Sprachen dort lernen, wo sie täglich gesprochen werden

Artikel geschrieben von am 1. März 2013

neuseeland_Sprachen lernen

Kennst Du folgende Situation? Der Besuch eines ausländischen Geschäftspartners steht ins Haus und Du bist die Auserkorene, die die neuen Gäste eloquent auf Englisch durch das Meeting führen wird. Anschließend wirst Du auf dem kleinen drei bis vierstündigen Ausflug in das deutsche Nachtleben mit Witzigkeit und Humor (natürlich auf Englisch) für einen unvergesslichen Abend sorgen.

Soweit die Theorie Deines Chefs. Ich habe mich nicht nur in dieser Situationen gefragt: Wie steht`s eigentlich um besagte Sprachkenntnisse? Meine Antwort ist ernüchternd: Mittelmäßig bis nicht so gut! Der letzte Intensivkurs ist Jahrzehnte her und eigentlich habe ich seit gefühlt 5 Jahren kein Wort mehr gesprochen. Den netten Kurs für Englisch-Smalltalk an der Volkshochschule hatte ich zwar registriert, dann aber vergessen mich anzumelden. Und das Angebot meiner Freundin mich zum Business-Englisch anzumelden habe ich unter Angabe fadenscheiniger Gründe ausgeschlagen. Nicht zu vergessen mein innerer Schweinehund, der nämlich hat gar keine Lust hat bei drei Grad und Nieselregen zur nächsten Volkshochschule zu schlendern.

Viel netter wäre es doch einfach die Koffer zu packen und in die Sonne zu fliegen, um mein Englisch ein bisschen aufzupolieren. Englisch im Urlaub lernen – das klingt verheißungsvoll und ganz nach meinem Geschmack. Bei lauen Temperaturen und mit gut gelaunten Menschen lernt es sich doch gleich doppelt zu gut. Außerdem finde ich, gibt es einen unschlagbaren Vorteil, ich kann meine neu gewonnenen Kenntnisse abends gleich auf die Probe stellen.

Auch die Auswahl der Orte an denen Englisch unterrichtet wird, klingt ganz nach meinem Geschmack – nach Abenteuer und Entspannung. Warum also nicht einfach auf nach Australien, Neuseeland oder Malta? Oder vielleicht doch lieber England oder Canada? Mein Arbeitgeber hat meinen Bildungsurlaub zu einer  Sprachreise für Erwachsene schon genehmigt.

Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden!

Foto: Martin Fasold  / pixelio.de

Inserenten: Dieser Artikel wurde unterstützt durch www.sprachurlaub.de

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