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Die Markierung „E‑Commerce‑Artikel“ zeigt Ihnen, dass es sich um eine redaktionelle Kaufempfehlung handelt, bei der die Redaktion durch Links zu Shops wirtschaftlich profitieren kann. In diesem Text erklären wir transparent, was die Kennzeichnung bedeutet und wie sie sich von bezahlten Anzeigen unterscheidet.
Was bedeutet die Kennzeichnung?
Ein Artikel mit dem Label „E‑Commerce‑Artikel“ enthält gezielte Produktempfehlungen und direkten Verlinkungen zu Händlern. Die Redaktion empfiehlt hier konkrete Artikel – nicht nur einen Trend.
Was ist unter E‑Commerce zu verstehen?
E‑Commerce beschreibt Handel, der über das Internet abgewickelt wird. Im Alltag ist damit meist Online‑Shopping gemeint: Produkte auswählen, in den Warenkorb legen und online bezahlen.

Wie arbeitet Esquire.de mit Produkten in Artikeln?
In vielen Beiträgen integrieren wir geeignete Trend‑Produkte direkt in den Text und verlinken zu Shops. Diese Links führen Leserinnen und Leser zu den Angebotenden.
Wenn über diese Verlinkung ein Kauf zustande kommt, erhält die Redaktion dafür eine Provision. Diese Vergütung entsteht, weil wir den Kauf durch unsere Berichterstattung angestoßen haben.
Unabhängigkeit der Redaktion
Bei den meisten Empfehlungen wählen unsere Redakteurinnen und Redakteure die Produkte eigenständig aus. Entscheidend ist, dass die Auswahl aus redaktionellen Gründen erfolgt – zum Beispiel wegen Design, Funktion oder Preis‑Leistung.
Unterscheidung zu bezahlten Inhalten
Werden Beiträge von Marken oder Unternehmen bezahlt, tragen sie eine klare Kennzeichnung als „Anzeige“. Solche gesponserten Inhalte sind separat ausgewiesen.

Warum sind nicht alle Artikel als E‑Commerce‑Artikel gekennzeichnet?
Wenn ein Beitrag allgemein über einen Trend berichtet und mehrere Artikelvarianten zeigt, steht die Information im Vordergrund. Solche Stücke erhalten keine E‑Commerce‑Kennzeichnung.
Gekennzeichnet werden dagegen Texte, die ein bestimmtes Produkt besonders empfehlen. Das Label macht deutlich, dass der Fokus stärker auf dem Einkaufsempfehlungs‑Aspekt liegt.
Ob Sie ein empfohlenes Produkt tatsächlich kaufen, bleibt selbstverständlich Ihre Entscheidung.












