf der Hand. Der Urlaubsort ist perfekt auf Deutsche abgestimmt, man kann sich dort also quasi wie zu Hause fühlen, wobei sich hingegen Spanier wohl ehr als Ausländer vorkommen würden. Warum? Ganz einfach: es ist alles auf deutsch geschrieben, in den Hotels wird zu deutschen Essenszeiten das Buffet eröffnet und selbst die Gerichte an sich lassen oft das deutsche Herz höher schlagen.</p>
<p>Wer also auf der Suche nach ein paar angenehmen und stressfreien Tagen ist, der wird sich auf Mallorca sicher wohlfühlen. El Arenal ist außerdem ein beliebtes Ziel für Jungesellenabschiede, die Feiermöglichkeiten sind einfach perfekt. Auch Fußballfans müssen keine Angst haben ein wichtiges Spiel zu verpassen, denn sämtliche Bars und Pubs übertragen die deutschen Spiele, ebenso wie Formel 1. Auch das Angebot an Hotels lässt keine Wünsche offen. Oftmals stehen neben dem normalen Standard auch ein breites Wellnessprogramm und Sportmöglichkeiten, wie zum Beispiel im Hotel Barceló Pueblo Park, zur Verfügung.</p>
<p>Wer also nicht auf die deutschen Gewohnheiten und unsere Gepflogenheiten verzichten will, jedoch trotzdem dem Alltag entfliehen möchte um ein bisschen Sonne zu tanken, der ist auf Mallorca bzw in El Arenal genau richtig.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Fotos:</strong> Jörg Baldin</p>
<p style="text-align: right;"><em></em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/el-arenal-das-lieblingsreiseziel-der-deutschen/9686">El Arenal &#8211; das Lieblingsreiseziel der Deutschen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Die Kanarischen Inseln &#8211; sieben unterschiedliche Schönheiten &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[El Hierro]]></category>
		<category><![CDATA[Fuerteventura]]></category>
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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/die-kanarischen-inseln-sieben-unterschiedliche-schonheiten/5922"><img title="Strand von Maspalomas" src="/wp-content/uploads/2013/05/Strand-von-Maspalomas.jpg" alt="Strand von Maspalomas" width="200" height="133" /></a>
	</div>
<p>	Die Kanaren liegen im Atlantischen Ozean vor der Nordwestküste Afrikas, nur wenige Hundert Kilometer von Marokko entfernt. Jede der sieben Hauptinseln hat ihre eigene Charakteristik. Gemeinsam ist ihnen allen das ausgeglichene, mediterran-subtropische Klima, die Tagestemperaturen steigen selten über 25 Grad. Damit gehören die Kanaren zu den beliebtesten Urlaubsinseln der Deutschen. BREITENGRAD53 stellt die Inseln vor. Die Vegetation der Inseln wird</p>
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	<a href="/die-kanarischen-inseln-sieben-unterschiedliche-schonheiten/5922"><img title="Strand von Maspalomas" src="/wp-content/uploads/2013/05/Strand-von-Maspalomas.jpg" alt="Strand von Maspalomas" width="200" height="133" /></a>
	</div>
	<p><strong></strong></p>
<p><strong>Die Kanaren liegen im Atlantischen Ozean vor der Nordwestküste Afrikas, nur wenige Hundert Kilometer von Marokko entfernt. Jede der sieben Hauptinseln hat ihre eigene Charakteristik. Gemeinsam ist ihnen allen das ausgeglichene, mediterran-subtropische Klima, die Tagestemperaturen steigen selten über 25 Grad. Damit gehören die Kanaren zu den beliebtesten Urlaubsinseln der Deutschen. BREITENGRAD53 stellt die Inseln vor.</strong></p>
<p>Die Vegetation der Inseln wird &#8211; je nach Standort und Niederschlagsmenge &#8211; von Kiefer- und Lorbeerwäldern, Palmen, Sukkulenten, Weihnachtssternen, Hibiskus, Oleander und anderen mediterranen Gewächsen geprägt.</p>
<h2>Teneriffa &#8211; die Vielseitige</h2>
<p>Das Wahrzeichen Teneriffas ist der Pico del Teide, der mit 3.718 Metern höchste Berg Spaniens. Er befindet sich am nördlichen Rand der auf 2.000 Metern Höhe liegenden Hochebene Las Cañadas, die in der Inselmitte den Parque Nacional del Teide bildet. Mittelpunkt der Nordküste ist das quirlige Touristenzentrum Puerto de la Cruz. Der gebirgige Nordwesten bietet mit dem Teno-Gebirge dem Wanderer unzählige Möglichkeiten. Schwer zugängliche Bergdörfer wechseln sich mit tiefen Schluchten ab. Der im nördlichen Inselteil eher felsigen Küste stehen im Süden lange Sandstrände gegenüber.</p>
<h2>Gran Canaria &#8211; die Lebhafte</h2>
<p>Das Inselinnere der nahezu kreisrunden Insel wird vom 1.949 Meter hohen, erloschenen Vulkan <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pico_de_las_Nieves" target="_blank">Pico de las Nieves</a> überragt. Der südliche Inselteil ist mit mehreren lebhaften Badeorten, wie beispielsweise Playa del Inglés, touristisch ausgezeichnet erschlossen. Eine beeindruckende Dünenlandschaft mit einer Länge von sechs Kilometern ist bei Maspalomas zu bewundern. Besuchenswert ist Puerto de Mogán, ein Hafenort, durch den sich mehrere Kanäle, gesäumt von engen Gassen ziehen, weshalb er auch &#8220;Venedig des Südens&#8221; genannt wird.</p>
<h2>Lanzarote &#8211; die Dunkle</h2>
<p>Vulkanausbrüche begruben im 18. Jahrhundert große Teile der Insel unter einer schwarzen Lavaschicht. Die durch diese Naturereignisse einzigartig geformte Landschaft kann im Nationalpark Timanfaya mit Bussen &#8211; oder auch auf Dromedaren &#8211; erkundet werden.<br />
Einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung der Insel leistete der Künstler und Umweltschützer César Manrique. Nach seiner Vorgabe durften keine Gebäude mit mehr als drei Stockwerken errichtet werden. Die Häuser mussten weiß, Fensterläden, Türen und Zäune blau oder grün gestrichen sein. Auf der Insel ist ein enormer Fundus seiner künstlerischen Arbeiten zu bewundern.<br />
Touristische Zentren mit langen Sandstränden sind Puerto del Carmen und Costa Teguise.</p>
<h2>Fuerteventura &#8211; die Erholsame</h2>
<p>Bedingt durch die nicht allzu hohen Berge ist Fuerteventura die niederschlagsärmste Insel des Archipels. Die Insel ist an ihrer schmalsten Stelle nur fünf Kilometer breit, sodass man im Rahmen einer Wanderung über den Inselrücken sowohl die Wildheit der westlichen Steilküste bei La Pared mit ihrer gefährlichen Brandung als auch die puderzuckerartigen Sandstrände bei Costa Calma an der Ostküste erleben kann. Von Costa Calma aus erstreckt sich der Strand 17 Kilometer nach Süden bis nach Morro Jable. Ein Paradies für Wind- und Kitesurfer sowie für Strandwanderer.<br />
Der im äußersten Nordosten, bei Corralejo gelegene, unter Naturschutz stehende Dünenpark erinnert an die Sahara.</p>
<h2>La Palma &#8211; die Schöne</h2>
<p>Mit ihrer üppigen Vegetation ist La Palma ein Anziehungspunkt für Naturliebhaber und für einen reinen Badeurlaub fast zu schade. Aus der recht kleinen Grundfläche der Insel steigen Gebirge bis über 2.400 Meter Höhe auf. In der Inselmitte will der Nationalpark Caldera de Taburiente erwandert werden, in dem große Flächen von der Kanarischen Kiefer bedeckt sind, die die Fähigkeit besitzt, nach Waldbränden wieder neu auszutreiben.<br />
Nicht versäumen sollte man einen Besuch der Hauptstadt Santa Cruz de La Palma, deren Altstadtviertel eine Fülle Bauwerke im kanarischen und kolonialen Stil, mit kunstvoll verzierten Erkern und Holzbalkonen, aufweist.</p>
<h2>La Gomera &#8211; die Wilde</h2>
<p>Mit ihrem als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO stehenden Nationalpark Garagonay gilt der Besuch der Insel als großes Naturerlebnis. Immergrüne Nebelwälder mit über zwei Metern hohen Farnen kennzeichnen das Landschaftsbild im Nationalpark.<br />
Touristisch gut erschlossen ist das Valle Gran Rey &#8211; ein von Palmen und Bananenplantagen geprägter Inselabschnitt.</p>
<h2>El Hierro &#8211; die Unbekannte</h2>
<p>Die kleinste und westlichste Insel der Kanaren ist zwar von ähnlicher landschaftlicher Vielfalt wie seine Schwesterinseln, spielt jedoch aufgrund seiner Abgelegenheit touristisch nur eine untergeordnete Rolle. Wer jedoch Ruhe und Abgeschiedenheit am westlichsten Ende Europas sucht, der ist hier genau richtig.</p>
<p><b> </b>Egal welche Inseln Dein Interesse geweckt hat, auf momondo.de findest Du günstigste Flüge  auf die Kanaren.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Foto:</strong> Sef Valentijn  / pixelio.de</p>
<p style="text-align: right;">In Kooperation mit Momondo.de</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/die-kanarischen-inseln-sieben-unterschiedliche-schonheiten/5922">Die Kanarischen Inseln &#8211; sieben unterschiedliche Schönheiten &#8230;</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Wunderbares Barcelona</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 16:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Greta Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcelona]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetouren]]></category>
		<category><![CDATA[Städteurlaub]]></category>

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	<a href="/wunderbares-barcelona/5664"><img title="Wunderbares Barcelona" src="/wp-content/uploads/2013/03/Barcelona_Titel.jpg" alt="Wunderbares Barcelona" width="200" height="150" /></a>
	</div>
<p>	Da war Sie wieder, meine Sehnsucht nach Sonne, nach dem Rauschen des Meeres, nach Hibiskus duftenden Hinterhöfen und dem zarten Wind lauer Sommerabende. Der Winter in meiner Zweizimmer-Altbauwohnung kam mir lang vor, viel zu lang. Eine halbe Ewigkeit war es her, dass ich meine Zehen in schönen Sand von mir gestreckt hatte. Nur meine Flipflops zeugten noch von der Leichtigkeit</p>
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	<a href="/wunderbares-barcelona/5664"><img title="Wunderbares Barcelona" src="/wp-content/uploads/2013/03/Barcelona_Titel.jpg" alt="Wunderbares Barcelona" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	<p><b></b></p>
<p><b>Da war Sie wieder, meine Sehnsucht nach Sonne, nach dem Rauschen des Meeres, nach Hibiskus duftenden Hinterhöfen und dem zarten Wind lauer Sommerabende. Der Winter in meiner Zweizimmer-Altbauwohnung kam mir lang vor, viel zu lang. Eine halbe Ewigkeit war es her, dass ich meine Zehen in schönen Sand von mir gestreckt hatte. Nur meine Flipflops zeugten noch von der Leichtigkeit des vergangenen Sommers. Jetzt war mir endgültig klar. Ich muss weg! </b></p>
<p>Was liegt da näher als ein Kurzurlaub in der „Stadt der Wunder“ – Barcelona. Nur zweieinhalb Stunden Flug und da war ich. Schon das Öffnen der Flugzeugtüren ließ den wunderbar warmen Luftzug herein und auf dem Weg von der Gangway zum Kofferholen machte mein Herz einen dezenten Freudenhüpfer. Wunderbar. Reiseportale bieten solche Kurzreisen oder auch Städtereisen, günstig an.</p>
<p>Der Taxifahrer schlängelt sich durch die Straßen und ich bin aufgeregt wie ein kleines Kind – wann kommt denn nun endlich meine Unterkunft? Das kann nicht sein! Der Fahrer hält mitten in einer ruhigen Straße. Alte Gebäude säumen den Weg, auf den verschnörkelten Balkonen wachsen kleine Olivenbäumchen und weder vor noch hinter mir sind irgendwelche Touristen zu sehen. Links gibt es ein kleines Cafe und vor meiner Nase verlädt gerade die ansässige Fleischerei den Schinken ganz entspannt per Schubkarre. Wenn das die deutsche Hygiene wüsste.</p>
<p>Nirgends kann ich das Schild zu meiner Unterkunft entdecken und erst auf Nachfrage entdecke ich den Eingang zum Hinterhof. Wunderbar. Ich bin angekommen – <a title="Barcelona: Ich muss wieder hin – Ein Glück!" href="/barcelona-ich-muss-wieder-hin-ein-gluck/" target="_blank">mitten in Barcelona</a>. Da wundere ich mich gar nicht mehr über die versteckte Treppe, die zu meinem Appartement führt und auch der etwas verschrobene Portier passt für mich auf herrlich natürliche Weise ins Bild.  Ich öffne die Fensterläden in meinem Zimmer und lasse die Sonnenstrahlen herein. Jetzt könnt Ihr kommen, Ihr weiteren Wunder Barcelonas. Ich freue mich jetzt schon auf den „Parc Güell“, auf die Sagrada Familia, auf die bunten Törtchen in den Auslagen, auf den Weg zum Meer und auf das wunderbare Gefühl meiner nackten Zehen im Sand.</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/wunderbares-barcelona/5664">Wunderbares Barcelona</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/gpasemann">Greta Pasemann</a>.</p>
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		<title>Mit 500 PS übers Mittelmeer</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 15:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA["Es Trenc"]]></category>
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	<a href="/mit-500ps-ubers-mittelmeer/4832"><img title="Speedboot" src="/wp-content/uploads/2012/11/Sppedboot.jpg" alt="Speedboot" width="200" height="114" /></a>
	</div>
<p>	&#160; Im zweiten Teil meiner Videoserie über Mallorca steht Speedbootfahren auf dem Programm. Mit 500 PS düsen wir übers Mittelmeer und sehen einen der schönsten Strände der Insel von der Meerseite aus: Es Trenc. Aber auch ein Besuch der Kathedrale von Palma oder das Palma Aquarium lohnt sich auf jeden Fall. Dieses Video wurde ermöglicht vom Spanischen Fremdenverkehrsamt. Herzlichen Dank!</p>
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	<div>
	<a href="/mit-500ps-ubers-mittelmeer/4832"><img title="Speedboot" src="/wp-content/uploads/2012/11/Sppedboot.jpg" alt="Speedboot" width="200" height="114" /></a>
	</div>
	<p style="text-align: center;"><strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Im zweiten Teil meiner Videoserie über Mallorca steht Speedbootfahren auf dem Programm. Mit 500 PS düsen wir übers Mittelmeer und sehen einen der schönsten Strände der Insel von der Meerseite aus: Es Trenc. Aber auch ein Besuch der Kathedrale von Palma oder das Palma Aquarium lohnt sich auf jeden Fall.</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/r4VjrcST74k?rel=0" height="360" width="680" frameborder="0"></iframe></p>
<p><em>Dieses Video wurde ermöglicht vom Spanischen Fremdenverkehrsamt. Herzlichen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/mit-500ps-ubers-mittelmeer/4832">Mit 500 PS übers Mittelmeer</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Mallorca ist&#8230; Mallorca!</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 09:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Hiking]]></category>
		<category><![CDATA[Palma]]></category>
		<category><![CDATA[Port de Soller]]></category>
		<category><![CDATA[Soller]]></category>
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	<a href="/mallorca-ist-mallorca/4817"><img title="Palma" src="/wp-content/uploads/2012/10/Palma2.jpg" alt="Palma" width="200" height="150" /></a>
	</div>
<p>	Viele sagen, Mallorca ist nur eine Insel voller Idioten, die sich am Ballermann mit 10-Liter Eimern an den Strand setzen und sich volllaufen lassen. Andere wiederum schwärmen von der schönsten Insel der Welt. Beide haben irgendwie Recht. Mallorca ist mehr als Ballermann und Sangria. Mallorca ist&#8230; Mallorca! Ich hab es gesehen&#8230; Ich muss ehrlich zugeben, ich war bestimmt schon 20</p>
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	<div>
	<a href="/mallorca-ist-mallorca/4817"><img title="Palma" src="/wp-content/uploads/2012/10/Palma2.jpg" alt="Palma" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	<p><strong>Viele sagen, Mallorca ist nur eine Insel voller Idioten, die sich am Ballermann mit 10-Liter Eimern an den Strand setzen und sich volllaufen lassen. Andere wiederum schwärmen von der schönsten Insel der Welt. Beide haben irgendwie Recht. Mallorca ist mehr als Ballermann und Sangria. Mallorca ist&#8230; Mallorca! Ich hab es gesehen&#8230;</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Ich muss ehrlich zugeben, <strong>ich war bestimmt schon 20 mal in meinem Leben auf Mallorca</strong>. Mal länger, mal kürzer. Meinen ersten Kontakt hatte ich mit der Insel, als ich 22 Jahre alt war. Damals hatten Eltern eines Freundes eine Finca auf der Insel gekauft, und ich bin mit meinem Freund, einem LKW, einem Bagger und viel Material von Malente nach Mallorca gefahren. Die Fahrt an sich war schon sehr aufregend und als wir dann in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cala_d%E2%80%99Or_%28Santany%C3%AD%29" target="_blank">Cala d&#8217;Or</a> angekommen sind, war ich schon von der Insel fasziniert. Viele kleine Buchten, viele nette kleine Städtchen. <strong>Ein richtig schönes Fleckchen Erde.</strong></p>
<p><strong>Ich habe aber auch die andere Seite der Insel kennengelernt.</strong> Ich war dort mit Freunden auf einer Junggesellenverabschiedung oder auch als Begleitung mehrerer Triathleten, die dort im Trainingslager waren. El Arenal oder Playa de Palma sind fest in deutscher Hand. Und so ist es nicht verwunderlich, dass es tatsächlich Menschen (vorwiegend Männer) sind, die sich den <strong>Alkohol am Tag kräftig hinter die Binde kippen und abends im „Bierkönig“ oder im „Mega Park“ wilde Sau spielen</strong>. Verblüffend allerdings: <strong>Es gibt dort durchaus auch Frauen, denen das offensichtlich gefällt.</strong> Von der Musik, die dort gespielt wird, mal ganz abgesehen.</p>
<p><strong>Zurück zu meiner Tour auf Mallorca Ende Oktober.</strong> Auf Einladung des <a href="http://www.spain.info/de_DE/" target="_blank">Spanischen Fremdenverkehrsamtes</a> durfte ich die Insel mit zwölf anderen internationalen Reisebloggern besichtigen, und ich habe tatsächlich noch eine dritte Seite kennengelernt. Das Programm der Tage war prall gefüllt mit Aktivitäten, und so durfte ich <strong>Wandern, Speedboot- und Kajakfahren, Seqway-Sightseeing genießen und in die Augen von Haien sehen</strong>. Aber der Reihe nach&#8230;</p>
<p>Nachdem ich in Palma gelandet war, erwartete mich als <strong>erstes eine Stadtführung mit dem Seqway durch Palma</strong>. Für mich im Grunde nichts Neues, da ich <a title="Budapest – Königin der Donau" href="/budapest-die-konigin-der-donau/">bereits in Budapest eine Stadtführung</a> mit dem Gerät hinter mir hatte. Allerdings ist die Altstadt von Palma wunderschön und mit dem Seqway wirklich leichter und vor allem schneller zu besichtigen. <strong>Die ungewöhnliche Stadtführung gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und lohnt sich auf jeden Fall</strong>, besonders für diejenigen, die noch nie mit dem Fahrzeug unterwegs waren. Anfänger brauchen keine Angst haben. Es gibt vorab eine ausführliche Einweisung in die Handhabung der Seqways, so dass eigentlich nichts passieren kann.</p>
<p><strong>Ist man in Spanien, isst man Tapas.</strong> Schon beim Anblick der kleinen Portionen läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Wer Mallorca als „All-Inclusive-Tourist“ besucht, sollte auf jeden Fall in eines der kleinen Restaurants abseits der Touristenströme gehen und Tapas essen. <strong>Richtige Tapas, nicht das Essen, was in Deutschland einige „spanische“ Restaurants als Tapas verkaufen.</strong> Wir waren jeden Tag in einer anderen Bar, und ich kann ehrlich sagen: Für mich gibt es keine bessere Küche als die spanische Tapasküche.</p>
<p><strong>Der zweite Tag war für mich, wie soll ich es sagen, eine echte Herausforderung</strong>. Wandern stand auf dem Programm. Nicht irgendwo ein wenig spazieren gehen, es sollte durch das Gebirge gehen. <strong>Die Route wurde am „Puig de Massanella“ gestartet.</strong> Auf 1.365m Höhe war es doch schon etwas kälter als im Tal und die Aussicht auf eine knapp 4stündige Wanderung warteten auf mich. Ich muss allerdings sagen, <strong>ich bin nicht so ein großer Wanderer,</strong> der stundenlang durch die Gegend zieht. Aber diese Tour war wirklich beeindruckend. <strong>Sehr schöne Strecken, sehr schöne Ausblicke und atemlose Momente</strong> haben mich auf dieser Tour begleitet. Letzteres allerdings aufgrund meiner mangelnden Kondition. Viele Eindrücke von der Wanderung <strong>könnt ihr auf meinem Video (Teil 1) sehen.</strong></p>
<p><strong>Das Video aus Mallorca (Teil 1)</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/16x-5MIxL60" height="360" width="640" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Das Video aus Mallorca (Teil 2)</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/r4VjrcST74k?rel=0" height="360" width="640" frameborder="0"></iframe></p>
<p><em>Anmerkung: Diese Reise wurde ermöglicht durch das Spanische Fremdenverkehrsamt. Vielen Dank! Die Meinungen und Ansichten in diesem Text sind meine eigenen.</em></p>
<p>Dieser Blogpost nimmt teil an der Insel Blogparade</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/mallorca-ist-mallorca/4817">Mallorca ist&#8230; Mallorca!</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<item>
		<title>Guten Tag Malle, wie siehst Du wieder gut aus!</title>
		<link>http://breitengrad53.de/guten-tag-malle-wie-siehst-du-wieder-gut-aus/4814</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 07:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Palma]]></category>
		<category><![CDATA[Seqway]]></category>
		<category><![CDATA[Soller]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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	<a href="/guten-tag-malle-wie-siehst-du-wieder-gut-aus/4814"><img title="Palma" src="/wp-content/uploads/2012/10/Palma1.jpg" alt="Palma" width="200" height="150" /></a>
	</div>
<p>	Wer über Mallorca spricht, spricht vom Ballermann, der Schinkenstrasse und El Arenal &#8211; zumindest in Deutschland. Ich war ein paar Tage auf der Lieblingsinsel der Deutschen und konnte mich vom Gegenteil überzeugen. Wunderschöne Wandertouren durchs Gebirge und eine Standführung mit dem Seqway sind im ersten Video meines Aufenthaltes auf der Baleareninsel zu sehen. Dieses Video wurde ermöglicht vom Spanischen Fremdenverkehrsamt.</p>
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	<a href="/guten-tag-malle-wie-siehst-du-wieder-gut-aus/4814"><img title="Palma" src="/wp-content/uploads/2012/10/Palma1.jpg" alt="Palma" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	<p><strong>Wer über Mallorca spricht, spricht vom Ballermann, der Schinkenstrasse und El Arenal &#8211; zumindest in Deutschland. Ich war ein paar Tage auf der Lieblingsinsel der Deutschen und konnte mich vom Gegenteil überzeugen. Wunderschöne Wandertouren durchs Gebirge und eine Standführung mit dem Seqway sind im ersten Video meines Aufenthaltes auf der Baleareninsel zu sehen.</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/16x-5MIxL60" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p><em>Dieses Video wurde ermöglicht vom Spanischen Fremdenverkehrsamt. Herzlichen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/guten-tag-malle-wie-siehst-du-wieder-gut-aus/4814">Guten Tag Malle, wie siehst Du wieder gut aus!</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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