Zusammenfassung zeigen Zusammenfassung verbergen
Die italienische FS Group hat einen entscheidenden Schritt für ihren Einstieg in den Wettbewerb um die London–Paris-Strecke gemacht: Das Unternehmen ordert Hochgeschwindigkeitszüge bei Hitachi im Umfang von rund zwei Milliarden Euro und plant ein Wartungszentrum nahe Paris. Die Tochtergesellschaft Trenitalia France peilt einen Linienstart durch den Eurotunnel für 2029 an.
Großauftrag für neue Züge
FS Group verpflichtet sich zu einer umfangreichen Beschaffung von Hochgeschwindigkeitszügen bei Hitachi. Der Auftragswert liegt bei etwa zwei Milliarden Euro und ist Teil der Vorbereitung für den geplanten Markteintritt auf der internationalen Verbindung zwischen London und Paris.
Zimmerservice dieses Hotels besticht durch Charme
Nordmazedonien: 10 Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die Sie nicht verpassen sollten
Wartungszentrum bei Paris
Parallel zur Bestellung soll ein neues Wartungszentrum in der Nähe von Paris entstehen. Die Anlage soll die Betriebsfähigkeit der Flotte vor Ort sicherstellen und ist ein sichtbares Zeichen für langfristige Investitionen in die Strecke.
Ein in der Nähe gelegenes Depot erleichtert absehbar technischen Support und Servicezyklen. FS setzt damit auf lokale Infrastruktur statt auf kurzfristige Lösungen.
Start durch den Eurotunnel und Netzausbau
Trenitalia France plant, die Verbindung durch den Eurotunnel 2029 aufzunehmen. Das Unternehmen hat angekündigt, das Angebot nicht nur zwischen London und Paris, sondern auch auf Verbindungen innerhalb Frankreichs und nach Italien auszuweiten.
Das Vorhaben zielt darauf ab, auf mehreren Achsen Präsenz zu zeigen und das Streckennetz schrittweise zu vergrößern. Konkrete Fahrpläne oder die genaue Zahl der eingesetzten Züge nannte die Berichterstattung bislang nicht.
Quelle
Die Informationen zu Bestellung, Wartungszentrum und Fahrstart stammen aus Berichten von Travel Weekly.











