Autor Reiseblog Breitengrad53

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Brigitte Geiselhart
für BREITENGRAD53.de

Zum Einen liebt Brigitte Geiselhart die lokale und soziale Berichterstattung – vor allem in ihrer Heimatregion am Bodensee – und zum Anderen bereist die bekennende Schwäbin gerne „den Rest der Welt“. Da die Freie Journalistin mit offenen Augen durchs Leben geht, ist es eigentlich klar, dass ihr, egal wo frau geht oder steht, schon die nächste Story begegnet. So war es nur konsequent, dass sie auch die „freie Zeit“ nutzt und unter anderen als Reisejournalistin für die Deutsche Presseagentur (dpa) tätig ist. Ausgezeichnet wurde sie 2007 mit dem Journalistenpreis der Diakonie in Baden und Württemberg. 2009 erhielt sie den Sonderpreis des vom Rhein Kreis Neuss bundesweit ausgeschriebenen Journalistenpreises „Pro Ehrenamt“. 2014 gehörte sie zu Preisträgern des internationalen Journalistenpreises „Belarus in Focus“, der vom polnischen „Solidarity with Belarus Information Office“ aus Warschau ausgeschrieben war. Im März 2015 erhielt sie den Journalistenpreis Irland 2014 der Irland Information Tourism Ireland.

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Da würde Captain Cook aber staunen

Das Städtchen Girdwood am Fuße des Mount Alyeska zeigt Alaska von seiner schönsten Seite

Typisch deutsch? Vielleicht. Das Bauernomelette hat jedenfalls nie besser geschmeckt. Und die Hefeschnecke zum Nachtisch. Nicht zu süß, nicht zu klebrig. Einfach lecker. „Mit echter Butter und frischen Eiern“, erzählt Stefanie Wierer-Flynn. „Sie wird täglich mit viel Liebe hergestellt. Natürlich alles in Handarbeit.“ Keine Frage, das Essen ist klasse. Aber das ist sicher nicht der
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Nicht ausgewandert, innerhalb Europas umgezogen

Vom Schwarzwald nach Irland

Naturverbunden. Bodenständig. Ein Wiesentaler und ein echter Schwarzwälder eben. Und ein Journalist, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat. So könnte man Markus Bäuchle charakterisieren. In Schopfheim ist er aufgewachsen, hat bei der Lokalzeitung „Markgräfler Tagblatt“ volontiert, in Heidelberg studiert, Ende der 1980er auch eine Zeit lang die Kreisredaktion des Oberbadischen Verlagshauses Jaumann
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Schnell frühstücken? Pustekuchen

Bed and Breakfast in Irland

Der morgendliche, noch nicht ganz frische Blick aus dem Schlafzimmerfenster im ersten Stock dieses Hauses im malerischen Spanish Point in Milltown Malbay verheißt Gutes. Die Luft ist klar. Der orkanartige Sturm von gestern hat sich gelegt. Das Wetter an der südwestlichen Küste Irlands ist eben immer für Überraschungen gut. Satte 17 Grad und nur geringe
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Amerikaner lieben deutsches Bier aus Portland

Tobias Hahn aus Freiburg ist erfolgreicher Bierbrauer in den USA

Als Bierliebhaber hat man im Ausland oft so seine Probleme. Auch in den Vereinigten Staaten. In der Wirtschaftsmetropole Portland im US-Staat Oregon ist das allerdings anders. Dort kann man abends gemütlich in der Kneipe sitzen und sein „Kölsch“, „German Pale Ale“ oder „Weißbier“ genießen. Und es schmeckt – garantiert. Das Bier ist nämlich streng nach
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Hinab in die Unterwelt der Maya

Eine abenteuerliche Tour durch den unterirdischen „Rio Secreto“

Treffpunkt 8 Uhr. „Ausgeschlafen? Gut gefrühstückt?“, will Reiseleiterin Anja von den Mitgliedern der kleinen Gruppe von abenteuerbereiten Touristen wissen, die sich pünktlich am Hoteleingang eingefunden hat. „Na klar“, kommt es wie aus einem Munde zurück. Alle freuen sich auf einen Tag, der verspricht, etwas anders zu verlaufen. Ein bisschen sportlich soll es werden, hoffentlich spannend
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Es darf schon ein bisschen sportlich sein

Autorin Brigitte Geiselhart auf sportlicher Kreuzfahrt mit der AIDAvita

Treffpunkt 8.30 Uhr, Deck Neun – Sportdeck. Vielleicht war die Nacht ein wenig kurz, aber egal. Heute Morgen geht’s ran an den Speck und beim „Fascial Balance“ um ein neuartiges, effektives Ganzkörpertraining. „Seid ihr gut drauf?“, fragt Fitnesstrainerin Yvonne Buhmann in die Runde der etwa 20 sportlichen Frühaufsteher und erntet wohlwollendes Kopfnicken. 30 Minuten schweißtreibendes
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Der Fisch, der aus der Tiefe kommt

Nicht nur der schwarze Degenfisch ist für Madeira-Urlauber ein Highlight

Der ewige Frühling, das wohltuende Klima, die üppige Flora und Fauna, das Wanderparadies – es gibt viele gute Gründe, diese Insel ins touristische Herz zu schließen. Ein weiterer kommt aus den Untiefen des Atlantiks. Mit Angelhaken wird er stolze 1 500 Meter nach oben befördert, so wie es seit vielen Jahrzehnten gute Fischertradition ist: Der
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Aufregend schön: Eine Korbschlittenfahrt auf Madeira

Früher ein öffentliches Verkehrsmittel – heute eine Touristenattraktion

Es geht bergab. Steil bergab. Bis zu knapp 50 Stundenkilometer sollen in den kommenden Minuten erreicht werden, wie zu hören ist. Zuvor aber heißt es Platz zu nehmen, in einem etwas eigenartig anmutenden Gefährt – einem zweisitzigem Sessel, vielleicht auch einer Art Mischung aus Korbsofa und Wäschekorb auf Holzkufen. Und sich von der Vorstellung zu
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