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In Tunesien klettern die Temperaturen auf bis zu 47 Grad. Laut dem Auswärtigen Amt reagiert die tunesische Strom- und Gasgesellschaft auf die hohe Netzbelastung mit temporären, teils unangekündigten Stromabschaltungen.
Ursache und Vorgehen
Die Maßnahme dient demnach dazu, Überlastungen im Stromnetz zu vermeiden. Staatliche Stellen und Versorger führen nach Angaben des Auswärtigen Amts Abschaltungen zeitweise durch, um die Stabilität des Netzes zu sichern.
Welche Bereiche betroffen sein können
Die Meldung nennt mehrere mögliche Folgen, die sich unmittelbar auf Alltag und Infrastruktur auswirken können.
- Ausfall von Klimaanlagen und Lüftungssystemen
- Beeinträchtigungen von W‑Lan, Mobilfunknetzen und Internetverbindungen
- Potenzielle Auswirkungen auf Wasserversorgung und Zahlungsverkehr
Das Auswärtige Amt schließt insbesondere Auswirkungen auf die Wasserversorgung und auf bargeldlose Zahlungsprozesse nicht aus, nennt jedoch keine flächendeckende Einschätzung zum Umfang der Störungen.
Was das für Bewohner und Reisende bedeutet
Für Menschen vor Ort heißt das: Komfort und Kommunikationsmöglichkeiten können zeitweise eingeschränkt sein. In heißen Regionen erhöht der Ausfall von Klimaanlagen zudem gesundheitliche Risiken, wenn keine Alternativen vorhanden sind.
Störungen in Telefon- und Internetnetzen sowie mögliche Probleme beim elektronischen Zahlungsverkehr erschweren sowohl private als auch geschäftliche Abläufe. Wie weitreichend diese Effekte sind, hängt von Dauer und Ausdehnung der Abschaltungen ab.
Quelle: Auswärtiges Amt; Bericht auch in Touristik Aktuell.











