Schlagwort: Ryanair

Budapest mit dem Segway unsicher machen

Mit Ryanair ging es ab Lübeck in Richtung Budapest. In diesem Video zeige ich, wie man die Innenstadt per Segway richtig unsicher machen kann, warum es sich in Ruinen richtig gut feiern lässt und das ein Bad in einem großen Thermalbad richtig erholsam sein kann. Hinweis: Vielen Dank an C&C Contact & Creation, Ryanair und das Ungarische Tourismusamt, für die Unterstützung bei dieser Reise.
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Canossa: Eine Herzdame, ein König und ein Papst

ie Emilia Romagna ist die Heimat von Luciano Pavarotti, Ferruccio Lamborghini und Enzo Ferrari. Ihre Automanufakturen und die beiden Ferrari-Museen in Modena und Maranello treiben nicht nur den männlichen Adrenalin-Spiegel in die Höhe. Die Emilia Romagna ist auch das Land des Acetato Balsamico, des Parmiggiano Reggiano und des perlenden Lambrusco, der sein Image als Studenten-Plörre schon lange abgelegt hat und en vogue ist. Vor allem aber wurde auf diesem Fleckchen
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Rhodos: Geheimtipp mitten in der Eurokrise

ier riecht es gut! Ein bisschen nach Tannen und nach Kräutern der Provence.“ Meine ersten Worte auf der Insel Rhodos kurz nach der Landung auf dem Flughafen Diagoras lassen meinen Gastgeber schmunzeln: „Das sagt fast jeder, der das erste Mal hier ist. Rhodos hat ein eigenes Aroma. Würzig, frisch, mit einer Prise Salz.“ Georg Petras ist ein Sohn der Insel. Der Deutsch-Grieche ist zwar in Stuttgart aufgewachsen, aber sein Herz
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Toi, toi, toi! – für die Reisemänner und auch Ryanair

Brauchen Männer einen eigenen Reiseblog? Einen, der mit öligen, schwitzigen und behaarten Männerhänden geschrieben wurde und der nicht alle Männerklischees erfüllen möchte? Wir sagen ja, und deshalb: „Toi, toi, toi!“ für reisemaenner.de. Und noch jemand kann Glück gut gebrauchen. Ryanair hat heute erneut eine Notlandung machen müssen. Daher geht mein „Toi, toi toi!“ auch an alle Fluggäste die mit der irischen Airline fliegen (müssen). Lange Stunden an Planung, Aufbau und
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„Helm auf?“ oder „Alle Reiseblogger unter einem Dach?“

Sternzeit 2012, Tag 1 meines Tagebuches, und ich würde mal sagen, ich habe mit meinen letzten Artikeln in ein Wespennetz gestochen. Wann ist man ein Reiseblogger? Werden bei den Reisebloggern nun Ellenbogen ausgefahren oder nicht? Gibt es „Möhren“ von den Agenturen? Ich habe viel Feedback zu den Themen am Wochenende bekommen. Klar war der Artikel von mir mit spitzer Feder geschrieben, denn ich hatte ein Ziel: Mobilmachen und aufrütteln. Aber der Reihe nach…
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