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	<title>BREITENGRAD53 &#124; Reise - Lifestyle - Blogazin &#187; Malediven</title>
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		<title> &#187; Malediven</title>
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		<title>Jeder Blick ist ein Blick auf eine Postkarte</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2014 08:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Atoll]]></category>
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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/malediven-jeder-blick-ist-ein-blick-auf-eine-postkarte/11569"><img title="Malediven_Titel" src="/wp-content/uploads/2014/02/Malediven_Titel-e1398109451901.jpg" alt="Malediven_Titel" width="200" height="61" /></a>
	</div>
<p>	Jeder Blick ist ein Blick auf eine Postkarte. Jeder Schritt ist ein Schritt durchs Paradies. Das Wasser sieht aus, als hätte jemand einen Tuschkasten genommen und vermischt, so unglaublich schön ist die Farbe des Wassers. Die Malediven erfüllen irgendwie alle Klischees, die ein Urlaubsparadies so erfüllen kann. Ein Urlaub auf den Malediven ist auf jeden Fall etwas Besonderes. Schon beim</p>
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	<div>
	<a href="/malediven-jeder-blick-ist-ein-blick-auf-eine-postkarte/11569"><img title="Malediven_Titel" src="/wp-content/uploads/2014/02/Malediven_Titel-e1398109451901.jpg" alt="Malediven_Titel" width="200" height="61" /></a>
	</div>
	<p><span class="dropcaps">J</span><strong>eder Blick ist ein Blick auf eine Postkarte. Jeder Schritt ist ein Schritt durchs Paradies. Das Wasser sieht aus, als hätte jemand einen Tuschkasten genommen und vermischt, so unglaublich schön ist die Farbe des Wassers. Die Malediven erfüllen irgendwie alle Klischees, die ein Urlaubsparadies so erfüllen kann.</strong></p>
<div id="attachment_11573" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Am 2 Kilometer langen Sandstrand vom Atmosphere Kanifushi Malediven sind nur Gäste des Resort. Ungestörte Erholung ist garantiert.</p></div>
<p>Ein Urlaub auf den Malediven ist auf jeden Fall etwas Besonderes. Schon beim Anflug auf Malé, der Hauptstadt der Malediven, sieht man warum: Überall sind kleine Inselgruppen zu sehen, die wie Bojen auf der Wasseroberfläche schwimmen. Über 1.190 Inseln zählen zu den Malediven, die etwa 450 Kilometer südwestlich im Indischen Ozean liegen.</p>
<p>Mein Ziel dieser Reise ist eine Insel im Lhaviyani-Atoll, die erst seit einigen Wochen bewohnbar ist: Kanifushi. Dort liegt das neue Hotel „Atmosphere Kanifushi Maledives“, das erst am 15. Dezember 2013 eröffnet wurde. Über drei Jahre hat es gedauert, um aus der unbewohnten Insel ein 5-Sterne-Resort zu machen.</p>
<p>Der Transfer von Malé nach Kanifushi <a title="Koffer unter den Arm geklemmt und ab auf die Malediven" href="/koffer-unter-den-arm-geklemmt-und-ab-auf-die-malediven/">findet mit einem Wasserflugzeug</a> statt. In knapp 35 Minuten Flugzeit landet man im 133 Kilometer entfernten Kanifushi und hat aus der Luft einen hervorragenden Blick auf die vielen Atolle der Malediven. Und auf die unbeschreiblichen glitzernden türkisfarbenen Farben der Lagunen.</p>
<p>Erst mal gelandet steigt man raus aus dem Flieger, rein ins Paradies. 26 bis 30 Grad Luft- und ähnliche Wassertemperaturen, gemischt mit frischer Seeluft, glänzendem, weißen Strandsand und jeder Menge Gastfreundlichkeit machen es einem leicht, die Malediven von der ersten Sekunde an zu mögen.</p>
<div id="attachment_11574" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Sehr schöner Blick beim Sunset Cruising. Rechts ist die Insel Kanifushi zu sehen.</p></div>
<h2>Hier wird das Dhoni noch mit dem Fuß gesteuert</h2>
<p>Gleich am ersten Tag geht’s raus mit dem Schiff zum Sunset Cruising. Die Schiffe, sogenannte Dhoni, sind etwas gewöhnungsbedürftig. Hier gibt’s kein Steuerrad, hier hängt das Steuer noch am Heck des Schiffes raus und gesteuert wird mit dem Fuß. Kein Scherz! Allerdings kann man sich ganz oben auf das Dach legen, muss nur bei starkem Wellengang darauf achten, nicht vom schaukelnden Boot ins Wasser zu fallen. Die Reeling dort ist maximal 20 Zentimeter hoch.</p>
<p>Besonders der Ausflug auf die Picknickinsel Dhidhdhoo wird sich in mein Gedächtnis brennen. Nicht, weil die Anreise mit dem Dhoni aufgrund des hohen Wellengangs sehr abenteuerlich war und alle Passagiere die letzten 30 Meter schwimmen mussten, sondern weil das Picknick auf einer Art Floß vom Schiff an Land transportiert wurde. Genauso wie die Gäste, die nicht schwimmen konnten. Aber auch die Insel selbst war sehr sehenswert, im positiven und im negativen Sinn. Auf der einen Seite gab es dort wirklich paradiesische Blickwinkel. Aber, und das kann ich hier auch leider nicht verschweigen, gab es auf dieser unbewohnten Insel Berge von abgeschwemmten Plastikmüll. Leider&#8230;</p>
<div id="attachment_11576" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Solche Motive gibt es auf der unbewohnten Picknickinsel Dhidhdhoo zu sehen.</p></div>
<div id="attachment_11577" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Atemberaubende Transporttechnik von Picknickutensilien und Gepäck der Passagiere. Trotz starkem Wellengang ist nur ein Rucksack ins Wasser gefallen.</p></div>
<div id="attachment_11575" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Die Kehrseite der Zivilisation: Tonnen von angeschwemmtem Müll liegen überall verteilt auf der unbewohnten Insel Dhidhdhoo.</p></div>
<p>Was kann man sonst noch machen auf den Malediven? Schlafen, sonnen, essen, sich erholen oder tauchen. Die Inselgruppe zählt zu den beliebtesten Tauchspots der Welt und auch ich habe dort nach vielen Jahren mein Tauchcomeback gewagt. Je nach Wind- und Wellenlage gibt es in der Nähe von Kanifushi einige Riffe, die sich sehr gut zum Tauchen eignen. Oder eine Fahrt mit dem Dhoni auf eine der Nachbarinseln. Hier gibt&#8217;s einige Souvenirläden zu sehen, aber man bekommt auch einen kleinen Einblick, wie die Einheimischen auf den Inseln leben, die nicht komplett vom Tourismus belegt sind.</p>
<div id="attachment_11578" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Hier hätte der deutsche TÜV längst den Zeigefinger gehoben: Ein LKW, der auf den Malediven noch seinen Dienst verrichtet.</p></div>
<div id="attachment_11579" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Trinkwasser ist auf den Malediven ein knappes Gut. Hier sitzt ein Einwohner an Trinkwassertanks und füllt leere Plastikflaschen auf.</p></div>
<p><em>Hinweis: Ich wurde von A<a href="http://www.atmosphere-kanifushi.com/" target="_blank" rel="nofollow">tmosphere Kanifushi Maledives</a> und Hasselkuss PR auf diese Reise eingeladen. Vielen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/malediven-jeder-blick-ist-ein-blick-auf-eine-postkarte/11569">Jeder Blick ist ein Blick auf eine Postkarte</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Mein Tauch-Comeback auf den Malediven</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 09:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphere Kanifushi]]></category>
		<category><![CDATA[Hai]]></category>
		<category><![CDATA[Manta]]></category>
		<category><![CDATA[Riff]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/mein-tauch-comeback-auf-den-malediven/11339"><img title="Tauchen auf den Malediven_1" src="/wp-content/uploads/2014/02/Tauchen-auf-den-Malediven_1.jpg" alt="Tauchen auf den Malediven_1" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Mein Gott, wann war ich das letzte Mal richtig tauchen? Das ist schon eine Ewigkeit her und wo, wenn nicht auf den Malediven, sollte man sein Tauchcomeback starten? Gesagt, getan! Rauf aufs Boot, rein in die Klamotten und ab ins Wasser&#8230; Ich weiß gar nicht mehr, wie lange es wirklich her ist, als ich das letzte Mal die Unterwasserwelt eroberte.</p>
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	<div>
	<a href="/mein-tauch-comeback-auf-den-malediven/11339"><img title="Tauchen auf den Malediven_1" src="/wp-content/uploads/2014/02/Tauchen-auf-den-Malediven_1.jpg" alt="Tauchen auf den Malediven_1" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><strong>Mein Gott, wann war ich das letzte Mal richtig tauchen? Das ist schon eine Ewigkeit her und wo, wenn nicht auf den Malediven, sollte man sein Tauchcomeback starten? Gesagt, getan! Rauf aufs Boot, rein in die Klamotten und ab ins Wasser&#8230;</strong></p>
<div id="attachment_11348" style="width: 234px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">Mein Tauch-Comeback auf den Malediven. Gleich geht&#8217;s los&#8230;</p></div>
<p>Ich weiß gar nicht mehr, wie lange es wirklich her ist, als ich das letzte Mal die Unterwasserwelt eroberte. Meinen PADI-Tauchschein habe ich schon 1998 bei Armin Lutz in Neukirchen gemacht. Ganz vorschriftsmäßig mit Kursen, Tauchgängen im See und in der Ostsee. Trotzdem hatte ich ein mulmiges Gefühl, nach so vielen Jahren wieder den Neoprenanzug und das Jacket überzuziehen und ins Wasser zu springen. Allerdings kann ich mich noch sehr gut an das Gefühl erinnern, als ich das erste Mal unter Wasser atmen sollte. Doch Tauchen ist fast wie Fahrrad fahren. Offensichtlich verlernt man das nicht so schnell.</p>
<p>Thomas von &#8220;Dive &amp; Sail&#8221; war mein Tauchlehrer hier im Atmosphere Kanifushi. Er erklärte mir nochmal die Begriffe und zeigte mir, wie das Jacket und die Sauerstoffflasche präpariert wird. So langsam kamen dabei meine Erinnerungen scheibchenweise wieder zurück.</p>
<p>Der Sprung vom Boot ins 28 Grad warme Wasser fiel selbst mir ziemlich leicht und so hieß es, Luft aus dem Jacket und runter ins türkisfarbene Wasser. Die ersten Minuten hatte ich damit zu tun, meine Kamera einzustellen und verpasste doch tatsächlich den kleinen Hai, der um uns herumschwamm. Blöd&#8230; Ansonsten ist das Schweben im Wasser einfach nur toll. Wie in der Schwerelosigkeit gleitet man in absoluter Ruhe durchs Meer und beobachtet die Unterwasserwelt.</p>
<div id="attachment_11341" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Thomas von &#8220;Dive &amp; Sail&#8221; beim Briefing der Taucher.</p></div>
<p>Das Riff, an dem wir getaucht sind, war spektakulär. Von rund 10 Metern Tiefe ging es steil bergab auf knapp 50 Meter. Der Anblick war super. Wir sind an der Riffkante bis auf 20 Meter runter getaucht. Viele Fische waren zu sehen. Sogar ein Manta-Rochen schwamm an uns vorbei. Nach 37 Minuten hieß es dann leider wieder: Daumen hoch. Unter Wasser bedeutet das: Wir tauchen auf. Nach einem 3-minütigem Zwischenstopp bei 5 Metern Wassertiefe musste ich das Jacket voll Luft blasen und wie eine Boje trieb ich wieder an die Wasseroberfläche. Mein Comeback war gelungen und die Lust zum Tauchen wieder entdeckt. Danke Malediven&#8230;</p>
<p><br />
<br />
</p>
<h3>Weitere Texte über meine Reise auf die Malediven</h3>
<p><a title="Zwei Kilometer Sandstrand gehören mir" href="/zwei-kilometer-sandstrand-gehoeren-mir/">Zwei Kilometer Sandstrand gehören mir</a><br />
<a title="Koffer unter den Arm geklemmt und ab auf die Malediven" href="/koffer-unter-den-arm-geklemmt-und-ab-auf-die-malediven/">Koffer unter den Arm geklemmt und ab auf die Malediven</a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Hinweis: Ich wurde von A<a href="http://www.atmosphere-kanifushi.com/" target="_blank" rel="nofollow">tmosphere Kanifushi Maledives</a> und Hasselkuss PR auf diese Reise eingeladen. Vielen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/mein-tauch-comeback-auf-den-malediven/11339">Mein Tauch-Comeback auf den Malediven</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Koffer unter den Arm geklemmt und ab auf die Malediven</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 04:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphere Kanifushi Resort]]></category>
		<category><![CDATA[Wassertaxi Malediven]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/koffer-unter-den-arm-geklemmt-und-ab-auf-die-malediven/11316"><img title="Wasserflugzeuge auf den Malediven" src="/wp-content/uploads/2014/01/Wasserflugzeuge.jpg" alt="Wasserflugzeuge auf den Malediven" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Regen, Schnee, minus 11 Grad – Deutschland hat mir den Abschied nicht schwer gemacht. Vor allem nicht, wenn das Ziel die Malediven sind. Also Koffer unter den Arm geklemmt, rein in den Zug und ab nach Frankfurt. Eine 27-stündige Reise liegt vor mir. Ich muss ja ehrlich zugeben, das größte Abenteuer auf solchen Reisen ist sehr oft die Anreise zum</p>
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	<div>
	<a href="/koffer-unter-den-arm-geklemmt-und-ab-auf-die-malediven/11316"><img title="Wasserflugzeuge auf den Malediven" src="/wp-content/uploads/2014/01/Wasserflugzeuge.jpg" alt="Wasserflugzeuge auf den Malediven" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><strong>Regen, Schnee, minus 11 Grad – Deutschland hat mir den Abschied nicht schwer gemacht. Vor allem nicht, wenn das Ziel die Malediven sind. Also Koffer unter den Arm geklemmt, rein in den Zug und ab nach Frankfurt. Eine 27-stündige Reise liegt vor mir.</strong></p>
<p>Ich muss ja ehrlich zugeben, das größte Abenteuer auf solchen Reisen ist sehr oft die Anreise zum Flughafen. Vor allem, wenn man mit der Deutschen Bahn dorthin fährt. Wer mehr als zwei Mal umsteigen muss, hat in den meisten Fällen schon verloren, es sei denn, man hat genug Zeit eingeplant. Und so werden – wie bei mir &#8211; aus zwölf Flugstunden und fünf Stunden Bahnfahrt in Summe schnell mal 27 Stunden. Wartezeit natürlich mit eingerechnet.</p>
<div id="attachment_11319" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Mit diesem Wasserflugzeug geht&#8217;s von Male in 45 Minuten nach Kanifushi.</p></div>
<p>Die Maldiven haben mich mit offenen Armen empfangen: Strahlend, mit Wärme in der Luft und mit einem roten Wasserflugzeug. Die Insel Kanifushi, auf der mein Hotel Amosphere Kanifuhi Malediven liegt, ist 133 km von Male entfernt. Von der Hauptstadt der Malediven kommt man per Wasserflugzeug auf die einzelnen Inseln. Der Terminal von Trans Maldivian Airways wirkt dabei wie ein kleiner Ameisenhaufen, denn hier geht es zu, wie an einem Taxistand: Motoren dröhnen, die Flugzeuge schwirren auf dem Wasser hin und her, Menschen steigen aus und wieder ein, Maschinen starten und landen auf dem Wasser. Der Flug dauert knapp 45 Minuten (mit einer Zwischenlandung) und bietet einen atemberaubenden Blick auf die vielen kleinen Inseln der Malediven.</p>
<div id="attachment_11320" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Während des Fluges mit dem Wassertaxi hat man einen tollen Blick über einige Inseln der Malediven.</p></div>
<div id="attachment_11321" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Die Insel Kanifushi aus der Luft.</p></div>
<div id="attachment_11322" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Die Sonne geht schon unter, als ich nach 27 Stunden mein Ziel erreicht habe.</p></div>
<p>Als die Maschine auf dem indischen Ozean aufsetzt und zum Steg des Hotels schwimmt, bin ich fast genau 27 Stunden unterwegs. Die Insel ist – von oben gesehen – nicht sehr groß und beherbergt auch nur das eine Hotel. Ein paar schöne Tage liegen vor mir, da bin ich mir jetzt schon ganz sicher. Warum? Seht selbst&#8230;</p>
<div id="attachment_11323" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">So einen Ausblick findet man selten. Mein Blick aufs Wasser aus meinem Haus.</p></div>
<div id="attachment_11324" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Meine Liege, meine Terrasse, meine Palme.</p></div>
<div id="attachment_11325" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Hier werde ich mich wohl die nächste Zeit aufhalten. Der Strand von Kanifushi in der Morgensonne. Weit und breit ist nur das Paradies zu sehen.</p></div>
<h2>Weitere Texte über meine Reise auf die Malediven</h2>
<p><a href="/zwei-kilometer-sandstrand-gehoeren-mir/" title="Zwei Kilometer Sandstrand gehören mir">Zwei Kilometer Sandstrand gehören mir</a></p>
<p><em>Hinweis: Ich wurde von A<a href="http://www.atmosphere-kanifushi.com/" target="_blank" rel="nofollow">tmosphere Kanifushi Maledives</a> und Hasselkuss PR auf diese Reise eingeladen. Vielen Dank!</em></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/koffer-unter-den-arm-geklemmt-und-ab-auf-die-malediven/11316">Koffer unter den Arm geklemmt und ab auf die Malediven</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Zwei Kilometer Sandstrand gehören mir</title>
		<link>http://breitengrad53.de/zwei-kilometer-sandstrand-gehoeren-mir/10911</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jan 2014 09:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphere Kanifushi Resort]]></category>
		<category><![CDATA[Diving]]></category>
		<category><![CDATA[Schnorcheln]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Traumurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wassertaxi Malediven]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/zwei-kilometer-sandstrand-gehoeren-mir/10911"><img title="Beach Lagoon" src="/wp-content/uploads/2014/01/Beach-Lagoon.jpg" alt="Beach Lagoon" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Wenn man seine Augen schließt, um vom Paradies zu träumen, was genau sieht man? Sonne, weißen Sandstrand, eine blühende tropische Landschaft, glitzerndes türkisfarbenes Wasser? Vielleicht noch ein Schiff am Horizont und einen leckeren Cocktail, den man in der Hand hält. Ich will diesem Traum auf den Grund gehen und fliege deshalb in den nächsten Tagen auf die Malediven. Da soll</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="/zwei-kilometer-sandstrand-gehoeren-mir/10911">Zwei Kilometer Sandstrand gehören mir</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/zwei-kilometer-sandstrand-gehoeren-mir/10911"><img title="Beach Lagoon" src="/wp-content/uploads/2014/01/Beach-Lagoon.jpg" alt="Beach Lagoon" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><strong>Wenn man seine Augen schließt, um vom Paradies zu träumen, was genau sieht man? Sonne, weißen Sandstrand, eine blühende tropische Landschaft, glitzerndes türkisfarbenes Wasser? Vielleicht noch ein Schiff am Horizont und einen leckeren Cocktail, den man in der Hand hält. Ich will diesem Traum auf den Grund gehen und fliege deshalb in den nächsten Tagen auf die Malediven. Da soll es genau das alles geben. Zwei Kilometer Sandstrand für mich (fast) alleine&#8230;<br />
</strong></p>
<div id="attachment_10913" style="width: 540px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">So sieht der Blick aus dem Zimmer aus. Terrassentür auf und rein ins Wasser.</p></div>
<p>Die Malediven sind für mich bisher ein vollkommen unbeschriebenes Blatt. Der Inselstaat liegt im Indischen Ozean, knapp 450 Kilometer südwestlich von Indien. Über 1.100 Inseln gibt es dort, von denen allerdings nur 200 bewohnt sind. Auf 100 dieser kleinen Inseln befinden sich Hotels für Touristen. Und auf einer dieser Insel werde ich wohnen.</p>
<p>Mein Hotel, das „<a href="http://www.atmosphere-kanifushi.com/" target="_blank" rel="nofollow">Atmosphere Kanifushi Maledives</a>“ hat offiziell erst am 15. Dezember 2013 geöffnet. Es liegt im Lhaviyani-Atoll und bietet zwei Kilometer weißen Strandsand. Erreicht werden kann diese Insel nur mit einem Schiff oder mit einem Wassertaxi, also einem Wasserflugzeug. Cool, denn damit wollte ich auch schon immer einmal fliegen.</p>
<p>Im Gepäck habe ich auch meine Tauch- und Schnorchelausrüstung , denn die Inseln dort sind absolute Tauch-Hot-Spots. Unzählige Korallenriffe machen die Welt der Malediven unter Wasser bunt und abwechslungsreich. Diese Korallenstöcke sind die Heimat von den buntesten und schönsten Fischarten: Kaiser-, Doktor- oder auch Papageifische tummeln sich dort, genauso wie Haie, Barrakudas oder Mantas. Ich freue mich sehr, dass ich mir endlich mal wieder die Unterwasserwelt anschauen kann und habe vorsorglich meine Unterwasserkameraausrüstung im Koffer.</p>
<div id="attachment_10917" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Traumhafter Blick von der Liege auf den Pool und auf den Indischen Ozean.</p></div>
<p style="text-align: left;">Was passiert sonst noch so während meines Aufenthaltes? Ich werde Angeln. „Sunset Fishing“ nennt man das, und ich bin auch darauf total gespannt. Ob meine Angelerlebnisse in der Ostsee oder in Dänemark vergleichbar sind? In Australien habe ich ja auch viel geangelt aber nichts gefangen. Ich hoffe, auf den Malediven wird das anders sein&#8230;</p>
<p>Ansonsten lasse ich die Zeit dort mal einfach auf mich zukommen. Und vielleicht fällt ja auch so etwas wie „Ruhe“ und „Zeit“ ab. Ein bisschen Erholung kann auch nicht schaden. Dafür ist das Resort schließlich ja auch da..</p>
<div id="attachment_10914" style="width: 540px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">Diese Insel ist die Heimat des Atmosphere Kanifushi Resort.</p></div>
<p><em> Hinweis: Ich wurde von Atmosphere Kanifushi Maledives und Hasselkuss PR auf diese Reise eingeladen. Vielen Dank!</em></p>
<p style="text-align: right;"><strong>Fotos:</strong> Atmosphere Kanifuhsi Maledives</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/zwei-kilometer-sandstrand-gehoeren-mir/10911">Zwei Kilometer Sandstrand gehören mir</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Bei der Mutter der Perlen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Honza Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[Cast Away]]></category>
		<category><![CDATA[Male]]></category>

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	<a href="/bei-der-mutter-der-perlen/10744"><img title="Malediven" src="/wp-content/uploads/2014/01/male.jpg" alt="Malediven" width="200" height="76" /></a>
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<p>	GASTBEITRAG VON HONZA KLEIN Beim Abflug von Male &#8211; ein letzter Blick auf die Atolle im Indischen Ozean &#8211; so etwa müssen sich Adam und Eva gefühlt haben, als sie von der verbotenen Frucht genascht hatten und aus dem Paradies vertrieben wurden. Noch ein anderes Bild kommt mir in den Sinn, wenn ich mich an die Tage im Beach House</p>
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	<a href="/bei-der-mutter-der-perlen/10744"><img title="Malediven" src="/wp-content/uploads/2014/01/male.jpg" alt="Malediven" width="200" height="76" /></a>
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	<p><strong></strong></p>
<p><em>GASTBEITRAG VON HONZA KLEIN</em></p>
<p><strong>Beim Abflug von Male &#8211; ein letzter Blick auf die Atolle im Indischen Ozean &#8211; so etwa müssen sich Adam und Eva gefühlt haben, als sie von der verbotenen Frucht genascht hatten und aus dem Paradies vertrieben wurden. Noch ein anderes Bild kommt mir in den Sinn, wenn ich mich an die Tage im Beach House und Conrad erinnere: Cast Away, der Film mit Tom Hanks. Auf so einer Insel würde man gerne stranden.</strong></p>
<p>Nun zählen jedoch die beiden genannten Resorts sicherlich zum Besten, was die mit etwa 100 Urlaubsparadiesen gespickten 1.200 Malediveninseln zu bieten haben. Diamant und Brillant in der Weite des Meeres. Oder für diese Gegend passender gesagt: Eine weiße und eine schwarze Perle. Je nach Geschmack. Die eine Insel wie ein Diamant noch etwas mehr im Naturzustand, die andere edel geschliffen.</p>
<p>Flughafen Male: Nach einem 11 Stunden Flug aus London öffnen sich die Türen des Flugzeuges. Schon hinter der Passkontrolle und dem Durchleuchten des Gepäcks &#8211; Jim, Jack und Johnny und wie sie alle heißen, also die Einfuhr von Alkohol ist streng verboten &#8211; wartet die Limousine des Waldorf Astoria und bringt uns hinüber zum Hafen mit den Wasserflugzeugen, die die Ankommenden ins Labyrinth der Inselwelt verteilen. Schon hier wird einem klar &#8211; man ist nicht irgendwo. Vorbei an den Wartenden geht es in die gerade eröffnete Lounge der drei zur Hilton-Gruppe gehörenden Domizile: Beach House, Conrad, Hilton. Wer mag kann erst einmal eine Dusche nehmen, eine entspannende Massage genießen, sich ersten kulinarischen Genüssen hingeben oder einfach nur bei einem Cocktail den Flugbetrieb beobachten. Ein weißes Flugzeug auf dem Rollfeld, pardon auf den Wasser, sticht heraus. Jedoch nicht nur äußerlich wie ich später bei einem Flug mit einem normalen Maldivian Air Taxi bemerke. iPad, Bose Kopfhörer und ein paar Erfrischungen werden gereicht und in einem der acht gemütlichen Ledersitze des Beach House Flugzeuges gleitet man durch das Hafenbecken, hebt ab zu einem gut 90minütigen Flug in den hohen Norden der Inselwelt. Vielleicht einer der schönsten Flüge den man erleben kann. Kleine Atolle, die meisten unbewohnt, hier und da ziehen Boote vorbei, Lagunen und Riffe lassen sich erkennen und schon kommt Manafaru Island in Sicht. Es ist die nördlichste Bastion auf der sich ein Hotel befindet. Gut 500 Kilometer weiter beginnt der indische Subkontinent.</p>
<p>Kleiner Einwurf: Vielleicht hat der eine oder andere Im Januar in der ARD &#8220;Traumhotel Malediven&#8221; gesehen. Genau hier auf Manufaru wurde gedreht. Bereits aus der Luft lässt sich erkennen &#8211; die Insel ist klein, sehr klein. In zwanzig Minuten ist man gemütlich einmal herum spaziert. Wobei wir bei diesem Spaziergang gerade mal ein zwei weitere Gäste treffen. Und das obwohl 83 Villen zur Verfügung stehen und eigentlich nur die typischen Water Villas zu entdecken sind. Die Beach Villas liegen gut versteckt hinter tropischen Pflanzen. Irgendwie erscheinen die Villen, und alles was zum erst im März 2010 eröffneten Resort gehört, als wäre es genau so von der Natur vorgesehen. Die Villen bieten jedweden Luxus, ohne jedoch luxuriös Überfrachtet zu erscheinen. Der Baustil ist typisch, die bei den Beach Villas dazugehörenden Patios und Gärten bieten größtmögliche Ungestörtheit und Ruhe und selbst die Water Villas geben einem das Gefühl der einziger Bewohner der Insel zu sein.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Vier Restaurants und drei Bars gehören zur Insel</strong></p>
<p>Vier Restaurants und drei Bars gehören zur Insel. Sicherlich am überraschendsten ist dabei The Cellar &#8211; der Weinkeller. Genau der richtige Ort, um bei tropischen Temperaturen einen guten Tropfen zu genießen. &#8220;Wir haben hier etwa 420 verschiedene Weine und 40 Champagner&#8221;, erzählt Sommelier Kamal, der seinen Beruf &#8220;by drinking&#8221; und auf der WSET (Wine &amp; Spirit Education Trust) School in London gelernt hat. Selbst deutscher Riesling aber natürlich auch Petrus und Chateau Latour finden sich auf der Karte. Ein 2000er des letztgenannten schlägt allerdings mit 5000 Dollar zu Buche. Doch zur Weinkarte später mehr wenn ich im Conrad angekommen bin. Besonders romantisch indes ist ein Dinner im Medium Rare. Aus einem der Pools in mitten des Restaurant kann man sich eine Languste auswählen, die dann frisch an einem der Tische direkt am Strand serviert wird. Doch wie der Name des Restaurants erahnen lässt &#8211; Fleisch ob nun Kobe oder amerikanische Steaks &#8211; sind eine der Spezialitäten von Chefkoch Adrian Mellor. Einst kam er aus Manchester nach Asien, stand zuletzt für Oberoi in Indien am Herd und ist nun Chef von 50 Köchen. &#8220;Natürlich ist auch der einheimische Fisch für uns ein wichtiges Thema&#8221;, erzählt Mellor. Den kann man sich übrigens tagsüber bei einer Angeltour auch selbst fangen und dann zubereiten lassen. Womit ich bei den Vergnügungen des Tages bin. Ich gebe es zu. Ein wenig skeptisch war ich schon vor der Reise. Eine Insel bei der man in 20 Minuten herumspaziert ist, macht einen doch besorgt ob man da nicht in einen Inselkoller verfällt. Doch schon wenige Minuten nach der Ankunft ist man der Gleichmütigkeit des Inseldaseins verfallen und genießt die Ruhe und Abgeschiedenheit. Ein gutes Buch am Strand, der Blick aufs Meer&#8230;</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/03/honza4.jpg"></a>Wer Abwechslung sucht kann die üblichen Wassersportaktivitäten nutzen, tauchen, sich in der Spa verwöhnen lassen oder eben den Fisch fürs Abendmahl angeln und vorher noch mit einem traditionellen Dhoni eine Tour in den Sonnenuntergang machen und dabei vielleicht mit ein paar Delphinen um die Wette fahren. So vergehen perfekte Tage auf diesem Diamanten der Malediven. Ein wenig mehr geschliffen ist das zweite ebenfalls zu Hilton gehörenden Resort. Das nur etwa 30 Flugminuten östlich von Male gelegene Resort Conrad Rangali Island. Wie PR-Chefin Katherine Anthony meint, im Unterschied zum Beach House eher eine Alternative für die jüngere Klientel. Vor allem wohl auch eher etwas für Reisende mit Kindern. Wiewohl die aus zwei Inseln bestehende Anlage eine Insel für Gäste ab 16 Jahren reserviert hat. Doch keine Angst. Auch die Hauptinsel bietet Ruhe im Übermaß. Trotz insgesamt 150 Villen die sich wiederum in Beach- und Water Villas teilen.</p>
<p>Auf Rangali ist es indes alles ein wenig größer als im Beach House. Sieben Restaurants, drei Bars und ein Weinkeller stehen zur Wahl. Da man sich mitten im Indischen Ozean befindet, ist die Auswahl unter 35.000 Flaschen Wein und Champagner schon beeindruckend. Allein die Lektüre der per iPad gereichten Weinkarte ist ein Erlebnis. Einige Beispiele: Roederer Christal Rosé 2002, 10.000 Dollar; Petrus 1982, 11.400 Dollar; Chateau Mouton Rotschild 1947 Magnum, 19.000 Dollar; Roederer Christal 1990 6 Liter, 52.000 Dollar. Der WineSpectator verlieh der Weinkarte in den vergangenen drei Jahren jeweils den Titel Best of Award of Excellence. In der mit neuseeländischen Vulkansand als Boden gefüllten Weinbar kann manch Tropfen zu probiert werden oder man geht in den Weinkeller und kann an seinem persönlichen Videoscreen gleich noch ein wenig Weinkunde erleben. Sterne jedoch gibt es auf den Malediven nur am klaren Himmel. Die Kreationen in einem der sieben Restaurants, in denen der Franzose Nicolas Boutin das Zepter schwingt, hätten zweifellos ebenso mindestens einige Sterne verdient. 105 Köche sorgen für alle nur erdenklichen Köstlichkeiten. Wobei man sich manchmal schon fragt, wie das alles hier mitten ins Meer gelangt. &#8220;FedEx&#8221;, ist die kurze Antwort des Küchenchefs. Aber ist es wirklich notwendig auf dem Frühstücksbüffet deutschen Jogurt zu finden und Wasser aus Italien oder auch Frankreich.Immerhin gibt es in den Villen ein auf der Insel entsalzenes Wasser, was doch kaum von einem Evian zu unterscheiden ist.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kein Rauchverbot auf der Insel</strong></p>
<p>Ein unbedingtes Plus auf den Malediven ist übrigens, das man so gut wie überall rauchen kann. Schon weil man ja fast immer draußen ist. Zigarren werden zwar auch angeboten, für den Aficionado empfiehlt sich indes seine eignes Rauchwerk mitzubringen. Die vor Ort vorhandenen Humidore machen nicht den besten Eindruck und auch die Preise sind nicht eben genussfreundlich. An einem Ort ist Rauchen jedoch 100prozentig untersagt. Die Rede ist von der Mutter der Perlen &#8211; Ithaa. So der Name des einzigartigen Restaurant fünf Meter unter der Meeresoberfläche. 105 Millimeter dickes Glas umhüllt die Plätze für 14 Gäste. Ringsherum Korallen und Fischschwärme. Aquarium einmal anders herum. Gleiches kann man auch im für die Gäste bereitstehenden U-Boot erleben. Ein in der Welt einzigartiges Erlebnis. Mit etwas Glückt trifft man sie dann &#8211; die Mutter der Perlen&#8230;</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/bei-der-mutter-der-perlen/10744">Bei der Mutter der Perlen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53 | Reise - Lifestyle - Blogazin</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/hklein">Honza Klein</a>.</p>
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