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Das Guggenheim expandiert weiter: Ein neues Museum in Abu Dhabi öffnet am 11. Dezember seine Türen und ergänzt damit die Häuser in New York, Bilbao und Venedig. Laut Deutschlandfunk verfügt der Bau, entworfen von Frank Gehry, über 30 Galerien und konzentriert sich auf moderne und zeitgenössische Kunst mit besonderem Blick auf Asien und Nordafrika.
Gehrys Entwurf als Blickfang
Der geplante Museumsbau in Abu Dhabi wird weithin als Schauplatz zeitgenössischer Architektur erwartet. Gehrys Handschrift, die bereits anderen Kulturprojekten weltweite Aufmerksamkeit brachte, soll dem neuen Haus eine markante Präsenz verleihen.
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Konkrete Details zur Ausstellungsfläche und zu technischen Einrichtungen liegen in den Berichten nicht weiter ausdifferenziert vor. Fest steht jedoch, dass das Haus mit dreißig Galerien für wechselnde und dauerhafte Präsentationen vorgesehen ist.
Programm und regionale Ausrichtung
Nach den Angaben fokussiert das Guggenheim Abu Dhabi seine Sammlungs- und Ausstellungsarbeit auf moderne sowie zeitgenössische Positionen — mit einem Schwerpunkt auf Künstlerinnen und Künstlern aus Asien und Nordafrika. Diese Ausrichtung hebt das Museum innerhalb des internationalen Guggenheim-Netzwerks hervor.
Die Entscheidung für diesen Schwerpunkt könnte dazu beitragen, bisher weniger sichtbare Kunstlandschaften stärker in den globalen Dialog einzubinden. Wie genau Ausstellungskonzepte, Leihgaben und Kooperationen organisiert werden, wurde in der Quelle nicht weiter erläutert.
Was die Eröffnung bedeutet
Für Abu Dhabi stellt das neue Guggenheim einen weiteren Schritt zur Stärkung des kulturellen Angebots dar. Die Eröffnung könnte die Stadt als regionales Zentrum für moderne und zeitgenössische Kunst weiter profilieren.
Welche langfristigen Auswirkungen das Museum auf die Museumslandschaft in der Region haben wird, bleibt abzuwarten. Klar ist nur, dass am 11. Dezember ein neues Kapitel für das Guggenheim-Netzwerk beginnt.












