Wenn heute Nacht das Taxi vor meiner Tür steht, um mich zum Flughafen nach Hamburg zu bringen, startet für mich ein großes Abenteuer. Zum ersten Mal überhaupt trete ich eine richtige Kreuzfahrt an. Nicht auf einem dieser riesigen schwimmenden Hotels sondern auf einem großen Segelschiff mit vier Masten, 170 Passagieren, 70 Besatzungsmitgliedern, viel Sonne und warmes, blaues Wasser. Karibik, ich komme…
Von Hamburg geht’s erst mal mit Air France nach Paris und von da aus weiter über den großen Teich in Richtung Phillipsburg auf der Insel St. Maarten in der Karibik. Ab da lass ich mich dann überraschen und treiben. Es gibt kein klassisches Animationsprogramm an Bord der Star Clippers, dafür stehen einige Tagesausflüge auf dem Programm. Zudem gibt es auf dem Schiff jede Menge Möglichkeiten, Sport zu machen: Tauchen, Schnorcheln, Windsurfing, Segeln und so weiter.
Der Kapitän soll tolle Geschichten erzählen oder die Navigation solch eines Schiffes erklären. Die Brücke, so wie ihr sie aus den großen Schiffen kennt, gibt es auf der Star Clipper quasi gar nicht. Das große hölzerne Steuerrad steht fast in der Mitte des Bootes und jeder kann dem Steuermann bei der Arbeit zusehen. Die „Black Pearl“ lässt grüßen. Apropos „Black Pearl“. Auf der Insel „Dominica“ wurden Teile von „Fluch der Karibik“ gedreht. Vielleicht finde ich ja die eine oder andere Stelle.
Hinweis in eigener Sache: Die Reise für diesen Beitrag wurde zum Teil unterstützt von Veranstaltern, Hotels, Fluglinien und/oder Tourismus-Agenturen. Wir legen sehr großen Wert auf eine unabhängige und neutrale Berichterstattung, daher sind die Meinungen, Eindrücke und Erfahrungen der jeweiligen Autoren ihre eigenen.
