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	<title>BREITENGRAD53 &#124; Reise - Lifestyle - Blogazin &#187; Asien</title>
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		<title> &#187; Asien</title>
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		<title>In the Mix – Malaysia</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 15:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tina Engler]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[Kuala Lumpur]]></category>
		<category><![CDATA[Malakka]]></category>

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	<a href="/in-the-mix-malaysia-die-ganze-welt-in-einem-land/14002"><img title="Malaysia Reise Breitengrad53" src="/wp-content/uploads/2015/01/Malaysia_Titel1.jpg" alt="Malaysia Reise Breitengrad53" width="200" height="83" /></a>
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<p>	Einsame Inseln und glamouröse Städte&#8230; Das asiatische Land mit spannender Ethno-Vielfalt, bietet die perfekte Mischung für Reisende, die Abwechslung suchen. Breitengrad53-Autorin Tina Engler hat die schönsten Plätze des asiatischen Multi-Kulti-Staates erkundet. Schrille indische Klänge in tropisch-schwüler Hitze, die mir fast den Atem nimmt. Es ist fast Mitternacht, doch das Thermometer zeigt immer noch 30 Grad. Trompeten mischen sich mit lauten</p>
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	<p><strong><span class="dropcaps">E</span>insame Inseln und glamouröse Städte&#8230; Das asiatische Land mit spannender Ethno-Vielfalt, bietet die perfekte Mischung für Reisende, die Abwechslung suchen. Breitengrad53-Autorin Tina Engler hat die schönsten Plätze des asiatischen Multi-Kulti-Staates erkundet.</strong></p>
<p>Schrille indische Klänge in tropisch-schwüler Hitze, die mir fast den Atem nimmt. Es ist fast Mitternacht, doch das Thermometer zeigt immer noch 30 Grad. Trompeten mischen sich mit lauten Trommeln. Ganz Malakka scheint auf den Beinen zu sein, die Stadt vibriert und erstrahlt im hellsten Lichterglanz. Aufwendig geschminkte Inderinnen in farbenfrohen Saris, tanzen im Schein des Feuerwerkes. Bunte Raketen erleuchten den Fluss. Über mir regnet es glitzerndes Konfetti. Ich werde zum Teil einer Kulisse, die jedem kitschigen Filmset locker die Schau stehlen würde. Die überschäumende Freude der Tanzenden springt auf mich über. Ich kann mich nicht entziehen.</p>
<h2>Bollywood lässt grüßen</h2>
<p>Ich erlebe eine gigantische Show zu Ehren der indischen Gottheiten. Gern lasse ich mich in diese fremde, exotische Welt entführen. Mehr Bollywood geht nicht! Deepawali (oder auch Diwali), ist so eine Art hinduistisches Weihnachten, das mit einer großen mythologischen Bedeutung behaftet ist. Das Gute siegt über das Böse, das Licht über die Dunkelheit. Ein schöner Gedanke, gerade in unserer heutigen Zeit. Das größte indische Fest wird nirgends in Malaysia so groß und pompös gefeiert, wie an der Südwestküste des Landes. Die kleine Hafenstadt verströmt das charmante Flair längst vergangener Zeiten. Ein Hauch Indochine weht durch die engen, mit Kopfstein bepflasterten Gassen. Es fällt leicht sich vorzustellen, wie es damals war, als Malakka noch als florierende Handelsstadt galt. Ein Ort, wie aus dem Bilderbuch, gelegen an einer der wichtigsten Handelsrouten zwischen China, Indien und dem Mittleren Osten und vor Jahrhunderten der größte Hafen der ganzen Region.</p>
<div id="attachment_14007" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Der Name Malakka bezeichnet auch die Meerenge, den gleichnamigen Fluss und einen Berg.</p></div>
<h2>Zeitmaschine</h2>
<p>Der Atem der Geschichte weht noch heute wie eine frische Brise vom Meer. Ein Platz, an dem sich einst die Wege von Seide und Gewürzen kreuzten und viele Schriftsteller auf Inspiration hofften, indem sie einfach nur in das atmosphärische Treiben eintauchten. Chinesische und hinduistische Tempel säumen die engen Gassen. Hinter Jahrhundertealten Gemäuern sind chice Bed &amp; Breakfasts entstanden, Cafes, Galerien und Boutiquen. Das ist der touristische Teil, der viele Besucher aus aller Welt herzieht. In anderen Gassen, nur ein paar Meter weiter, wird noch echtes Handwerk geboten und vom Gefühl her, reise ich wie in einer Zeitmaschine um Epochen zurück, während ich den bunten Alltag der Stadt auf mich wirken lasse. Über den Dächern erschallt der Ruf des Muezzins. Der ehemalige Piratenstützpunkt ist eine islamisch geprägte Stadt mit Raum für alle großen Religionen Asiens. In friedlicher Eintracht leben sie auf kleinem Raum miteinander.</p>
<p>Der Name Malakka bezeichnet auch die Meerenge, den gleichnamigen Fluss und einen Berg. Im frühen 15. Jahrhundert blühte der Handel mit Seide, Gewürzen und Keramik. Zur damaligen Zeit erstreckte sich Malakka von der Ostküste Sumatras bis zur Ostküste der Malaiischen Halbinsel. In den folgenden Jahrhunderten stritten sich dann Portugiesen, Holländer und Franzosen um die Stadt, die geografisch ausgesprochen günstig liegt.</p>
<p>Mit der Zeit entwickelte sich das benachbarte Singapur immer mehr zum Handelsmittelpunkt und stellte Malakka schon bald in den Schatten. Doch der Dornröschenschlaf, in den der Ort dann versank, währte nur kurz. Ab dem 19. Jahrhundert wurde das vom Opiumqualm verhangene Provinzstädtchen, getrieben durch den Ehrgeiz der Babas (an der Meerenge von Malakka geborene Chinesen) zum größten Kautschukproduzenten der Welt, was der Stadt erneut immensen Reichtum verschaffte.</p>
<p>Nachts zieht eine phantasievolle Fahrrad-Rickschaflotte durch die Straßen. Alles blinkt, Hello Kitty und Winnetou geben sich als wilde Dekorationen auf den Gefährten ein fröhlich-lautes Stelldichein, Musik wummert aus den kleinen Lautsprechern. Von der verschlafenen Verträumtheit des Tages keine Spur mehr, jetzt zeigt sich Malakka als lebenslustiger Touristenmagnet, von dem jedes Jahr Hunderttausende von Besuchern aus aller Welt angezogen werden.</p>
<h2>Bright light – big city</h2>
<p><span class="dropcaps">N</span>ur vier Autostunden von Malakka entfernt, liegt die Hauptstadt des Landes, Kuala Lumpur. Die 1,6 Millionen Einwohner zählende Stadt, gilt unter Trendsettern als eine der hippsten Destinationen in Asien und fasziniert mich auf Anhieb. Alt und neu, Moderne und Tradition, malaiische, chinesische und indische Kultur liegen dicht beieinander. Unübersehbar zeigt sich der kulturelle Dreiklang in den engen Gassen rund um den Central Market. Das grüne Gebäude aus den Zwanziger Jahren verströmt noch heute orientalische Sinnlichkeit. Überall duftet es verführerisch. Knallrote Tandoori-Chicken schauen, von den Haken baumelnd auf mich herab, während ich mein „Teppan Mee“, Nudeln mit Gemüse für einen Euro verzehre und frischen Mangosaft schlürfe.</p>
<div id="attachment_14008" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Kuala Lumpur bei Nacht. (Foto: Hasselkuss PR)</p></div>
<p>Die besten Mitbringsel erstehe ich auf dem Nachtmarkt in Chinatown, rund um die Petaling Street. Schon von Weitem leuchten mir die roten Neonschriftzeichen entgegen. Auf dem Markt ist Feilschen ein „must“ und ganz einfach, denn die Amtssprache ist Englisch. Es gelingt mir eine grüne Ledertasche für umgerechnet zehn Euro zu kaufen, ein echtes Schnäppchen! Auch hier in Chinatown ist bunter Multi-Kulti Mix zu finden. Der Duft von Hibiskus weht durch die Straßen. Indische Frauen beten vor den vielarmigen Götterfresken des Sri Maha Mariamman Tempels. Neblige Räucherstäbchenschwaden ziehen aus dem chinesischen Guandi Tempel herüber und verschleierte Teenager hantieren mit ihren Smartphones vor Mc Donalds.</p>
<h2>Nightfever in KL</h2>
<p>Zur Einstimmung auf die Nacht schlürfe ich einen leckeren „Mai Tai“ in der Bar im 21.Stock des Traders Hotels, genau gegenüber der 485 Meter hohen Zwillingstürme, den „Petronas Towers“. Sie werden mit Tausenden von Watt angestrahlt und leuchten silbern in der Dunkelheit. Es fällt mir schwer, mich von diesem Blick auf die Stadt zu lösen, doch schließlich möchte ich noch das Nachtleben erkunden. Mit dem Taxi fahre ich in den angesagtesten Club der Stadt, dem „Zouk KL“. Hunderte von edel gestylten Partygängern haben sich vor dem Eingang gruppiert, um Einlass zu finden. Heute Nacht legt Resident– DJ Shazz auf. Seinem grooviger Mix aus House, Soul und  Electronic, kann auch ich mich nicht entziehen und finde erst bei Morgengrauen zurück zum Hotel. Nur einige Stunden später muss ich schlaftrunken wieder raus aus den Federn, denn schon am Vortag habe ich mir ein Ticket für die „Petronas Towers“ besorgt.</p>
<h2>Mutprobe in schwindelnder Höhe</h2>
<p>Mit dem Fahrstuhl fahre ich in den 83. Stock und wandle über die gläserne Brücke zwischen den Zwillingstürmen. 304 Meter Vollverglasung sind nichts für schwache Nerven. Es ist verdammt hoch und mir wird schon etwas flau im Magen, aber die Aussicht belohnt mich. Spektakulär! Im Anschluss bummele ich durch die riesige Mall „KLCC“, die zu Füßen der Türme liegt. Hier sind alle Labels angesiedelt. Da viele internationale Marken in Malaysia produzieren lassen, sind die Preise für unsere Verhältnisse günstig. Nachmittags erkunde ich den historischen Stadtkern. Rund um den Merdeka Square ist die britische Vergangenheit der Stadt spürbar und viele koloniale Prachtbauten reihen sich aneinander. Nur ein paar Straßen weiter und ich befinde mich in „Little India“, gleich daran schließt sich „Little Arab“, Klein Arabien an. Wo sonst kann man binnen eines Tages eine Weltreise machen?</p>
<div id="attachment_14292" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Teepflücker bei der Arbeit. (Foto: Dr. Bernd Kregel)</p></div>
<h2>High Tea in den Bergen</h2>
<p><span class="dropcaps">N</span>ach soviel Stadtluft steht mir der Sinn nach purer Natur und Entspannung. Die finde ich, gerade mal drei Stunden von KL entfernt, in den Cameron Highlands. Das große Teeanbaugebiet ist eine grüne Oase für Stadtneurotiker. Kleine Dörfer, in denen die Zeit still steht, inmitten eines gigantischen Urwalds. Nur an einigen Stellen hat der Bauboom der vergangenen Jahre deutliche Spuren hinterlassen und stört die Idylle. Ansonsten fühle ich mich, als wäre ich in einem riesigen Naturpark. Bunte Schmetterlinge kitzeln meine Nase und kleine Cafes am Wegesrand, im typisch britischen Kolonialstil, verströmen englisches Flair, fernab der europäischen Heimat. Mein Guide ist ein echtes Naturkind. Er ist hier aufgewachsen und steht der Modernisierung des Gebietes ausgesprochen kritisch gegenüber. Kein Wunder, denn er kennt diese Welt noch aus seinen Kindertagen, als es nichts gab, außer wilden Wasserfällen, Waldpfaden, Orchideen und Tieren, die versteckt im Dschungel lebten. Vom Cafe der „Boh Teaplantation“ , schaue ich auf ein Meer aus sanften, plüschigen Hügel. Der Tee wuchert in allen Grünschattierungen und schmeckt köstlich. Hier wird noch der klassisch britische High Tea zelebriert. Die Scones mit Clodded Cream sind ein Gedicht. Der Platz eine Wohltat für alle Sinne.</p>
<div id="attachment_14009" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Cameron Highland 2</p></div>
<h2>Leg dich nicht mit Affen an!</h2>
<p>Die Halbinsel Penang ist die nächste Station meiner Reise. Purer Dschungel, lange Sandstrände und mittendrin die quirlige Kleinstadt Georgetown. Im kolonialen Stadtkern des Insel-Hauptortes, haben in den ehemaligen chinesischen Handelshäusern Boutiquehotels, Galerien und Restaurants eröffnet. Die Atmosphäre ist entspannt. Ich nehme mir für umgerechnet 2 Euro eine Fahrradrikscha und lasse mich durch die engen Gassen kutschieren. Der Hauch längst vergangener Zeiten ist auf jedem Meter zu spüren. Garküchen, „Hawker Stalls“ verbreiten köstlichen Duft. Eine Wahrsagerin liest mir die Hand und sagt mir viele Reisen und spannende Begegnungen voraus. Sie trifft voll ins Schwarze, denn Letztere habe ich dann gleich danach ein paar Kilometer von Georgetown entfernt, im Botanischen Garten. In dem großangelegten Park springen zahlreiche Affen durch die Bäume und schäkern mit den Besuchern. Als ich mich einer Brücke nähere, gruppiert sich eine Affenfamile so davor, dass ich diese nicht passieren kann. Ich nähere mich vorsichtig und sie fletschen ihre Zähne. Wenn einen plötzlich 20 Affen ihr Gebiss zeigen, macht das ganz schön Eindruck. Voller Respekt ziehe ich mich zurück und die Affen lachen sich kaputt. Sie wollten mich einfach nur ärgern. Danke dafür!</p>
<div id="attachment_14010" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Beachlife Penang</p></div>
<p>Ein kurzer Abstecher auf die „Tropical Fruit Farm“ macht mich als Vegetarierin schlichtweg glücklich. Auf dem riesigen Areal unweit des Hauptbadeortes Batu Feringghi, werden rund 130 verschiedene Früchte und Gemüsearten angebaut. Nach dem kleinen Rundgang über die Farm teste ich mich bei einem gigantischen Früchtebüffet durch die verschiedensten Aromen. Drachenfrüchte, Ananas, Mango und selbst Durian, die berühmt-berüchtigte Stinkfrucht, schmecken so lecker und intensiv, dass es mir in Zukunft schwer fallen wird, in europäischen Gefilden exotische Früchte zu genießen. Hier werden sie direkt von Sträuchern und Bäumen geerntet. Was für ein Unterschied. Maracuja, „Passionfruit“ ist mein persönliches Highlight, absolutes Suchtpotential &#8211; so köstlich!</p>
<p>Vom Penang Hill, auf den mich eine altersschwache Cablecar durch dichten Urwald bringt, genieße ich aus luftigen 783 Metern Höhe, die Aussicht auf das grüne Eiland.</p>
<p>Nach drei Tagen Sightseeing auf Penang, bin ich reif für die nächste Insel und fliege nach Langkawi. Der rund 100 Kalksteininseln zählende Archipel ist, aufgrund seiner ursprünglichen Natur, von der UNESCO zum Welt-Geopark erklärt worden und ein Wander- und Unterwasserparadies.</p>
<h2>Insel der Traumstrände- Langkawi</h2>
<div id="attachment_14011" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">langkawi</p></div>
<p><span class="dropcaps">W</span>eltweit berühmt geworden, ist Langkawi jedoch wegen ihrer vielen Traumstrände. Im Norden, am einsamen Strand von Tanjung Rhu, einem der, laut Lonely Planet, zehn schönsten Strände der Welt, beziehe ich mein Quartier. Ursprünglich hatte ich vor, die Insel zu erkunden, doch dieser Ort entspricht dem perfekten Tropenparadies und lädt zum süßen Nichtstun ein. Herrlich entspannt verbringe ich die letzten Tage zwischen Hängematte und Liegestuhl- oder lasse mich von einem der Taxiboote für ein paar Euro zu einem der anderen Bilderbuch-Strände fahren. Sightseeing auf Langkawi verschiebe ich auf meinen nächsten Besuch. Es stehen eine Menge unerledigter Punkte auf meiner Liste. Macht nichts, schließlich hat mir die weise Frau in Georgetown viele Reisen prophezeit. Ich komme sicher schnell wieder.</p>
<div class="toggle clearfix nite_shortcodes_toggle"><div class="wps_togglet"><span>Infos</span></div><div class="togglec clearfix"><a href="http://www.tourismmalaysia.com/">www.tourismmalaysia.com</a></div></div><div class="clear"></div>
<div class="toggle clearfix nite_shortcodes_toggle"><div class="wps_togglet"><span>Veranstalter</span></div><div class="togglec clearfix">Der private Reiseveranstalter Tischler Reisen, bietet maßgeschneiderte Individualreisen und interessante Gruppenreisen an, so z.B. die 7-tägige Rundreise „Malaysia deluxe“ <a href="http://www.tischler-reisen.de/">www.tischler-reisen.de</a></div></div><div class="clear"></div>
<div class="toggle clearfix nite_shortcodes_toggle"><div class="wps_togglet"><span>Shopping</span></div><div class="togglec clearfix">KL ist ein Eldorado für Shoppingsüchtige. Trendy Boutiquen und moderne Einkaufszentren konzentrieren sich an der Jalan Tuanku Abdul Rahman, der Jalan Masijd India und im „Golden Triangle“ an der Jalan Bukit Bintang, Jalan Sultan Ismail und Jalan Ampang. Im „Fahrenheit 88“, einer supermodernen Mall, unbedingt das „Factory Outlet“ aufsuchen. Diesel, Mango, Hilfiger etc. zu Tiefstpreisen. Asiatische Designer-Boutiquen mit der neuesten Mode findet man im „Pavillon“, an der Bukit Bintang. Chinatown ist perfekt für Schnäppchenjäger. An der Jalan Petaling und Jalan Hang Lekir ist jeden Abend Kleider- und Warenmarkt (17-22 Uhr). Im malaiischen Stadtteil Kampung Bahru ist der Straßenmarkt Pasar Minggu ein Erlebnis (Sa 18-23 Uhr, Sonntags 6-13 Uhr | Jalan Raja Muda). Die Jalan Kia Peng ist eine hippe Wohngegend mit vielen Galerien, Boutiquen, Restaurants und Nachtclubs. Georgetown auf Penang lockt mit vielen kleinen Boutiquen. Exotische Secondhand-Mode findet man in der Lebuh Chulia und Lebuh Bishop, das chicste Einkaufszentrum ist das Guernsey Plaza.</div></div><div class="clear"></div>
<div class="toggle clearfix nite_shortcodes_toggle"><div class="wps_togglet"><span>Food</span></div><div class="togglec clearfix">In den kleinen Garküchen an den Straßen in Kuala Lumpur und Penang werden die leckersten Gerichte gebraten. Für ein bis zwei Euro bekommt man eine komplette Mahlzeit. Unbedingt probieren: Yam Put, leckere Blätterteigpasteten mit Huhn, Gemüse oder Fisch, Oyster Omelette, Omelette mit frischen Austern und das Erbe britischer Vergangenheit, den Carrot Cake, leckerer Karottenkuchen. Eine günstige Alternative zu den Restaurants sind auch die Foodcourts in den Einkaufszentren. Im KLCC und im Pavillon ist die Auswahl riesig und von Indisch, bis hin zu Sushi oder Pizza ist für Jeden was dabei. Auf Penang ist der Guernsey Drive am Abend die beste Adresse für leckere Garküchen- und so ganz nebenbei bekommt man viel vom lokalen Leben mit.</div></div><div class="clear"></div>
<p><em>Hinweis: Die Reise erfolgte mit freundlicher Unterstützung von <a href="http://www.tourismmalaysia.de" target="_blank" rel="nofollow">Tourism Malaysia </a>und <a href="http://www.turkishairlines.com" target="_blank" rel="nofollow">Turkish Airlines  </a></em></p>
<p><em>Fotos: Tina Engler, Hasselkuss PR, Dr. Bernd Kregel</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/in-the-mix-malaysia-die-ganze-welt-in-einem-land/14002">In the Mix – Malaysia</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/tengler">Tina Engler</a>.</p>
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		<title>Eine Wirtschaftsmetropole, die niemals schläft</title>
		<link>http://breitengrad53.de/eine-wirtschaftsmetropole-die-niemals-schlaeft/12980</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 18:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Liane Ehlers]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Macau]]></category>
		<category><![CDATA[Hongkong]]></category>
		<category><![CDATA[macau]]></category>
		<category><![CDATA[Venetian]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/eine-wirtschaftsmetropole-die-niemals-schlaeft/12980"><img title="Macau" src="/wp-content/uploads/2014/12/Macau_Titel.jpg" alt="Macau" width="200" height="84" /></a>
	</div>
<p>	Nach Asien zieht es mich immer wieder: Bangkok, Kuala Lumpur, Luang Prabang, Peking und jetzt Macau, das zu einer der spannendsten Boomtowns Asiens gehört. Auf knapp 30 Quadratkilometern verbindet die ehemalige portugiesische Kolonie, die am 20. Dezember 1999 nach 442-jähriger Herrschaft an die Volksrepublik China zurückgegeben wurde, fernöstliches und europäisches Kulturerbe mit Weltstadtflair, Mega-Hotelresorts für anspruchsvolle Gäste und Glitzer-Casinos wie</p>
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				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/eine-wirtschaftsmetropole-die-niemals-schlaeft/12980"><img title="Macau" src="/wp-content/uploads/2014/12/Macau_Titel.jpg" alt="Macau" width="200" height="84" /></a>
	</div>
	<p><strong><span class="dropcaps">N</span>ach Asien zieht es mich immer wieder: Bangkok, Kuala Lumpur, Luang Prabang, Peking und jetzt Macau, das zu einer der spannendsten Boomtowns Asiens gehört. Auf knapp 30 Quadratkilometern verbindet die ehemalige portugiesische Kolonie, die am 20. Dezember 1999 nach 442-jähriger Herrschaft an die Volksrepublik China zurückgegeben wurde, fernöstliches und europäisches Kulturerbe mit Weltstadtflair, Mega-Hotelresorts für anspruchsvolle Gäste und Glitzer-Casinos wie in Las Vegas.</strong></p>
<p>Anfang Dezember durfte ich einige Tage als Gast im noblen „Sofitel Macau at Ponte 16“ verbringen. Das Fünf-Sterne-Haus liegt am Rande der UNESCO-geadelten historischen Altstadt, die ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Im vorweihnachtlichen Macau, oft auch „Klein-Lissabon“ oder „Las Vegas Asiens“ genannt, bin ich dem Charme des Zaubermix aus Tradition und Moderne erlegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_12986" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Hunderttausende Festland-Chinesen kommen täglich im unterirdischen Busbahnhof des „Bordergate“ an, um in Macau zu arbeiten oder zu spielen.</p></div>
<h2>Feier zum 15. Jahrestag der Rückgabe an China</h2>
<p>Wenn <a href="http://www.macau-info.de" target="_blank" rel="nofollow">Macau</a> am 20. Dezember den 15. Jahrestag der Rückgabe von Portugal an die Volksrepublik China mit einem großen Jubiläumsprogramm feiert (siehe Infobox), blickt die Stadt am Südchinesischen Meer auf eine wohl einmalige Erfolgsgeschichte zurück. Wie für Hongkong, das 1997 von den Briten an China zurückgegeben wurde, gilt auch für das weitgehend autonome Sonderverwaltungsgebiet am westlichen Ufer des Perlfluss-Deltas: „Ein Land, zwei Systeme“, festgeschrieben auf mindestens 50 Jahre. Macau zieht aus dem Prinzip seinen Nutzen.</p>
<p>Von den Unruhen im 60 Kilometer entfernten  Hong Kong ist in der ehemals portugiesischen Kolonie nichts zu spüren. Eigentlich wollten wir im Transit mit der Fähre direkt vom Internationalen Airport Hongkong nach Macau fahren, aber die Fahrt fällt wegen Maschinenschadens aus. So müssen wir zunächst nach Hong Kong-City, vorbei am größten Container-Terminal der Welt, um eine der roten Schnellfähren nach <a title="Macau: Eine Reise nach “China light”" href="/einmal-macau-und-zuruck-bitte/" target="_blank">Macau</a> zu nehmen.</p>
<div id="attachment_12987" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Soll 2016 eröffnet werden: die Y-Brückenkonstruktion die Hongkong mit Macau und Zhuhai verbindet.</p></div>
<h2>Neue Y-Brücke verkürzt Fahrtzeit nach Hongkong</h2>
<p>Ab 2016 wird eine bereits gut erkennbare, beindruckende Y-Brückenkonstruktion zwischen Hongkong, Macau und Zhuhai den roten und blauen Fähren Konkurrenz machen. Statt 45 Minuten mit dem Boot dauert die Fahrt über die längste Brücke der Welt (50 km) mit dem Auto dann nur halb so lange. Die benötigte Infrastruktur inklusive Einreiseschalter und Parkplätzen entsteht derzeit auf einer künstlich aufgeschütteten Insel östlich der Stadt. Die Regierung beziffert allein die Kosten für die Landgewinnung ca. 97 Mio. Euro. Die Brückenkonstruktion wird auf insgesamt 10,7 Milliarden US-Dollar veranschlagt.</p>
<h2><strong>Portugiesische und chinesische Küche</strong></h2>
<p>„Man biegt ums Eck, und dann steht dort etwas, was nie da war“, sagt Julia Steinle, stellvertretende Food- und Beverage-Direktorin im „Sofitel Macau at Ponte 16“. Die 30jährige Deutsche aus der Nähe von Augsburg lebt seit einem Jahr in Macau, in dem die Mieten Münchner Niveau haben, und fühlt sich dort sehr wohl. Die Südostasien-Kennerin liebt die Mischung aus portugiesischem und chinesischem Flair, die dazugehörigen Küchen und das macanesisch-kulinarische Erbe. Im 18. Stock des „Sofitel“ bietet das „Chinois Cantonese Restaurant“ eine exzellente authentisch-kantonesische Küche mit Blick auf Hafen und Skyline von Macau.</p>
<div id="attachment_12983" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Essen in Macau ist nicht teuer: in den Garküchen ist alles frisch. Es kommt vom Red Market. (Fotos: Liane Ehlers)</p></div>
<h2>Einzigartiges architektonisches Erbe</h2>
<p>In Macau triff Orient auf Okzident in einem einzigartigen architektonischen Erbe. Auf dem Weg in die Altstadt komme ich vorbei an einem Pfandhaus, das nur noch als Museum dient. Das Geschäft der Pfandleiher hat seit dem 17. Jahrhundert in Macau eine lange Tradition. Die neuen, schicken Pfandhäuser befinden sich allerdings in der Nähe der Casino-Glitzerwelten. Architektonisch ist Macau vom portugiesischen Einfluss geprägt. Nicht umsonst hieß die hügelige Stadt früher liebevoll auch „Klein Lissabon“. Bunte portugiesische Paläste und altehrwürdige Kirchen und Priesterseminare, von wo aus die Jesuiten als Missionare nach China gingen, stehen neben grauen chinesischen Stadthäusern mit stilvollem Interieur oder neben buddhistischen und taoistischen Tempeln. Das ganze historische Zentrum ist ein riesiges Museum und seit 2005 Weltkulturerbe der UNESCO. Die Sonderverwaltungszone ist reich, und die Verantwortlichen investieren, um die Tradition zu bewahren.</p>
<p>Pflicht für jeden <a title="Eine Fotoreise quer durch Macau" href="/eine-fotoreise-quer-durch-macau/" target="_blank">Macau-Besucher</a> sind die Ruinen von St. Paul und der A-Ma-Tempel, der der Seefahrer-Göttin A-Ma (Macaus Namensgeberin) gewidmet ist. Auch der Lou Lim Leoc-Garten mit dem Teekultur-Haus, der Red-Market (wo Fische und Hühner frisch geschlachtet werden), die Festung und der Senatsplatz mit der St. Dominik-Kirche sind ein absolutes Muss. In den kleinen Gassen um den Senatsplatz gibt es viele Geschäfte, in denen vor allem die Einheimischen einkaufen. In den Seitenstraßen mit ihren Garküchen, kleinen Gemüseständen oder Friseurgeschäften wird nicht nur Handel getrieben, sondern auch gezockt.</p>
<div id="attachment_12982" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Absolutes Muss bei einem Stadtrundgang: die Ruinen der Kathedrale von St. Paul. (Foto: Jörg Pasemann)</p></div>
<h2>Glitzerwelten und Glücksspielindustrie</h2>
<p>„Landaufschüttung“ und „Glücksspielindustrie“ sind die Zauberworte, die Macaus Wirtschaft seit Jahren blühen lassen. Macau besitzt einen internationalen Flughafen und die umsatzstärksten Casinos der Welt, die rund um die Uhr geöffnet haben. Sie sind eine scheinbar unerschöpfliche Goldgrube. Schon mittags herrscht an den Spieltischen Gedränge. Bündelweise ziehen Männer und Frauen in Alltagskleidung Geld aus Handtaschen, Plastiktüten oder Jacketts, um es an den Schaltern in Jetons umzutauschen. Mein Einsatz von 200 Macau Patacas (ca. 20 Euro) am Spieltisch wird &#8211; so scheint mir &#8211; nur mitleidig belächelt, aber man muss es unbedingt erlebt haben. In den „VIP-Suites“ in den oberen Etagen mit separatem Eingang verspielen superreiche Chinesen in einer Nacht schon mal Millionen.</p>
<p>In Macau macht’s die Masse. 70.000 Spieler täglich kommen allein ins „Venetian Macau Resort Hotel“ auf dem Cotai Strip, der seit der Erdaufschüttung die ehemaligen Inseln Coloane und Taipa verbindet. Kostenlose Hotel-Shuttle-Busse bringen täglich hunderttausende Spieler und Pendler  von den Fähranlegern und den beiden Bordergates (Grenzübergängen) zu China in die  Spielcasinos der Hotelkomplexe. In Macau und auf den vorgelagerten Inseln verkehren auch zahlreiche Buslinien.</p>
<p>Macau ist die einzige chinesische Stadt, in der Glücksspiel staatlich erlaubt ist. Nachdem die Regierung dem Glücksspiel-Tycoon Dr. Stanley Ho (94), unter anderem Inhaber des „Grand Lisboa“ und gebürtiger Hongkong-Chinese, das Monopol aberkannt und insgesamt sechs Lizenzen auch an ausländische Investoren versteigert hatte, schießen seit 2002 auf dem neu gewonnen Land des „Cotai-Strip“ nach Las Vegas-Vorbild ständig neue Mega-Casinos und -Hotels mit Unterhaltungsshows und luxuriösen Shopping-Malls in die Höhe. Luxusgüter sind aufgrund der Freihandelszone günstiger als im restlichen Asien.</p>
<div id="attachment_12984" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">„Lisboa Palace“ heißt das drei Milliarden teure Cotai-Projekt von SJM mit Pariser Flair und dem ersten „Karl Lagerfeld“-Hotel. Es soll 2017 fertig sein.</p></div>
<h2>Bauboom am Cotai-Strip geht weiter</h2>
<p>Die Chinesen lieben das Spiel und Macau lebt vom Glücksspiel. Längst hat Macau Las Vegas überholt. Für das Jahr 2013 vermeldete die Glücksspielindustrie Gesamteinnahmen von ca. 32,91 Mrd. Euro. Der Umsatz an einem Tag ist so hoch wie in Las Vegas in einer Woche. 40 Prozent des Gewinns gehen an den Staat, wie viel Peking davon bekommt ist nicht bekannt. Mehr als 29 Millionen Besucher kommen pro Jahr nach Macau, darunter 30.000 Deutsche, vor allem Männer unter 45. Mehr als 50 Prozent der Besucher sind Festlandchinesen, die meist nur einen Tag bleiben<em>.</em></p>
<p>Der Boom am Cotai-Strip geht weiter. Neue Mega-Resorts sind im Bau oder geplant. Bereits 2015 eröffnet dort Phase 2 des Mega-Resorts „Galaxy Macau“ mit dem weltgrößten „JW Marriott“ und einem „Ritz-Carlton“ mit insgesamt 1300 Zimmern und Suiten. Gegenüber geht ein „St. Regis“ an den Start. Einer der Höhepunkte des Chinesischen Neujahrs 2016 wird die Eröffnung des vier Milliarden US-Dollar teuren „Wynn Palace“. „Lisboa Palace“ heißt das drei Milliarden Euro teure Cotai-Projekt des lokalen Big Players, der Sociedade de Jogos de Macau (SJM), dessen Eröffnung für 2017 vorgesehen ist. Die Architektur ist beinflusst von historischen Pariser Gebäuden wie Louvre oder Opernhaus. Neben einem „Lisboa Palace Hotel“ und dem ersten „Palazzo Versace“ Asiens entsteht dort auch das erste „Karl-Lagerfeld“-Hotel. Ein Ende des Baubooms ist nicht in Sicht.</p>
<p><strong>Reiseinformationen in Kürze</strong></p>
<div class="toggle clearfix nite_shortcodes_toggle"><div class="wps_togglet"><span>Anreise</span></div><div class="togglec clearfix">Cathay Pacific und Lufthansa fliegen von Frankfurt direkt nach Hong Kong. Die Weiterreise findet im Transit statt. Vom internationalen Airport Hongkong gibt es Fähren, die in 45 Minuten Macau erreichen. Der Flug mit dem Helikopter dauert 15 Minuten. Besucher aus Deutschland, Österreich und Schweiz brauchen kein Visum für Macau, es genügt ein gültiger Reisepass. Alle großen Hotels bieten einen Abholservice. Taxifahrten sind preiswert. Weitere Infos beim Fremdenverkehrsbüro Macau, Schenkendorfstr. 1, 65187 Wiesbaden, Telefon: + 49-(0) 611/2 67 67 30, Fax: + 49-(0) 611/2 67 67 60, E-Mail: macau@discover-fra.com ; oder auf der deutschsprachigen Internetseite: www.macau-info.de</div></div><div class="clear"></div>
<div class="toggle clearfix nite_shortcodes_toggle"><div class="wps_togglet"><span>Essen gehen in Macau</span></div><div class="togglec clearfix">Im „Guide Michelin Hong Kong/Macau 2015“ zeigen die elf mit insgesamt 17 Sternen ausgezeichneten Restaurants die Vielfalt an erlesenen Gaumenfreuden in der ehemals portugiesischen und heute chinesischen Stadt. Über eine Bestätigung ihres Drei-Sterne Status dürfen sich der Gourmettempel „Robuchon au Dôme“ – französische Küche – sowie das chinesische Restaurant „The Eight“ im Grand Lisboa freuen. Zwei Sterne gingen erneut an die Lokale „Golden Flower“ und „Zi Yat Heen“. Neu hinzugekommen sind das „Café Leon“ mit portugiesischer und das „Temptations“ mit europäischer Speisekarte. Auch die macanesischen Spezialitäten im „IFT Educational Restaurant“ der Tourismus-Schule erhielten eine Bib Gourmand-Empfehlung. Gutes Essen und ordentlicher Service sind auch das Anliegen von „Yummy Macau“ mit 30 getesteten Restaurants (www.yummymacau.com) .</div></div><div class="clear"></div>
<p><strong>Jubiläumsprogramm zum Handover</strong></p>
<div class="toggle clearfix nite_shortcodes_toggle"><div class="wps_togglet"><span>Feuerwerk und Fahnenparade</span></div><div class="togglec clearfix">Zu den Höhepunkten am Jubiläumstag, dem 20. Dezember, zählen die Fahnenzeremonie auf dem Lotus Platz um 8 Uhr (die Lotusblume ist das Symbol der Stadt) sowie Gesang- und Tanzvorführungen lokaler Künstler bei der Sports und Art Show um 14 Uhr im Olympic Sports Centre auf Taipa. Der Festtag endet mit einem spektakulären Feuerwerk rund um den Macau Tower und den Nam Van See.</div></div><div class="clear"></div>
<div class="toggle clearfix nite_shortcodes_toggle"><div class="wps_togglet"><span>Lichtershows in 3D</span></div><div class="togglec clearfix">Lichtershows in 3D auf Gebäuden mit Symbolkraft lassen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen. Projiziert wird auf das Handover Gifts Museum auf der Halbinsel Macau, die Kirche Our Lady of Carmel im alten Ort Taipa auf der gleichnamigen Insel sowie die Kapelle St. Francis Xavier auf der zweiten vorgelagerten Insel Coloane. Die Show ist bis 31. Dezember allabendlich kostenfrei von 20:30 bis 22:30 Uhr zu erleben.</div></div><div class="clear"></div>
<div class="toggle clearfix nite_shortcodes_toggle"><div class="wps_togglet"><span>Eiskalter Spaß im Venetian Macao</span></div><div class="togglec clearfix">Bis 8. März 2015 lädt Ice World, Asiens größtes gefrorenes Wunderland, im Resort „The Venetian Macao“ in seine gekühlten Ausstellungsräume ein. Auf 1.600 Quadratmetern sind dort die beliebten Figuren der DreamWorks-Filme als Eisskulpturen zu bestaunen. Skipper und die Pinguin-Bande aus „Madagascar“ stimmen die Besucher auf ihre supergeheime Mission ein. Täglich zwischen 11 und 20 Uhr; der Eintritt für Personen ab 3 Jahren beträgt 120 MOP (ca. 12 Euro), www.venetianmacao.com</div></div><div class="clear"></div>
<p><em>Hinweis: Zu der Reise wurde die Autorin von Noble Kommunikation und Macau Government Tourist Office eingeladen. Vielen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/eine-wirtschaftsmetropole-die-niemals-schlaeft/12980">Eine Wirtschaftsmetropole, die niemals schläft</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/lehlers">Liane Ehlers</a>.</p>
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		<title>Dicker Buddha trifft grinsende Pandagesichter</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 09:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mi Hae Lee]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Singapur]]></category>

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	<a href="/singapur-dicker-buddha-trifft-auf-grinsende-pandagesichter/12737"><img title="Singapur_Beitrag" src="/wp-content/uploads/2014/10/Singapur_Beitrag.jpg" alt="Dicker Buddha trifft grinsende Pandagesichter" width="200" height="83" /></a>
	</div>
<p>	eich. Schick. Schicker &#8211; Ob Chinatown, arabisches Viertel, luxuriöse Einkaufsmeilen, schicke Hotels oder imposante Grünanlagen. Es gibt nichts, womit Singapur nicht aufwarten könnte. Als einer der reichsten Länder der Welt lässt sich die „Löwenstadt“ eben nicht lumpen und zeigt was sie hat- nämlich Geld. Laut dem „Global Wealth Report“ besitzt der Stadtstaat die höchste Millionärsdichte weltweit. Rund jeder siebte Haushalt</p>
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	<a href="/singapur-dicker-buddha-trifft-auf-grinsende-pandagesichter/12737"><img title="Singapur_Beitrag" src="/wp-content/uploads/2014/10/Singapur_Beitrag.jpg" alt="Dicker Buddha trifft grinsende Pandagesichter" width="200" height="83" /></a>
	</div>
	<p><strong><span class="dropcap" style="color:#333333; font-size:50px;">R</span>eich. Schick. Schicker &#8211; Ob Chinatown, arabisches Viertel, luxuriöse Einkaufsmeilen, schicke Hotels oder imposante Grünanlagen. Es gibt nichts, womit Singapur nicht aufwarten könnte. Als einer der reichsten Länder der Welt lässt sich die „Löwenstadt“ eben nicht lumpen und zeigt was sie hat- nämlich Geld. Laut dem „Global Wealth Report“ besitzt der Stadtstaat die höchste Millionärsdichte weltweit. Rund jeder siebte Haushalt gilt als vermögend. An jeder Ecke lauert vermutlich ein potentieller Millionär. Faszinierend, dass die Metropole dabei gerade mal knapp 716 km<sup>2</sup> misst &#8211; kleiner als die Stadt Hamburg. Ladies and Gentlemen, welcome to Singapore.</strong></p>
<div id="attachment_12739" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Mi Hae genießt den Blick vom 56. Stock ihres Hotelzimmers.</p></div>
<p>Nach einem zwölfstündigen Nachtflug ab Frankfurt, lande ich mit der Singapore Airline am Changi Airport. Den &#8220;World Airport Award&#8221;, also den Titel des besten Flughafens der Welt innehabend, begeistert es auch mich mit einem 24-Stunden-Fitness-Center, fünfstöckigen virtuellen Gärten, Kinos mit Blockbustern und Klassikern, Entspannung beim &#8220;Fish Spa&#8221; oder einem Swimmingpool auf der Dachterrasse. Ihr wollt Schmetterlinge? Kein Problem. Besucht hierfür einfach den Schmetterlingsgarten am Terminal 3.</p>
<h2>Expedition durch Singapur kann starten</h2>
<p>Wenn bereits der Flughafen dermaßen vorlegt, kann Singapur da überhaupt mithalten? Ja, es kann. Das „Swissôtel The Stamford“ ist das höchste Hotel Südostasiens. Mein Zimmer befindet sich im 56. Stock (!) des vierthöchsten Hotels der Welt. Was soll ich sagen? Ich habe eine unbeschreibliche Aussicht von meinem Balkon. Toppen lässt sich das nur in der „New Asia Bar“ in der 71. Etage der Luxus-Anlage. Meine Expedition durch Singapur kann starten.</p>
<p>„Lau Pa Sat“ lautet meine erste Station, einem Finanzdistrikt am Rande von Chinatown. Der berühmte Food Court wird jeden Abend ab 19 Uhr aufgebaut und die Straße eigens dafür gesperrt. Grills werden angerollt, die Garküchen verbreiten herrliche Gerüche, Tische und Bänke werden für die herbeiströmenden Gäste aufgestellt. Vor wenigen Stunden war ich noch in Deutschland, jetzt stehe ich inmitten einer abgesperrten Straße umringt von Wolkenkratzern und asiatischem Flair. Breit grinsend genieße ich hier meinem Saté -Spieß &#8211; frisch gegrillt in <a title="Formel 1 in Singapur – Höllenhitze, coole Partys, laute Motoren" href="/formel-1-in-singapur-hoellenhitze-coole-partys-laute-motoren/">Singapur</a>! Irgendwie unreal.</p>
<div id="attachment_12741" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Frischer geht&#8217;s nicht. Saté-Spieße in „Lau Pa Sat“</p></div>
<p>Am nächsten Tag führt es mich in das arabische Viertel „Kampong Glam“ und ich spüre hier ein wenig Orient inmitten der asiatischen Kultur. Besonders die „Sultan Moschee“ mit der goldenen Kuppel in der „Bussorah Street“ hat es mir angetan. Auch wenn die zahlreichen Lokale sehr verlockend aussehen: Ich bin auf der Suche nach einem Souvenir. Zwischen Körben, Tüchern und Teppichen werde ich allerdings nicht fündig und versuche mein Glück im „Marina Bay Sands“, einem 20 Hektar großem Ressort an der Marina Bay.</p>
<p>Dieser beeindruckende Komplex besteht nicht nur aus Hotel, Shoppingcenter, Theatersälen, Bars, einem Konferenz- und Ausstellungszentrum, einem Kunst- und Wissenschaftsmuseum, diversen Restaurants- und Cafés, Bars und Nachtclubs. Er gilt ebenso als teuerste, allein stehende Kasinoanlage der Welt. Auch der 146 Meter lange „Infinity Pool“ am Dach der Hoteltürme ist nicht zu verachten. Von der Optik gleicht dieser einem Surfbrett, das schwebend über der Stadt hängt. Wahrlich ein Blickfang.</p>
<h2>Panorama der Extraklasse bietet sich von der 57. Etage</h2>
<p>Ich betrete die riesige Shopping Mall. Ein moderner Glaskomplex in der sich endlose Luxus-Boutiquen aneinanderzureihen scheinen. Ob ich mich wohl in die kleinen Gondeln setzen und mich im eigenen Wasserkanal von Boutique zu Boutique chauffieren lassen soll? Ich verwerfe den Gedanken und begebe mich stattdessen auf den Rooftop der „Ku-De-Ta- SkyBar“ des „Marina Bay Sands“. Vom Südturm der 57. Etage ergießt sich ein Panorama der Extraklasse über die Millionen-Metropole. Zu schön um wahr zu sein.</p>
<div id="attachment_12742" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">Blick von der „Ku-De-Ta- SkyBar“ auf den botanischen Garten &#8220;Gardens by the Bay&#8221;</p></div>
<p>Zur Abrundung des Tages fehlt mir noch ein kulinarischer Gaumenschmaus. Diesen bekomme ich im „Mikuni“, einem exquisiten japanischen Restaurant des Swissôtels. Otoushi, Sashimi, Grill, Deep-Fried, Rice/Soup, Dessert &#8211; Die Speisekarte liest sich wie ein Gedicht und auch das Ambiente lässt keine Wünsche offen. Die japanische Kochkunst ist ein Fest der Sinne und die Anrichtung jedes der sechs Gänge ein Meisterwerk für sich. Zum Trinken jeder Speise wird natürlich stets der passende Tropfen Sake serviert. Prost!</p>
<p>Den nächsten Morgen starte ich mit einer entspannten Teezeremonie. Das alte Teehaus „Tea Chapter“ befindet sich in der Neil Road in Chinatown. In einem abgeteilten Raum im asiatischem Stil erhalte ich meine erste Einweisung in das chinesische Prozedere: Brühen, Kosten, Genießen. Ruhig und andächtig geht es in den Räumlichkeiten zu &#8211; fast schon heilig. Wie sagte unser Teemeister: „Tea-Chapter ist der Himmel für spirituellen Frieden und die Flucht vor dem Alltagsstress.“ Diese innerliche Ruhe bekomme ich zu spüren und bin nun eingestimmt für den Besuch des „Tempel für den Zahn Buddhas“. Der „Buddha Tooth Temple“ inmitten von Chinatown wurde eigens errichtet, um einen Zahn Buddhas zu beherbergen. Im Nachhinein entpuppte der sich dann doch eher als Zahn einer Kuh, tat der imposanten Architektur im buddhistischen Mandala-Prinzip aber keinen Abbruch. Auch sehenswert: die zahlreiche Kunstgegenstände aus der Zeit der chinesischen Tang-Dynastie.</p>
<p>Ich verabschiede mich von der dicken Buddha Statue am Tempeleingang und versuche in den Gassen von Chinatown ein Souvenir zu ergattern. Jede Menge China-Kitsch, darunter ein Kofferanhänger mit penetrant süß grinsendem Pandagesicht. Ich muss zugeben, ich konnte dem Tierchen nur schwer widerstehen. Um dem Kaufzwang kleiner, dicker Pandas zu entkommen, flüchte ich zum „Gardens by the Bay“, dem botanische Garten der Metropole Singapurs. Bereits am Eingang, dem „Supertree Grove“, imponieren zwölf künstliche Riesenbäume, die bis zu 50 Meter hoch sind. Mit dem Fahrstuhl, natürlich in so einem künstlichen Baum, fahre ich hoch zum Skyway. Dies ist eine Art Hängebrücke, die zwei 25 Meter hohe Bäume verbindet.</p>
<p>Während des Spaziergangs auf dem 128 Meter langen Skyway, bietet sich mir ein gigantischer Blick auf den gesamten „Gardens by the Bay“ Park. Neben den beiden überdachten Bereichen „Flower Dome“ und „Cloud Forest“ erstrahlt im Hintergrund das futuristische „Marina Bay Sands“ Hotel, der Hafen, die künstlichen Lagunen und das berühmte Riesenrad.</p>
<div id="attachment_12743" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Schlendern durch die Food Street von Chinatown</p></div>
<p>Tolle Aussichten in Singapur. Kurz überlege ich auszuwandern. Mediaguide Danny Lorenzo holt daraufhin einige Fakten aus der Tasche: „Die kleinsten Wohnungen beginnen hier ab 80qm. 50qm Wohnungen zählen hier bereits zu den Sozialwohnungen. Und selbst diese kosten hier monatlich rund 4.000 Singapur Dollar.“ Ich bin sprachlos. Nicht auszudenken, was mich hier eine reguläre Wohnung kosten würde. „Die mietet man hier nicht &#8211; die kauft man. Singapur ist reich“, lacht Danny. „Reich. Schick. Schicker&#8230;“</p>
<p>Mit dem grinsenden Pandagesicht in der Tasche trete ich wehmütig die Heimreise nach Deutschland an&#8230;</p>
<p><em>Hinweis: Die Autorin wurde von <a class="external external_icon" href="http://www.yoursingapore.com/content/traveller/en/experience.html" target="_blank" rel="nofollow">Singapore Tourism Board</a> zu dieser Reise eingeladen. Herzlichen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/singapur-dicker-buddha-trifft-auf-grinsende-pandagesichter/12737">Dicker Buddha trifft grinsende Pandagesichter</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/mihae">Mi Hae Lee</a>.</p>
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		<title>Formel 1 in Singapur &#8211; Höllenhitze, coole Partys, laute Motoren</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2014 20:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mi Hae Lee]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/formel-1-in-singapur-hoellenhitze-coole-partys-laute-motoren/12676"><img title="Mi Hae Lee auf dem Formel 1 Rennen in Singapur" src="/wp-content/uploads/2014/09/900_500_2.jpg" alt="Mi Hae Lee auf dem Formel 1 Rennen in Singapur" width="200" height="113" /></a>
	</div>
<p>	tartschuss zum „Großen Preis von Singapur“ am 21. September in Singapur. Das heißt drei Tage lang Ausnahmezustand in der Metropole Südostasiens. Eine gigantische Partylandschaft, viele Konzerte mit internationalen Popstars und lauten Partynächten. Da wurde das 7. Nachtrennen am „Marina Bay Street Circuit“ fast zur Nebensache. Laute Motoren, grelle Scheinwerfer, 32 Grad Hitze mit 75 Prozent Luftfeuchtigkeit, Robbie Williams, Jennifer Lopez</p>
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	<div>
	<a href="/formel-1-in-singapur-hoellenhitze-coole-partys-laute-motoren/12676"><img title="Mi Hae Lee auf dem Formel 1 Rennen in Singapur" src="/wp-content/uploads/2014/09/900_500_2.jpg" alt="Mi Hae Lee auf dem Formel 1 Rennen in Singapur" width="200" height="113" /></a>
	</div>
	<p><strong><span class="dropcap dropcap-bg" style="background-color:#333333; ;">S</span>tartschuss zum „Großen Preis von Singapur“ am 21. September in Singapur. Das heißt drei Tage lang Ausnahmezustand in der Metropole Südostasiens. Eine gigantische Partylandschaft, viele Konzerte mit internationalen Popstars und lauten Partynächten. Da wurde das 7. Nachtrennen am „</strong><strong>Marina Bay Street Circuit“ fast zur Nebensache. </strong><strong>Laute Motoren, grelle Scheinwerfer, 32 Grad Hitze mit 75 Prozent Luftfeuchtigkeit, Robbie Williams, Jennifer Lopez und ich mittendrin.</strong></p>
<p>Da steh ich nun zum ersten Mal in Singapur. Sprachlos vom Anblick der zahlreichen Wolkenkratzer, ermüdet von zwölf Stunden Flug und sechs Stunden Zeitverschiebung, erschlagen vom ungewohnt feucht-tropischen Klima. Ich habe gerade keine kürzere Beschreibung für meinen Seelenzustand.</p>
<p></p>
<p>Aber es bleibt keine Zeit zum Verschnaufen, denn meine Zeit in Singapur ist begrenzt und vollgepackt mit Terminen. Raus aus dem Flieger, rein ins Taxi, ab zum Hotel, einchecken, Programm starten – so müssen sich Promis fühlen, die von Termin zu Termin hetzen oder Formel 1-Stars, denen ich an diesem Wochenende auf den Fersen bin.</p>
<h2>&#8220;Schlafen&#8221; steht nicht auf dem Programm</h2>
<p>Unser Tourismusguide Danny Lorenzo erzählt mir zwischendrin noch schnell die wichtigsten Details meiner Singapur Reise. „Schlafen“ nimmt er dabei irgendwie nicht einmal in den Mund. Tagsüber Singapur erleben, abends angesagte Bars, leckere Drinks, super Essen, Konzerte und jede Menge VIP-Partys. Jeden Tag. Jede Nacht. Singapur im Ausnahmezustand. Mi Hae mittendrin.</p>
<p>Erster Boxenstopp: Swissôtel the Stamford. Ein sagenhaftes Panorama bietet sich mir aus dem 56. Stock &#8211; quasi mein privater Logenblick auf die Formel-1-Strecke. Von hier kann ich direkt auf einen Teil des „<a href="https://plus.google.com/104602288974682119977/about?gl=de&amp;hl=de" target="_blank" rel="nofollow">Marina Bay Street Circuit</a>“ sehen. Und nicht nur das. Ich höre ihn auch. Die sehr lauten Motoren der Formel 1-Boliden sind an diesem Wochenende in Singapur nicht zu überhören. Training, Qualifying und letzlich das Rennen hinterlassen ein leichtes Summen über der Stadt. 70 Prozent der Rennstrecke verlaufen über öffentliche Straßen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<h2>Auf zur Party mit Coulthard und Villeneuve</h2>
<p>Weiter geht’s im Eiltempo zum nächsten Termin. Dem kleinen Drink an der Hotellobby folgt ein Besuch auf der Dachterrasse des „Mandarin Oriental Bay“. Die Terasse offenbart einen Blick auf die wundervolle Skyline der Stadt und auf die Rennstrecke, auf der das zweite freie Training stattfindet. Auch hier gibt’s wieder Drinks und ein Treffen mit RTL Formel-1 Reporter Kai Ebel. Danach folgt der Aufbruch zur letzten und längsten Station des heutigen Abends. Ich bin Gast auf einer der exklusivsten Party für alle Formel 1-Fans in Singapur, der „Podium Lounge Party“. Austragungsort ist das Luxushotel Ritz-Carlton, Millenia Singapore, Singapurs extravagantestes Luxushotel direkt an der Rennstrecke. Waren letztes Jahr noch David Beckham und Jennifer Lawrence zu Gast, tummelten sich in diesem Jahr Formel-1 Fahrer David Coulthard und Jacques Villeneuve auf der Party.<br />
<br />
Vier Stunden Schlaf sollten reichen, um am nächsten Tag nach der ersten Partynacht tagsüber Sightseeing zu machen (Bericht folgt). Und wenn das Licht über Singapur ausgeknipst wird, erwacht die Partyszene erneut. Heute auf meinem Programm: Lifestyle Events. Eine kleine Party auf dem Dach des „Fullerton Hotels“, das einen erneuten Blick auf die bezaubernde Skyline und Rennstrecke bietet. Nach einigen Drinks geht’s weiter zur Amber Lounge. Hier findet DIE VIP- Glamour Party im Rahmen der Formel 1 statt. Dieses exklusive Event findet nur einmal im Jahr und nur während des Rennwochenendes statt und auch die Lounge ist nur zu diesem Zweck einmal pro Jahr geöffnet. Ein Tickets für dieses „Meet-and-greet Event“ zwischen Formel 1-Fahrern, internationalen DJs, Topmodels und anderen VIPs kostet zwischen 540 Euro und knapp 15.000 Euro – Tischreservierung, persönliche Bedienung und Champagner natürlich inklusive.</p>
<h2>Vibrierende Atmosphäre beim Formel 1-Rennen</h2>
<p></p>
<p>Nach einer sehr kurzen Nacht und einer weiteren Runde Singapur bei Tag, war ich am Abend bereit zum Endspurt: Das Große Rennen der Formel 1. Ich wiederhole es nochmal gerne: „Laute Motoren, grelle Scheinwerfer, rund 32 Grad mit 75 Prozent Luftfeuchtigkeit und ich mittendrin.“ Vollkommen übermüdet, aufgedreht und total überwältigt von der Atmosphäre an der Rennstrecke beobachte ich die unendlichen vielen Besucher. Nicht nur die Tribünen sind gefüllt, auch die zahlreichen Großleinwände laden die Zuschauer zum kollektiven „Public Viewing“ ein. Eine fantastische Pre-Show stimmt die Besucher auf das bevorstehende Ereignis ein, und ich bin gefangen in der vor Spannung vibrierenden Atmosphäre, die in der Luft liegt. Ein unbeschreibliches Gefühl!</p>
<p>20 Uhr in Singapur. Die Motoren heulen auf, rund 1.600 Strahler lassen die über fünf Kilometer lange Rennstrecke viermal so hell wie ein Fußballstadion erstrahlen. Zum Glück habe ich Ohropax dabei. Der Motorenlärm wäre fast schon schmerzhaft.</p>
<p>Nach 61 Runden ist der Spuk vorbei und der Mercedes-Pilot Lewis Hamilton ist Sieger des Nachtrennens der Formel-1 in Singapur. Aber das nur am Rande erwähnt. Man könnte meinen, der Singapur-Wahn würde mit diesem Höhepunkt ein schnelles Ende finden, doch nach der Show ist vor der Show. Brachte am Vorabend noch Superstar Robbie Williams die Massen zum Toben, schlängelt sich jetzt Jennifer Lopez im knappen Bühneoutfit auf die riesige Freiluftbühne. Die anschließende Poolparty im „Pan Pacific Hotel“ erspar ich mir und gönne mir stattdessen eine entspannte Massage. So langsam zehrt der wenige Schlaf und die andauernde Party auch an meinen Kräften. Was für turbulente Tage in Singapur.</p>
<p><br />
<em><br />
Hinweis: Die Autorin wurde von <a href="http://www.yoursingapore.com/content/traveller/en/experience.html" target="_blank" rel="nofollow">Singapore Tourism Board</a> zu dieser Reise eingeladen. Herzlichen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/formel-1-in-singapur-hoellenhitze-coole-partys-laute-motoren/12676">Formel 1 in Singapur &#8211; Höllenhitze, coole Partys, laute Motoren</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/mihae">Mi Hae Lee</a>.</p>
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		<title>Jeder Blick ist ein Blick auf eine Postkarte</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2014 08:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
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		<category><![CDATA[Dhoni]]></category>
		<category><![CDATA[Kanifushi]]></category>
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	<a href="/malediven-jeder-blick-ist-ein-blick-auf-eine-postkarte/11569"><img title="Malediven_Titel" src="/wp-content/uploads/2014/02/Malediven_Titel-e1398109451901.jpg" alt="Malediven_Titel" width="200" height="61" /></a>
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<p>	Jeder Blick ist ein Blick auf eine Postkarte. Jeder Schritt ist ein Schritt durchs Paradies. Das Wasser sieht aus, als hätte jemand einen Tuschkasten genommen und vermischt, so unglaublich schön ist die Farbe des Wassers. Die Malediven erfüllen irgendwie alle Klischees, die ein Urlaubsparadies so erfüllen kann. Ein Urlaub auf den Malediven ist auf jeden Fall etwas Besonderes. Schon beim</p>
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	<a href="/malediven-jeder-blick-ist-ein-blick-auf-eine-postkarte/11569"><img title="Malediven_Titel" src="/wp-content/uploads/2014/02/Malediven_Titel-e1398109451901.jpg" alt="Malediven_Titel" width="200" height="61" /></a>
	</div>
	<p><span class="dropcaps">J</span><strong>eder Blick ist ein Blick auf eine Postkarte. Jeder Schritt ist ein Schritt durchs Paradies. Das Wasser sieht aus, als hätte jemand einen Tuschkasten genommen und vermischt, so unglaublich schön ist die Farbe des Wassers. Die Malediven erfüllen irgendwie alle Klischees, die ein Urlaubsparadies so erfüllen kann.</strong></p>
<div id="attachment_11573" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Am 2 Kilometer langen Sandstrand vom Atmosphere Kanifushi Malediven sind nur Gäste des Resort. Ungestörte Erholung ist garantiert.</p></div>
<p>Ein Urlaub auf den Malediven ist auf jeden Fall etwas Besonderes. Schon beim Anflug auf Malé, der Hauptstadt der Malediven, sieht man warum: Überall sind kleine Inselgruppen zu sehen, die wie Bojen auf der Wasseroberfläche schwimmen. Über 1.190 Inseln zählen zu den Malediven, die etwa 450 Kilometer südwestlich im Indischen Ozean liegen.</p>
<p>Mein Ziel dieser Reise ist eine Insel im Lhaviyani-Atoll, die erst seit einigen Wochen bewohnbar ist: Kanifushi. Dort liegt das neue Hotel „Atmosphere Kanifushi Maledives“, das erst am 15. Dezember 2013 eröffnet wurde. Über drei Jahre hat es gedauert, um aus der unbewohnten Insel ein 5-Sterne-Resort zu machen.</p>
<p>Der Transfer von Malé nach Kanifushi <a title="Koffer unter den Arm geklemmt und ab auf die Malediven" href="/koffer-unter-den-arm-geklemmt-und-ab-auf-die-malediven/">findet mit einem Wasserflugzeug</a> statt. In knapp 35 Minuten Flugzeit landet man im 133 Kilometer entfernten Kanifushi und hat aus der Luft einen hervorragenden Blick auf die vielen Atolle der Malediven. Und auf die unbeschreiblichen glitzernden türkisfarbenen Farben der Lagunen.</p>
<p>Erst mal gelandet steigt man raus aus dem Flieger, rein ins Paradies. 26 bis 30 Grad Luft- und ähnliche Wassertemperaturen, gemischt mit frischer Seeluft, glänzendem, weißen Strandsand und jeder Menge Gastfreundlichkeit machen es einem leicht, die Malediven von der ersten Sekunde an zu mögen.</p>
<div id="attachment_11574" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Sehr schöner Blick beim Sunset Cruising. Rechts ist die Insel Kanifushi zu sehen.</p></div>
<h2>Hier wird das Dhoni noch mit dem Fuß gesteuert</h2>
<p>Gleich am ersten Tag geht’s raus mit dem Schiff zum Sunset Cruising. Die Schiffe, sogenannte Dhoni, sind etwas gewöhnungsbedürftig. Hier gibt’s kein Steuerrad, hier hängt das Steuer noch am Heck des Schiffes raus und gesteuert wird mit dem Fuß. Kein Scherz! Allerdings kann man sich ganz oben auf das Dach legen, muss nur bei starkem Wellengang darauf achten, nicht vom schaukelnden Boot ins Wasser zu fallen. Die Reeling dort ist maximal 20 Zentimeter hoch.</p>
<p>Besonders der Ausflug auf die Picknickinsel Dhidhdhoo wird sich in mein Gedächtnis brennen. Nicht, weil die Anreise mit dem Dhoni aufgrund des hohen Wellengangs sehr abenteuerlich war und alle Passagiere die letzten 30 Meter schwimmen mussten, sondern weil das Picknick auf einer Art Floß vom Schiff an Land transportiert wurde. Genauso wie die Gäste, die nicht schwimmen konnten. Aber auch die Insel selbst war sehr sehenswert, im positiven und im negativen Sinn. Auf der einen Seite gab es dort wirklich paradiesische Blickwinkel. Aber, und das kann ich hier auch leider nicht verschweigen, gab es auf dieser unbewohnten Insel Berge von abgeschwemmten Plastikmüll. Leider&#8230;</p>
<div id="attachment_11576" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Solche Motive gibt es auf der unbewohnten Picknickinsel Dhidhdhoo zu sehen.</p></div>
<div id="attachment_11577" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Atemberaubende Transporttechnik von Picknickutensilien und Gepäck der Passagiere. Trotz starkem Wellengang ist nur ein Rucksack ins Wasser gefallen.</p></div>
<div id="attachment_11575" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Die Kehrseite der Zivilisation: Tonnen von angeschwemmtem Müll liegen überall verteilt auf der unbewohnten Insel Dhidhdhoo.</p></div>
<p>Was kann man sonst noch machen auf den Malediven? Schlafen, sonnen, essen, sich erholen oder tauchen. Die Inselgruppe zählt zu den beliebtesten Tauchspots der Welt und auch ich habe dort nach vielen Jahren mein Tauchcomeback gewagt. Je nach Wind- und Wellenlage gibt es in der Nähe von Kanifushi einige Riffe, die sich sehr gut zum Tauchen eignen. Oder eine Fahrt mit dem Dhoni auf eine der Nachbarinseln. Hier gibt&#8217;s einige Souvenirläden zu sehen, aber man bekommt auch einen kleinen Einblick, wie die Einheimischen auf den Inseln leben, die nicht komplett vom Tourismus belegt sind.</p>
<div id="attachment_11578" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Hier hätte der deutsche TÜV längst den Zeigefinger gehoben: Ein LKW, der auf den Malediven noch seinen Dienst verrichtet.</p></div>
<div id="attachment_11579" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Trinkwasser ist auf den Malediven ein knappes Gut. Hier sitzt ein Einwohner an Trinkwassertanks und füllt leere Plastikflaschen auf.</p></div>
<p><em>Hinweis: Ich wurde von A<a href="http://www.atmosphere-kanifushi.com/" target="_blank" rel="nofollow">tmosphere Kanifushi Maledives</a> und Hasselkuss PR auf diese Reise eingeladen. Vielen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/malediven-jeder-blick-ist-ein-blick-auf-eine-postkarte/11569">Jeder Blick ist ein Blick auf eine Postkarte</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Einzigartige Erlebnisse in Dubai</title>
		<link>http://breitengrad53.de/einzigartige-erlebnisse-in-dubai/11521</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Feb 2014 16:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[Burj Khalifa]]></category>
		<category><![CDATA[Souks]]></category>

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	<a href="/einzigartige-erlebnisse-in-dubai/11521"><img title="Dubai aus der Vogelperspektive" src="/wp-content/uploads/2014/02/Dubai-aus-der-Vogelperspektive.jpg" alt="Dubai aus der Vogelperspektive" width="200" height="61" /></a>
	</div>
<p>	Dubai und ich hatten anfangs ein wenig Startschwierigkeiten, dennoch schmälerte das im Nachhinein mein Interesse an dieser Stadt nicht. Während klassische Touristentouren und Ausflüge für Dubaireisen oftmals nur die wirklich typischen Sehenswürdigkeiten abklappern, interessiere ich mich mittlerweile mehr für die Dinge, die tatsächlich zeigen, wie und was Dubai eigentlich ist. Die Orte, an denen man die Einwohner der Arabischen Emirate</p>
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	<a href="/einzigartige-erlebnisse-in-dubai/11521"><img title="Dubai aus der Vogelperspektive" src="/wp-content/uploads/2014/02/Dubai-aus-der-Vogelperspektive.jpg" alt="Dubai aus der Vogelperspektive" width="200" height="61" /></a>
	</div>
	<p><strong>Dubai und ich hatten anfangs ein wenig Startschwierigkeiten, dennoch schmälerte das im Nachhinein mein Interesse an dieser Stadt nicht. Während klassische Touristentouren und Ausflüge für Dubaireisen oftmals nur die wirklich typischen Sehenswürdigkeiten abklappern, interessiere ich mich mittlerweile mehr für die Dinge, die tatsächlich zeigen, wie und was Dubai eigentlich ist.</strong></p>
<div id="attachment_11527" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Ein Markt (Souks) mit Gewürzen in Dubai. Hier trifft man in der Regel auf Touristen.</p></div>
<p>Die Orte, an denen man die Einwohner der Arabischen Emirate treffen und kennenlernen kann, sind zweifellos nicht nur Hochhäuser und künstlich angelegte Inseln – viel mehr vom Geist der Stadt lässt sich auf Veranstaltungen wie Kamelrennen oder einem Besuch in einer Falknerei entdecken.</p>
<h2>Eine Reise in die Vergangenheit</h2>
<p>Wichtig an Dubai ist nicht nur, dass es sich um eine Stadt handelt, die heute ein stets stärker werdender Touristenmagnet ist. Auch die Vergangenheit der Stadt an sich ist durchaus interessant und sollte von Urlaubern nicht vernachlässigt werden. Doch Dubai macht es seinen Besuchern leicht wenn es um Reisen in vergangene Zeiten geht. Der Stadtteil Bastakiya nämlich ist in seiner Art einzigartig und mit keinem Museum zu vergleichen. Wandelt man durch die Gassen und Straßen in Bastakiya, so wird man eine reiche und vielseitige Architektur vorfinden. Von antik anmutenden Säulen bis hin zu imposanten Windtürmen ist alles vertreten, was sich seit Ende des 19. Jahrhunderts hier angesammelt hat. Der wirkliche Zauber des Orients, den viele auf Souks oder in der Innenstadt Dubais suchen, ist hier in seiner Reinform zu finden. Zu finden ist Bastakiya auf der östlichen Seite des Dubai Creeks, nahe des Britischen Konsulats. Für einen Besuch in diesem kleinen Stadtviertel sollte man schon einen guten Tag einplanen, denn zu entdecken gibt es hier unglaublich viel. Empfohlen wird ein Frühstück direkt vor Ort im Sheikh Mohammed Centre for Cultural Understanding, denn keine Gelegenheit ist besser, um Einheimische kennenzulernen. Wer zudem noch keine Souvenirs für die Daheimgebliebenen hat, wird diese in Bastakiya sicherlich finden.</p>
<h2>Tierische Traditionen</h2>
<p>In der Luft und auf dem Boden umfasst Dubais Tradition auch den Sport mit Tieren. Ein Ausflug außerhalb Dubais erweist sich hier als besonders lohnenswert. Die Falkenklinik im benachbarten Abu.Dhabi nämlich macht deutlich, welchen Stellenwert die Falken für die Menschen in der Arabischen Emirate haben. Speziell für Touristen ausgelegte Touren durch die Klinik sollten vorher gebucht werden, um einen sicheren Platz gewährleisten zu können.</p>
<p>Wer Falken nicht viel abgewinnen kann, Kamele jedoch zu schätzen weiß, sollte unbedingt einem Kamelrennen beiwohnen. An der Rennbahn in Dubai finden zwischen Oktober und April stets Mittwochen Rennen statt. Genaue Zeiten lassen sich jedoch auch in den Touristinformationen erfragen. In jedem Fall bietet ein Kamelrennen turbulente Action und wirklich aufgebrachte Araber, die hier oft um sehr viel Geld wetten.</p>
<div id="attachment_11528" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Sieht aus wie eine Miniaturstadt: Dubai von der Aussichtsplattform des Burj Khalifa, die in 452 Metern Höhe liegt.</p></div>
<h2>Nach dem Flug sofort mitten in die Stadt</h2>
<p>Die Flugzeit von Deutschland nach Dubai beträgt etwa sechs Stunden. Kurz genug, um hinterher nicht schlapp und müde zu sein, wie es bei einem Langstreckenflug gerne einmal der Fall ist. Mit der Dubai Metro wählt man hier den wohl schnellsten Weg direkt in das Zentrum Dubais, wo die Stadt sich in all ihrer Vielfalt darbietet. Haltestellen gibt es am Dubai International Airport sowohl an Terminal 1 als auch an Terminal 3, der ausschließlich für ausschließlich <a href="http://www.emirates.com/">für Passagiere der Fluggesellschaft Emirates</a> reserviert ist. Wer in Dubai lediglich einen Zwischenstop einlegt, kann sich je nach Fluggesellschaft ebenfalls für einige Stunden in das Dubaier Stadtleben wagen.</p>
<p style="text-align: right;"><em></em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/einzigartige-erlebnisse-in-dubai/11521">Einzigartige Erlebnisse in Dubai</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Laos: Zum Neujahrsfest kommen die Schutzgeister</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 07:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Liane Ehlers]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Luang Prabang]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong]]></category>
		<category><![CDATA[Mönche]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/laos-zum-neujahrsfest-kommen-die-schutzgeister/11476"><img title="Laos Moenche Titel" src="/wp-content/uploads/2014/02/Laos-Moenche-Titel.jpg" alt="Laos Moenche Titel" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Einmal im Jahr, zum laotischen Neujahrsfest im März/April, explodiert Luang Prabangs Bevölkerung geradezu. Zum Feiern des Pie Mai kommen nicht nur die Schutzgeister aus den Wats (Tempeln) der alten Königsstadt, sondern auch viele auswärts arbeitende Laoten nach Hause. Ein nasser, fröhlicher Umzug durch die Altstadt ist der Höhepunkt des dreitägigen Festes. Es ist 5.30 Uhr. Morgendlicher Dunst liegt über den</p>
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	<div>
	<a href="/laos-zum-neujahrsfest-kommen-die-schutzgeister/11476"><img title="Laos Moenche Titel" src="/wp-content/uploads/2014/02/Laos-Moenche-Titel.jpg" alt="Laos Moenche Titel" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><strong>Einmal im Jahr, zum laotischen Neujahrsfest im März/April, explodiert Luang Prabangs Bevölkerung geradezu. Zum Feiern des Pie Mai kommen nicht nur die Schutzgeister aus den Wats (Tempeln) der alten Königsstadt, sondern auch viele auswärts arbeitende Laoten nach Hause. Ein nasser, fröhlicher Umzug durch die Altstadt ist der Höhepunkt des dreitägigen Festes.</strong></p>
<div id="attachment_11488" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Höhepunkt an Pie Mai: der Umzug am dritten Tag des Neujahrsfestes durch die Altstadt von Luang Prabang. Dann kommen die Schutzgeister aus den Wats.</p></div>
<p>Es ist 5.30 Uhr. Morgendlicher Dunst liegt über den bewaldeten Hügeln, dem Mekong und Luang Prabang, der ehemaligen Königsstadt in Laos‘ Norden. Wir müssen uns beeilen, um die 80 Steinstufen vom Schiffsanleger der „Mekong Sun“ zur Straße hinaufzusteigen, wenn wir am traditionellen Almosengang der Mönche teilnehmen wollen. Geschafft! Die Crew der „Mekong Sun“, die für sechs Tage unser schwimmendes Hotel ist, hat an der Hauptstraße Plätze reserviert und hält kleine Körbchen mit gekochtem Klebereis bereit.</p>
<div id="attachment_11479" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Jeden Morgen bei Sonnenaufgang: Mönche sammeln ihre Nahrung ein</p></div>
<p>In einer Reihe mit Anwohnern und Händlern, die den Mönchen einen Klumpen Reis und andere Lebensmittel in ihre Sammelgefäße legen, knien wir auf dem Bürgersteig. Ohne uns anzublicken, gehen die Mönche in ihren hellorange leuchtenden  Gewändern – die älteren zuerst, die Novizen zum Schluss – schnell an uns vorbei. Jeden Tag marschieren sie bei Sonnenaufgang vom  Wat  Xieng Thong zum Wat Mai Richtung Morgenmarkt, wo die Bauern und Handwerker aus dem  Umland ihre landwirtschaftlichen Produkte anbieten.</p>
<p>Auch wir machen uns auf den Weg zum Markt. Die Straße  führt vorbei  am ehemaligen Königspalast Ho Kham, der 1904 erbaut und bis 1975 von der königlichen Familie bewohnt wurde. Heute strömen hunderte Touristen auf das imposante Anwesen, das seit vielen Jahren Nationalmuseum ist.</p>
<div id="attachment_11480" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Heute Museum: der ehemalige Königspalast in Luang Prabang</p></div>
<p>Mit 35 Klöstern und Tempelanlagen sowie 2000 Mönchen ist die 80.000-Einwohner-Stadt  das buddhistische Zentrum am Mekong. Der Wat Xieng Thong, der 1560 erbaut wurde, ist der älteste und wichtigste Tempel. Als einziger in Luang Prabang blieb er von Plünderungen und Zerstörungen verschont. „Dort lebt der oberste Abt. Mick Jagger ist mit ihm befreundet und schon öfter zu Besuch  gewesen“, erzählt unser Guide Jong Xou.</p>
<p>Aber nicht nur bei Prominenten ist Luang Pranbang, das zum Weltkulturerbe der Unesco gehört, mittlerweile Kult. Der gut florierende Tourismus sorgt dafür, dass Häuser restauriert wurden und als noble Hotels, Pensionen für Backpacker aller Altersgruppen und schicke Restaurants genutzt werden. Die malerische Altstadt mit ihren 600 unter Denkmalschutz stehenden Häusern beeindruckt durch eine Melange aus französischen Kolonialen-Bauten und traditioneller Klosterarchitektur.</p>
<h2>Viele kleine Geschäfte haben sich angesiedelt</h2>
<p>Viele kleine Geschäfte haben sich angesiedelt. Laotisches Kunsthandwerk, Antiquitäten, Silberschmuck, handgewebte Seiden- und Baumwollschals, Kleidung  sowie Kreationen aus handgeschöpftem Reispapier findet man dort und auf dem Nachtmarkt, wo die Bewohner der Bergdörfer jeden Abend ihre Handarbeiten feilbieten.</p>
<p>Fast alles, was man in Luang Prabang kaufen kann, wird von Frauen in Handarbeit hergestellt, wie wir während unserer Kreuzfahrt mit der „Mekong Sun“ durch Laos‘ Norden  und dem Besuch verschiedener Dörfer feststellen können.  Die uralten Webstühle sind aus Holz, das Reispapier wird im Bottich auf einem offenen Feuer gekocht, die Lao-Lao-Destille wirkt abenteuerlich,  aber der Reisschnaps schmeckt vorzüglich. Die Männer fangen Fische für die Märkte der alten Königsstadt.</p>
<div id="attachment_11481" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Reise in die Vergangenheit: Die Webstühle sind aus Holz.</p></div>
<p>Unsere Reise führt uns durch einsame Natur, wilde Mondlandschaften aus Felsen und Sandbänken sowie tropische Wälder und in Dörfer der unterschiedlichsten ethnischen Gruppen. An vielen Bergen hat Brandrodung ihre Spuren hinterlassen.</p>
<p>Zu einem der schönsten Ausflugsziele nahe Luang Prabang, etwa 30 Kilometer nördlich, gehören die berühmten Pak-Ou-Höhlen in einer steilen Felswand aus Kalkstein. Im Innern finden sich weit über 1000 Buddha-Figuren, die von Gläubigen aufgestellt wurden.</p>
<div id="attachment_11483" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Navigation wie bei Mark Twain auf dem Mississippi: Felsen ragen bei Niedrigwasser aus dem Mekong. Der Wasserstand ändert sich ständig.</p></div>
<p>Am Vorabend zum großen Pie-Mai-Umzug in Luang Prabang legen wir mit der „Mekong Sun“ an einer Sandbank an. Unsere Reiseleitung hat die Dorfbevölkerung vom gegenüberliegenden Ufer eingeladen, mit uns zu feiern. Das laotische Neujahrsfest ist eine sehr nasse Angelegenheit: Das Schenken von Blumengestecken und Umbinden von weißen Baumwollbändchen, das Steigenlassen von Papierlaternen, aber vor allem das Bespritzen mit Wasser gehören zur traditionellen Baci-Zeremonie, die Glück bringen soll. Durch das Wasser, wird  alles Schlechte des vergangenen Jahres fortgespült.</p>
<h2><b></b><b>Reise-Informationen auf einen Blick</b></h2>
<p><strong>Anreise:</strong> Verschiedene Airlines fliegen von Deutschland aus nach Hanoi oder Bangkok. Mit Vietnam- oder Lao Airlines geht es weiter nach Laos und Kambodscha.</p>
<p><strong>Rundreise:</strong> Die beschriebene Mekong-Fahrt ist Teil einer Rundreise durch  Kambodscha und Laos. Der Reisepass muss noch sechs Monate gültig sein, Visa sind erforderlich. Der Veranstalter ist bei der Beschaffung behilflich.</p>
<p><strong>Die Schiffe:</strong> Das Boutique-Schiff  <strong>„Mekong Islands“</strong> wurde 2009 in Laos gebaut und hat nur elf Gästekabinen auf zwei Decks. Es befährt den südlichen Teil des Mekong in Laos.</p>
<p>Die <strong>„Mekong Sun“</strong> wurde 2006 gebaut, hat 14 Gästekabinen und befährt den nördlichen Mekong bis ins „Goldene Dreieck“, wo Laos, Myanmar und Thailand aneinander grenzen.</p>
<h2>Weitere Texte zur Reise durch Laos</h2>
<p><a title="Abenteuer Mekong – Jede Reise ist eine Pionierfahrt" href="/abenteuer-mekong-jede-reise-ist-eine-pionierfahrt/">Abenteuer Mekong – Jede Reise ist eine Pionierfahrt</a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Hinweis: Diese Reise wurde unterstützt von „<a href="http://www.lernidee.de" target="_blank" rel="nofollow">Lernidee</a>“.</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/laos-zum-neujahrsfest-kommen-die-schutzgeister/11476">Laos: Zum Neujahrsfest kommen die Schutzgeister</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/lehlers">Liane Ehlers</a>.</p>
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		<item>
		<title>Abenteuer Mekong – Jede Reise ist eine Pionierfahrt</title>
		<link>http://breitengrad53.de/abenteuer-mekong-jede-reise-ist-eine-pionierfahrt/11452</link>
		<comments>http://breitengrad53.de/abenteuer-mekong-jede-reise-ist-eine-pionierfahrt/11452#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2014 11:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Liane Ehlers]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong Island]]></category>
		<category><![CDATA[Vientiane]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/abenteuer-mekong-jede-reise-ist-eine-pionierfahrt/11452"><img title="Laos Abenteuer Mekong – Jede Reise ist eine Pionierfahrt" src="/wp-content/uploads/2014/02/Folie-Laos.jpg" alt="Laos Abenteuer Mekong – Jede Reise ist eine Pionierfahrt" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Wer den Mekong, die „Mutter aller Wasser“, noch in seiner wilden Form erleben will, muss sich beeilen. Ist der Staudamm für das Xayaburi-Kraftwerk zwischen Luang Prabang und der Hauptstadt Vientiane erst einmal fertig, ist nichts mehr wie es war. Ich war mit der „Mekong Island“ im Süden des Landes auf Asiens Lebensader unterwegs. 1.260 Megawatt Strom für das Nachbarland Thailand</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="/abenteuer-mekong-jede-reise-ist-eine-pionierfahrt/11452">Abenteuer Mekong – Jede Reise ist eine Pionierfahrt</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/lehlers">Liane Ehlers</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/abenteuer-mekong-jede-reise-ist-eine-pionierfahrt/11452"><img title="Laos Abenteuer Mekong – Jede Reise ist eine Pionierfahrt" src="/wp-content/uploads/2014/02/Folie-Laos.jpg" alt="Laos Abenteuer Mekong – Jede Reise ist eine Pionierfahrt" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><strong>Wer den Mekong, die „Mutter aller Wasser“, noch in seiner wilden Form erleben will, muss sich beeilen. Ist der Staudamm für das Xayaburi-Kraftwerk zwischen Luang Prabang und der Hauptstadt Vientiane erst einmal fertig, ist nichts mehr wie es war. Ich war mit der „Mekong Island“ im Süden des Landes auf Asiens Lebensader unterwegs.</strong></p>
<div id="attachment_11460" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Reisbauern bei der Arbeit: Noch sind die Felder durch regelmäßige Überschwemmungen fruchtbar.</p></div>
<p>1.260 Megawatt Strom für das Nachbarland Thailand soll das Wasserkraftwerk, das ein Pilotprojekt ist, voraussichtlich ab 2019 erzeugen. Insgesamt elf Staudämme sind auf dem Mekong-Unterlauf geplant. Die Menschen in Laos, Kambodscha und Vietnam fürchten um den Fischfang und ihre Felder, die bislang durch regelmäßige Überschwemmungen sehr fruchtbar waren. Ganze Dörfer wurden für das Großprojekt bereits umgesiedelt.</p>
<h2><b>Asiens Lebensader durch Staudämme bedroht</b></h2>
<p>Umweltschützer und Anrainer-Staaten protestieren seit Jahren gegen die Pläne der laotischen Regierung in Vientiane, weil die Dämme verheerende Folgen für das Ökosystem haben können. Ob die Fische mit Hilfe von Fischtreppen ihre Laichplätze finden werden, kann niemand garantieren. Dabei sind Fischfang und Aquakultur am Mekong-Unterlauf  die wichtigste Nahrungsquelle für 60 Millionen Menschen.</p>
<p>Noch immer ist eine Reise auf dem Mekong eine Pionierfahrt und ein Stück Abenteuer. Der längste Strom Asiens ist nicht vermessen und der Wasserstand kann von einem Tag zum anderen um bis zu zwei Meter variieren. Vor allem, wenn die Chinesen am Oberlauf  des Mekong ihre Staudämme nach eigenem Gusto öffnen oder schließen.</p>
<div id="attachment_11462" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Kapitän Si Keo „liest“ die Wasseroberfläche des Mekong.</p></div>
<h2><b>Fahrt in Schlangenlinien </b></h2>
<p>Kapitän Si Keo fährt Schlangenlinien auf dem Mekong, von einem Ufer zum anderen, aber er ist nicht betrunken &#8211; im Gegenteil! Der 53jährige und der zweite Kapitän der „Mekong Islands“, Thon Phan, blicken hochkonzentriert auf die Wasseroberfläche, sie „lesen“ das Wasser. Die erfahrenen Männer haben jahrzehntelang große Reisfrachter über die laotische Lebensader gesteuert, bevor sie vor einigen Jahren auf  das Flusskreuzfahrtschiff „Mekong Islands“  kamen, um Touristen auf komfortable Weise mit dem Boutique-Schiff des deutschen Reise-Veranstalters „<a href="http://www.lernidee.de" target="_blank" rel="nofollow">Lernidee</a>“ durch die einzigartige, unberührte Naturwelt in Laos‘ Süden zu schippern.</p>
<p>Besonders zum Ende der Trockenzeit im März/April sind die Kapitäne stark gefordert,  denn dann schauen hunderte Felskuppen  aus dem Wasser. Gefährlicher aber sind die, die ähnlich einem Eisberg nicht zu sehen sind. Doch die beiden Männer kennen den größten Strom Südostasiens  mit seinen Strudeln wie ihre Westentasche.<i> </i></p>
<div id="attachment_11455" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Buntes Treiben in den Markthallen von Pakse.</p></div>
<h2><b>Land der eine Million Elefanten </b></h2>
<p>Wir sind in der Provinzhauptstadt Pakse an Bord gegangen und  flussabwärts in Richtung 4000 Inseln unterwegs. Der Weg auf dem Wasser ist in Lane Xang, dem „Land der eine Million Elefanten“ wie Laos bis 1975 hieß, der bequemste, um die Demokratische Volksrepublik zu erkunden. Zwar gibt es die Nationalstraße 13, die von der südchinesischen  Grenze bis nach Kambodscha führt, doch die ähnelt oft einer Schotterpiste. 300 Kilometer in zehn Stunden sind normal. Autofahren ist gefährlich, und Busse sind nicht zuverlässig. Eine Eisenbahn gibt es nicht.<i> </i></p>
<p>Erstes Ziel unserer Entdeckungsreise in Richtung Süden ist Champasak, früher Sitz der Könige. Nach einem ausgiebigen Frühstück an Deck der „Mekong Islands“, die für sechs Tage unser Zuhause ist,  warten dort zwei große Tuk Tuks, um uns zu den Ruinen des Wat Phu zu bringen (Wat = Tempel).<i><br />
</i></p>
<div id="attachment_11465" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Ein Erbe der Khmer aus dem 8. bis 13. Jahrhundert: Die Tempelanlage Wat Phu wurde als Shiva-Heiligtum gebaut, die Buddha-Figuren kamen erst später dazu.</p></div>
<p>Schon von weitem ist der 1200 Meter hohe Lingaparvat-Berg zu sehen. Die Tempelanlage am Fuße der Erhebung ist ein Relikt des großen Khmer-Reiches, aus dem 8. bis 13. Jahrhundert und älter als die in Angkor. Seit 2001 gehört die ursprünglich als Shiva-Heiligtum gebaute Anlage zum Weltkulturerbe der Unesco. Die Buddha-Figuren sind erst in späteren Zeiten hinzugekommen.</p>
<p>Am Ende eines Prozessionsweges führt  eine steile  Sandsteintreppe mit über 100 Stufen hinauf in ein kleines Hauptheiligtum. Schöne hinduistische Reliefarbeiten mit den berühmten Khmer-Apsaras (himmlische Tänzerinnen) und mythologischen Darstellungen machen die Anstrengungen des   Aufstiegs schnell vergessen.</p>
<div id="attachment_11463" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Die Khon-Wasserfälle sind die wasserreichsten Asiens: Die Expedition der Franzosen scheiterte dort.</p></div>
<h2><b>Kolonialherren scheitern an Wasserfällen</b></h2>
<p>Am nächsten Morgen fahren wir mit der „Mekong Islands“ weiter Richtung kambodschanische Grenze. Schon bald ist der Wasserstand so niedrig, dass wir auf zwei kleine traditionelle laotische Boote umsteigen müssen, um ins Herz der 4000 Inseln zu gelangen, dort wo der Mekong 14 Kilometer breit wird. Zwei davon besichtigen wir: Don Khone und Don Det.</p>
<p>Auf Don Khone erinnern die Eisenbahnbrücke und die dazu gehörende verrostete Lokomotive an die Mekong-Expedition der französischen Kolonialherren (1866-1868). Eigentlich hatten die Franzosen den Mekong als Transportweg von Südchina bis zum Delta in Vietnam nutzen wollen, doch an den tosenden Wasserfällen Li Phi und Khone Pha Phaeng zerplatzten ihre Träume wie Luftballons. Der Versuch, Schiffe per Eisenbahn über Land zu transportieren, scheiterte ebenfalls<i>.</i></p>
<p>Die Wasserfälle verhindern auch unsere Weiterfahrt, wir müssen zurück. Mit dem Tuk Tuk fahren wir zum Elefantencamp in Kiet Ngong, einem Dorf der Tieflandlaoten. Die Bewohner feiern gerade ein Richtfest, und mit diesem unvergleichlichen  laotischen Lächeln laden sie uns zum Mitfeiern, Tanzen und Trinken ein. Lao-Lao heißt das  Nationalgetränk, ein Reisschnaps, echt lecker!</p>
<p>Zum Barbecue am Abschiedsabend legt Kapitän Si Keo mit der „Mekong Islands“ an einer Sandbank an. Ein friedliches Postkarten-Idyll: Die knallrote Sonne versinkt hinter den Bäumen, während die Fischer auf dem Fluss ihre Netze einholen. Noch scheint die Welt in Ordnung zu sein …</p>
<h2>Weitere Texte zur Reise durch Laos</h2>
<p><a href="/laos-zum-neujahrsfest-kommen-die-schutzgeister/" title="Laos: Zum Neujahrsfest kommen die Schutzgeister">Laos: Zum Neujahrsfest kommen die Schutzgeister</a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Hinweis: Diese Reise wurde unterstützt von „<a href="http://www.lernidee.de" target="_blank" rel="nofollow">Lernidee</a>“.</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/abenteuer-mekong-jede-reise-ist-eine-pionierfahrt/11452">Abenteuer Mekong – Jede Reise ist eine Pionierfahrt</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/lehlers">Liane Ehlers</a>.</p>
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		<title>Mein Tauch-Comeback auf den Malediven</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 09:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphere Kanifushi]]></category>
		<category><![CDATA[Hai]]></category>
		<category><![CDATA[Manta]]></category>
		<category><![CDATA[Riff]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/mein-tauch-comeback-auf-den-malediven/11339"><img title="Tauchen auf den Malediven_1" src="/wp-content/uploads/2014/02/Tauchen-auf-den-Malediven_1.jpg" alt="Tauchen auf den Malediven_1" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Mein Gott, wann war ich das letzte Mal richtig tauchen? Das ist schon eine Ewigkeit her und wo, wenn nicht auf den Malediven, sollte man sein Tauchcomeback starten? Gesagt, getan! Rauf aufs Boot, rein in die Klamotten und ab ins Wasser&#8230; Ich weiß gar nicht mehr, wie lange es wirklich her ist, als ich das letzte Mal die Unterwasserwelt eroberte.</p>
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	<a href="/mein-tauch-comeback-auf-den-malediven/11339"><img title="Tauchen auf den Malediven_1" src="/wp-content/uploads/2014/02/Tauchen-auf-den-Malediven_1.jpg" alt="Tauchen auf den Malediven_1" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><strong>Mein Gott, wann war ich das letzte Mal richtig tauchen? Das ist schon eine Ewigkeit her und wo, wenn nicht auf den Malediven, sollte man sein Tauchcomeback starten? Gesagt, getan! Rauf aufs Boot, rein in die Klamotten und ab ins Wasser&#8230;</strong></p>
<div id="attachment_11348" style="width: 234px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">Mein Tauch-Comeback auf den Malediven. Gleich geht&#8217;s los&#8230;</p></div>
<p>Ich weiß gar nicht mehr, wie lange es wirklich her ist, als ich das letzte Mal die Unterwasserwelt eroberte. Meinen PADI-Tauchschein habe ich schon 1998 bei Armin Lutz in Neukirchen gemacht. Ganz vorschriftsmäßig mit Kursen, Tauchgängen im See und in der Ostsee. Trotzdem hatte ich ein mulmiges Gefühl, nach so vielen Jahren wieder den Neoprenanzug und das Jacket überzuziehen und ins Wasser zu springen. Allerdings kann ich mich noch sehr gut an das Gefühl erinnern, als ich das erste Mal unter Wasser atmen sollte. Doch Tauchen ist fast wie Fahrrad fahren. Offensichtlich verlernt man das nicht so schnell.</p>
<p>Thomas von &#8220;Dive &amp; Sail&#8221; war mein Tauchlehrer hier im Atmosphere Kanifushi. Er erklärte mir nochmal die Begriffe und zeigte mir, wie das Jacket und die Sauerstoffflasche präpariert wird. So langsam kamen dabei meine Erinnerungen scheibchenweise wieder zurück.</p>
<p>Der Sprung vom Boot ins 28 Grad warme Wasser fiel selbst mir ziemlich leicht und so hieß es, Luft aus dem Jacket und runter ins türkisfarbene Wasser. Die ersten Minuten hatte ich damit zu tun, meine Kamera einzustellen und verpasste doch tatsächlich den kleinen Hai, der um uns herumschwamm. Blöd&#8230; Ansonsten ist das Schweben im Wasser einfach nur toll. Wie in der Schwerelosigkeit gleitet man in absoluter Ruhe durchs Meer und beobachtet die Unterwasserwelt.</p>
<div id="attachment_11341" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Thomas von &#8220;Dive &amp; Sail&#8221; beim Briefing der Taucher.</p></div>
<p>Das Riff, an dem wir getaucht sind, war spektakulär. Von rund 10 Metern Tiefe ging es steil bergab auf knapp 50 Meter. Der Anblick war super. Wir sind an der Riffkante bis auf 20 Meter runter getaucht. Viele Fische waren zu sehen. Sogar ein Manta-Rochen schwamm an uns vorbei. Nach 37 Minuten hieß es dann leider wieder: Daumen hoch. Unter Wasser bedeutet das: Wir tauchen auf. Nach einem 3-minütigem Zwischenstopp bei 5 Metern Wassertiefe musste ich das Jacket voll Luft blasen und wie eine Boje trieb ich wieder an die Wasseroberfläche. Mein Comeback war gelungen und die Lust zum Tauchen wieder entdeckt. Danke Malediven&#8230;</p>
<p><br />
<br />
</p>
<h3>Weitere Texte über meine Reise auf die Malediven</h3>
<p><a title="Zwei Kilometer Sandstrand gehören mir" href="/zwei-kilometer-sandstrand-gehoeren-mir/">Zwei Kilometer Sandstrand gehören mir</a><br />
<a title="Koffer unter den Arm geklemmt und ab auf die Malediven" href="/koffer-unter-den-arm-geklemmt-und-ab-auf-die-malediven/">Koffer unter den Arm geklemmt und ab auf die Malediven</a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Hinweis: Ich wurde von A<a href="http://www.atmosphere-kanifushi.com/" target="_blank" rel="nofollow">tmosphere Kanifushi Maledives</a> und Hasselkuss PR auf diese Reise eingeladen. Vielen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/mein-tauch-comeback-auf-den-malediven/11339">Mein Tauch-Comeback auf den Malediven</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Koffer unter den Arm geklemmt und ab auf die Malediven</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 04:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphere Kanifushi Resort]]></category>
		<category><![CDATA[Wassertaxi Malediven]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/koffer-unter-den-arm-geklemmt-und-ab-auf-die-malediven/11316"><img title="Wasserflugzeuge auf den Malediven" src="/wp-content/uploads/2014/01/Wasserflugzeuge.jpg" alt="Wasserflugzeuge auf den Malediven" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Regen, Schnee, minus 11 Grad – Deutschland hat mir den Abschied nicht schwer gemacht. Vor allem nicht, wenn das Ziel die Malediven sind. Also Koffer unter den Arm geklemmt, rein in den Zug und ab nach Frankfurt. Eine 27-stündige Reise liegt vor mir. Ich muss ja ehrlich zugeben, das größte Abenteuer auf solchen Reisen ist sehr oft die Anreise zum</p>
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	<div>
	<a href="/koffer-unter-den-arm-geklemmt-und-ab-auf-die-malediven/11316"><img title="Wasserflugzeuge auf den Malediven" src="/wp-content/uploads/2014/01/Wasserflugzeuge.jpg" alt="Wasserflugzeuge auf den Malediven" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><strong>Regen, Schnee, minus 11 Grad – Deutschland hat mir den Abschied nicht schwer gemacht. Vor allem nicht, wenn das Ziel die Malediven sind. Also Koffer unter den Arm geklemmt, rein in den Zug und ab nach Frankfurt. Eine 27-stündige Reise liegt vor mir.</strong></p>
<p>Ich muss ja ehrlich zugeben, das größte Abenteuer auf solchen Reisen ist sehr oft die Anreise zum Flughafen. Vor allem, wenn man mit der Deutschen Bahn dorthin fährt. Wer mehr als zwei Mal umsteigen muss, hat in den meisten Fällen schon verloren, es sei denn, man hat genug Zeit eingeplant. Und so werden – wie bei mir &#8211; aus zwölf Flugstunden und fünf Stunden Bahnfahrt in Summe schnell mal 27 Stunden. Wartezeit natürlich mit eingerechnet.</p>
<div id="attachment_11319" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Mit diesem Wasserflugzeug geht&#8217;s von Male in 45 Minuten nach Kanifushi.</p></div>
<p>Die Maldiven haben mich mit offenen Armen empfangen: Strahlend, mit Wärme in der Luft und mit einem roten Wasserflugzeug. Die Insel Kanifushi, auf der mein Hotel Amosphere Kanifuhi Malediven liegt, ist 133 km von Male entfernt. Von der Hauptstadt der Malediven kommt man per Wasserflugzeug auf die einzelnen Inseln. Der Terminal von Trans Maldivian Airways wirkt dabei wie ein kleiner Ameisenhaufen, denn hier geht es zu, wie an einem Taxistand: Motoren dröhnen, die Flugzeuge schwirren auf dem Wasser hin und her, Menschen steigen aus und wieder ein, Maschinen starten und landen auf dem Wasser. Der Flug dauert knapp 45 Minuten (mit einer Zwischenlandung) und bietet einen atemberaubenden Blick auf die vielen kleinen Inseln der Malediven.</p>
<div id="attachment_11320" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Während des Fluges mit dem Wassertaxi hat man einen tollen Blick über einige Inseln der Malediven.</p></div>
<div id="attachment_11321" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Die Insel Kanifushi aus der Luft.</p></div>
<div id="attachment_11322" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Die Sonne geht schon unter, als ich nach 27 Stunden mein Ziel erreicht habe.</p></div>
<p>Als die Maschine auf dem indischen Ozean aufsetzt und zum Steg des Hotels schwimmt, bin ich fast genau 27 Stunden unterwegs. Die Insel ist – von oben gesehen – nicht sehr groß und beherbergt auch nur das eine Hotel. Ein paar schöne Tage liegen vor mir, da bin ich mir jetzt schon ganz sicher. Warum? Seht selbst&#8230;</p>
<div id="attachment_11323" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">So einen Ausblick findet man selten. Mein Blick aufs Wasser aus meinem Haus.</p></div>
<div id="attachment_11324" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Meine Liege, meine Terrasse, meine Palme.</p></div>
<div id="attachment_11325" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Hier werde ich mich wohl die nächste Zeit aufhalten. Der Strand von Kanifushi in der Morgensonne. Weit und breit ist nur das Paradies zu sehen.</p></div>
<h2>Weitere Texte über meine Reise auf die Malediven</h2>
<p><a href="/zwei-kilometer-sandstrand-gehoeren-mir/" title="Zwei Kilometer Sandstrand gehören mir">Zwei Kilometer Sandstrand gehören mir</a></p>
<p><em>Hinweis: Ich wurde von A<a href="http://www.atmosphere-kanifushi.com/" target="_blank" rel="nofollow">tmosphere Kanifushi Maledives</a> und Hasselkuss PR auf diese Reise eingeladen. Vielen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/koffer-unter-den-arm-geklemmt-und-ab-auf-die-malediven/11316">Koffer unter den Arm geklemmt und ab auf die Malediven</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Zwei Kilometer Sandstrand gehören mir</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jan 2014 09:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphere Kanifushi Resort]]></category>
		<category><![CDATA[Diving]]></category>
		<category><![CDATA[Schnorcheln]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Traumurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wassertaxi Malediven]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/zwei-kilometer-sandstrand-gehoeren-mir/10911"><img title="Beach Lagoon" src="/wp-content/uploads/2014/01/Beach-Lagoon.jpg" alt="Beach Lagoon" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Wenn man seine Augen schließt, um vom Paradies zu träumen, was genau sieht man? Sonne, weißen Sandstrand, eine blühende tropische Landschaft, glitzerndes türkisfarbenes Wasser? Vielleicht noch ein Schiff am Horizont und einen leckeren Cocktail, den man in der Hand hält. Ich will diesem Traum auf den Grund gehen und fliege deshalb in den nächsten Tagen auf die Malediven. Da soll</p>
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				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/zwei-kilometer-sandstrand-gehoeren-mir/10911"><img title="Beach Lagoon" src="/wp-content/uploads/2014/01/Beach-Lagoon.jpg" alt="Beach Lagoon" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><strong>Wenn man seine Augen schließt, um vom Paradies zu träumen, was genau sieht man? Sonne, weißen Sandstrand, eine blühende tropische Landschaft, glitzerndes türkisfarbenes Wasser? Vielleicht noch ein Schiff am Horizont und einen leckeren Cocktail, den man in der Hand hält. Ich will diesem Traum auf den Grund gehen und fliege deshalb in den nächsten Tagen auf die Malediven. Da soll es genau das alles geben. Zwei Kilometer Sandstrand für mich (fast) alleine&#8230;<br />
</strong></p>
<div id="attachment_10913" style="width: 540px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">So sieht der Blick aus dem Zimmer aus. Terrassentür auf und rein ins Wasser.</p></div>
<p>Die Malediven sind für mich bisher ein vollkommen unbeschriebenes Blatt. Der Inselstaat liegt im Indischen Ozean, knapp 450 Kilometer südwestlich von Indien. Über 1.100 Inseln gibt es dort, von denen allerdings nur 200 bewohnt sind. Auf 100 dieser kleinen Inseln befinden sich Hotels für Touristen. Und auf einer dieser Insel werde ich wohnen.</p>
<p>Mein Hotel, das „<a href="http://www.atmosphere-kanifushi.com/" target="_blank" rel="nofollow">Atmosphere Kanifushi Maledives</a>“ hat offiziell erst am 15. Dezember 2013 geöffnet. Es liegt im Lhaviyani-Atoll und bietet zwei Kilometer weißen Strandsand. Erreicht werden kann diese Insel nur mit einem Schiff oder mit einem Wassertaxi, also einem Wasserflugzeug. Cool, denn damit wollte ich auch schon immer einmal fliegen.</p>
<p>Im Gepäck habe ich auch meine Tauch- und Schnorchelausrüstung , denn die Inseln dort sind absolute Tauch-Hot-Spots. Unzählige Korallenriffe machen die Welt der Malediven unter Wasser bunt und abwechslungsreich. Diese Korallenstöcke sind die Heimat von den buntesten und schönsten Fischarten: Kaiser-, Doktor- oder auch Papageifische tummeln sich dort, genauso wie Haie, Barrakudas oder Mantas. Ich freue mich sehr, dass ich mir endlich mal wieder die Unterwasserwelt anschauen kann und habe vorsorglich meine Unterwasserkameraausrüstung im Koffer.</p>
<div id="attachment_10917" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Traumhafter Blick von der Liege auf den Pool und auf den Indischen Ozean.</p></div>
<p style="text-align: left;">Was passiert sonst noch so während meines Aufenthaltes? Ich werde Angeln. „Sunset Fishing“ nennt man das, und ich bin auch darauf total gespannt. Ob meine Angelerlebnisse in der Ostsee oder in Dänemark vergleichbar sind? In Australien habe ich ja auch viel geangelt aber nichts gefangen. Ich hoffe, auf den Malediven wird das anders sein&#8230;</p>
<p>Ansonsten lasse ich die Zeit dort mal einfach auf mich zukommen. Und vielleicht fällt ja auch so etwas wie „Ruhe“ und „Zeit“ ab. Ein bisschen Erholung kann auch nicht schaden. Dafür ist das Resort schließlich ja auch da..</p>
<div id="attachment_10914" style="width: 540px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">Diese Insel ist die Heimat des Atmosphere Kanifushi Resort.</p></div>
<p><em> Hinweis: Ich wurde von Atmosphere Kanifushi Maledives und Hasselkuss PR auf diese Reise eingeladen. Vielen Dank!</em></p>
<p style="text-align: right;"><strong>Fotos:</strong> Atmosphere Kanifuhsi Maledives</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/zwei-kilometer-sandstrand-gehoeren-mir/10911">Zwei Kilometer Sandstrand gehören mir</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Mit der Transsibirischen Eisenbahn von Russland nach China</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 10:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Transsibirische Eisenbahn]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/mit-der-transsibirischen-eisenbahn-von-russland-nach-china/10104"><img title="Mit der Transsibirischen Eisenbahn von Russland nach China" src="/wp-content/uploads/2013/08/Transsibierische-Eisenbahn.jpg" alt="Mit der Transsibirischen Eisenbahn von Russland nach China" width="200" height="125" /></a>
	</div>
<p>	Mit der Dampflok an den Strand? Klar. Aber da kann man locker noch einen drauf setzen. Wer schon immer heimlich den Wunsch gehegt hat, mit dem Zug durch die östliche „Wildnis“ zu fahren, sollte eine ganz besondere Strecke ausprobieren: von Russland nach China. Genauer: Irkutsk nach Peking. Die Transsibirische Eisenbahn — fast schon ein Mythos, eine Verklärung, die sich über</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/mit-der-transsibirischen-eisenbahn-von-russland-nach-china/10104"><img title="Mit der Transsibirischen Eisenbahn von Russland nach China" src="/wp-content/uploads/2013/08/Transsibierische-Eisenbahn.jpg" alt="Mit der Transsibirischen Eisenbahn von Russland nach China" width="200" height="125" /></a>
	</div>
	<p><strong></strong></p>
<p><strong>Mit der <a title="Mit der Dampflok an den Strand – Urlaub an der Ostsee" href="/mit-der-dampflok-an-den-strand-urlaub-an-der-ostsee/">Dampflok an den Strand</a>? Klar. Aber da kann man locker noch einen drauf setzen. Wer schon immer heimlich den Wunsch gehegt hat, mit dem Zug durch die östliche „Wildnis“ zu fahren, sollte eine ganz besondere Strecke ausprobieren: von Russland nach China. Genauer: Irkutsk nach Peking.</strong></p>
<p>Die Transsibirische Eisenbahn — fast schon ein Mythos, eine Verklärung, die sich über die Jahrzehnte aufgebaut und letztendlich verselbständigt hat. Viele verfallen der Faszination bereits, ohne jemals einen Fuß in den Zug gesetzt zu haben, so sehr ist die Transsib in unser kollektives Kulturgedächtnis eingestrickt. Eines ist natürlich wahr: Die Transsibirische Eisenbahn, die es seit 1891 gibt, ist keine x-beliebige Eisenbahnstrecke, die den Osten und Westen Russlands miteinander verbindet, die Zivilisation mit der Ungeschliffenheit der fernen, naturbelassenen Regionen. Sie hat durch auch eine sozio-geografische Bedeutung, die einem so riesigen und verschiedenartig bevölkerten Land wie Russland wenigstens ein Mindestmaß an Identität spendet. Doch das eigentliche Abenteuer ist natürlich die Fahrt selbst. Traditionell führt die Strecke von Moskau durch die sibirischen Landschaften nach Wladiwostok. Darüber hinaus ist ein Streckenabschnitt auf eine Weiterfahrt in die Mangolei und nach China ausgerichtet.</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/xgdjieOjm_E" height="400" width="535" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die Fahrt mit der Transsib erfordert allerdings eine rechtzeitige Planung. Schritt für Schritt heißt es also: Budget festlegen, ein Visum besorgen, einen Flug nach Moskau und ein Ticket bis zur gewünschten Einstiegsstation buchen — generell kann man sich von Moskau aus von Stadt zu Stadt hangeln und den Urlaub vor die eigentliche Fahrt legen. Die Strecke Irkutsk bis Peking ist ein Klassiker, weshalb man von Moskau aus beispielsweise nach Novosibirsk fahren und dort einen Zwischenhalt einlegen kann, bevor es nach Irkutsk geht. Eine kompakte Liste für diejenigen, die die Transsibirische Eisenbahn für sich entdecken wollen:</p>
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<li>Alles, wirklich alles, was man wissen muss, findet man auf dieser Internetseite: <a href="http://www.transsibirische-eisenbahn.de" target="_blank">www.transsibirische-eisenbahn.de</a></li>
<li>Außer einem Visum braucht man von Zuhause aus nicht wirklich etwas zu buchen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die erste Strecke buchen. Günstiger ist aber auf jeden Fall die Buchung vor Ort.</li>
<li>Verpflegung ist kein Problem: An jedem Stopp gibt es freundliche Damen, die selbstgemachtes Essen verkaufen. Nur Kleingeld muss man ausreichend vorhanden haben. Und im Hinterkopf behalten: bis Peking sollte man mit der Hälfte des Gesamtbudgets aushalten.</li>
<li>Sibirien ist ein Extrem: Im Winter extrem kalt und im Sommer extrem heiß. Anfang Mai kann es über 40 Grad warm werden.</li>
<li>Die Erinnerungen festhalten: Und zwar nicht nur digital, denn eine solche Reise ist etwas Besonderes. Ein Reisealbum anzulegen ist mittlerweile sehr einfach. Bei Anbietern wie <a href="http://www.cewe-print.de/index.html" target="_blank">Cewe Print</a> ist das auch von einem Mobilgerät (Tablet, Smartphone) aus möglich und zusätzlich auch mit Linux benutzbar (für diejenigen, die zum Beispiel einen USB-Stick mit Ubuntu-Betriebssystem mitnehmen statt eines ganzen Notebooks).</li>
<li>Je weiter man in die Provinz fährt, desto weniger (logisch) kommt man mit Englisch weiter. Ein Wörterbuch sollte man stets dabei haben!</li>
<li>Wer bequem reisen will, sollte sich vorab informieren: Die Züge in Russland sind sehr unterschiedlich. Es gibt wahre Luxuswagons und richtige Dreckschleudern. Wer Wert auf Sauberkeit legt, sollte genauer nachhaken.</li>
<li>Spontan sein geht trotz aller Planung auch: Wenn man sich aus welchen Gründen auch immer bloß einen Zeitrahmen für die Reise setzt, kann dennoch vor Ort an einer der Stationen Halt machen und dann später weiterreisen.</li>
<li>Ein Blick auf Fanseiten lohnt immer, z.B. diese hier: <a href="http://www.transsib-tipps.de" target="_blank"/a></li>
</ul>
<p>Und wer sich noch immer nicht traut, der kann die Strecke auch ganz virtuell mitfahren und einen jungen Amerikaner auf seinem Transsib-Abenteuer begleiten:</p>
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<p style="text-align: right;"><em>Foto: Jerzy  / pixelio.de<br />
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