Kaum ein Land ist geheimnisvoller als China. Sicherlich hängt das vor allem mit der Kultur und auch mit der Religion zusammen, die ganz anders als unsere sind. Aus diesem Grund lernt man das „Reich der Mitte“ am besten mit einer Rundreise kennen. Wie sonst lernt man so unterschiedliche Facetten von China kennen?
Wer eine Rundreise durch China plant, sollte sich vor allem eins nehmen: Zeit! Idealerweise reist man Kreuz und Quer durchs Land. Von Nord nach Süd, von Ost nach West – denn auf dieser Route liegt die ganze Vielfalt des großen Landes. Der Nordosten von China gehört den ganz großen kulturellen Höhepunkten: Beijing mit all seinen Schätzen, der Großen Mauer und der Terrakotta-Armee in Xian. In dieser Region sollte auf jeden Fall das Shaolin-Kloster besucht werden. Mit Glück bekommen die Besucher die Kampfkunst des Kung-Fu zu sehen, die große Tradition dort hat.
Wenn möglich, sollte die Reise möglichst nah am echten Leben stattfinden. Vielleicht kann man sich einfach ein Fahrrad ausleihen und entlang der Felder fahren, auf denen die Bauern die tägliche Arbeit verrichten. Wenn die Chinesen in den Pausen Entspannung suchen, gibt es vielleicht eine Vorführung des typisch chinesischen Schattenboxens zu sehen.
In der Provinz Yunnan trifft man auf verschiedene ethnische Minderheiten wie den Naxi, Yi oder Bai, kann archaische Dörfer durchstreifen oder in den romantischen Städten Lijiang und Dali das China von gestern entdecken. In Longsheng sollten auf jeden Fall die beeindruckenden Reisterrassenfelder besichtigt werden, die am Flussufer inmitten grün bewachsener Karstberge entlang zu finden sind. Wer kann, sollte sich mit dem Floß gemächlich durch einen Seitenarm des Li-Flusses fahren lassen. Idealer Abschluss einer China Rundreise, z.B. mit www.world-insight.de ist ein Besuch in der pulsierenden Metropole von Shanghai. Hier findet man den unvergleichlichen Kontrast zur ländlichen Idylle: Keine Stadt wächst schneller, keine pulsiert mehr!
Foto: Dieter Schütz / pixelio.de
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