Im Test: Wiko Rainbow Lite

Im Test: Wiko Rainbow Lite
Wiko Rainbow Lite im Test

Wiko Rainbow Lite im Test

Wiko ist sicherlich kein Hersteller von Smartphones, der bei Umfragen – anders als Apple, Samsung oder LG – sofort genannt wird. Dennoch sollten sich Freunde von gut verarbeiteten Devices diesen Namen merken, denn mit dem Wiko Rainbow Lite wirft der französische Hersteller ein neues Gerät auf den Markt und das mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis.

Das neue Modell Wiko Rainbow Lite ist preislich im Einsteigerbereich angesiedelt, beinhaltet aber durchaus Technik von größeren und teureren Smartphones. Das Gerät verfügt teilweise über mehr Funktionen als ähnliche Geräte in der vergleichbaren Preisklasse, was das Smartphone für viele Käufer besonders interessant macht.

Die technischen Details:

  • 1,3 GHz Quad-Core-Prozessor als Herz des Gerätes
  • 5“ IPS-Display mit  480 x 854 Pixel Auflösung
  • 5MP-Hauptkamera mit LED-Blitz
  • 5MP-Selfiekamera
  • Android 5.0 Lollipop als Betriebssystem
  • Dual SIM für zwei unterschiedliche SIM-Karten
  • 8 GB Speicher, der per Micro SD-Karte um bis zu 64 GB Speicher erweiterbar ist
  • 1 GB RAM
  • ist in fünf Farben erhältlich

Das Wiko Rainbow Lite ist ordentlich verarbeitet und punktet bei diesem Test vor allem mit der eingebauten Kamerahardware. Die beiden Kameras auf der Vorder- und Rückseite des Smartphones, die jeweils mit einer 5MP-Optik ausgestattet sind, bilden die ideale Voraussetzung, um gestochen scharfe Selfies, Videos oder Bilder zu machen. Und mit der Möglichkeit, den Speicher auf bis zu 64 GB zu erhöhen, ist auch genug Speicherkapazität vorhanden, um ausreichend Bilder im Urlaub zu schießen.

Wer zudem viel im Ausland unterwegs ist, der lernt auch die Dual-SIM-Funktionalität des Gerätes zu schätzen. Einfach im jeweiligen Land eine Prepaid-Karte kaufen, ins Gerät einsetzen und schon kann man günstig im Ausland surfen und telefonieren. Durch den zweiten SIM-Slot ist trotzdem immer noch die Erreichbarkeit über die „normale“ Nummer gewährleistet. „Wiko“ hat diese Funktionalität von Anfang an in die Geräte eingebaut und viele Hersteller (z.B. Windows / Nokia) ziehen inzwischen nach. Nicht ohne Grund, denn auch zuhause bietet diese Funktion viele Vorteile. Wer ein Diensthandy besitzt, kann die SIM-Karte ebenfalls in das Wiko Rainbow Lite stecken und kann so Privat- und Dienstnummer mit einem Gerät verwalten, das lästige zweite Handy entfällt.

Wiko punktet bei Leserwahl der Computer Bild

Der französische Hersteller „Wiko“ hat mit seinen Geräten seit der Markteinführung in Deutschland bereits ordentlich für Aufregung gesorgt. So haben die Leser der „Computer Bild“ den Hersteller im vergangenen Jahr (2014) im Rahmen einer Leserwahl in der Kategorie „Preis/Leistung – Smartphones über 4,5 Zoll“ auf Platz 1 gewählt. Und der Erfolg geht weiter. 2015 konnte das Ergebnis bei der Leserwahl der Computer sogar noch übertroffen werden. Gleich zwei Mal stand „Wiko“ auf dem 1. Platz und einmal auf Platz 2.

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