Und täglich grüßt das Murmeltier. Große Überraschungen fallen aus, wenn man morgens in Aruba aufwacht und die Gardine zur Seite schiebt. Sonne! Und wenn man dann noch in einem Haus mit dem richtigen Ausblick wohnt, kommt zur Sonne noch kristallklares, blaues Wasser dazu. Aruba ist ein Traum für Sonnenanbeter und Warmwasserratten wie mich.
Zu Beginn ist allerdings etwas Geschichte notwendig, um die Kulturen der Insel zu verstehen. Aruba wurde 1499 von dem Spanier Alonso de Ojeda entdeckt und damit der Zivilisation zugänglich gemacht. 1636 übernahmen die Holländer die Herrschaft über die Insel, die auch heute noch Teil des Königreichs der Niederlande ist. Und das sieht man hier an vielen Ecken und hört es auch. Die holländische Sprache findet sich hier überall wieder, auch wenn die offizielle Landessprache Papiamento heißt und eine Mischung aus Spanisch, Holländisch und Portugiesisch ist.
Die knapp 120.000 Einwohner teilen sich in 79 unterschiedliche Nationalitäten auf. Haupteinnahmequelle der Bewohner der 184 Quadratkilometer großen Insel ist der Tourismus und das sieht man leider auch an vielen Punkten. Auf Aruba ist der Gast der König und so können sich die Urlauber mit unzähligen Möglichkeiten die Zeit vertreiben, wenn sie nicht gerade in der traumhaften Karibik die notwendige Abkühlung suchen.
Die Strände der Insel gehören nicht ohne Grund zu den schönsten der Welt. Zu dem blauen Wasser und der Sonne gesellt sich an vielen Stellen Arubas auch heller, fast weißer Sand dazu und macht aus dem Strand ein Traumstrand, der für jeden Urlauber viel Platz bietet. Damit ihr wisst wovon ich Rede, schnappt euch ein Bier (een biertje) und lehnt euch zurück.
Was ich auf der Insel so alles erlebt habe, was genau unter Balashi zu verstehen ist und warum das Carribean Sea Jazz Festival auf Aruba ein Festival der besonderen Art ist, lest ihr in ein paar Tagen auf BREITENGRAD53.
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Aruba, Jamaica ooo I wanna take you
Hinweis: Ich werde von Aruba Tourism Authority und noble kommunikation GmbH auf diese Reise eingeladen.
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Und ich fahre in die Sole nach Werne ! Aber jetzt weiß ich wo ich hin muss !
Herbert, auf jeden Fall! Aber Werne ist auch schön
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