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Führende Köpfe der US-Reiseindustrie haben Präsident Donald Trump im Weißen Haus um stärkere Unterstützung für den internationalen Tourismus gebeten. Ihre Botschaft: Mehr Maßnahmen könnten helfen, ein ehrgeiziges Besuchsziel wieder erreichbar zu machen und den Wettlauf um Reisende mit Ländern wie Frankreich aufzunehmen.
Top-Manager fordern politische Hilfe
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Unter den Teilnehmern waren die Chefs von Hilton, Marriott, American Airlines, Carnival und Booking Holdings sowie Vertreter weiterer großer US-Reisekonzerne. Sie warben dafür, dass die Regierung gezielte Schritte unternimmt, um den Zustrom ausländischer Gäste zu steigern.

Im Zentrum der Gespräche stand die Frage, welche Rolle staatliche Maßnahmen — etwa bei Visa, Marketing oder Reiserichtlinien — spielen können, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA zu stärken.
Das Ziel: 100 Millionen Besucher bis 2030
Der Branchenverband US Travel strebt nach eigenen Angaben bis 2030 rund 100 Millionen ausländische Besucher an. Das ambitionierte Ziel soll die USA wieder an die Spitze der meistbesuchten Länder bringen und Frankreich als Nummer eins ablösen.

Gegenwind aus den aktuellen Zahlen
Die Vorgaben sind nicht ohne Risiko: 2025 sank die Zahl der Auslandsbesucher in den USA um 5,5 Prozent auf rund 68,3 Millionen. Diese Entwicklung schwächt die Aussicht, die erwartete Erholung schnell zu erreichen.
Für 2026 rechnet der Verband nur mit einer weitgehend stagnierenden Entwicklung, was den Druck auf Politik und Branche erhöht, koordinierte Strategien vorzulegen. Die Angaben stammen aus Berichten von Travel Weekly.
Ausblick
Ob die US-Regierung zusätzliche Unterstützung liefert und welche Maßnahmen sich als wirksam erweisen, bleibt offen. Klar ist: Die Branche sieht politischen Rückenwind als wichtigen Faktor, um den Rückgang umzukehren und das Ziel für 2030 erreichbar zu machen.











