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Ab Anfang November müssen Passagiere, die in die USA fliegen, eine zusätzliche Gesundheitsbestätigung ausfüllen. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit dem aktuellen Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und zielt darauf ab, eine Ausbreitung der Krankheit über Flugverbindungen zu verhindern.
Welche Angaben verlangt werden
Reisende müssen bei der neuen Regel bestätigen, dass sie sich in den letzten 21 Tagen nicht in der Demokratischen Republik Kongo aufgehalten haben. Das teilt die US-Gesundheitsschutzbehörde CDC mit.
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Hintergrund ist ein aktueller Ebola-Ausbruch im betroffenen afrikanischen Land. Die CDC begründet die Verpflichtung damit, das Risiko zu mindern, dass sich die Infektionskrankheit über Flugverbindungen in die Vereinigten Staaten einschleust.
Abwicklung durch Fluggesellschaften und Geltungsbeginn
Die CDC empfiehlt, die Gesundheitsbestätigung bereits in den Online-Check-in der Fluggesellschaften zu integrieren. Alternativ soll die Erklärung spätestens beim Boarding vorgelegt werden.
Airlines sind demnach dafür verantwortlich, das Vorliegen der Erklärung sicherzustellen – ähnlich wie sie vor dem Einsteigen die Gültigkeit einer ESTA-Genehmigung oder eines Visums prüfen. Wer die Erklärung nicht abgibt, darf nicht an Bord eines Fluges in die USA gehen, betont die Behörde.
Die Vorgabe gilt für alle Personen, die aus dem Ausland in die USA fliegen – unabhängig von Nationalität oder Abflugort.
Als Startzeitpunkt nennt die CDC Flüge mit Abflug ab 23.59 Uhr Eastern Standard Time (EST) am 3. November. In Deutschland entspricht das 5.59 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) am 4. November.
Reisende sollten vor ihrem Flug die Hinweise ihrer Airline prüfen, um das Formular rechtzeitig auszufüllen.











