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	<title>BREITENGRAD53 &#187; Produkttest</title>
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		<title> &#187; Produkttest</title>
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	<item>
		<title>Im Test: Wiko Rainbow Lite</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 16:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
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	<a href="/im-test-wiko-rainbow-lite/16567"><img title="reducida_Wiko_RAINBOW-LITE_3G_black_compo_3" src="/wp-content/uploads/2015/08/reducida_Wiko_RAINBOW-LITE_3G_black_compo_3-200x164.jpg" alt="Wiko Rainbow Lite im Test" width="200" height="164" /></a>
	</div>
<p>	Wiko ist sicherlich kein Hersteller von Smartphones, der bei Umfragen – anders als Apple, Samsung oder LG &#8211; sofort genannt wird. Dennoch sollten sich Freunde von gut verarbeiteten Devices diesen Namen merken, denn mit dem Wiko Rainbow Lite wirft der französische Hersteller ein neues Gerät auf den Markt und das mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis. Das neue Modell Wiko Rainbow</p>
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	<div>
	<a href="/im-test-wiko-rainbow-lite/16567"><img title="reducida_Wiko_RAINBOW-LITE_3G_black_compo_3" src="/wp-content/uploads/2015/08/reducida_Wiko_RAINBOW-LITE_3G_black_compo_3-200x164.jpg" alt="Wiko Rainbow Lite im Test" width="200" height="164" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_16571" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><p class="wp-caption-text">Wiko Rainbow Lite im Test</p></div>
<p><strong>Wiko ist sicherlich kein Hersteller von Smartphones, der bei Umfragen – anders als Apple, Samsung oder LG &#8211; sofort genannt wird. Dennoch sollten sich Freunde von gut verarbeiteten Devices diesen Namen merken, denn mit dem Wiko Rainbow Lite wirft der französische Hersteller ein neues Gerät auf den Markt und das mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis.</strong></p>
<p>Das neue Modell <a title="Wiko Rainbow Lite" href="http://bit.ly/Wiko_Rainbow_Lite" rel="nofollow" target="_blank">Wiko Rainbow Lite</a> ist preislich im Einsteigerbereich angesiedelt, beinhaltet aber durchaus Technik von größeren und teureren Smartphones. Das Gerät verfügt teilweise über mehr Funktionen als ähnliche Geräte in der vergleichbaren Preisklasse, was das Smartphone für viele Käufer besonders interessant macht.</p>
<p><strong>Die technischen Details:</strong></p>
<ul>
<li>1,3 GHz Quad-Core-Prozessor als Herz des Gerätes</li>
<li>5“ IPS-Display mit  480 x 854 Pixel Auflösung</li>
<li>5MP-Hauptkamera mit LED-Blitz</li>
<li>5MP-Selfiekamera</li>
<li>Android 5.0 Lollipop als Betriebssystem</li>
<li>Dual SIM für zwei unterschiedliche SIM-Karten</li>
<li>8 GB Speicher, der per Micro SD-Karte um bis zu 64 GB Speicher erweiterbar ist</li>
<li>1 GB RAM</li>
<li>ist in fünf Farben erhältlich</li>
</ul>
<p>Das Wiko Rainbow Lite ist ordentlich verarbeitet und punktet bei diesem Test vor allem mit der eingebauten Kamerahardware. Die beiden Kameras auf der Vorder- und Rückseite des Smartphones, die jeweils mit einer 5MP-Optik ausgestattet sind, bilden die ideale Voraussetzung, um gestochen scharfe Selfies, Videos oder Bilder zu machen. Und mit der Möglichkeit, den Speicher auf bis zu 64 GB zu erhöhen, ist auch genug Speicherkapazität vorhanden, um ausreichend Bilder im Urlaub zu schießen.</p>





<p>Wer zudem viel im Ausland unterwegs ist, der lernt auch die Dual-SIM-Funktionalität des Gerätes zu schätzen. Einfach im jeweiligen Land eine Prepaid-Karte kaufen, ins Gerät einsetzen und schon kann man günstig im Ausland surfen und telefonieren. Durch den zweiten SIM-Slot ist trotzdem immer noch die Erreichbarkeit über die „normale“ Nummer gewährleistet. <a title="„Wiko“" href="http://www.facebook.com/Wiko.Germany" target="_blank" rel="nofollow">„Wiko“</a> hat diese Funktionalität von Anfang an in die Geräte eingebaut und viele Hersteller (z.B. Windows / Nokia) ziehen inzwischen nach. Nicht ohne Grund, denn auch zuhause bietet diese Funktion viele Vorteile. Wer ein Diensthandy besitzt, kann die SIM-Karte ebenfalls in das Wiko Rainbow Lite stecken und kann so Privat- und Dienstnummer mit einem Gerät verwalten, das lästige zweite Handy entfällt.</p>
<h2>Wiko punktet bei Leserwahl der Computer Bild</h2>
<p>Der französische Hersteller „Wiko“ hat mit seinen Geräten seit der Markteinführung in Deutschland bereits ordentlich für Aufregung gesorgt. So haben die Leser der „Computer Bild“ den Hersteller im vergangenen Jahr (2014) im Rahmen einer Leserwahl in der Kategorie „Preis/Leistung – Smartphones über 4,5 Zoll“ auf Platz 1 gewählt. Und der Erfolg geht weiter. 2015 konnte das Ergebnis bei der Leserwahl der Computer sogar noch übertroffen werden. Gleich zwei Mal stand „Wiko“ auf dem 1. Platz und einmal auf Platz 2.</p>
<div class="toggle clearfix nite_shortcodes_toggle"><div class="wps_togglet"><span>Ein Produkttest bei BREITENGRAD53</span></div><div class="togglec clearfix">Wir testen alle Produkte nach bestem Wissen und Gewissen. Sollte uns das Produkt gefallen, so schreiben wir auch darüber. Auch wenn es nicht gefällt, wird das im Produkttest erwähnt, da sonst solche Tests aus unserer Sicht keinen Sinn machen. Dabei ist es vollkommen egal, ob für den Test ein Honorar gezahlt wurde oder der Redaktion das Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wollen auch Sie ein Produkt von BREITENGRAD53 testen lassen? Dann nutzen Sie bitte unser <a title="Kontakt" href="/impressum/kontakt-2">Kontaktformular</a>.</div></div><div class="clear"></div>
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		<item>
		<title>Im Test: Teasi Pro &#8211; Meine Erfahrung mit dem Freizeit-Navi</title>
		<link>http://breitengrad53.de/im-test-teasi-pro-meine-erfahrung-mit-dem-freizeit-navi/12753</link>
		<comments>http://breitengrad53.de/im-test-teasi-pro-meine-erfahrung-mit-dem-freizeit-navi/12753#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 04:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
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	<a href="/im-test-teasi-pro-meine-erfahrung-mit-dem-freizeit-navi/12753"><img title="Teasi_tool" src="/wp-content/uploads/2014/10/Teasi_tool.jpg" alt="Teasi_tool" width="200" height="117" /></a>
	</div>
<p>	Eigentlich sieht es aus wie ein Smartphone, ist aber ein Navigationsgerät zum Wandern oder Radfahren. Es liegt gut in der Hand und macht auf den ersten Blick einen ordentlichen Eindruck. Ich habe das Teasi Pro für Euch getestet. Was oder wer ist das Teasi Pro? Im Grunde genommen ist das Teasi Pro ein Navigationsgerät, wie wir es für das Auto</p>
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	<div>
	<a href="/im-test-teasi-pro-meine-erfahrung-mit-dem-freizeit-navi/12753"><img title="Teasi_tool" src="/wp-content/uploads/2014/10/Teasi_tool.jpg" alt="Teasi_tool" width="200" height="117" /></a>
	</div>
	<div id="attachment_12755" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Sieht auf den ersten Blick aus, wie ein Smartphone: Das Teasi Pro Navigationsgerät für Wanderer und Radfahrer.</p></div>
<p><strong>Eigentlich sieht es aus wie ein Smartphone, ist aber ein Navigationsgerät zum Wandern oder Radfahren. Es liegt gut in der Hand und macht auf den ersten Blick einen ordentlichen Eindruck. Ich habe das Teasi Pro für Euch getestet.</strong></p>
<h2>Was oder wer ist das Teasi Pro?</h2>
<p>Im Grunde genommen ist das <a href="http://www.teasi.eu/teasi-pro/" target="_blank" rel="nofollow">Teasi Pro</a> ein Navigationsgerät, wie wir es für das Auto kennen. Nur, dass es auf dem Gerät keine Straßennavigation gibt, sondern hier Wander- und Radwege verzeichnet sind. Somit richtet sich das Gerät vor allem an den ambitionierten Wanderer und Biker, für den es einige nützliche Features gibt:</p>
<ul>
<li>Ein Barometer für die Wettervorhersage und eine genaue Höhenangabe</li>
<li>Ein magnetischer 3D-Kompass</li>
<li>Bluetooth 4.0 für die Kopplung von Sensoren wie Brustgurt für Herzfrequenzmessung und Kadenzsensor für die genaue Geschwindigkeit und Trittfrequenz (Hierfür gibt es die Zubehörprodukte<br />
SMAR.T pulse und SMAR.T speed)</li>
</ul>
<h2>Wie sieht es mit Kartenupdates aus?</h2>
<p>Praktisch: Umfangreiches Kartenmaterial von Zentraleuropa ist bereits auf dem Gerät vorinstalliert. Weitere Karten von Europa sind jederzeit über das<a href="http://www.teasi.eu" target="_blank" rel="nofollow"> TEASI TOOL</a> nachladbar, das sowohl für den PC als auch für den Mac über die Seite update.teasi.eu kostenlos erhältlich ist. Auch die Kartenupdates und neu hinzukommende Länder sind stets kostenfrei erhältlich, ebenso die neuen Gerätesoftware-Updates.</p>
<div id="attachment_12754" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><p class="wp-caption-text">Mit dem Teasi Tool können Kartenupdates und Touren auf dem Navigationsgerät gespeichert werden.</p></div>
<h2>Sonderziele oder POI</h2>
<p>Das Gerät besitzt eine große POI-Datenbank (Interessante Punkte), mit der viele Sonderziele (Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, etc.) angesteuert werden können. Sehr nettes Feature:: Teasi Tour. Mit dieser Funktion können eigenen POI’s erstellt werden. Damit können Touren mit Bildern und Texten versehen werden, die dann auf dem Gerät abrufbar sind.</p>
<h2>Was ist mit Zubehör?</h2>
<p>Das Zubehörsortiment für das Teasi Pro ist riesig. Besonders interessant: SMAR.T &#8211; Es gibt eine Fahrradhalterung, die für unterschiedliche Smartphonemodelle angeboten wird. SMAR.T bietet ein Fahrradschutzcase, Sensoren sowie einen mobilen externen Akku (SMAR.T power), der sowohl das Teasi als auch ein Smartphone mit zusätzlichem Strom versorgen kann. Also sehr nützlich für lange Touren.</p>
<h2>Das Teasi Pro im Praxis-Test</h2>
<p>Die Funktionsweise des Teasi Pro ähnelt sehr einem Navigationsgerät im Auto, noch besser auf einem Smartphone. Man bekommt auf der Karte die Route angezeigt und wird mittels Richtungspfeil und Entfernungsangaben zum Ziel navigiert. Das ganze funktioniert in der Praxis ganz gut, wenngleich die Navigation nicht ganz metergenau ist. Muss es aber auch nicht. Für die Routenauswahl gibt es drei verschiedene Modi, die vom vorher eingestellten Profil (Fußgänger, Rennrad oder MTB) abhängig sind. Wer also gerne Regionen zu Fuß oder per Rad erkunden möchte, für den ist das Teasi Pro ein nettes Feature.</p>
<h2>Was wir mit dem Gerät ausgeliefert?</h2>
<ul>
<li>Teasi Pro Navigationsgerät</li>
<li>Halterung für Lenker mit Schnellverschluss</li>
<li>Netzteil (220 V) + USB-Kabel (Ladekabel)</li>
<li>Kurzanleitung (ausführlichere Anleitung gibt&#8217;s im Internet)</li>
</ul>
<h2>Die technischen Daten</h2>
<ul>
<li>SiRF Atlas V Dual-Core Prozessor mit 664 MHz und 64 GPS-Kanälen</li>
<li>Speicher: 128 MB DDR Ram/3 GB Flash</li>
<li>Micro SD-Karten- Einschub (Speichererweiterung)</li>
<li>Eingebauter Lithium-Akku 2500mAh, Akkulaufzeit bis zu 10 Stunden (Wechseln ist nicht möglich)</li>
<li>IPX5 – Spritzwasser geschützt</li>
<li>miniUSB (Verbinden mit Computer und laden)</li>
<li>Höhe 11,1cm / Breite 6,7 cm / Tiefe 2 cm / Gewicht 169g</li>
<li>Beleuchtetes Display</li>
<li>Touchscreen – Bilddiagonale 8,89 cm / 3.5’’ Display</li>
<li>Bluetooth (4.0)</li>
<li>Kartenanbieter Open Street Map</li>
<li>Kartenmaterial: Zentraleuropa</li>
</ul>
<p><ul class="nav nav-tabs bluth"><br />
<li class="active"><a href="#one" data-toggle="tab"> Hinweis in eigener Sache </a></li><br />
</ul><div class="tab-content"><br />
<div class="tab-pane active" id="one"></div>Ich teste alle Produkte nach bestem Wissen und Gewissen. Sollte mir das Produkt gefallen, so schreibe ich auch darüber. Auch wenn es mir nicht gefällt, wird das im Produkttest erwähnt, da sonst solche Tests aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn machen. Dabei ist es vollkommen egal, ob ich für den Test ein Honorar bekomme oder mir das Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wollen auch Sie ein Produkt von mir testen lassen? Dann nutzen Sie bitte mein <a title="Kontakt" href="/kontakt-2/">Kontaktformular</a>.<br />
</div></p>
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		<title>Im Test: Wiko Bloom</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2014 18:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/im-test-wiko-bloom/12400"><img title="Wiko Bloom im Test" src="/wp-content/uploads/2014/07/Wiko-Bloom-Titel.jpg" alt="Wiko Bloom im Test" width="200" height="123" /></a>
	</div>
<p>	Es ist ja inzwischen das dritte Smartphone, das ich von Wiko in einem Test etwas näher unter die Lupe nehmen durfte. Mit dem Wiko Bloom bringt der französische Hersteller jetzt einen etwas kleineren Nachfolger des Wiko Rainbow auf den Markt und setzt mit rund 129 Euro Verkaufspreis einen neuen Preispunkt in dem hartumkämpften Markt der billigen Geräte. Technische Daten des</p>
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				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/im-test-wiko-bloom/12400"><img title="Wiko Bloom im Test" src="/wp-content/uploads/2014/07/Wiko-Bloom-Titel.jpg" alt="Wiko Bloom im Test" width="200" height="123" /></a>
	</div>
	<p><strong></strong></p>
<p><strong>Es ist ja inzwischen das dritte Smartphone, das ich von Wiko in einem Test etwas näher unter die Lupe nehmen durfte. Mit dem Wiko Bloom bringt der französische Hersteller jetzt einen etwas kleineren Nachfolger des Wiko Rainbow auf den Markt und setzt mit rund 129 Euro Verkaufspreis einen neuen Preispunkt in dem hartumkämpften Markt der billigen Geräte.</strong></p>
<h2><strong>Technische Daten des Wiko Bloom</strong></h2>
<ul>
<li>4.7-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel – IPS Panel</li>
<li>Quad Core Cortex-A7 mit 1,3 GHz</li>
<li>1 GB RAM</li>
<li>4 GB internen Speicher, erweiterbar durch microSD bis zu 32 GB</li>
<li>5 Megapixel-Cam mit LED-Blitz</li>
<li>2 Megapixel Front-Cam,</li>
<li>Micro USB 2.0 port</li>
<li>Android 4.4.2 mit angepasster Wiko Oberfläche</li>
<li>2,000 mAh Akku</li>
<li>HSPA+ 21 Mbit/s – HSUPA 5,76 Mbit/s</li>
<li>SIM-Karten-Adapter für Nano, Micro und großer SIM</li>
<li>Farben: Schwarz, Weiß, Koralle, Türkis, Pink, Lila, Neongelb</li>
</ul>
<p>Trotz des geringen Verkaufspreises ist die Qualität des Wiko Bloom absolut in Ordnung. Wer hier hochwertige Materialien sucht, sucht vergebens, dennoch ist die Verarbeitung des Kunststoffs sehr präzise. Der Touch-Screen reagiert leicht und mit der Firmware Android 4.4.2, die fast in unbehandelter Oberfläche zum Einsatz kommt, ist das Smartphone ein Gerät mit einem Top Preis-/Leistungsverhältnis. Ausgestattet ist das Wiko Bloom mit einen 1,3 Ghz-Quad-Core-Prozessor, der auch für kleinere Spiele noch gute Geschwindigkeiten zeigt.</p>
<p>Wiko setzt auch in diesem Smartphone auf die Dual-SIM-Technologie. Wie schon bei den Vorgängern können in diesem Device zwei SIM-Karten gleichzeitig betrieben werden. Für mich ein absoluter Pluspunkt wenn man zum Beispiel eine private und eine geschäftliche Telefonnummer parallel betreiben muss. So fällt das lästige „Zweithandy“ weg.</p>
<h2>Abstriche bei der Kamera</h2>
<p>Abstriche hat Wiko bei der Kamera gemacht. Ausgestattet ist das Bloom mit einer 5 Megapixel Kamera, die vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen Minuspunkte sammelt. Apropo Lichtverhältnisse. Auch wenn die Sonne scheint, kann man mit dem Wiko Bloom sehr gute Bilder machen, allerdings erkennt man auf dem eher schwachen Display nur wenig.</p>
<p>Trotzdem kann das Wiko Bloom im Preisbereich um die 130 Euro sehr gut mithalten und steht nicht ohne Grund auf Platz 1 bei den „Smartphones ab 4,5 Zoll“ im Preis-/Leistungsvergleich in der Leserumfrage von ComputerBILD. Über 14.000 Leser wurden hierzu befragt.</p>
<p>Das Bloom kann somit locker mit einem LG L3 oder L5 mit dem gleichen Preis mithalten, bei der Leistung ist es nach meinem Geschmack besser als das Samsung Galaxy S3 Mini oder das Sony Xperia E1.</p>
<p>Wer jetzt Lust auf ein Smartphone von Wiko bekommen hat, der sollte schleunigst auf die <a href="https://www.facebook.com/Wiko.Germany" target="_blank" rel="nofollow">Facebook Seite von Wiko</a> gucken. Dort wird im Moment das Wiko Wax verlost (ausgestattet mit dem neuen Nvidia Tegra 4i Quad-Core). Viele weitere Informationen zu den Smartphones von Wiko findet ihr auch auf der <a title="Webseite Wiko " href="http://www.wikomobile.com/" target="_blank" rel="nofollow">Webseite von Wiko</a>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch mit dem Wiko Bloom hat der französische Smartphonehersteller ein günstiges Gerät auf den Markt gebracht, das einige Achtungspunkte setzt. Für knapp 130 Euro bekommt der Käufer ein gutes Einsteigerät, das durchaus mit anderen namhaften Marken locker mithalten kann.</p>
<div class="tab_widget nite_shortcodes_tabs"><ul class="wps_tabs"><li><a href="#" data-tab="tab-0-"></a></li></ul><div class="tab_container"><div id="tab-0-" class="tab_content clearfix">Ich teste alle Produkte nach bestem Wissen und Gewissen. Sollte mir das Produkt gefallen, so schreibe ich auch darüber. Auch wenn es mir nicht gefällt, wird das im Produkttest erwähnt, da sonst solche Tests aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn machen. Dabei ist es vollkommen egal, ob ich für den Test ein Honorar bekomme oder mir das Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wollen auch Sie ein Produkt von mir testen lassen? Dann nutzen Sie bitte mein <a title="Kontakt" href="/kontakt-2/">Kontaktformular</a>.</div></div></div><div class="clear"></div>
<p><!-- BEGINN hallimash disclaimer --><br />
<iframe src="http://www.hallimash.com/131154/disclaimer.html" width="400" height="40" frameborder="0" scrolling="no"><br />
</iframe><br />
<!-- ENDE hallimash disclaimer --></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/im-test-wiko-bloom/12400">Im Test: Wiko Bloom</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<title>Im Test: Wiko Rainbow</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2014 16:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
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	<a href="/im-test-wiko-rainbow/12166"><img title="Wiko Rainbow im Test" src="/wp-content/uploads/2014/05/Wiko-Rainbow-im-Test.jpg" alt="Wiko Rainbow im Test" width="200" height="150" /></a>
	</div>
<p>	Der Trend geht offenbar zu bunten Smartphones. Nach Nokia, Apple und Co. zieht nun auch Wiko nach. Mit dem Rainbow kommt ein neues Dual-SIM-Handy des französischen Herstellers in den deutschen Handel. Ich hab das türkisene Smartphone zum Testen auf dem Tisch liegen und hier kommt das Ergebnis. Das Rainbow verfügt über ein 5 Zoll Display (IPS HD) mit einer Auflösung</p>
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	<a href="/im-test-wiko-rainbow/12166"><img title="Wiko Rainbow im Test" src="/wp-content/uploads/2014/05/Wiko-Rainbow-im-Test.jpg" alt="Wiko Rainbow im Test" width="200" height="150" /></a>
	</div>
	<p><span class="dropcap">D</span><strong>er Trend geht offenbar zu bunten Smartphones. Nach Nokia, Apple und Co. zieht nun auch Wiko nach. Mit dem Rainbow kommt ein neues Dual-SIM-Handy des französischen Herstellers in den deutschen Handel. Ich hab das türkisene Smartphone zum Testen auf dem Tisch liegen und hier kommt das Ergebnis.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Das Rainbow verfügt über ein 5 Zoll Display (IPS HD) mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel und hat die inzwischen von Wiko bekannte Dual-Sim-Funktion, sprich zwei Sim-Karten können gleichzeitig parallel betrieben werden. Mit dem Quad-Core 1,3 GHz Prozessor ist das Gerät für viele Anwendungen sogar richtig schnell. Das Rainbow ist mit einem 4 GB internem Speicher ausgerüstet, kann aber via microSD auf 32 GB erweitert werden. Die Software ist  Android 4.2.2 (Jelly Bean) und gehört damit leider schon zur älteren Version. Ein Update auf das aktuelle Andorid 4.4 KitKat ist derzeit nicht zu erwarten, was ich allerdings auch nicht so schlimm finde. Eine 8 Megapixel (MP) Kamera sowie eine 2 MP Front-Kamera liefern ganz ordentliche Bilder, sogar Videoaufnahmen in Full HD (1920 x 1088 Pixel) sind möglich. Das Rainbow ist in sechs verschiedenen Farben erhältlich.</p>
<p>Das Gerät ist recht groß, liegt aber dank der gummierten Rückseite angenehm in der Hand. Die Verarbeitung der Rainbow ist &#8211; wie bei allen Modellen von Wiko &#8211; tadellos und trotz seines derzeitigen Verkaufspreises von 160 EUR wirkt das bunte Smartphone überhaupt nicht billig. Das Display liefert für die Preisklasse ordentliche Resultate und auch die Touch-Bedienung funktioniert einwandfrei. Die Tasten an der Seite des Gerätes bieten einen guten Druckpunkt und lassen sich &#8211; bei größeren Händen- gut bedienen.</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/AZM_nuRgpsE" width="535" height="301" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Fazit: Solides Gerät für 160 Euro</h2>
<p><a href="http://www.wikomobile.com" target="_blank" rel="nofollow">Wiko</a> ist wieder ein solides Smartphone gelungen, das in dieser Preisklasse sicherlich zu den Geräten gehört, die am besten verarbeitet wurden. Wiko trumpft auf jeden Fall mit der Dual-SIM-Funktion auf, das ältere Betriebssystem ist sicherlich ein Schwachpunkt. Wer jedoch ein solides Gerät sucht, kann bei 160 EUR mit dem Rainbow nicht viel verkehrt machen. Wer unbedingt ein Rainbow haben möchte: Wiko verlost auf der<a href="https://www.facebook.com/Wiko.Germany" target="_blank" rel="nofollow"> Facebook-Seite</a> zwei Geräte.</p>
<p><ul class="nav nav-tabs bluth"><br />
<li class="active"><a href="#one" data-toggle="tab"> Hinweis in eigener Sache </a></li><br />
</ul><div class="tab-content"><br />
<div class="tab-pane active" id="one"></div>Ich teste alle Produkte nach bestem Wissen und Gewissen. Sollte mir das Produkt gefallen, so schreibe ich auch darüber. Auch wenn es mir nicht gefällt, wird das im Produkttest erwähnt, da sonst solche Tests aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn machen. Dabei ist es vollkommen egal, ob ich für den Test ein Honorar bekomme oder mir das Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wollen auch Sie ein Produkt von mir testen lassen? Dann nutzen Sie bitte mein <a title="Kontakt" href="/kontakt-2/">Kontaktformular</a>.<br />
</div></p>
<p><iframe src="http://www.hallimash.com/105748/disclaimer.html" width="400" height="40" frameborder="0" scrolling="no"><br />
</iframe></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/im-test-wiko-rainbow/12166">Im Test: Wiko Rainbow</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		<item>
		<title>Produkttest: Mit iPad &amp; Co und ADAC Postbus Busreisen unterwegs</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 15:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
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	<a href="/produkttest-mit-ipad-co-und-adac-postbus-busreisen-unterwegs/11756"><img title="ADAC Postbus im Test" src="/wp-content/uploads/2014/03/ADAC-Postbus-im-Test.jpg" alt="ADAC Postbus im Test" width="200" height="60" /></a>
	</div>
<p>	Busfahren und dabei ganz locker mit Notebook oder Smartphone auf der Fahrt Filme schauen? Das ist jetzt möglich mit dem ADAC und der Deutschen Post, die im ADAC-Fernreisebus diesen Service via Media Center anbieten. Coole Sache… Doch was beinhaltet dieses Angebot? Kostenloses WLAN und die Stromversorgung an allen Sitzen sind natürlich notwendig, um die Geräte während der Dauer der Fahrt</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="/produkttest-mit-ipad-co-und-adac-postbus-busreisen-unterwegs/11756">Produkttest: Mit iPad &#038; Co und ADAC Postbus Busreisen unterwegs</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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	<div>
	<a href="/produkttest-mit-ipad-co-und-adac-postbus-busreisen-unterwegs/11756"><img title="ADAC Postbus im Test" src="/wp-content/uploads/2014/03/ADAC-Postbus-im-Test.jpg" alt="ADAC Postbus im Test" width="200" height="60" /></a>
	</div>
	<p><strong>Busfahren und dabei ganz locker mit Notebook oder Smartphone auf der Fahrt Filme schauen? Das ist jetzt möglich mit dem ADAC und der Deutschen Post, die im <a href="https://www.adac-postbus.de/" target="_blank" rel="nofollow">ADAC-Fernreisebus</a> diesen Service via Media Center anbieten. Coole Sache…</strong></p>
<p>Doch was beinhaltet dieses Angebot? Kostenloses WLAN und die Stromversorgung an allen Sitzen sind natürlich notwendig, um die Geräte während der Dauer der Fahrt mit allem zu versorgen, was notwendig ist, um das neue <a href="" target="_blank" rel="nofollow">Media Center</a> mit seinen umfangreichen Unterhaltungsmöglichkeiten zu nutzen. Damit wird jede Fahrt auf den Städteverbindungen (Berlin, München, Köln, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt am Main, Bremen, Dresden, Leipzig, Hannover, Mannheim, Erfurt, Kassel, Wuppertal oder Nürnberg) durch den Einsatz der neuen Geräte zu einem echten Erlebnis.</p>
<p>Wie kann man das Angebot nutzen? Dazu gibt es eine App, die auf das entsprechende Gerät geladen werden müssen. Erst dann kann man das individuelle Unterhaltungsprogramm an Bord der Busse nutzen. Das Programm des Media Centers ist dabei ziemlich umfangreich. So findet man dort Filme wie z.B. Inception, Hangover 3, Oceans 13 oder auch Serien wie z.B. Big Bang Theory oder Two and a half Men, N24 Reportagen oder Sky. In dem umfangreich ausgestatteten Media-Center sollte für jeden etwas Passendes zu finden sein. Wer kein Bock auf Filme hat, kann sich auch mit Musik oder Hörbücher entspannen. Auch in dem Bereich gibt‘s eine ausreichende Auswahl wie z.B. Dan Brown’s “Inferno oder Daft Punk’s “Random Access”. Nicht in der App aber auch auf den Fahrten mit dem ADAC-Postbus erhältlich: Snacks, Cola und Cappuccino oder Bier und Prosecco..</p>
<p>Fazit: <a href="https://www.adac-postbus.de/buchen/" target="_blank" rel="nofollow">Der ADAC Postbus</a> ist auf alle Fälle eine günstige Alternative in Puncto Reisen durch Deutschland. Und mit dem Media Center legen die Anbieter noch ein heißes Eisen ins Feuer, vor allem für die Besitzer von Smartphones und Tablets.</p>
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<p>Tags: Fernbus, ADAC, Postbus, Busreisen, Bus, Media Center</p>
<div class="tab_widget nite_shortcodes_tabs"><ul class="wps_tabs"><li><a href="#" data-tab="tab-0-"></a></li></ul><div class="tab_container"><div id="tab-0-" class="tab_content clearfix">Ich teste alle Produkte nach bestem Wissen und Gewissen. Sollte mir das Produkt gefallen, so schreibe ich auch darüber. Auch wenn es mir nicht gefällt, wird das im Produkttest erwähnt, da sonst solche Tests aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn machen. Dabei ist es vollkommen egal, ob ich für den Test ein Honorar bekomme oder mir das Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wollen auch Sie ein Produkt von mir testen lassen? Dann nutzen Sie bitte mein Kontaktformular.</div></div></div><div class="clear"></div><p>The post <a rel="nofollow" href="/produkttest-mit-ipad-co-und-adac-postbus-busreisen-unterwegs/11756">Produkttest: Mit iPad &#038; Co und ADAC Postbus Busreisen unterwegs</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Urlaubsguru.de &#8211; 3 Tage Budapest mit Flug und Hotel für 3 Euro?</title>
		<link>http://breitengrad53.de/3-tage-budapest-mit-flug-und-hotel-fuer-3-euro/11018</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jan 2014 08:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseschnäppchen]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/3-tage-budapest-mit-flug-und-hotel-fuer-3-euro/11018"><img title="Urlaubsguru Reiseschnäppchen" src="/wp-content/uploads/2014/01/Urlaubsguru.jpg" alt="Urlaubsguru Reiseschnäppchen" width="200" height="130" /></a>
	</div>
<p>	Heute zeige ich euch mal eine Webseite, die verspricht, Reiseschnäppchen aus der Welt des Internets rauszusuchen und zu veröffentlichen. Ist es möglich, für drei Euro nach Budapest (mit Flug und Hotel) zu reisen? Es ist&#8230; Auf der Seite Urlaubsguru.de sind zahlreiche solcher günstigen Angebote zu finden. Was glaubt ihr? Kann man mit Recherche im Internet richtig viel Geld bei der</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="/3-tage-budapest-mit-flug-und-hotel-fuer-3-euro/11018">Im Test: Urlaubsguru.de &#8211; 3 Tage Budapest mit Flug und Hotel für 3 Euro?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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	<div>
	<a href="/3-tage-budapest-mit-flug-und-hotel-fuer-3-euro/11018"><img title="Urlaubsguru Reiseschnäppchen" src="/wp-content/uploads/2014/01/Urlaubsguru.jpg" alt="Urlaubsguru Reiseschnäppchen" width="200" height="130" /></a>
	</div>
	<p><strong></strong><br />
<strong>Heute zeige ich euch mal eine Webseite, die verspricht, Reiseschnäppchen aus der Welt des Internets rauszusuchen und zu veröffentlichen. Ist es möglich, für drei Euro nach Budapest (mit Flug und Hotel) zu reisen? Es ist&#8230; Auf der Seite Urlaubsguru.de sind zahlreiche solcher günstigen Angebote zu finden. Was glaubt ihr? Kann man mit Recherche im Internet richtig viel Geld bei der Reisebuchung sparen?</strong></p>
<p>Urlaubsguru wurde im Sommer 2012 als Hobby gestartet. Die beiden Gründer, Daniel Krahn und Daniel Marx, haben inzwischen ihren Job aufgegeben und betreiben Urlaubsguru.de mit ihrem Team hauptberuflich in Unna. Über 1 Millionen Fans hat die Seite inzwischen auf Facebook und es werden täglich mehr.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>20 bis 30 neue Angebote täglich</strong></p>
<p>Nach eigenen Angaben recherchiert das Team täglich zwischen 20-30 Angeboten. Neben den klassischen Reiseangeboten aus den Bereichen Pauschalreisen, Kurztrips, Flügen oder Hotelgutscheine umfasst das Angebot der Schnäppchenseite auch Tipps &amp; Tricks rund um das Thema Reisen. Wenn irgendwo im Internet zum Beispiel kostenlose Weltkarten bestellbar sind oder Lonely Planet-Reiseführer um 50 Prozent günstiger erhältlich sind, berichtet Urlaubsguru.de auch auf seinem Blog darüber. Erwähnenswert ist auf jeden Fall auch das Reiseforum von Urlaubsguru. Hier kannst Du direkt das Team z.B. nach den günstigen Kurztrips fragen. Ein Blick auf die Seite lohnt sich also immer. Wer unterwegs ist, kann dafür auch das Smartphone nehmen. Die Seite als App gibt&#8217;s für iPhone &amp; Co. und für alle Android-Geräte.</p>
<p>Ein Blick auf die <a href="http://www.urlaubsguru.de/top-15-die-besten-reise-schnaeppchen/" target="_blank" rel="nofollow">Top 15 der bisher besten Reiseschnäppchen</a> zeigt, wie günstig man mit Urlaubsguru in den Urlaub fahren kann. Auf Platz 1 steht eine dreitägige Reise nach Budapest inklusive Flug und Hotel für 3 Euro. Wahnsinn! Oder auf Platz 3: Elf Tage New York mit Flug und Übernachtung für 239 Euro.</p>
<p>Wer nicht unbedingt auf ein Reiseziel fixiert und auch der Abflughafen oder das Datum flexibel ist, kann bei Urlaubsguru.de richtig gute Schnäppchen finden.</p>
<p>[stextbox id=&#8220;info&#8220; caption=&#8220;Hinweis in eigener Sache&#8220;]</p>
<p>Ich teste alle Produkte nach bestem Wissen und Gewissen. Sollte mir das Produkt gefallen, so schreibe ich auch darüber. Auch wenn es mir nicht gefällt, wird das im Produkttest erwähnt, da sonst solche Tests aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn machen. Dabei ist es vollkommen egal, ob ich für den Test ein Honorar bekomme oder mir das Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wollen auch Sie ein Produkt von mir testen lassen? Dann nutzen Sie bitte <a title="Kontakt" href="/impressum/kontakt-2">mein Kontaktformular</a>.</p>
<p>[/stextbox]</p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a rel="nofollow" href="/3-tage-budapest-mit-flug-und-hotel-fuer-3-euro/11018">Im Test: Urlaubsguru.de &#8211; 3 Tage Budapest mit Flug und Hotel für 3 Euro?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Wiko Darkside 5,7&#8243; mit Dual SIM</title>
		<link>http://breitengrad53.de/im-test-wiko-darkside-57-mit-dual-sim/10278</link>
		<comments>http://breitengrad53.de/im-test-wiko-darkside-57-mit-dual-sim/10278#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2013 17:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA["5 7 Zoll HD Display"]]></category>
		<category><![CDATA[12 Mega Pixel Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[5 Mega Pixel Frontkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
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		<category><![CDATA[Darkside]]></category>
		<category><![CDATA[Dual Sim]]></category>
		<category><![CDATA[Gorilla Glass]]></category>
		<category><![CDATA[Quadcore Prozessor]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Wiko]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/im-test-wiko-darkside-57-mit-dual-sim/10278"><img title="Wiko Darkside 5,7 im Test_0" src="/wp-content/uploads/2013/10/Wiko-Darkside-57-im-Test_0.jpg" alt="Wiko Darkside 5,7 im Test_0" width="200" height="125" /></a>
	</div>
<p>	Ich bin echt überrascht! Ich bin angenehm überrascht! Seit zwei Wochen besitze ich das in Deutschland noch recht unbekannte Smartphone Wiko Darkside und habe es – inklusive Auslandseinsatz – für euch auf Herz und Nieren geprüft. Ich bin echt überrascht! Meine Geschichte über mein verlorenes iPhone kennen ja inzwischen viele. Es wurde mir auf dem Flughafen in Lissabon hintertückisch gestohlen.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="/im-test-wiko-darkside-57-mit-dual-sim/10278">Im Test: Wiko Darkside 5,7&#8243; mit Dual SIM</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
	<div>
	<a href="/im-test-wiko-darkside-57-mit-dual-sim/10278"><img title="Wiko Darkside 5,7 im Test_0" src="/wp-content/uploads/2013/10/Wiko-Darkside-57-im-Test_0.jpg" alt="Wiko Darkside 5,7 im Test_0" width="200" height="125" /></a>
	</div>
	<p><b></b></p>
<p><b>Ich bin echt überrascht! Ich bin angenehm überrascht! Seit zwei Wochen besitze ich das in Deutschland noch recht unbekannte Smartphone Wiko Darkside und habe es – inklusive Auslandseinsatz – für euch auf Herz und Nieren geprüft. Ich bin echt überrascht!</b></p>
<p>Meine Geschichte über mein verlorenes iPhone kennen ja inzwischen viele. Es wurde mir auf dem Flughafen in Lissabon hintertückisch gestohlen. Bis dahin war für mich das Smartphone von Apple das Nonplusultra. Diese Situation brachte es aber mit sich, das ich kein iPhone mehr hatte. Dafür lag noch ein „Samsung S3 Mini“ in meinem Schrank. Also musste ich mich wohl oder übel auch mit dem Betriebssystem Android auseinandersetzen, das auf dem Samsung eingesetzt wird.</p>
<p>Jetzt hatte ich also das <a href="http://www.facebook.com/Wiko.Germany" target="_blank">Wiko Darkside</a>. Ein Handy, mit dem zwei SIM-Karten gleichzeitig genutzt werden können (Dual SIM). In der Fachwelt wird das Modell von Wiko auch als „Phablet“ bezeichnet, weil es doch recht groß ist. Der Bildschirm hat eine Diagonale von 14,48 cm und ist damit größer als manch anderes Smartphone, aber kleiner als ein Tablet.</p>
<p>Der französische Hersteller <a href="http://www.wikomobile.de/" target="_blank">Wiko</a> möchte gerne 299 Euro für das Gerät haben. Meiner Meinung nach ein sehr vernünftiger Preis, denn das Darkside ist recht gut ausgestattet:</p>
<ul>
<li>Quadcore CPU (4x 1,2 GHz)</li>
<li>HD IPS-Display 5,7 Zoll (14,48 cm)</li>
<li>12 Mega Pixel Kamera, 5 Mega Pixel Frontkamera</li>
<li>Kratzfestes Display dank Gorilla Glass</li>
<li>Edle Aluminium Rückseite</li>
<li>16 GB interner Speicher</li>
<li>Dual SIM (2 SIM-Karten gleichzeitig nutzbar)</li>
<li>Android Version 4.2.1 Jelly Bean</li>
<li>Erhältlich in den Farben Dark Blue &amp; White Silver</li>
</ul>
<p>Der Quadcore CPU macht das Smartphone richtig schnell und das Display ist gestochen scharf. Nur bei direkter Sonneneinstrahlung macht das Gerät von Wiko nicht so eine gute Figur. Die eingebaute 12 MP Kamera ist schnell und macht erstaunlich gute Bilder. Der 16 GB interne Speicher lässt viel Spielraum zum Speichern von Musik, Videos und Fotos. Eine externe SD-Karte kann leider nicht zusätzlich eingesetzt werden. Für den Einsatz auf Reisen ist das Darkside sehr gut zu gebrauchen, denn natürlich können alle Apps auf dem Gerät problemlos installiert werden. Der GSM-Empfang und auch der WLAN-Empfang sind super.</p>
<p><b>Dual SIM</b></p>
<p>Für mich als Reiseblogger, der sich oft im Ausland aufhält, war vor allem die Frage der Bedienbarkeit per Dual SIM eine wichtige Frage. Aus Kostengründen kann man sich im Ausland zum Beispiel eine lokale Daten-SIM kaufen und diese dann problemlos mit dem Darkside nutzen. Die SIM-Verwaltung ist super aufgearbeitet. Beide SIM-Karten haben am oberen Rand des Displays eine Empfangsanzeige. In den Einstellungen werden die wichtigsten SIM-Anwendungen festgelegt, also auch, mit welcher SIM-Karten zum Beispiel telefoniert und mit welcher standardmäßig gesurft werden soll. Alles einfach aufgebaut und gut zu verstehen.</p>
<p><b>Mein Fazit</b></p>
<p>Ich bin positiv überrascht von dem Wiko Darkside, denn das Handy liegt gut in meiner (großen) Hand und arbeitet sehr schnell. Abstürze hat es bisher nicht gegeben. Die Photos sind von guter Qualität und auch der Akku hält verhältnismäßig lange. Einzige Kritikpunkte von mir sind die beiden Plastikabdeckungen hinten am Handy. Während die Rückseite aus Aluminium besteht, wurden die Abdeckkappen für SIM-Karten und Lautsprecher nur aus Plastik gearbeitet. Und das schon angesprochene Problem des Displays bei direkter Sonneneinstrahlung sind – gerade im Urlaub in der Sonne – ärgerlich. Aber abgesehen von den beiden Punkten ein klares „Daumen hoch“ für das Wiko Darkside, das es ab sofort auch <a href="http://bit.ly/Amazon_Wiko_Darkside" target="_blank" rel="nofollow">bei Amazon zu kaufen</a> gibt.</p>
<p><strong>Hinweis in eigener Sache:</strong></p>
<address>Ich teste alle Produkte nach bestem Wissen und Gewissen. Sollte mir das Produkt gefallen, so schreibe ich auch darüber. Auch wenn es mir nicht gefällt, wird das im Produkttest erwähnt, da sonst solche Tests aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn machen. Dabei ist es vollkommen egal, ob ich für den Test ein Honorar bekomme oder mir das Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wollen auch Sie ein Produkt von mir testen lassen? Dann nutzen Sie bitte <a title="Kontakt" href="/impressum/kontakt-2">mein Kontaktformular</a>.</address>
<p><!-- BEGINN hallimash disclaimer --><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> Blog-Marketing ad by hallimash</span><!-- ENDE hallimash disclaimer --></p><p>The post <a rel="nofollow" href="/im-test-wiko-darkside-57-mit-dual-sim/10278">Im Test: Wiko Darkside 5,7&#8243; mit Dual SIM</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: BeastVision HD Wi-Fi Outdoor &amp; Ski Edition</title>
		<link>http://breitengrad53.de/im-test-beastvision-hd-wi-fi-outdoor-ski-edition/10220</link>
		<comments>http://breitengrad53.de/im-test-beastvision-hd-wi-fi-outdoor-ski-edition/10220#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 12:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Actio n Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[BeastVision]]></category>
		<category><![CDATA[Fantec]]></category>
		<category><![CDATA[Flache Linse]]></category>
		<category><![CDATA[Full HD]]></category>
		<category><![CDATA[Helmkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchgehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Wi-Fi]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://breitengrad53.de/?p=10220</guid>
		<description><![CDATA[<div>
	<a href="/im-test-beastvision-hd-wi-fi-outdoor-ski-edition/10220"><img title="BeastVision HD im Test_1" src="/wp-content/uploads/2013/09/BeastVision-HD-im-Test_1.jpg" alt="BeastVision HD im Test_1" width="200" height="125" /></a>
	</div>
<p>	Kletterer, Mountainbiker, Skifahrer, ja selbst Autofahrer – Wäre es nicht super, wenn die besten Situationen per Video oder Bild festgehalten werden können? Früher musste man dafür irgendwie die Kompaktkameras aus der Tasche gezogen werden, heute gibt es dafür die Actioncams, die am Helm, per Saugfuß auf dem Auto oder irgendwie anders befestigt werden können. Im Produkttest habe ich mir die</p>
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	<a href="/im-test-beastvision-hd-wi-fi-outdoor-ski-edition/10220"><img title="BeastVision HD im Test_1" src="/wp-content/uploads/2013/09/BeastVision-HD-im-Test_1.jpg" alt="BeastVision HD im Test_1" width="200" height="125" /></a>
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	<p><strong></strong></p>
<p><strong>Kletterer, Mountainbiker, Skifahrer, ja selbst Autofahrer – Wäre es nicht super, wenn die besten Situationen per Video oder Bild festgehalten werden können? Früher musste man dafür irgendwie die Kompaktkameras aus der Tasche gezogen werden, heute gibt es dafür die Actioncams, die am Helm, per Saugfuß auf dem Auto oder irgendwie anders befestigt werden können. Im Produkttest habe ich mir die BeastVison HD Action Kamera Outdoor- &amp; Ski-edition etwas näher angesehen. </strong></p>
<p>Die <a href="http://www.beastvision.de" target="_blank" rel="nofollow">BeastVision HD Wi-Fi Edition</a> wird mit umfangreichem Zubehör geliefert und wird von der Firma Fantec in Deutschland vertrieben. Hersteller der BeastVision ist die chinesischen Firma AEE, die auch die bisher bekannte „GoPro HD“ produziert und deshalb ähnelt die BeastVison nicht nur in der Optik der GoPro-Serie.</p>
<p>Gleich mit fünf verschiedenen Editionen ist die „BeastVision“ im Handel erhältlich und deckt damit nahezu alle möglichen Einsatzgebiete ab, die man sich vorstellen kann. Standard-Zubehör aller Editionen ist die Kamera mit Farbdisplay und Lautsprecher, ein WLAN-Modul für die Bedienung der Kamera mit iPhone oder Android-Smartphones, ein externer Zusatzakku sowie diverse Montagehalterungen für verschiedenste Einsatzgebiete. Leider fehlt bei Ausstattung die erforderliche SD-Speicherkarte, auf der Video oder Bilder gespeichert werden. Unterstützt werden Karten bis 64 GByte-Speicherkapazität.</p>
<h2></h2>
<h2>Die Kamera und das Zubehör</h2>
<p>Die Kamera macht auf den ersten Blick einen sehr ordentlichen Eindruck. Filme werden in FullHD 1080p und sogar mit 120 FPS aufgenommen, was vor allem bei schnellen Objekten oder für Zeitlupeneffekte nützlich sein kann. Auch mit der Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln spielt die Kamera in der oberen Liga der Actioncams mit. Die BeastVision hat ein wasserdichtes Gehäuse. Wer die Kamera allerdings im Wasser nutzen möchte, sollte vorher daran denken das Gerät anzuschalten. Leider ist es nicht möglich, die BeastVision im Gehäuse an- oder auszuschalten.</p>
<p>Das Zubehörset der BeastVision ist sehr umfangreich: Befestigungssysteme für Helme, Fahrrad- oder Motorradlenker und das Handgelenk. Außerdem dabei: ein Kopfband für freihändige Aufnahmen sowie verschiedene Klebepads unterschiedlichster Größe.</p>
<p>Sehr interessant ist die Kamera in Verbindung mit dem WiFi-Modul, dass einfach anstelle des TFT-Displays an die Kamera angedockt wird. Dieses Modul verfügt allerdings über kein TFT-Display. Mittels WLAN baut sich eine Verbindung zum Smartphone (iPhone oder Android) auf und wird dann mit dem Handy im Umkreis von 40 Metern gesteuert. Negativ ist hier auf jeden Fall, dass auf dem Smartphone während der Videoaufnahme kein Bild erkennbar ist.</p>
<h2>Die Ausstattung im Überblick:</h2>
<p>&#8211; Wi-Fi-Modul mit bis zu 40 Meter Reichweite für Smartphone &amp; Tablet<br />
&#8211; G-Sensor für automatische Aufnahme bei Kamerabewegung<br />
&#8211; Aufnahmen in Full HD 1080p<br />
&#8211; Variabler Aufnahmewinkel 110° bis 170°<br />
&#8211; Slow Motion-Aufnahmen mit bis zu 120 FPS<br />
&#8211; Extrem robustes und wasserdichtes Schutzgehäuse<br />
&#8211; Ultrasharp Linse mit Bildsensor der neuesten Generation<br />
&#8211; Laser zum Ausrichten der Kamera<br />
&#8211; TFT Farbdisplay mit Lautsprecher<br />
&#8211; Inklusive 2x Internen Akku<br />
&#8211; Flaches Objektiv und Gehäuse</p>
<h2></h2>
<h2>Die Handhabung der Kamera</h2>
<p>Wer so eine Actioncam zum ersten Mal in der Hand hat, wird einige Zeit brauchen, um sich mit den Details vertraut zu machen. Es ist nicht alles so einfach, wie es in der Anleitung beschrieben wird. So ist zum Beispiel der erste Verbindungsaufbau mit dem WiFi-Modul nicht selbsterklärend, funktioniert aber danach reibungslos und fehlerfrei. Auch die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera sind gewöhnungsbedürftig. Wer jedech eine Kamera sucht, die bei Spiel, Spaß und Sport vernünftige Aufnahmen macht und zugleich noch robust verarbeitet ist, macht mit der BeastVision nichts falsch. Die Kamera ist im Handel und bei <a href="http://bit.ly/AmazonOutdoor" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a> erhältlich.</p>
<p><strong>Hinweis in eigener Sache:</strong></p>
<address>Ich teste alle Produkte nach bestem Wissen und Gewissen. Sollte mir das Produkt gefallen, so schreibe ich auch darüber. Auch wenn es mir nicht gefällt, wird das im Produkttest erwähnt, da sonst solche Tests aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn machen. Dabei ist es vollkommen egal, ob ich für den Test ein Honorar bekomme oder mir das Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wollen auch Sie ein Produkt von mir testen lassen? Dann nutzen Sie bitte <a title="Kontakt" href="/impressum/kontakt-2">mein Kontaktformular</a>.</address>
<address> </address>
<address><strong>Weitere Tests der Fantec BeastVision HD WiFi Action Cam findest du auf folgenden Blogs:</strong><a title="Jo Igele Reiseblog und Erlebnisblog" href="http://www.jo-igele.de/mehr-bewegung-auf-dem-blog-mit-beastvision/" target="_blank">Jo Igele Reise und Erlebnisblog</a><br />
<a title="Reisemagazin Breitengrad53" href="/im-test-beastvision-hd-wi-fi-outdoor-ski-edition/" target="_blank">Reisemagazin Breitengrad53</a><br />
<a title="Freiluftblog" href="http://www.freiluft-blog.de/2013/09/beastvision-hd-action-kamera-im-test/" target="_blank">Freiluftblog</a><br />
Autoblog 0511.web<br />
<a title="Reiseblog Travel Volunteer" href="http://travel-volunteer.de/beastvision-hd-damit-wird-urlaub-zum-action-trip/" target="_blank">Reiseblog Travel-Volunteer</a><br />
<a title="Ausgefallene Sachen Blog" href="http://www.ausgefallenesachen.com/2013/09/fantec-beastvision-hd-action-cam-mit-wi-fi/" target="_blank">Ausgefallene Sachen Blog</a><br />
<a title="Millus Blog" href="http://millus.kulando.de/post/2013/09/21/richtig-w-hlen-2013-produkttest-action-kamera-mit-wi-fi-beastvision-hd" target="_blank">Millus Blog</a><br />
<a title="Der Sport Blog" href="http://www.der-sport-blog.com/2013/09/21/action-kamera-fuer-den-sport-fantec-beastvision/" target="_blank">Der Sport Blog</a><br />
<a title="musigraph Blog" href="http://musikgraph.de/2013/10/03/test-fantec-beastvision-hd-action-kamera/?fb_source=pubv1" target="_blank">Blog musikgraph</a><br />
<a title="Blog Coffee &amp; Chainrings" href="http://coffeechains.de/2013/09/beastvision/" target="_blank">Blog Coffee &amp; Chainrings</a><br />
<a title="Dreibeinblog" href="http://dreibeinblog.de/beastvision-action-camera/" target="_blank">Dreibeinblog</a>
</address>
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		<title>Im Test: Casio Exilim EX-ZR200</title>
		<link>http://breitengrad53.de/perfekte-kamera-fur-reisende-2/4219</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Pasemann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Casio]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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	<a href="/perfekte-kamera-fur-reisende-2/4219"><img title="casio-ex-zr200we-1" src="/wp-content/uploads/2012/05/casio-ex-zr200we-1.jpg" alt="casio-ex-zr200we-1" width="200" height="158" /></a>
	</div>
<p>	Da liegt sie nun vor mir, meine neue Kamera, die mich zukünftig auf meinen Reisen begleiten soll: Die Casio Exilim EX-ZR200. Ausgestattet mit ordentlich Zoom und – vor allem für meine Videos wichtig – mit der Möglichkeit Videos in HD-Qualität zu erstellen.</p>
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	<a href="/perfekte-kamera-fur-reisende-2/4219"><img title="casio-ex-zr200we-1" src="/wp-content/uploads/2012/05/casio-ex-zr200we-1.jpg" alt="casio-ex-zr200we-1" width="200" height="158" /></a>
	</div>
	<p><strong>Da liegt sie nun vor mir, meine neue Kamera, die mich zukünftig auf meinen Reisen begleiten soll: Die Casio Exilim EX-ZR200. Ausgestattet mit ordentlich Zoom und – vor allem für meine Videos wichtig – mit der Möglichkeit Videos in HD-Qualität zu erstellen.</strong></p>
<p>Schnuckelig sieht sie ja aus, die Kamera, die ich mir in weiß besorgt habe. Beim Auspacken fällt mir auf, dass alles da ist, nur die Bedienungsanleitung ist mehr als dürftig. Scheint wohl so ein Trend zu sein, die Anleitungen nur auf das notwendigste zu reduzieren, für den Rest gibt’s ja das Internet. Naja&#8230;</p>
<p>Die Kamera hat eine Auflösung von 16 Megapixel und einen 11,7-fach optischen Zoom. Interessant für mich vor allem die Brennweite von 24 bis 280 Millimetern, was mich als Reiseblogger letztlich auch dazu gebracht hat, diese Kamera zu nutzen.</p>
<p>Der erste Eindruck ist absolut positiv, auch die ersten Testaufnahmen sind super. Die Farben der Bilder sind oftmals viel bunter als in der Natur, aber darüber kann ich – zumindest für meine Aufgaben – locker drüber hinwegsehen. Erstaunlich auch die schnelle Reaktionszeit: Schnappschüsse sind mit der Casio einfach zu „schießen“. Die ZR200 bietet außerdem 32 Motivprogramme, die hier „Bestshots“ heißen: je nach Situation wählt die Kamera automatisch das passende Programm. Fazit: Daumen hoch für die Kamera als Fotoapparat, die mit vielen Einstellungen glänzt und damit absolut empfehlenswert ist. Einzig der Weg zum Ziel, also zum perfekten Bild und der perfekten Einstellung ist etwas holprig, da – wie bereits erwähnt – keine Anleitung für alle Funktionen dabei ist und man hier leider den mühsamen Weg übers Internet gehen muss.</p>
<p>Das Problem habe ich auch bei der Einstellung der Casio zur Nutzung als Filmkamera. Zwar reicht ein Knopf an der Rückseite aus, damit die Aufnahme startet, aber wer weitere Einstellungen, z.B. Zur Bildqualität machen möchte, muss erst suchen&#8230; Zoomen während einer Filmaufnahme ist auch kein Problem, die Aufzeichnung erfolgt in Full HD. Die Videoqualität ist auch ganz ordentlich, die maximale Aufnahmedauer beträgt 29 Minuten. Über die eingebauten Lautsprecher wird auch der Ton gut mit aufgenommen, also auch als Videokamera bekommt die Casio von mir einen Daumen nach oben.</p>
<p>Geliefert wird neben der Kamera und dem guten Akku auch ein USB-Adapter, der somit den Anschluss an ein Notebook möglich macht, in Verbindung mit einem Autostecker kann die Batterie sogar im Auto geladen werden. Ein voller Akku soll bis zu 1.527 Bilder ermöglichen, diese Aussage von Casio kann ich noch nicht bestätigen, so viele Bilder habe ich noch nicht gemacht. Den internen Speicher kann man mit SD- und Eye-Fi-Karten erweitern. Ich habe mir im Media Markt eine 16GB Speicherkarte gekauft, die problemlos funktioniert.</p>
<p>Also: Wer auf Reisen eine gute Kamera benötigt und zusätzlich noch Videos in ordentlicher Qualität erstellen möchte, der ist mit der Casio Exilim EX-ZR200 gut bedient.</p>
<p><strong>Hinweis in eigener Sache:</strong></p>
<address>Ich teste alle Produkte nach bestem Wissen und Gewissen. Sollte mir das Produkt gefallen, so schreibe ich auch darüber. Auch wenn es mir nicht gefällt, wird das im Produkttest erwähnt, da sonst solche Tests aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn machen. Dabei ist es vollkommen egal, ob ich für den Test ein Honorar bekomme oder mir das Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wollen auch Sie ein Produkt von mir testen lassen? Dann nutzen Sie bitte <a title="Kontakt" href="/impressum/kontakt-2">mein Kontaktformular</a>.</address>
<h5 style="text-align: right;">Fotos: Casio</h5>
<div class="fb-comments" style="text-align: right;" data-href="http://breitengrad53.de/perfekte-kamera-fur-reisende/" data-num-posts="2" data-width="610"></div><p>The post <a rel="nofollow" href="/perfekte-kamera-fur-reisende-2/4219">Im Test: Casio Exilim EX-ZR200</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="/">BREITENGRAD53</a> written by <a rel="nofollow" href="/author/jbaldin1">Jörg Pasemann</a>.</p>
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