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Ein Flusskreuzfahrtschiff der Reederei Phoenix Reisen ist in den frühen Morgenstunden des Freitags auf der Donau bei Wien gegen eine Kaimauer und ein Schleusentor geprallt. Bei dem Zusammenstoß wurden mehrere Passagiere verletzt, nach Angaben von Rettungskräften blieben die Schäden am Schiff begrenzt.
Der Zusammenstoß
Betroffen war das Schiff Anna Katharina von Phoenix Reisen. Das Manöver endete mit einer Kollision am Bug, als das Schiff gegen eine Kaimauer und anschließend ein Schleusentor stieß. Zeitpunkt und genaue Umstände des Aufpralls wurden in ersten Berichten nur knapp angegeben.
Verletzte und Rettungseinsatz
Rettungskräfte zählten insgesamt 14 leicht Verletzte, sechs von ihnen wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Nach Angaben der Einsatzkräfte erlitten viele Betroffene vor allem Prellungen, weil sie durch den Ruck gegen Einrichtungsgegenstände geschleudert worden seien.
Die meisten Verletzten seien nach bisherigen Informationen deutsche Reisende gewesen, berichtete der Bonner Generalanzeiger. Weitere Details zu Alter oder Zustand der Krankenhauspatienten lagen zunächst nicht vor.
Schadensbild am Schiff
Am Bug des Flusskreuzers sei eine sichtbare Beschädigung entstanden. Trotz des Aufpralls habe das Schiff jedoch kein Leck erlitten, so die Meldungen.
Offene Fragen
Zum Hergang und möglichen Ursachen des Vorfalls wurden in den ersten Berichten keine gesicherten Angaben gemacht. Behördliche Stellungnahmen oder Hinweise auf technische Probleme lagen zunächst nicht vor.












